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Fahrradfahrer sind in der Waldhörnlestraße Freiwild.Der Artikel "Waldhörnlestraße" im Tagblatt, S.17 vom 25.4. bestätigt...
26/04/2025

Fahrradfahrer sind in der Waldhörnlestraße Freiwild.

Der Artikel "Waldhörnlestraße" im Tagblatt, S.17 vom 25.4. bestätigt das.

Radfahrer, die von der Füllmaurerstraße in die Fuchsstraße fahren wähnen sich jetzt sicherer, sind aber stärker gefährdet als zuvor.

Wenn man von der Füllmaurerstraße kommt, liegt die Abbiegespur von der B27, auf der Autos von Tübingen kommend rechts in die Waldhörnlestraße einbiegen (weißer Kastenwagen auf dem Bild) im toten Winkel. Die Autos sind manchmal so schnell, dass man als Radfahrer kaum stoppen kann. (rot eingezeichnet).

Ausgerechnet dort müssen die Autofahrer nicht auf Radfahrer achten. Es gibt keine weißen Striche (rot eingezeichnet) wie auf der gegenüber liegenden Seite.

Die blaue Markierung und Achtungstriche wiegen Radfahrer in falscher Sicherheit. Aber genau hier scheinen sie Freiwild zu sein ohne es zu merken.

Echt krass!

https://b27neu.de/Widerstand ist nicht zwecklos. Er hat im Genteil Aussicht auf Erfolg.
17/02/2025

https://b27neu.de/
Widerstand ist nicht zwecklos. Er hat im Genteil Aussicht auf Erfolg.

Widerstand ist nicht zwecklos - kein Gedanke alternativlos!

Dez. 2024 / B27Die CDU-Abgeordnete Annette Widmann-Mauz jubelt:„Das ist eine gute Nachricht für alle Anwohnerinnen und A...
11/12/2024

Dez. 2024 / B27

Die CDU-Abgeordnete Annette Widmann-Mauz jubelt:
„Das ist eine gute Nachricht für alle Anwohnerinnen und Anwohner"

Der Aus- und Neubau der B 27 zwischen Bodelshausen und Nehren, die Endelbertrasse, wurde genehmigt.

1994 kommentierte der Regierungspräsident Max Gögler die Trasse so:
„Sie wäre von allen die schädlichste.“

Der Eingriff in die Landschaft ist gewaltig: Die Planer gehen von 21 Hektar versiegelter Fläche aus, zu denen 23 weitere Hektar an Böschungsfläche kommen.

Gegen den Planfeststellungsbeschluss kann vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg mit Sitz in Mannheim geklagt werden.

(Bild: Symbolbild)

24/10/2024

In Esslingen sterben drei Menschen, eine Mutter (39) und ihre zwei kleinen Kinder auf einem Gehweg nach der Kollision mit einem SUV.
SUV wie in diesem Fall ein Audi Q3 dürfen nicht auf die Straße. Wer solche Fahrzeuge zulässt, sollte dafür zur Rechenschaft gezogen werden und wer sie fährt trägt Mitverantwortung.
Fußgänger haben bei Unfällen, an denen SUV beteiligt sind, eine deutlich geringere Überlebenschance. Höhere und steilere Motorhauben, wie die des in Esslingen verunfallten Audi Q3, sorgen dafür, dass Fußgänger eher am Rumpf verletzt werden, Kinder erleiden häufiger Kopfverletzungen. Kollisionen mit Autos mit niedrigerer Motorhaube sorgen dagegen eher für Beinverletzungen, die seltener tödlich verlaufen. Zudem können Fußgänger eher über flache Motorhauben rollen und so den Aufprall zumindest leicht abfedern.

18/09/2024

Was haben Dresden und der Endelberg bald gemeinsam?
Einstürzende Brücken.
Um Ofterdingen herum soll die B27 auf 14 Brückenbauwerken herumgeführt werden.
Ingenieure zur Überwachung der Infrastruktur in Deutschland können gar nicht so schnell vom Himmel fallen, um den Brücken- und Straßenbauwahnsinn dauerhaft kontrollieren zu können.

Ökologisches Vorhaben? Darf ich mal laut lachen?Bahncard ab Juni nur noch digital.Angeblicher Grund: Vermeidung von "Pla...
10/06/2024

Ökologisches Vorhaben?
Darf ich mal laut lachen?

Bahncard ab Juni nur noch digital.
Angeblicher Grund: Vermeidung von "Plastikmüll".

Sozialverbände kritisieren den Schritt in Richtung Digitalisierung. »Die Deutsche Bahn zeigt, wie es nicht gehen sollte«, teilte Michael Stiefel mit, Leiter des Projekts »Beteiligung von Menschen mit Armutserfahrung« bei der Diakonie Deutschland. »Sie setzt ein ökologisch gutes Vorhaben auf, ohne die sozialen Folgen zu berücksichtigen.«

Herzlichen Glückwunsch Deutsche Bahn. Sie haben es geschafft, dass in diesem Punkt sogar Herr Stiefel mit seiner ganzen Diakonie Deutschland bereit ist auf den Leim zu gehen.

Was bitte soll denn an dem Vorhaben ökologisch sein?
Das Argument ist wahrlich nur "Schein"heilig. Sie könnten die Bahncard genausogut als Schein auf Papier ausdrucken.

Der Zwang jederzeit ein vollgeladenes Mobiltelefon bei sich tragen zu müssen, für das Sie ein in der Regel schlecht funktionierendes WLAN im Zug und evtl. auch noch eine Steckdose für ein Ladekabel bereitstellen, ist ein Mehrfaches an Umweltbelastung und Zumutung.

Adresse

Waldstraße 37
Mössingen
72116

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