09/05/2026
Die Atomkatastrophen von Tschernobyl vor 40 Jahren und Fukushima vor 15 Jahren und nicht zuletzt der Krieg Russlands gegen die Ukraine mahnen, statt populistischer sinnloser Wiedereinstiegsforderungen in die weiterhin hochriskante und teure Atomtechnologie - aus dieser weltweit auszusteigen❗
Atomkraft ist ein hochsubventioniertes Prestigeprojekt (stets auch militärisch mitmotiviert) zum Profit weniger und zulasten aller.😠
Von der Uranförderung bis zur Verarbeitung, dem Betrieb und Abtransport des strahlenden Mülls, in ein immer noch nicht gefundenes Endlager, bleibt sie verantwortungslos.
Sie hat an allen Gliedern dieser "Brennstoffkette", auch bei zahlreichen kleineren Störfällen weltweit, direkt beteiligte Arbeiter:innen, aber auch Menschen der Umgebung mit krebserregender Strahlung geschädigt. Und der Krieg Russlands gegen die Ukraine zeigt:
Atomkraftwerke, auch der essentielle Sarkophag als Schutzhülle der verstrahlten Ruine von Tschernobyl, sind militärische Ziele.
Nur eine effiziente regenerative Energiestruktur ist eine Sichere❗
Vor den Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima, die jeweils bis heute unbewohnbares Gebiet in ihrer Umgebung hinterlassen haben, war bereits 1979 in Harrisburg im dichtbevölkerten Osten der USA, nur knapp 200 km nördlich von Washington, der erste weltweit beachtete Reaktorunfall passiert. Damals wurden tausende Menschen zeitweise evakuiert.
Deutschland trägt derweil trotz des eigentlichen Atomausstiegs über seine Brennelementefabrik in Lingen und Anreicherungsanlage in Gronau zur weltweiten Atomenergie bei - inklusive weiterer Uranimporte aus Russland.
Erinnern heißt handeln-Schluss mit Atomkraft, in Europa und überall❗❗❗