DLFH -Aktion für krebskranke Kinder- Ortsverband Mannheim e.V.

DLFH -Aktion für krebskranke Kinder- Ortsverband Mannheim e.V. Deutsche Leukämie-Forschungs-Hilfe -Aktion für krebskranke Kinder- Ortsverband Mannheim e.V.
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+++ Schöne Momente auf der Kinderkrebsstation +++Heute ist ein besonderer Tag:Einer unserer jungen Krebspatienten darf n...
09/06/2026

+++ Schöne Momente auf der Kinderkrebsstation +++

Heute ist ein besonderer Tag:
Einer unserer jungen Krebspatienten darf nach seinem Therapieende nach Hause gehen. Hier gibt es ein Abschiedsbild mit Clown Julchen!

Wir freuen uns mit Nico (Name wurde geändert) und seiner Familie und sagen einmal mehr DANKE an das großartige Team der Kinderkrebsstation 31.4! ❤️

Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage:
https://www.krebskranke-kinder.de/schoene-momente-auf-der-kinderkrebsstation/

+++ Sie sind wieder da! +++Unsere Jakobswanderinnen haben ihre diesjährige Etappe beendet und wir lassen sie gerne selbs...
03/06/2026

+++ Sie sind wieder da! +++

Unsere Jakobswanderinnen haben ihre diesjährige Etappe beendet und wir lassen sie gerne selbst zu Wort kommen:

„Ein paar spannende Zahlen und Eindrücke unserer diesjährigen Etappe möchten wir noch mit allen teilen:

- Unglaubliche 520 Kilometer sind wir gemeinsam gelaufen.
- Dabei kamen 6.050 Höhenmeter bergauf und 6.130 Höhenmeter bergab zusammen.
- In unserem Pilgerheft konnten wir in diesem Jahr 28 Stempel sammeln.
- Und was uns besonders berührt: In diesen drei Wochen kamen durch 44 Spenden unfassbare EUR 4.700 Spendengelder zusammen.

Einfach Wahnsinn! Wir sind unglaublich dankbar – für eure Unterstützung, eure Begleitung und das Mitfiebern auf unserem Weg.

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Wenn wir auf unsere bisherige Reise zurückblicken, ist es kaum zu glauben, was bereits hinter uns liegt:

- Insgesamt sind wir inzwischen 1.834 Kilometer auf dem Jakobsweg gepilgert – begleitet von unglaublichen 21.660 Höhenmetern bergauf und 21.760 Höhenmetern bergab.
- Noch viel bewegender ist jedoch, was wir gemeinsam bewirken konnten: Mittlerweile sind dadurch über EUR 67.000 an Spendengeldern zusammengekommen.

Das ist einfach der noch viel größere Wahnsinn – und macht uns sprachlos und unendlich dankbar. Wir wünschen euch von Herzen eine gute Zeit und freuen uns darauf, euch weiterhin bei aktuellen Aktionen und Neuigkeiten mitzunehmen. Natürlich halten wir euch auf dem Laufenden :-)

Und spätestens nächstes Jahr heißt es dann wieder: lesen, hören und sehen wir uns!“

Und wir bedanken uns von Herzen bei Desi, Diana und Isabell für ihr großartiges Engagement für unsere krebskranken Kinder!!!

Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage:
https://www.krebskranke-kinder.de/sie-sind-wieder-da/

+++ Spendenübergabe für krebskranke Kinder in Mannheim +++Am 29. Mai hatten wir Besuch von der Stiftung Schoenau aus Hei...
02/06/2026

+++ Spendenübergabe für krebskranke Kinder in Mannheim +++

Am 29. Mai hatten wir Besuch von der Stiftung Schoenau aus Heidelberg.

Der geschäftsführende Vorstand, Herr Strugalla, in Begleitung von Herr Strein, kam persönlich zu uns ins Büro nach Mannheim; beide nahmen sich Zeit für einen schönen und informativen Austausch.

In der Stiftung Schoenau hatte man sich auch in diesem Jahr dafür entschieden, auf traditionelle Ostergeschenke für die Mitarbeitenden zu verzichten und stattdessen unseren Verein mit einer großzügigen Spende in Höhe von EUR 500 zu bedenken.

Vielen Dank für die tolle Unterstützung, wir haben uns sehr darüber gefreut! Das Bild der symbolischen Scheckübergabe entstand im Garten unseres Elternhauses.

Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage:
https://www.krebskranke-kinder.de/spendenuebergabe-fuer-krebskranke-kinder-in-mannheim/

+++ Reisetagebuch Jakobsweg – 7. Etappe 2026 – 21.05.2026 +++Nach einem richtig guten Frühstück in unserem Hotel starten...
21/05/2026

+++ Reisetagebuch Jakobsweg – 7. Etappe 2026 – 21.05.2026 +++

Nach einem richtig guten Frühstück in unserem Hotel starten wir kurz vor 8 Uhr zu unserer letzten Tour dieser Etappe. Und dann passiert es schon nach 4,4 Kilometern: 500 Kilometer geknackt! Einfach nur verrückt. Wer hätte gedacht, dass unsere Füße so lange durchhalten.

Weiter geht es Richtung Urrugne, wo wir uns im Tourismusbüro direkt den nächsten Stempel sichern. Dort in der Kirche legt Mama ihren zweiten bemalten Stein ab – ein besonderer Moment auf unserem Weg.

Danach heißt es wieder: Berg auf, Berg ab – wie könnte es auch anders sein. Und das Ganze bei knackigen 30 Grad. Der Camino dachte sich wohl: "Zum Abschluss geben wir nochmal alles!" Nach 18 Kilometern erreichen wir schließlich den Fluss Bidasoa – und damit die spanisch-französische Grenze. Verrückt: Wir lassen Frankreich hinter uns! Rund 1.600 Kilometer sind wir inzwischen durch dieses wunderschöne Land gelaufen und durften Natur, Menschen und Traditionen hautnah erleben.

Doch jetzt beginnt ein neues Kapitel: Hola España! Natürlich waren wir vorbereitet und haben direkt unsere passenden Spanien-Shirts angezogen – man muss schließlich stilvoll einreisen.

An diesem Fluss legt Isabelle ihr drittes Steinchen ab – ein weiterer kleiner, besonderer Moment auf unserer Reise.

Die letzten Kilometer führen uns schließlich zum Hotel. Nach 21 Kilometern erreichen wir unsere Unterkunft – und bekommen dort sogar noch einen Stempel. Nach insgesamt 516,6 Kilometern haben wir Irun erreicht. Was für eine Etappe, was für Erlebnisse – einfach crazy, was wir wieder alles erleben durften.

Morgen startet unser Abenteuer Rückreise, aber eins ist sicher: Nächstes Jahr gehts auf dem Camino del Norte weiter ins nächste Abenteuer!

Ein riesiges Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender! ❤️
Durch eure Unterstützung konnten wir bis jetzt auf dieser Etappe über 3.500 Euro erlaufen – Wahnsinn!

Buen Camino an euch alle!

Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage:
https://www.krebskranke-kinder.de/reisetagebuch-jakobsweg-7-etappe-2026-21-05-2026/

+++ Reisetagebuch Jakobsweg – 7. Etappe 2026 – 20.05.2026 +++Heute führt uns der Weg von Espelette nach Ascain – und so,...
20/05/2026

+++ Reisetagebuch Jakobsweg – 7. Etappe 2026 – 20.05.2026 +++

Heute führt uns der Weg von Espelette nach Ascain – und so, wie der gestrige Tag geendet hat, beginnt auch der heutige direkt wieder: mit Höhenmetern. Natürlich. Der Jakobsweg wollte wohl sichergehen, dass unsere Beine nicht vergessen, wofür sie da sind.

Wir laufen zunächst durch Espelette und wundern uns, warum überall Chilis an den Hauswänden hängen. Chilis hier, Chilis da, sogar Souvenirläden voller Chilis. Nach einer kurzen Google-Recherche wird schnell klar: In Espelette gibt es eine ganz besondere Chili-Sorte, die nur hier im französischen Baskenland wächst. Und als wäre das nicht schon spannend genug, finden wir heraus, dass Christoph Kolumbus diese Chili einst mitgebracht haben soll. Wer hätte gedacht, dass unser Sightseeing heute eine kleine Geschichtsstunde inklusive Gewürzkunde wird?

Nach dieser überraschenden Chili-Tour geht es – wenig überraschend – wieder hoch und runter weiter Richtung Souraide. Dort haben wir gleich doppelt Glück: Ein kleiner Tante-Emma-Laden hat geöffnet, und wir sind heute so durstig, dass wir gefühlt den gesamten Wasservorrat leerkaufen könnten.

Anschließend besuchen wir die Kirche – und haben erneut Glück: Es gibt einen Stempel! Kleine Dinge machen auf dem Jakobsweg eben große Freude.

Weiter gehts nach Saint-Pée-sur-Nivelle. Auch hier ergattern wir einen weiteren Stempel, allerdings an einem Ort, mit dem wir nun wirklich nicht gerechnet hätten: einem Kiosk! In der Pèlerine, im Tourismusbüro und im Rathaus gingen wir leer aus – aber im Kiosk hatten wir Glück. Verrückt. Wieder etwas Neues gelernt: Auf dem Camino weiß man nie, wo das nächste kleine Wunder wartet.

Nach etwa 13 Kilometern legen wir erst einmal eine wohlverdiente Mittagspause ein. Danach führt uns der Weg wieder in den Wald – inklusive eines Aufstiegs. Wir kämpfen uns nach oben und werden, wie so oft, mit einer grandiosen Aussicht belohnt.

Nach 22,9 Kilometern erreichen wir schließlich unser Hotel in Ascain. Und auch hier haben wir noch einmal Glück: Im Tourismusbüro bekommen wir tatsächlich noch einen weiteren Stempel.

Heute war einfach ein richtig guter Tag: drei Stempel gesammelt, wieder unglaublich viele Spendengelder erhalten – und jetzt liegt nur noch eine einzige Etappe vor uns. Das Ziel rückt immer näher.

Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage:
https://www.krebskranke-kinder.de/reisetagebuch-jakobsweg-7-etappe-2026-20-05-2026/

+++ Reisetagebuch Jakobsweg – 7. Etappe 2026 – 19.05.2026 +++Heute führte uns der Weg von Bidarray nach Espelette – auf ...
19/05/2026

+++ Reisetagebuch Jakobsweg – 7. Etappe 2026 – 19.05.2026 +++

Heute führte uns der Weg von Bidarray nach Espelette – auf dem Papier ganz entspannte 17,6 Kilometer. Auf dem Papier, wohlgemerkt. Mittlerweile wissen wir ja: Unter 20 Kilometer machen wir scheinbar grundsätzlich nicht mehr. Und Spoiler vorweg: Heute war natürlich keine Ausnahme.

Um 8 Uhr gab es erst einmal Frühstück im Hotel. Gut gestärkt ging es los – beziehungsweise fast. Denn direkt zu Beginn haben wir uns noch einen kleinen "Warm-up-Umweg" von etwa 1,5 Kilometern gegönnt: ein Abstecher zur Mairie (für unseren nächsten Stempel im Stempelheft) und zum Supermarkt musste noch sein.

Danach führte uns der Weg immer entlang des Flusses "La Nive" – hoch, runter, hoch, runter... und zur Sicherheit nochmal hoch und runter. Komoot hatte uns eigentlich nur entspannte 210 Höhenmeter angekündigt. Entweder hatte die App heute einen besonders optimistischen Tag oder wir haben unterschiedliche Definitionen von "entspannt". Im Nachhinein stellte sich nämlich heraus: Es waren eher 360 Höhenmeter.

Nach ungefähr 8 Kilometern legten wir unsere erste Pause ein – stilecht am Straßenrand, weil die Auswahl an gemütlichen Rastplätzen heute eher überschaubar war. Anschließend ging es weiter über die mittlerweile vertrauten Hügel, diesmal sogar direkt am Fluss entlang. Dafür wurden wir immerhin mit wunderschöner Aussicht belohnt. Besonders spannend: Wir konnten Menschen beobachten, die sich fürs Wasserrafting vorbereiteten.

Nach etwa 14 Kilometern erreichten wir Itxassou und stellten fest: In unserem heutigen Zielort gibt es keine Möglichkeit, an Lebensmittel zu kommen. Da wir wieder in einem Apartment übernachten und uns selbst versorgen müssen, hieß das: Mission Supermarkt. Problem nur – der nächste lag in Itxassou, mit einem zusätzlichen Umweg von über 2 Kilometern. Begeisterung hielt sich in Grenzen, aber eine Alternative gab es nicht.

Also zogen Isabelle und ich ohne Rucksäcke los, während Mama heldenhaft bei den gesamten Taschen Wache hielt. Nach einer guten halben Stunde kamen wir mit vollgepackten Einkaufstaschen zurück. Alles noch schnell irgendwie in die ohnehin schon gut gefüllten Rucksäcke gestopft – Tetris für Fortgeschrittene – und weiter auf die letzten vier Kilometer. Die fühlten sich mit überladenem Gepäck plötzlich eher wie vierzehn an.

Nach insgesamt 22,6 Kilometern und etwa 360 Höhenmetern kamen wir schließlich in Espelette an. Wieder einmal nichts mit der angekündigten entspannten Tour – aber mittlerweile sind wir das ja fast schon gewohnt.

Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage:
https://www.krebskranke-kinder.de/reisetagebuch-jakobsweg-7-etappe-2026-19-05-2026/

+++ Elternfrühstück auf der Kinderkrebsstation +++Heute ist es wieder soweit – unser gemeinsames Elternfrühstück.Wir ber...
19/05/2026

+++ Elternfrühstück auf der Kinderkrebsstation +++

Heute ist es wieder soweit – unser gemeinsames Elternfrühstück.

Wir bereiten regelmäßig frische, herzhafte und süße Leckereien vor, damit die Eltern sich einen Moment Zeit nehmen können, durchzuatmen und wieder Kraft zu tanken.

Dieses Frühstück ist mehr als Nahrungszufuhr – es ist eine wertvolle Gelegenheit für Nähe, Austausch und Unterstützung. Inmitten von Behandlungszimmern und Wartezeiten bietet der Duft von frischen Brötchen, Obst und warmem Kaffee Raum für Gemeinschaft, Ermutigung und Zuversicht. Das tut allen gut!

Danke an alle Spender und Spenderinnen, die uns auch diese Art von Unterstützung ermöglichen.

Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage:
https://www.krebskranke-kinder.de/elternfruehstueck-auf-der-kinderkrebsstation-2/

+++ Reisetagebuch Jakobsweg – 7. Etappe 2026 – 18.05.2026 +++Heute führte uns der Weg vom kleinen Pilgerörtchen Saint-Je...
18/05/2026

+++ Reisetagebuch Jakobsweg – 7. Etappe 2026 – 18.05.2026 +++

Heute führte uns der Weg vom kleinen Pilgerörtchen Saint-Jean-Pied-de-Port nach Biddaray. Da ab heute die "entspannten" Etappen beginnen, haben wir den Morgen ganz gemütlich angehen lassen. Um 7:30 Uhr gab es erstmal Frühstück – schließlich pilgert es sich mit vollem Magen deutlich motivierter.

Danach ging es tatsächlich ohne Rucksack los – eine echte Seltenheit und fast schon ein Gefühl von Freiheit. Unser Ziel: das Pilgerbüro, wo wir uns einen Stempel für den Pilgerpass abholen wollten. Und Büro trifft es wirklich auf den Punkt: Menschen aus aller Welt ließen sich dort in den verschiedensten Sprachen über den Camino beraten. Für einen simplen Stempel mussten wir sogar Schlange stehen. Verrückt – und irgendwie herrlich ungewohnt.

Nach dem offiziellen "Stempel-Spektakel" schnappten wir wieder unsere Rucksäcke, bekamen von unserer Unterkunftsinhaberin noch schnell ein Abschiedsfoto verpasst und dann konnte es endlich losgehen.

Seit wir 2021 in Speyer auf dem Camino gestartet sind, führte unser Weg eigentlich immer Richtung Süden. Heute war Premiere: Zum ersten Mal liefen wir westwärts – Richtung Atlantik. Auch das fühlte sich irgendwie seltsam an.

Die Strecke selbst war heute wieder wunderbar ruhig. Komplett allein schlängelten wir uns an den Berghängen entlang, mal bergauf, mal bergab – natürlich immer begleitet von traumhaften Ausblicken auf die Berge, wirklich wunderschön. Nach etwa 12 Kilometern legten wir im kleinen Örtchen Otikorene Mittagspause ein. Und plötzlich – als hätte jemand eine Szene aus einem Heimatfilm gestartet – rannte einfach eine ganze Schafherde an uns vorbei. Fehlte eigentlich nur noch die passende Hintergrundmusik.

Außerdem befinden wir uns seit heute offiziell im Baskenland – einer Region, die sich über Teile Südfrankreichs und Nordspaniens erstreckt und ihre ganz eigene Kultur mitbringt. Nach insgesamt 23,3 Kilometern und rund 470 Höhenmetern erreichten wir schließlich unsere Unterkunft in Biddaray.

Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage:
https://www.krebskranke-kinder.de/reisetagebuch-jakobsweg-7-etappe-2026-18-05-2026/

+++ Reisetagebuch Jakobsweg – 7. Etappe 2026 – 17.05.2026 +++Heute standen 27,9 km von Arhansus nach Saint-Jean-Pied-de-...
17/05/2026

+++ Reisetagebuch Jakobsweg – 7. Etappe 2026 – 17.05.2026 +++

Heute standen 27,9 km von Arhansus nach Saint-Jean-Pied-de-Port auf dem Programm.

Der Abend zuvor hatte es in sich: Gemeinsam mit unseren herzlichen Gastgebern und zwei weiteren Pilgern aus Deutschland verbrachten wir einen richtig lustigen Abend. Nach einem 5-Gänge-Menü, zwei Flaschen Wein und natürlich einem weiteren Stempel im Pilgerheft ging es für unsere Verhältnisse ausgesprochen spät ins Bett.

Um halb 8 wartete schon das Frühstück auf uns. Danach hieß es: Rucksack auf und los! Nach gerade einmal 1,1 km knackten wir die 400-km-Marke – ein ziemlich verrücktes Gefühl! Der Weg führte uns anschließend über viele, sehr viele... schlammige Wege. Unsere Schuhe führen inzwischen vermutlich ein Eigenleben aus Matsch.

Nach 4 km erreichten wir Ostabat. Von dort ging es weiter – mal entlang der Straße, mal über ruhige Waldwege. Nach 14,9 km legten wir in Mongelos eine wohlverdiente Mittagspause ein, bevor uns der Weg mit einem wunderschönen Panoramablick auf die Pyrenäen belohnte. Ganz ehrlich: Für solche Ausblicke läuft man dann doch gerne weiter.

Bei Kilometer 23,5 erreichten wir Saint-Jean-le-Vieux und gönnten uns eine kurze Pause. Dort kamen wir mit zwei älteren Französinnen und einem Franzosen ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass die beiden Frauen ebenfalls für eine Krebsorganisation für Kinder unterwegs sind – "Imagine for Margo". Mit Händen, Füßen und Google Translate tauschten wir uns aus und haben uns wirklich sehr über diese besondere Begegnung gefreut. Solche Momente machen den Camino einfach besonders. ❤️

Nach insgesamt 27,9 km und 470 Höhenmetern erreichten wir schließlich Saint-Jean-Pied-de-Port. Es fühlt sich ehrlich gesagt ziemlich surreal an, hier angekommen zu sein und zu realisieren, wie weit wir inzwischen gelaufen sind.

Für viele Pilger beginnt hier erst der Camino – für uns neigt sich dagegen das Kapitel Frankreich langsam dem Ende zu. Und irgendwie macht genau das diesen Ort noch besonderer.

Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage:
https://www.krebskranke-kinder.de/reisetagebuch-jakobsweg-7-etappe-2026-17-05-2026/

+++ Reisetagebuch Jakobsweg – 7. Etappe 2026 – 16.05.2026 +++Heute führt uns unser Weg von Sauveterre-de-Béarn nach Arha...
16/05/2026

+++ Reisetagebuch Jakobsweg – 7. Etappe 2026 – 16.05.2026 +++

Heute führt uns unser Weg von Sauveterre-de-Béarn nach Arhansus – rund 26 Kilometer und über 550 Höhenmeter warten auf uns. Klingt erst mal machbar... zumindest solange man die Höhenmeter nur liest und nicht laufen muss.

Nach einer wunderbaren Nacht bei Patricia, unserer Gastgeberin, machen wir uns um halb neun auf den Weg. Das gestrige Abendessen war einfach himmlisch. Patricia hat sich scheinbar auch richtig über unseren Besuch gefreut, was den Abschied umso herzlicher machte.

Die ersten 14,8 Kilometer führen uns bis nach Saint-Palais. Der Weg besteht heute allerdings gefühlt hauptsächlich aus einem sehr beliebten Spiel namens: Regenkleidung anziehen – Regenkleidung ausziehen. Das Wetter konnte sich offenbar selbst nicht entscheiden.

In Saint-Palais kaufen wir zunächst einen kleinen Tante-Emma-Laden leer (natürlich nur im Rahmen der Pilgergrundversorgung) und gönnen uns anschließend eine Pause an der Kirche. Dort treffen wir auch unseren ersten Radfahrer auf dem Camino.

Wir trocknen unsere Sachen, stärken uns und dann wirds ernst: Zwei Monsteranstiege warten auf uns. Es geht von 70 auf 250 Höhenmeter – und unsere Beine melden vorsichtshalber schon mal Protest an. Doch der erste schweißtreibende Aufstieg wird reich belohnt: ein fantastischer Blick auf die Pyrenäen und die drei Steine, die sogenannten "Gibraltar-Stelen". Da vergisst man für einen Moment sogar die brennenden Oberschenkel.

Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage:
https://www.krebskranke-kinder.de/reisetagebuch-jakobsweg-7-etappe-2026-16-05-2026/

Adresse

Jakob-Trumpfheller-Str. 14
Mannheim
68167

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