Gewerbeverein Lugau-Gersdorf e.V.

Gewerbeverein Lugau-Gersdorf e.V. Vereinigung der Gewerbetreibenden von Lugau und Gersdorf

Kommt alle zum Sommerfest des Gewerbevereines am Samstag 14. Juni ab 14:00 Uhr nach Lugau!Mit riesen Hüpfburg!
10/06/2025

Kommt alle zum Sommerfest des Gewerbevereines am Samstag 14. Juni ab 14:00 Uhr nach Lugau!

Mit riesen Hüpfburg!

19. Weihnachtsbaumverbrennung am 11. Januar 2025Am Samstag dem 11. Januar 2025, führt der Gewerbeverein in Lugau wieder ...
29/12/2024

19. Weihnachtsbaumverbrennung am 11. Januar 2025

Am Samstag dem 11. Januar 2025, führt der Gewerbeverein in Lugau wieder die traditionelle Weihnachtsbaumverbrennung durch.
Die Veranstaltung wird wie in den Vorjahren auf dem ehemaligen Sandplatz hinter der Lagerhalle Lieberwirth GmbH Brennstoffhandel und Spedition stattfinden.
Roster, Glühwein, Bier, Kinderpunsch und alkoholfreie Getränke am wärmenden Feuer. Dies wollen wir an diesem Samstagnachmittag wieder in gemeinsam erleben. Es gibt nichts entspannenderes für den Lugauer, als am Wochenende in Ruhe eine Runde im Stadtpark zu drehen und Freunde und Bekannte zu treffen.
Der Beginn ist 16.30 Uhr.
Unterstützt wird diese Veranstaltung vom Gewerbeverein Lugau-Gersdorf e. V. und der Wohnungsbaugenossenschaft Oelsnitz mit Sitz in Lugau.
Die Wohnungsbaugenossenschaft sammelt in Lugau in ihren Wohngebieten die Weihnachtsbäume für das Feuer ein. Wer möchte, kann gern dann den eigenen Weihnachtsbaum zum Feuer mitbringen oder auch schon vorher ablegen. Grünschnitt ist jedoch nicht erlaubt!
Es wird rechtzeitig erkennbar festgelegt, wo die Bäume frühestens etwa 5 Tage vor der Veranstaltung hingelegt werden können.

Wir freuen uns!
Bis dahin,
ihr Thomas Dietz und Team
mit dem
Gewerbeverein Lugau-Gersdorf e.V.

„Phasen, in denen Wind und Sonne nur eine begrenzte Menge an Strom produzieren (eine sogenannte Dunkelflaute), sind norm...
27/12/2024

„Phasen, in denen Wind und Sonne nur eine begrenzte Menge an Strom produzieren (eine sogenannte Dunkelflaute), sind normal“, warnte der RWE-Chef Markus Krebber bereits Ende November. Jetzt befindet sich Deutschland – nach dem 6. November und dem 12. Dezember – erneut in einer solchen Schwachwindphase.
Am Freitagabend, 27. Dezember, wenn die Sonne untergegangen ist, sinkt die Leistung aller Photovoltaikanlagen wie gewohnt auf null. Gleichzeitig ist für diesen Zeitraum praktisch Windstille über Deutschland vorhergesagt – Dunkelflaute.
Die Windprognose verkündet ab 18 Uhr lediglich eine Windgeschwindigkeit von 4 km/h. Viel zu wenig für Windkraftanlagen. Diese schalten sich erst ab 11 bis 16 km/h ein. Es drohen erneut Stromausfälle, da am Abend rund 4,2 Gigawatt (GW) an Leistung im deutschen Stromnetz fehlen könnten.

Weniger als 1 Gigawatt
Das Minimum der Stromerzeugung aus Sonne und Wind wird gegen 16:30 Uhr erwartet. Zu dieser Zeit leisten die Solaranlagen noch rund 26 Megawatt (MW), die rund 30.000 deutschen Windkraftanlagen knapp 730 MW. In Summe sind das nach den Daten vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE also nur rund 755 MW von inzwischen rund 170.000 MW oder 170 GW, installierter Gesamtleistung – also 0,44 Prozent.
Mit diesem geringen Wert soll auch der Anteil der erneuerbaren Energiequellen auf unter 12 Prozent sinken. Dazu zählen die nicht wetterabhängigen, grundlastfähigen, Wasser-, Biomasse- und Geothermiekraftwerke.

Nettostromerzeugung in Deutschland mit grenzüberschreitendem Stromhandel vom 9. bis 15. Dezember 2024. Foto: Bildschirmfoto /energy-charts.info/Fraunhofer ISE
Bei den vergangenen Dunkelflauten erwähnten viele zudem den stark erhöhten Börsenstrompreis. Das letzte Mal befand er sich mit 936 Euro pro Megawattstunde auf Rekordniveau. Dieses Mal wird er voraussichtlich mit maximal 160 Euro nur rund doppelt so teuer werden wie der Durchschnittspreis.
Der höhere Preis ergibt sich aus Angebot und Nachfrage. Das Stromangebot ist am Freitagabend deutlich niedriger als die Nachfrage – die Last. Während alle deutschen Kraftwerke um 16:30 Uhr voraussichtlich insgesamt nur rund 38,3 GW leisten, liegt der Strombedarf bei rund 52,1 GW. Das ist ein Manko von knapp 14 GW.
Die hohen Börsenstrompreise sind vor allem ein Problem für die Industrie und energieintensive Unternehmen. Teilweise müssen sie ihre Produktion pausieren, wenn der sogenannte Day-Ahead-Auktionspreis zu teuer ist.
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Womit muss die Bevölkerung rechnen?
Im Rahmen der letzten Dunkelflaute gab es mehrere Meldungen von Störungen bei der Stromversorgung. Da die deutschen Kraftwerke wie erwähnt den Strombedarf nicht decken können, wird Deutschland erneut von seinen Nachbarländern unterstützt. Der grenzüberschreitende Stromhandel soll Deutschland rund 9,8 GW beschehren.
Das füllt allerdings nicht die Lücke des 14-GW-Mankos. Es dürften immer noch rund 4,2 GW fehlen. Die Netzbetreiber sind aufgefordert, diese Lücke zu schließen, um die Versorgungssicherheit für die Bevölkerung zu gewährleisten.
Daher könnte es mancherorts erneut zu temporären Stromausfällen kommen. Erst vor zwei Wochen warnte der Vizepräsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), René Funk, die Bevölkerung. „Ich appelliere an die Bürgerinnen und Bürger: Bereiten Sie sich auf Notlagen vor, dies kann auch länger andauernder Stromausfall sein“, teilte er „t-online“ mit. „Notlagen müssen nicht eintreten, sind aber jederzeit möglich.“
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Wie sollte man sich vorbereiten?
Das BBK informiert auf seiner Webseite, welche Vorkehrungen für einen Stromausfall die Menschen im Vorfeld treffen sollten. Denn wenn der Strom weg ist, ist nicht nur das Licht im Haus aus. Ebenso ist das Telefon tot und die Heizung streikt. Zudem kommt nach kurzer Zeit kein Leitungswasser mehr aus dem Wasserhahn.
Meist dauert ein Stromausfall nur wenige Sekunden bis einige Stunden. Wenn das Stromnetz hingegen flächendeckend zusammenbricht und mehrere Länder im europäischen Verbundnetz betroffen sind, ist die Rede von einem „Blackout“. Hier kann es auch mehrere Stunden bis wenige Tage dauern, bis das Netz Region für Region wiederhergestellt werden kann. Bevor dieses Szenario eintritt, kommt es jedoch eher zu einem „Brownout“, wobei kontrolliert einzelne Regionen vom Netz getrennt werden, um bei Strommangel die Last zu senken.
Egal, welches Szenario eintritt – ob wenige Sekunden oder wenige Tage –, ist es für die Bevölkerung ratsam, vorzusorgen. So sollte jeder Haushalt für mehrere Tage Lebensmittel bereitstellen, die möglichst ohne Kühlschrank lagerbar und ohne Herd verzehrbar sind. Der Bund empfiehlt einen Vorrat für mindestens drei Tage, besser sei ein Vorrat von bis zu zehn Tagen. Wie groß der eigene Vorrat sein soll, entscheidet aber jeder selbst.
Um Licht zu haben, empfiehlt es sich, einen Vorrat an Kerzen anzulegen. Allerdings sollte mit dem Gebrauch behutsam umgegangen werden. Offene Flammen bergen Brandgefahr. Eine sichere alternative wären Solar- oder Kurbeltaschenlampen.
Wenn die Wohnung im Winter wegen ausgefallener Heizung auskühlt, schaffen warme Kleidung und Decken für einige Zeit Abhilfe.

Quelle: Epoch Times 27.12.2024

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/dunkelflaute-am-freitagabend-fehlen-uns-trotz-import-mehr-als-4-gw-im-netz-a4985741.html

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