Sie verfügen über große Erfahrung, Kompetenz und Wirkung. Ihre Mitarbeit ist gefragt und geschätzt. Sie haben sich maßgeblich an Projekten und Kampagnen beteiligt. mit:
• Interkultureller Öffnung der Verwaltung
• Organisation und Unterstützung der Kampagnen zum kommunalen Wahlrecht für Migranten
• doppelte Staatsangehörigkeit für Optionskinder
• Migranten ins Parlament
• Beratung und Umsetzung d
er Änderungen der Gemeindeordnung NRW zur Verankerung des Integrationsrates als Regelgremium
• Konzeptionelle Beteiligung bei der Erstellung von Broschüren wie z.B.
• Migration und Sucht,
• Einbürgerung, Staatsbürgerschaftsrecht und die Erweiterung des Wahlrechts für den Integrationsrat
• Zusammenarbeit mit den Verschiedenen Vereinen und Organisationen. Wir wollen uns von den Grundprinzipien Demokratie, Solidarität und Laizismus leiten lassen, jedermanns Glauben und politische Anschauung achten und uns gegen Diskriminierung von Menschen wegen ihrer Religion, ihres Geschlechtes, ihrer Abstammung und sonstiger Zugehörigkeit einsetzen und die Vielfalt in unserem Gemeinschaftsleben in den Vordergrund rücken. Wir werden unsere Möglichkeiten einbringen, damit die Schulerfolge der Kinder und Jugendlichen verbessert werden und die Erlangung eines Berufsabschlusses nicht von der Herkunft abhängig ist. Bereits in den Kindertageseinrichtungen muss mit der Elternarbeit begonnen und bis zur weiterführenden Schule fortgesetzt werden. Wir möchten allen Menschen vor allem aber den Alten, Kranken und Gebrechlichen eine ansprechende, menschenwürdige Art des Zusammenlebens bieten. Kulturelle Vielfalt soll und muss erhalten bleiben und gefördert werden. Wir möchten die sportlichen Aktivitäten von Migranten verbessern. Die Muttersprache muss bereits in der kindlichen Früherziehung erhalten bleiben und in den Schulen gefördert werden, damit in unserer Stadt die sprachliche und kulturelle Vielfalt erhalten bleibt. Das kommunale Wahlrecht für alle bei uns lebenden Menschen soll eingeführt und umgesetzt werden und Migranten sollen sich aktiv und passiv daran beteiligen können. Hierbei müssen die bürokratischen und sozialen Hemmnisse abgebaut werden, damit alle Menschen an der Gestaltung des kommunalen Lebens mitwirken.