Historie
Verbraucherforum Mainz e.V.·Mittwoch, 10. Oktober 2018·
Dieser Verein ist entstanden aus 20-jähriger Erfahrung in der Sozialberatung durch die Vereinsvorsitzende im Allgäu, wo ein damaliger Verein (KALI e.V.) durch gute Zusammenarbeit mit örtlichen Behörden (Arbeitsamtsdirektor/OB) die kleinen und großen Probleme der Ratsuchenden schnell lösen konnte, danach hat man sich zusammengesetzt u
nd nach Talenten und Hobbys geforscht, woraus so mancher Neustart ins Leben gelungen ist. So wurde damals auch ein “Sozialkaufhaus” in einem alten Schober gegründet (Aufwind Kaufbeuren), was schnell erfolgreich angenommen wurde und inzwischen bundesweit verbreitet ist. Nach dem Umzug der Vereinsvorsitzenden nach Mainz erstellte sie mithilfe eines unabhängigen Gutachters ein Konzept, wie sie aus einem zur Zwangsversteigerung stehenden Gewerbeobjekt Seminarräume für Trainingsmaßnahmen und ein Service-Center zur Annahme von Beratungen (für Krankenkassen und auch für Leistungsträger) schaffen konnte, die Finanzierung stand, es gab Kunden, nur wurden durch Behörden in Mainz bürokratische Hürden geschaffen, die das verhinderten (festgestellt in einem Feststellungsurteil S 10 AS 325/09). Es wurde öffentlich zugegeben, dass es vorsätzliche und persönliche Gründe gab, was bewiesen werden kann und erheblichen Schaden verursacht hat. Da weder die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen noch eine selbständigen Tätigkeit möglich war (s. Protokoll) gründeten 8 engagierte Leute Anfang 2015 einen gemeinnützigen Verein, der am 29. 6. 2015 ins Vereinsregister beim AG Mainz eingetragen wurde, um sowohl Sozialberatung als auch Beratung kleiner Selbständiger anbieten zu dürfen. Inzwischen wird eine Wiederholung des Versuchs, eine Mischung aus Treffpunkt für Ratsuchende, Seminarraum und Schatzkiste (Verkauf von Sachspenden) zu schaffen wenig unterstützt und teils sogar boykottiert (geklaute Post, zerstörte Sachspenden), womit wir uns eigentlich bestätigt sehen in unserer Arbeit. Deshalb haben wir zwei spannende Standorte gefunden, wo wir zusätzlich zur Idee noch Angebote zum Teilen/Leihen anbieten werden - man muss einen guten Anzug, ein Abendkleid, ein Faschingskostüm, das Kinderspielzeug, Handwerkszeug, Partyzubehör, Sachbücher o.ä. nicht immer kaufen, man kann es auch gegen eine kleine Spende leihen (Ortsnähe vorausgesetzt) und man kann auch eine große Halle und das Grundstück drumherum für Flohmärkte, Tauschmärkte, Antikmärkte, Präsentationen usw. Für diese Ideen brauchen wir noch Starthilfe, haben aber auch wertvolle Sachen, die wir in Kürze versteigern werden (Kunst, Antikes, Porzellan...). Wer weitere Ideen oder sonstige Unterstützung bieten kann, willkommen!!! Jetzt planen wir einen Neustart
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