PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz

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PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz Die PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.

ist ein Verband, der in Rheinland-Pfalz die Interessen der ambulanten, teilstationären und stationären Pflegeeinrichtungen vertritt. Neben dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) gehören der PflegeGesellschaft die fünf Verbände der Freien Wohlfahrtspflege: Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband und die Diakonie an. Mit rund 345 ambulanten Pflegediensten, die ca. 20.000 Patienten betreuen, und über 450 stationären Pflegeeinrichtungen mit ca. 33.000 Plätzen, vertritt die PflegeGesellschaft das Gros der Pflegeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz. Um eine qualitativ hochwertige pflegerische Betreuung und Versorgung unserer pflegebdürftigen Menschen kümmern sich mehr als 35.000 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Meinung der Einrichtungen zum PNOG Entwurf ist deutlich!
25/09/2026

Die Meinung der Einrichtungen zum PNOG Entwurf ist deutlich!

„Das leere Pflegebett“: PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz warnt vor kurzsichtigen Sparmaßnahmen Die PflegeGesellschaft ...
07/09/2026

„Das leere Pflegebett“: PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz warnt vor kurzsichtigen Sparmaßnahmen

Die PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz startet die Aktion „Das leere Pflegebett“. Pflegeeinrichtungen im ganzen Land machen damit auf die möglichen Folgen der geplanten Pflegereform aufmerksam. Stationäre Einrichtungen stellen symbolisch ein leeres Pflegebett auf, ambulante Pflegedienste beteiligen sich mit entsprechenden Motiven in ihren Dienstfahrzeugen.

„Pflege braucht verlässliche Rahmenbedingungen – keine kurzsichtigen Sparmaßnahmen“, erklären die Vorsitzenden der PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz, Jutta Schier und Gerhard Lenzen.
Die Pflegeversicherung brauche zweifellos Reformen. Der vorliegende Gesetzentwurf zerschlage jedoch an wichtigen Stellen bewährte und funktionierende Versorgungsstrukturen. Statt die Pflege nachhaltig zu stärken, drohten zusätzliche Belastungen für Pflegebedürftige, Angehörige und Leistungserbringer sowie neue bürokratische Hürden und Versorgungsengpässe.

Die PflegeGesellschaft fordert deshalb:
Die tatsächlichen Personal- und Sachkosten müssen dauerhaft refinanziert werden.
Pflegeberatung muss auch weiterhin durch ambulante Pflegedienste möglich sein.
Die Anerkennung internationaler Pflegefachkräfte muss einfacher werden.
Keine Leistungskürzungen durch die Hintertür.

Gerade die geplanten Veränderungen bei der Pflegeberatung zeigen aus Sicht der PflegeGesellschaft, wohin eine falsch angelegte Reform führen kann. Ambulante Pflegedienste beraten Pflegebedürftige und Angehörige seit vielen Jahren unmittelbar in ihrem häuslichen Umfeld. Diese gewachsenen Strukturen dürfen nicht geschwächt und an anderer Stelle mit zusätzlichem Personalbedarf neu aufgebaut werden. Auch Einschränkungen bei ambulanten Leistungen und Entlastungsangeboten lehnt die PflegeGesellschaft ab. Sie treffen am Ende vor allem die Menschen, die darauf angewiesen sind, möglichst lange zu Hause versorgt werden zu können.

„Eine Reform der Pflegeversicherung muss die Menschen in den Mittelpunkt stellen: diejenigen, die Pflege benötigen, ebenso wie diejenigen, die tagtäglich Verantwortung für Pflege übernehmen. Pflege stärken heißt, sie verlässlich zu finanzieren, gute Versorgung zu sichern und Belastungen nicht weiterzugeben“, so Schier und Lenzen.

Die PflegeGesellschaft ruft ihre Mitgliedseinrichtungen in Rheinland-Pfalz auf, sich an der Aktion zu beteiligen. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind ausdrücklich eingeladen, die Aktionen vor Ort zu besuchen und sich in den teilnehmenden Einrichtungen und Pflegediensten ein eigenes Bild von der Situation zu machen. Weitere Informationen unter: https://www.pflegegesellschaft-rlp.de/pflegegesellschaft/aktionen-kampagnen

04/09/2026
Es kann losgehen. Wir wehren uns gegen die gravierenden Folgen der geplanten Pflegereform!
01/09/2026

Es kann losgehen. Wir wehren uns gegen die gravierenden Folgen der geplanten Pflegereform!

Die Bundesregierung macht sich einen schlanken Fuß und wälzt den Kostendruck auf die Pflegeeinrichtungen ab.Man kann und...
12/05/2026

Die Bundesregierung macht sich einen schlanken Fuß und wälzt den Kostendruck auf die Pflegeeinrichtungen ab.

Man kann und muss Überlegungen anstellen, das System effizienter machen. Aber so einfach kann man es sich nicht machen. Denn die Tarife müssen umgesetzt werden. Wenn man sie dann allerdings nicht refinanziert bekommt, kann man sich den Einbruch des Versorgungangebots an der Stelle zeitnah ausmalen.

Dieser Fehler muss sofort korrigiert werden!



Brennpunkt BeKo ! PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz warnt: Zukunft der Pflegeberatung im Land sichern Mainz, 5. März 20...
05/03/2026

Brennpunkt BeKo ! PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz warnt: Zukunft der Pflegeberatung im Land sichern

Mainz, 5. März 2026
Die PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz hat heute Träger und Fachkräfte der Beratungs- und Koordinierungsstellen (BeKo) in den Pflegestützpunkten zu einem landesweiten Fachforum nach Mainz eingeladen. Hintergrund sind zunehmende finanzielle und strukturelle Probleme, die die Zukunft der Beratungsangebote für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen gefährden könnten.

Die Beratungs- und Koordinierungsstellen sind ein zentraler Bestandteil der pflegerischen Infrastruktur im Land. In den derzeit 135 Pflegestützpunkten beraten sie Pflegebedürftige und ihre Familien, helfen bei der Organisation von Unterstützung und koordinieren Leistungen zwischen Pflege, Medizin und sozialen Diensten. Gerade angesichts steigender Pflegebedarfe kommt diesen Strukturen eine immer größere Bedeutung zu.

Gleichzeitig berichten immer mehr Träger von erheblichen finanziellen Schwierigkeiten. Die derzeitige Förderstruktur deckt die tatsächlichen Kosten vieler Einrichtungen nicht mehr ab. In einzelnen Regionen konnten Stellen bereits nicht mehr nachbesetzt werden oder standen zeitweise leer – mit unmittelbaren Folgen für die Versorgung und Beratung vor Ort.

Die PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz sieht hier dringenden politischen Handlungsbedarf. In ihrem Positionspapier zur Landtagswahl fordert sie unter anderem eine verlässliche und auskömmliche Finanzierung der Beratungs- und Koordinierungsstellen sowie eine klare politische Entscheidung für den langfristigen Erhalt dieser Strukturen. Dazu gehört insbesondere eine vollständige Finanzierung der Personalkosten und eine Dynamisierung der Fördermittel.

„Die Beratungsstellen sind für viele Menschen der erste Ansprechpartner, wenn Pflege plötzlich zum Thema wird. Wenn diese Strukturen aus finanziellen Gründen ausgedünnt werden, trifft das unmittelbar Pflegebedürftige und ihre Familien“, erklärt Jutta Schier, Vorsitzende der PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz.

Bei der heutigen Veranstaltung diskutieren Träger, Fachkräfte und Vertreter des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung über die aktuelle Lage sowie mögliche Zukunftsmodelle. Ziel ist es, Erfahrungen aus der Praxis zusammenzuführen und klare Perspektiven für eine stabile und verlässliche Beratungsstruktur im Land zu entwickeln.

Die PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz appelliert an Politik und Landesregierung, die Zukunft der Pflegeberatung zu einem zentralen Thema der kommenden Legislaturperiode zu machen. Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen seien auf funktionierende Beratungsstrukturen angewiesen – gerade in einem zunehmend komplexen Pflegesystem.

18/09/2024

Mit Spannung haben wir die heutige Regierungserklärung des Ministerpräsidenten in Rheinland-Pfalz verfolgt. Der Haushalt verspricht Investitionen für die Kommunen, die Wirtschaft, Ärzte und Krankenhäuser. Das Wort Pflege und eine Aussage darüber, wie in die Infrastruktur der immer stärker belasteten Pflegeeinrichtungen investiert werden soll, haben wir bedauerlicherweise vermisst.

Die Grenze der Belastbarkeit ist überschritten. Die Pflege steht auf der Kippe. Pflegekassen und Land dürfen kurzfristig...
02/07/2024

Die Grenze der Belastbarkeit ist überschritten. Die Pflege steht auf der Kippe. Pflegekassen und Land dürfen kurzfristige Abhilfe nicht länger auf die lange Bank schieben. Wir können nicht auf langfristige Projekte oder Strategien schauen ohne darauf zu achten, dass wir in ein paar Jahren überhaupt noch ein transformierbares Angebot haben.

Wir müssen schneller werden. Der Sicherstellungsauftrag liegt bei Pflegekassen und Land. Der Turbo muss eingelegt werden. Pflegebedürftige Menschen werden zunehmend alleine gelassen.

Das haben wir gestern in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz und dem VdK deutlich gemacht. Die Presseresonanz ist groß. Jetzt müssen auch endlich schnellere Prozesse her! Abwarten und ablehnen müssen ein Ende haben.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung RLP
AOK Rheinland-Pfalz/Saarland

https://www.tagesschau.de/inland/regional/rheinlandpfalz/swr-pflegefachleute-beklagen-brenzlige-lage-in-der-pflege-100.html

https://www.zeit.de/news/2024-07/01/fachleute-sehen-pflege-auf-der-kippe

https://www.volksfreund.de/region/rheinland-pfalz/fachleute-verlangen-schnelle-reformen-in-der-pflege_bid-115414593 #0

https://www.merkur.de/deutschland/rheinland-pfalz/fachleute-verlangen-schnelle-reformen-in-der-pflege-zr-93160695.html

https://www.rhein-zeitung.de/region/rheinland-pfalz_artikel,-fachleute-verlangen-schnelle-reformen-in-der-pflege-_arid,2668701.html #:~:text=Die%20Lage%20in%20der%20Pflege,Schweitzer%20sieht%20den%20Bund%20gefordert

https://www.evangelische-zeitung.de/versorgung-pflegebeduerftiger-menschen-kaum-noch-zu-gewaehrleisten

https://biermann-medizin.de/fachleute-verlangen-schnelle-reformen-in-der-pflege/

https://www.msn.com/de-de/gesundheit/other/fachleute-verlangen-schnelle-reformen-in-der-pflege/ar-BB1paV7S

https://www.krankenkassen.de/dpa/448000.html

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/pflege-notstand-rheinland-pfalz-pflegefachleute-fordern-schnelle-reformen-100.html

https://www.rpr1.de/nachrichten/dpa-rheinland-pfalz/fachleute-verlangen-schnelle-reformen-in-der-pflege

https://www.rpr1.de/nachrichten/dpa-rheinland-pfalz/pflegefachleute-fordern-dringend-schnelle-reformen

https://www.rheinpfalz.de/rheinland-pfalz_artikel,-fachleute-verlangen-schnelle-reformen-in-der-pflege-_arid,5665362.html

https://www.welt.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/article252281500/Fachleute-verlangen-schnelle-Reformen-in-der-Pflege.html

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/blickzumnachbarn/fachleute-verlangen-schnelle-reformen-in-der-pflege_bid-115414585

https://www.stern.de/gesellschaft/regional/rheinland-pfalz-saarland/pflege-in-not--fachleute-draengen-in-der-pflege-auf-reformen-im-turbo-tempo-34841972.html

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/blickzumnachbarn/fachleute-verlangen-schnelle-reformen-in-der-pflege_bid-115414585 #0

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/152593/Pflegefachleute-rufen-nach-schnellen-Reformen

https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rheinland-pfalz/fachleute-verlangen-schnelle-reformen-in-der-pflege-3750877

https://www.echo-online.de/politik/politik-rheinland-pfalz/fachleute-sehen-pflege-auf-der-kippe-3750859

Branchen-Experten sehen die Pflege in Rheinland-Pfalz in Gefahr. Mögliche Auswege aus dieser Situation wollen sie in Mainz vorzustellen.

Gleich gehts los, Vorbereitungen zum Fachkräftegipfel Pflege stehen. Als Projektpartner sind wir heute zum Thema Digital...
09/05/2023

Gleich gehts los, Vorbereitungen zum Fachkräftegipfel Pflege stehen. Als Projektpartner sind wir heute zum Thema Digitalisierung dabei 💪

Aufgrund einer missverständlichen Berichterstattung des SWR gibt es in der Bevölkerung offenbar teils die Ansicht, in Pf...
04/10/2022

Aufgrund einer missverständlichen Berichterstattung des SWR gibt es in der Bevölkerung offenbar teils die Ansicht, in Pflegeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz müssen Besucher, die geimpft oder genesen sind, keinen Testnachweis vorlegen.

Die Ausnahme von der Testpflicht besteht aber ausweislich des § 3Abs. 2 CoBeLVO-RLP nur für geimpfte/genesene und asymptomatische Besucher in Krankenhäusern (§ 28 b Abs. 1 Nr. 3a IfSG), nicht für Besucher von Pflegeeinrichtungen.

Diese fallen unter § 28 b Abs. 1 Nr. 3b IfSG und dürfen die Pflegeeinrichtung nur mit FFP2 Maske und Testnachweis betreten.

Besucher haben dafür einen Anspruch auf kostenlosen Test in einem Testzentrum nach § 4a Abs. 1 Nummer 5 TestV bei Vorlage der offiziellen Selbstauskunft.

Grundsätzlich müssen Besucher den Testnachweis daher bei Betreten der Pflegeeinrichtung bereits dabei haben.

Der Herbst ist da und bringt außer schlechterem Wetter auch neue Corona-Regeln mit sich. Weiterhin gibt es aber nur wenige Regeln zu beachten.

Adresse

Löwenhofstraße 5
Mainz
55116

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