Ginko Stiftung für Prävention

Ginko Stiftung für Prävention Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Ginko Stiftung für Prävention, Gemeinnützige Organisation, Kaiserstraße 90, Mülheim an der Ruhr.

Die ginko Stiftung für Prävention ist Träger der Landesfachstelle Prävention der Suchtkooperation NRW sowie der Jugendberatungs- und Fachstelle Suchtvorbeugung Mülheim an der Ruhr.

21/01/2025

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
es ist für uns Zeit, uns von Facebook zu verabschieden.
Wir sind weiterhin aktiv bei Instagram, wo Ihr uns gerne folgen könnt.
Wir sind dort sogar mit zwei Accounts vertreten:
die Landesfachstelle Prävention der Suchtkooperation NRW unter

und
die Mülheimer Fachstelle für Suchtvorbeugung und Jugendberatung unter


Vielen Dank für Eure Treue, eure Likes und Nachrichten!

Einen Tag lang beschäftigten sich FREUNDE-Trainer:innen aus NRW, Sachsen und Hessen mit dem Gefühl “Wut” und den dahinte...
18/11/2024

Einen Tag lang beschäftigten sich FREUNDE-Trainer:innen aus NRW, Sachsen und Hessen mit dem Gefühl “Wut” und den dahinter liegenden (unerfüllten) Bedürfnissen. Referentin Julia Stoch und NRW-Koordinatorin Ruth Ndouop-Kalajian wurden tatkräftig von Johnny Ma**er, Franz von Hahn und dem dicken Waldemar unterstützt!

13/11/2024

Mit dieser Broschüre möchten wir Präventionsfachkräfte und Multiplikator:innen wie pädagogische Fachkräfte im Elementarbereich, in Schulen und Schulsozialarbeit, in der Kinder- und Jugendhilfe, im betrieblichen Gesundheitsmanagement, im Seniorenbereich
einladen, sich mit dem Thema „Achtsamkeit in der Suchtprävention“ zu befassen.
Es liegt in der Natur des Menschen, unangenehme Gefühle zu reduzieren oder zu vermeiden und angenehme herbeizuführen oder zu verlängern. Das Leben ist bestimmt von einem Wechselspiel aus Entspannung, Aktivität, Umgang mit Stress und Spannung, aber auch Belohnung und Lebendigkeit.
Menschen können steuernd und regulierend Einfluss auf das eigene Wohlergehen nehmen.
Wenn prekäre Lebensumstände, Stress und Probleme vorherrschen, scheint Substanzkonsum manchmal ein einfacher Weg zu sein, dem unliebsamen Zustand zu entkommen.
Achtsamkeitspraxis ermöglicht es, Bedürfnisse und Konsummotive wahrzunehmen und Entscheidungen zugunsten anderer Lösungen zu treffen.
Insgesamt kann eine bewusster sinnlich-körperlich-spürender Genuss zu einer Entschleunigung des Alltags beitragen, Konsumgüter mehr wertzuschätzen und mit dem eigenen Körper selbstfürsorglicher und freundlicher umzugehen
(update Fachstelle für Suchtprävention Caritas/Diakonie, Bonn, 2023).
Der Konsum beispielsweise von psychoaktiven Substanzen, Nahrungsmitteln, Süßigkeiten oder Medien birgt neben den subjektiv als angenehm empfundenen Wirkungen gesundheitliche Risiken.
Häufig steckt hinter dem Konsum eine Bewältigungsstrategie, um mit unangenehmen Gefühlen umzugehen: sie zu betäuben oder sie nicht wahrzunehmen durch die Fixierung auf den Substanzkonsum.
In zahlreichen wissenschaftlichen Studien hat sich Achtsamkeitspraxis als wirksames Training der Impulskontrolle und der Emotionsregulationsfähigkeit bewiesen und ist daher hochinteressant für die Suchtprävention.
Die Broschüre gibt es zum Download als PDF oder als Druck bei der
ginko Stiftung für Prävention!

Bestelllink:
https://www.ginko-stiftung.de/material.aspx?ID=269

In den letzten Jahren erregten sogenannte Ballerliquids immer mehr Aufmerksamkeit. Diese Liquids enthalten synthetische ...
06/11/2024

In den letzten Jahren erregten sogenannte Ballerliquids immer mehr Aufmerksamkeit. Diese Liquids enthalten synthetische Cannabinoide und werden über E-Zi******en verdampft. Ihre Wirkung ist besonders stark und meist nicht vorhersehbar – sie „ballern“. Konsument:innen greifen einerseits aufgrund der intensiven Rauschwirkung auf diese Substanzen zurück und andererseits, weil sie von herkömmlichen Drogenschnelltests nicht erfasst werden – und damit vermeintlich als "legal" angesehen werden. Oft werden sie fälschlicherweise als harmlos und als "CBD-Liquids" vertrieben. Dazu gibt es eine neue Infocard der Landesfachstelle Prävention NRW.
Die Infocard "Fake-CBD-Liquids. Ballerliquids" können Sie hier bestellen:

https://www.ginko-stiftung.de/material.aspx?ID=268

04/11/2024

Coachingtage dienen den Trainer:innen zum Erfahrungsaustausch. Sowohl inhaltliche als auch organisatorische Fragen zum MOVE-Seminar können geklärt und aktuelle Entwicklungen, die Einfluss auf die Seminararbeit haben, besprochen werden. In Mainz trafen sich in dieser Woche viele Trainer:innen, die ihr erstes Seminar durchgeführt haben. Erfreulich: Der Vorbereitungsaufwand beim ersten Mal wurde durch sehr positive Feedbacks belohnt. Das macht Lust auf mehr.

Vielen Dank an das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung des Landes Rheinland-Pfalz und insbesondere an Achim Keßler für die Organisation.

Wir waren gemeinsam als Suchtkooperation NRW auf der DHS Fachkonferenz Sucht 2024 im Haus der Technik in Essen.Die Gesch...
31/10/2024

Wir waren gemeinsam als Suchtkooperation NRW auf der DHS Fachkonferenz Sucht 2024 im Haus der Technik in Essen.

Die Geschäftsstelle und alle vier Landesfachstellen Familie und Geschlechtervielfalt, Prävention, Berufliche und soziale Integration sowie Glücksspielsucht präsentierten sich mit einem gemeinsamen Info-Stand.
essen


Wir ließen es uns nicht nehmen, den Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen um ein gemeinsamen Foto zu bitten.



Auch Frau Richter, Leitung des Referats Prävention, Psychische Gesundheit und Sucht des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW ließ sich für ein gemeinsames Foto begeistern.
gesundheit.soziales.nrw

Es waren drei schöne und austauschreiche Tage.






"Einstiegsdroge" Cannabis?!Hartnäckig hält sich die Annahme, Cannabis sei eine „Einstiegsdroge“ und ihr Gebrauch führe z...
17/10/2024

"Einstiegsdroge" Cannabis?!
Hartnäckig hält sich die Annahme, Cannabis sei eine „Einstiegsdroge“ und ihr Gebrauch führe zwangsläufig dazu, dass die konsumierende Person zu "harten Drogen" wie He**in oder Kokain greife.
Hier bestehen bei vielen Menschen Unwissen und Sorgen, die sie gerade im Zusammenhang mit der Teillegalisierung von Cannabis für Erwachsene häufig aussprechen. Die These von "Cannabis als Einstiegsdroge" ist wissenschaftlich jedoch nicht belegt.

Die meisten Menschen kommen im Jugendalter zuerst mit den Suchtmitteln Nikotin und Alkohol in Berührung – sie allerdings sind so selbstverständlicher Bestandteil der Alltagskultur, dass ihr Gebrauch selten infrage gestellt wird.

Für Jugendliche unter 18 Jahren sind Erwerb, Weitergabe und Besitz von Cannabis auch nach Inkrafttreten des Konsumcannabisgesetzes (KCanG) im April 2024 weiterhin verboten. Studien zeigen zwar, dass He**inkonsumierende oft zunächst Cannabis nutzten, jedoch mit Alkohol und Zi******en begannen und dann umstiegen. Der Umkehrschluss, dass alle Cannabiskonsumierenden zu härteren Substanzen greifen, ist durch wissenschaftliche Forschung nicht belegt. Von der Gesamtheit der Cannabiskonsumierenden wechselt nur ein sehr geringer Prozentsatz zu einem regelmäßigen Konsum von anderen illegalen Substanzen über. Der weitaus größte Teil bleibt bei Cannabisprodukten. Nach einer Probierphase im Jugend- bzw. jungen Erwachsenenalter lässt der Konsum häufig nach.

Suchtdreieck
Der Weg in riskante Gebrauchsmuster bzw. in eine Substanzkonsumstörung hängt von ganz unterschiedlichen Faktoren ab. Eine Suchterkrankung entsteht nicht "von heute auf morgen", sondern ist ein Prozess, bei dem individuelle, gesellschaftliche und substanzspezifische Aspeke zusammenwirken. Das Suchtdreieck (nach Kielholz und Ladewig, 1973) beschreibt anschaulich die Zusammenhänge: persönliche Eigenschaften, die Zugänglichkeit von Substanzen und ihre Wirkungen sowie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflussen den Substanzkonsum.
Mehr Infos zum Thema: https://www.starkstattbreit.nrw.de/Einstiegsdroge

Die FREUNDE-Trainer:innen NRW trafen sich vergangene Woche zu ihrem jährlichen Netzwerktreffen – diesmal in Bochum in de...
15/10/2024

Die FREUNDE-Trainer:innen NRW trafen sich vergangene Woche zu ihrem jährlichen Netzwerktreffen – diesmal in Bochum in der Fachstelle für Suchtvorbeugung InEchtZeit.

Zunächst gab es Neues von der Programmleitung wie beispielsweise neue Materialien zu den Vertiefungsseminaren. Vor allem aber, und das kristallisierte sich in den Gesprächen immer wieder heraus, steht die Haltung im Mittelpunkt: Das Selbstverständnis der Erzieher:innen und Einrichtungsleitungen hat Einfluss darauf, wie das Programm umgesetzt werden kann. Welche Konfliktkultur und Teilhabe der Mitarbeiter:innen sind in der Einrichtung etabliert? Ermöglicht der Personalschlüssel individuelle Förderung einzelner Kinder oder die Berücksichtigung ihrer Bedürfnisse? Werden die Bedürfnisse der pädagogischen Fachkräfte erfüllt, ruhig, kreativ, traumasensibel und partizipativ arbeiten zu können?

Die Gewaltfreie Kommunikation kann auch in Kindertageseinrichtungen eine verbindende Kommunikation und respektvolle Haltung gegenüber allen Beteiligten ermöglichen: Kindern, Fachkräften und Eltern. Referentin Verena Stamm, Präventionsfachkraft und FREUNDE-Trainer:in aus dem Kreis Olpe, gab den TN dazu eine Einführung.
Am Nachmittag stand das Thema "Traumatisierte Kinder verstehen und begleiten – Was Kinder brauchen" auf dem Programm. Referentin Michaela Gerritzen von der Landesfachstelle Familie, Geschlechtervielfalt und Sucht BELLA DONNA der Suchtkooperation NRW berichtete aus ihrer langjährigen Erfahrung: In fast jeder Einrichtung im Elementarbereich sind Kinder zu finden, die eine traumatische Erfahrung machen mussten. Für pädagogische Fachkräfte ist es wichtig, die Kinder zu verstehen und sie traumasensibel zu begleiten. Beispiele aus der Praxis luden dazu ein, sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen und Anregungen zu mitzunehmen.

MOVE Eltern-Aufsatzseminar 2024Geschäftiges Treiben bei der Vorbereitung der Programmpunkte: Beim MOVE Eltern-Aufsatzsem...
14/10/2024

MOVE Eltern-Aufsatzseminar 2024
Geschäftiges Treiben bei der Vorbereitung der Programmpunkte: Beim MOVE Eltern-Aufsatzseminar werden bereits aktive MOVE-Trainer:innen ausgebildet, um zukünftig Seminare für Fachkräfte aus dem Elementarbereich, der Kindertagespflege und den Frühen Hilfen anzubieten.
Da die Trainer:innen bereits über Seminarerfahrung verfügen, erarbeiten sie sich die Bausteine selbst und führen diese im Anschluss mit der gesamten Gruppe durch. Es kostet etwas Überwindung, sich und die Inhalte nach einer kurzen Vorbereitungsphase vor Kolleg:innen zu präsentieren. Die Trainer:innen waren mit Kreativität und Spaß bei der Sache und die Ergebnisse waren beeindruckend.

Zum 5. Mal waren wir mit „Stark bleiben – Suchtfrei alt werden“, am Stand der Landesregierung NRW, auf der Rehacare, ver...
28/09/2024

Zum 5. Mal waren wir mit „Stark bleiben – Suchtfrei alt werden“, am Stand der Landesregierung NRW, auf der Rehacare, vertreten. Es waren vier wunderbare Tage. Das Thema Suchtprävention im Alter stand im Fokus vieler spannender Gespräche.  💬🙌




Als Reaktion auf die gesetzlichen Veränderungen gilt es, Präventionsangebote für Jugendliche zum Thema Cannabis anzupass...
19/09/2024

Als Reaktion auf die gesetzlichen Veränderungen gilt es, Präventionsangebote für Jugendliche zum Thema Cannabis anzupassen.

Im Rahmen des von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) geförderten Projektes wird nunmehr eine Adaption "MOVE Cannabis" entwickelt. Es bietet Fachkräften inhaltlich und methodisch mehr Sicherheit, um mit cannabiskonsumierenden Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Auch wenn Cannabis ein weit verbreitetes Suchtmittel ist, gibt es im Umgang mit cannabiskonsumierenden Jugendlichen oftmals Unsicherheiten: sei es das Wissen um die Substanz oder die rechtlichen Grundlagen. "MOVE Cannabis" ermöglicht Fachkräften, niedrigschwellig Jugendliche zur Reflexion des eigenen Cannabiskonsums anzuregen und zur Verhaltensänderung zu motivieren.

Mit dem neuen Angebot werden im Projektzeitraum zertifizierte MOVE-Trainer:innen bundesweit in einem eintägigen Seminar zu „MOVE Cannabis“ qualifiziert. Sie können auf die bereits vorhandenen Kompetenzen in der motivierenden Gesprächsführung zurückgreifen und erhalten mit „MOVE Cannabis“ ein auf die aktuellen Anforderungen angepasstes Update. Ziel ist es, ein flächendeckendes niedrigschwelliges Angebot zu implementieren, welches den neuen Anforderungen an die Prävention gerecht wird.

Seit dem 01.08.2024 koordiniert Frauke Sonnenberg das Projekt und ist neben André Frohnenberg (Programmleitung MOVE) Ansprechpartnerin für "MOVE Cannabis".

Suchtprävention arbeitet zielgruppenspezifisch und orientiert sich an gesellschaftlichen Entwicklungen. Im Hinblick dara...
04/09/2024

Suchtprävention arbeitet zielgruppenspezifisch und orientiert sich an gesellschaftlichen Entwicklungen. Im Hinblick darauf weitet sich die Perspektive auf eine superdiverse Gesellschaft, denn Suchterkrankungen sind weit verbreitet und betreffen Menschen in allen sozialen Gruppierungen. Auch die Fachkräfte, die in der Suchtprävention tätig sind und in den angrenzenden Bereichen wie Medizin, Kinder- und Jugendhilfe, Schule, Seniorenhilfe, sind divers und bringen ihre Geschichten ein.



2. komplett überarbeitete Fassung: "Cannabis. Arbeitsmaterial für pädagogische Fachkräfte". Die Broschüre gibt Anregunge...
02/09/2024

2. komplett überarbeitete Fassung: "Cannabis. Arbeitsmaterial für pädagogische Fachkräfte". Die Broschüre gibt Anregungen, wie z.B. ein Elternabend gestaltet werden kann - gerade bei Cannabis und den neuen gesetzlichen Regelungen ein wichtiges Thema. Erwartungen, Haltung, Anlässe, Durchführung - hierzu gibt die Broschüre Hinweise und Hilfestellung.
Kostenloser Download: https://www.starkstattbreit.nrw.de/Arbeitsmaterial

Neu! Infocard rund um das Thema Va**ngUnsere Infocard zum Thema Vapes können Fachkräfte ab sofort über unser Bestellsyst...
26/08/2024

Neu! Infocard rund um das Thema Va**ng
Unsere Infocard zum Thema Vapes können Fachkräfte ab sofort über unser Bestellsystem beziehen.

Sie bietet Kurz-Infos zu Wirkung und Risiken von E-Zi******en und richtet sich vor allem an Jugendliche und junge Erwachsene, die v**en.

Bestell-Link: https://www.loq.nrw.de/Infomaterial

**elife **e

25/08/2024

Witzig, sehenswert und fachlich in einem Beitrag.

Das jährlich Netzwerktreffen der HaLT-Standorte NRW fand mit 8 Teilnehmenden statt sowie der Koordinatorin Andrea Beltro...
23/08/2024

Das jährlich Netzwerktreffen der HaLT-Standorte NRW fand mit
8 Teilnehmenden statt sowie der Koordinatorin Andrea Beltrop.
“HaLT” steht für das bundesweite Alkoholpräventionsprogramm
“Hart am Limit”.
Alle Infos dazu gibt es auf
https://www.halt.de/

Frauke Sonnenberg ist seit dem 01. August (wieder) Teil des ginko-Teams. Mit der Teillegalisierung von Cannabis kommt de...
22/08/2024

Frauke Sonnenberg ist seit dem 01. August (wieder) Teil des ginko-Teams.
Mit der Teillegalisierung von Cannabis kommt der Cannabisprävention ein besonderer Stellenwert zu.
Dank der Förderung durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) kann die ginko Stiftung für Prävention mit MOVE Cannabis ein spezifisches Angebot erarbeiten und bundesweit anbieten.
Für das zweijährige Projekt MOVE Cannabis ist Frauke mit der Entwicklung und Koordination betraut. Als MOVE-Trainerin freut sie sich sehr auf diese neue Aufgabe.
Zuvor war sie im Auridis geförderten Projekt Kita-MOVE bereits in der ginko Stiftung für Prävention tätig gewesen.

Endlich wieder lieferbar, druckfrisch zum Bestellen und natürlich auch als PDF zum Download: unsere Broschüren "Cannabis...
17/07/2024

Endlich wieder lieferbar, druckfrisch zum Bestellen und natürlich auch als PDF zum Download: unsere Broschüren "Cannabis. Alle Infos auf einen Blick" für Jugendliche" und "Cannabis. Ein Ratgeber für Eltern".
Beide Broschüren sind überarbeitet und nehmen auch Bezug auf die neue Gesetzgebung (CanG).

Adresse

Kaiserstraße 90
Mülheim An Der Ruhr
45468

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 16:00
Mittwoch 08:00 - 16:00
Donnerstag 08:00 - 16:00
Freitag 08:00 - 16:00

Telefon

+492083006931

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