01/10/2024
Als das Shelter Yetu Kids besuchte, die in dieser Straße leben, fragte ein Sozialarbeiter, ob er ein Foto machen dürften. „Ja“, sagte ein Junge, “aber lass mich erst das Bett machen.“ Er richtete die Plane auf, die die einzige Matratze in der Gasse bedeckte. Die anderen Jungen kicherten, denn es war zum Teil ein Scherz und zum Teil die Wahrheit.
Viele Faktoren können einen Jungen auf die Straße treiben: Krankheit der Familie, Armut, Missbrauch usw. Doch die Straßen, auf die er flieht, sind ebenso schädlich für seine geistige und körperliche Gesundheit. Das Shelter Yetu bietet Straßenkindern eine Alternative, und die Möglichkeit zurück zu Ihrer Familie zu kehren. Und: wenn ein Kind in deas Shelter kommt, bekommt es zunächst sein eigenes Bett.
INTERN POV: As we visited boys living on this street, we asked if we could take a picture. “Yes," said one boy, "But let me make the bed first.” He straightened the tarp that covered the only mattress in the alley. The other boys giggled, because it was partly a joke and partly a truth.
Many factors can drive a boy to the streets: family illness, poverty, abuse, etc. Yet, the streets where he escapes are just as harmful to his mental and physical health. Shelter Yetu invites him into an alternative that is restorative and redemptive. When boys come to the Shelter, it starts with their very own bed. - Josie Mae Wells (Media Intern)