Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Mönchengladbach e.V.

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Mönchengladbach e.V. Information - Begegnung - Kennenlernen - Füreinander Einstehen Als Christen und Juden vertrauen wir gemeinsam dem Gott der Verheißung.

Die im Deutschen Koordinierungsrat zusammengefaßten Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Deutschland setzen sich ein für das geschwisterliche Miteinander aller Menschen ohne Unterschiede der Rasse, des Glaubens oder der Herkunft. Gemäß dieser Zielsetzung gilt die Arbeit der Gesellschaften bei gegenseitiger Achtung aller Unterschiedlichkeiten besonders dem Verhältnis zwischen Ch

risten und Juden, das für viele Mitglieder durch den gemeinsamen Glauben an den Gott der Offenbarung gekennzeichnet ist. Offen für Menschen auch anderer Weltanschauungen treten sie ein für eine aktive Zusammenarbeit zwischen Christen und Juden sowie für die Pflege freundschaftlicher Beziehungen zum Staat Israel. Weltanschaulicher Fanatismus, religiöse Intoleranz, Rassendiskriminierung, soziale Unterdrückung, politische Unduldsamkeit und nationale Überheblichkeit gefährden die moralische und physische Existenz einzelner wie auch ganzer Gruppen von Völkern. Diesen Gefahren muß gleichermaßen im privaten Bereich wie auch in der Öffentlichkeit begegnet werden. Im Aufzeigen dieser Zusammenhänge und dem Vermitteln notwendiger Informationen verstehen die Gesellschaften für Christlich-Jüdische zusammenarbeit ihre Aufgabe als eine Forderung der Humanität und in besonderem Maße als einen erzieherischen und politischen Auftrag. Im Auftreten gegen Benachteiligung und Unterdrückung wissen sie sich allen religiösen, sozialen und politischen Kräften mit gleicher Zielsetzung verbunden. Christen fühlen sich in besonderer Weise verantwortlich für das Leid, das von Deutschen über das jüdische Volk gebracht wurde, da der christliche Antijudaismus, der bereits im Neuen Testament sichtbar wird, eine Wurzel des Antisemitismus der Neuzeit ist. Daher hat ein jeder von seinem Bekenntnis her eine uns verbindende Verpflichtung. Wir Christen sind gemeint, wenn es im Neuen Testament heißt: »Worauf wollt ihr euch etwas einbilden? Nicht ihr tragt die Wurzel, sondern die Wurzel trägt euch« (Römer 11,18b)

Christen und Juden berufen sich gemeinsam auf die Hebräische Bibel, deshalb gilt auch für beide das Gebot: »Du sollst das Recht des Fremdlings und des Waisen nicht beugen ..., denn du sollst gedenken, daß du Knecht in Ägypten gewesen bist, und der Herr, dein Gott, dich von dort erlöst hat.« (5. Mose 24,17-18)

Im Sinne dieser Präambel versteht sich die Gesellschaft für Christlich-Jüdische zusammenarbeit Mönchengladbach als weiteres Glied im Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften in Deutschland.

Heute findet das Planungstreffen des Vorstandes und Beirates der GCJZ-MG in Mönchengladbach statt. Hier werden die Abspr...
23/06/2026

Heute findet das Planungstreffen des Vorstandes und Beirates der GCJZ-MG in Mönchengladbach statt. Hier werden die Absprachen für 2027 getroffen .
Wer hat vielleicht Interesse, Zeit und Lust, uns bei Veranstaltungen zu helfen ? Dann einfach melden mit einer PN . Engagement kann ja einmalig sein oder aber in einem bestimmten Themenbereich wie Öffentlichkeitsarbeit , Angebote mit Schulen, Ausflüge und Studientage, Konzertvorbereitungen etc.. Gerne stehen wir auch für Gespräch zur Information bereit . Wir laden dann nach terminlicher Absprache zu einem Kaffee in Mönchengladbach ein..

22/06/2026
Photomomente des kulinarischen Dialoges
19/06/2026

Photomomente des kulinarischen Dialoges

19/06/2026

Kulinarischer Trialog

4 Studierende und 6 SchülerInnen (Berufskolleg Volksgarten; Marienschule) bereiteten am Dienstag in der Küche der Hochschulgemeinde MG ein köstliches Menu zu.

Alle haben die Speisen aus Israel, der Türkei, Nordafrika und Pakistan sehr genossen und hatten viel Spaß dabei!

18/06/2026

Gerne leiten wir diesen Veranstaltungshinweis von unserem Mitglied Stephan Dedring Pfr. der Evang. Kirchengemeinde Rheydt an Sie weiter:



Vortrag über das Leben im Libanon

Der Libanon ist gerade in allen Nachrichten, bei Berichten über die Angriffe Israels und bei der Frage nach Frieden zwischen den USA und dem Iran.

Anna Kierdorf, Vikarin in der Ev. Kirchengemeinde Rheydt, hat ein Jahr in Beirut im Libanon studiert und kennt das Land und die Menschen aus eigener Erfahrung.

In der Reihe "donnerstags 1/2 acht" wird sie am nächsten Donnerstag, 18.6.2026, um 19.30 Uhr im Ernst-Christoffel-Haus, Wilhelm-Strauß-Str. 34 in Rheydt, über das Land, seine Menschen, die Kirchen und die Religionen dort und die Frage nach einem möglichen Frieden sprechen

Herzliche Einladung:
12/06/2026

Herzliche Einladung:

Studientag Köln - Am Freitag, 18. September 2026 laden wir alle Interessierten zu einem Studientag ins jüdische Köln ein . Gemeinsam werden wir uns bei einer Führung mit Dr. Jens Scholten das jüdische Köln, hier die derzeitigen und Planungen für die jüdische Stadt, anschauen und zahlreiche I...

In Essen..... lohnt sich hinzufahren :
08/06/2026

In Essen..... lohnt sich hinzufahren :

HOLO-VOICES gibt Überlebenden des Holocausts eine Stimme für die Ewigkeit. Dank modernster KI und Hologramm-Technik wird aus der Begegnung ein aktiver Dialog. So bleiben die persönlichen Geschichten der Zeitzeugen für die Nachwelt mit einem klaren Auftrag erhalten: Nie wieder ist jetzt!

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Mönchengladbach
41069

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