Deutscher Titanic-Verein

Deutscher Titanic-Verein Wir sind ein bundesweit aktiver, gemeinnütziger Verein, der sich mit der Geschichte der Titanic und d

Hier auf Facebook bieten wir Aktuelles zur Titanic (ja, das gibt es, obwohl das Unglück bereits 1912 geschah) und auch kurze geschichtliche Informationen zur Titanic und Seeschifffahrt allgemein aus der Zeit von 1840 - 1914. Fundierte Beiträge, Nachrichten aus Belfast, Überblicke über die Arbeiten von internationalen Titanic-Vereinen, Buchrezensionen und vieles mehr gibt es in unserer vier Mal im

Jahr erscheinenden Vereinszeitung, die allen zahlenden Mitgliedern kostenfrei zugestellt wird. Weitere Informationen zu einer Mitgliedschaft gibt es hier:
http://www.titanicverein.de/mitglied-werden/

Aus dem GeschichtsbuchOlympic legt als größtes Schiff der Welt zur Jungfernfahrt abAm 14. Juni 1911 startet die Olympic ...
14/06/2026

Aus dem Geschichtsbuch

Olympic legt als größtes Schiff der Welt zur Jungfernfahrt ab
Am 14. Juni 1911 startet die Olympic der White Star Line unter dem Kommando von Edward John Smith zu ihrer Jungfernfahrt nach New York. Sie ist das mit Abstand größte Schiff der Welt und Typschiff der sogenannten „olympischen Klasse“, zu der auch die Titanic (1912) und Britannic (1915) gehören. Während die Titanic auf ihrer Jungfernfahrt einen Eisberg streift und sinkt und die Britannic 1916 als Lazarettschiff auf eine Mine läuft und untergeht, bleibt die Olympic bis 1935 im Dienst.
Im Laufe ihrer langen Dienstzeit stößt die Olympic bereits 1911 mit dem Kreuzer Hawke zusammen. Die sich daran anschließenden Reparaturen der Olympic verzögern die Fertigstellung der Titanic, deren Jungfernfahrt sich vom 20. März auf den 10. April 1912 verschiebt.
Im 1. Weltkrieg fährt die Olympic als Truppentransporter und versenkt am 12. Mai 1918 ein deutsches U-Boot (U 103) durch einen Rammstoß. 1919 wird die Olympic aus dem Kriegsdienst entlassen und für den Einsatz als Passagierschiff auf Ölfeuerung umgestellt und renoviert.
Am 15. Mai 1934 rammt die Olympic im dichten Nebel das Nantucket-Feuerschiff, das nach der Kollision sinkt; insgesamt verlieren sieben der elf Mann Besatzung des Feuerschiffs ihr Leben.
1934 fusionieren die Cunard Line und die White Star Line auf Druck der britischen Regierung zur Cunard White Star Line. Die Folge ist eine Flottenkonsolidierung, wobei die White Star Line die älteren Schiffe mit in die Firmenehe gebracht und nur einen Drittel Anteil hat.
Am 5. April 1935 legt die Olympic zum letzten Mal in New York ab. Nach ihrer Ankunft in England wird sie aufgelegt. Neben ihr wartet die Mauretania (1907) auf ihr weiteres Schicksal. Nach fünf Monaten Aufliegezeit wird die Olympic an Sir John Jarvis, Mitglied im britischen Parlament, verkauft, der sie in seinem Wahlkreis Jarrow so weit wie möglich abwracken lässt. Dadurch wird dort die Arbeitslosigkeit reduziert. Die Abwrackarbeiten werden dann 1937 in Inverkeithing vollendet.
Doch bevor das Abwracken in Jarrow beginnt, wird die Inneneinrichtung zur Versteigerung frei gegeben, so dass Teile der Olympic in ganz England verteilt sind – u. a. im White Swan Hotel in Alnwick. Außerdem gibt es auf der Celebrity Millenium das Olympic-Restaurant, das aus der Einrichtung des a la carte Restaurants der Olympic besteht.
Die Olympic war mehrfach Thema in unserer Vereinszeitschrift „Der Navigator“. Das Olympic-Restaurant wurde in der Ausgabe Nr. 50 (Mai 2010) beschrieben. Ergänzende Bilder dazu sind auf unserer Homepage zu finden:
http://www.titanicverein.de/navigator/erganzende-materialien/olympic-restaurant-auf-der-millenium/

Charles Haas, Präsident der Titanic International Society (USA) & Malte Fiebing-Petersen, Vorsitzender des Deutschen Tit...
14/06/2026

Charles Haas, Präsident der Titanic International Society (USA) & Malte Fiebing-Petersen, Vorsitzender des Deutschen Titanic-Vereins

Aus dem GeschichtsbuchDeutscher Titanic-Verein von 1997 e. V. in Füssen gegründetAm 11. Juni 1997 wird in Füssen ein deu...
11/06/2026

Aus dem Geschichtsbuch

Deutscher Titanic-Verein von 1997 e. V. in Füssen gegründet
Am 11. Juni 1997 wird in Füssen ein deutscher Titanic-Verein gegründet. Bis zum Jahr 2013 tritt dieser Verein unter dem Namen „Titanic Informations Center Deutschland e. V.“, kurz TIC, an. Dann folgte die Namensänderung in „Deutscher Titanic-Verein von 1997 e. V.“
Neben der Geschichte der Titanic befasst sich unser Verein mit allen Themen rund um die Übersee-Passagierschifffahrt. Zu unserem aktuellen Angebot gehört neben dieser Facebook-Präsenz eine Webseite (www.titanicverein.de); beide Angebote sind für alle zugänglich.
Exklusiv für zahlende Mitglieder gibt es die Vereinszeitung „Der Navigator“, die in gedruckter Form kostenfrei per Post im Rahmen der Mitgliedschaft zugesandt wird. Eine Übersicht mit Inhaltsangaben der bisher erschienenen Ausgaben gibt es hier: http://www.titanicverein.de/navigator/ubersicht/
Die nach deutschem Vereinsrecht erforderliche Jahreshauptversammlung wird in ein attraktives Rahmenprogramm eingebunden und so zum Jahrestreffen des Vereins. Eine vollständige Übersicht der bisherigen Veranstaltungsorte sowie der (soweit erhaltenen) Programme gibt es hier: http://www.titanicverein.de/verein/jahreshauptversammlungen/
Und wer Mitglied werden möchte, wir unter folgendem Link fündig: http://www.titanicverein.de/mitglied-werden/

Aus dem GeschichtsbuchErste Postdampferfahrt zwischen den USA und BremenAm 2. Juni 1847 verlässt die Washington, ein Sei...
02/06/2026

Aus dem Geschichtsbuch

Erste Postdampferfahrt zwischen den USA und Bremen

Am 2. Juni 1847 verlässt die Washington, ein Seitenraddampfer, New York mit Kurs auf Bremerhaven. Es ist die erste Fahrt eines Schiffes der Ocean Steam Navigation Company.

Die Ocean Steam Navigation Company war eine in New York als Aktiengesellschaft gegründete Reederei, die das Monopol der britischen Cunard Line besonders in der Postbeförderung auf dem Nordatlantik brechen sollte.
Auf europäischer Seite war der Bremer Senat Feuer und Flamme für diese Geschäftsidee und vermittelte auch die Beteiligung Preußens an der Reederei, nachdem es Bremer Senatoren gelungen war, die US-Post für Bremerhaven als Zielhafen der neuen Linie zu begeistern.

Für Bremerhaven bedeutet diese neue Verbindung über den Atlantik, dass einige Infrastrukturmaßnahmen erforderlich sind – so z. B. wird eine Telegrafenverbindung zwischen Bremerhaven und Bremen errichtet und Bremerhaven erhält ein Postamt, das zwei Eingänge hat: Einen für bremische Post, einen für hannoversche Post. Außerdem erhält Bremerhaven ein neues, größeres Hafenbecken, das allerdings erst 1852 fertig wird.

Am 19. Juni 1847 erreicht die Washington Bremerhaven (sie hat zuvor Southampton für Reparaturen anlaufen müssen) und wird mit Salutschüssen und von vielen Schaulustigen begrüßt.
Durch diese transatlantische Verbindung wird Bremen auf Seiten des Deutschen Bundes das Postamt für die USA, da die US-Post sich weigert, Postverträge mit 17 Postdirektionen (= die Postdirektionen der Staaten im Deutschen Bund) abzuschließen.

Dennoch kommt die Ocean Steam Navigation Company nie richtig in Fahrt. Sie betreibt niemals die vorgesehenen vier Schiffe, die Passage dauert länger als die avisierten 14 Tage, und auch die Revolution von 1848 wirkt sich negativ auf das Geschäft aus. Erst der Krimkrieg (1853 - 1856), bei dem die britische Admiralität Schiffe unter britischer Flagge einzieht, sorgt dafür, dass die Ocean Steam Navigation Company wegen fehlender Konkurrenz Gewinne macht.

Das Ende der Ocean Steam Navigation Company kommt, als der amerikanische Kongress 1856 die Verträge mit der Reederei nicht verlängert, und die Reederei in der neuen Ausschreibung unterboten wird. Am 23. Juli 1857 wird auf der Generalversammlung beschlossen, die Ocean Steam Navigation Company aufzulösen.

Allerdings ist man in Bremen nun auf den Geschmack gekommen, denn die transatlantische Verbindung hat einiges bewirkt – u. a. den Ausbau von Infrastrukturmaßnahmen und den Abbau von Zöllen – wovon die Wirtschaft profitierte. Und so ist der Weg für den Norddeutschen Lloyd bereitet.

01/06/2026

Aus dem Geschichtsbuch

Am 1. Juni 1841 wird erstmals eine Volkszählung in Großbritannien durchgeführt. Erfasst werden die Namen und das geschätzte Alter der Personen im Haushalt.
Diese Volkszählungen erfolgen von da an regelmäßig alle 10 Jahre. – Die Volkszählung von 1911, deren Daten bis 2011 unter Verschluss waren, war die letzte Zählung vor dem Untergang der Titanic und lieferte für Titanic-Forscher der Gegenwart einige wichtige Erkenntnisse.

Aus dem Geschichtsbuch31. Mai1847: William James Pirrie geboren1911: Übergabe Olympic an White Star Line und Stapellauf ...
31/05/2026

Aus dem Geschichtsbuch

31. Mai

1847: William James Pirrie geboren

1911: Übergabe Olympic an White Star Line und Stapellauf Titanic.

2009: Mit Millvina Dean starb die letzte Überlebende der Titanic:

Am 31. Mai 1847 wurde William James Pirrie in Quebec geboren, wuchs allerdings in Nordirland auf. Als 15jähriger begann er eine Ausbildung bei der Werft Harland & Wolff, wo er sich bis zum Vorstandsvorsitzenden hoch arbeitete und als Partner einstieg. Unter seiner Leitung baute die Werft unter anderem die Olympic, Titanic und Britannic, also die gesamte olympische Klasse. – 1906 wurde Pirrie zum Baron ernannt, 1921 zum Viscount. Er starb am 7. Juni 1924 während einer Seereise.

Am 31. Mai 1911 wurde die Olympic in Belfast an die White Star Line übergeben. Es war auch der Tag, an dem die Titanic in Belfast vom Stapel lief.

Am 31. Mai 2009 starb Eliza Gladys Dean, genannt „Millvina“, im Alter von 97 Jahren. Sie war als Säugling mit ihren Eltern und ihrem älteren Bruder auf der Titanic und war die jüngste Überlebende des Unglücks. Seit 2007 war sie auch die letzte noch lebende Überlebende des Untergangs der Titanic.

Aus dem GeschichtsbuchJungfernfahrt der Aquitania im Schatten des Empress-of-Ireland-UnglücksAm 30. Mai 1914 beginnt die...
30/05/2026

Aus dem Geschichtsbuch

Jungfernfahrt der Aquitania im Schatten des Empress-of-Ireland-Unglücks

Am 30. Mai 1914 beginnt die Aquitania der Cunard Line ihre Jungfernfahrt von Liverpool nach New York unter dem Kommando von Kapitän William Thomas Turner. Überschattet wird die Jungfernfahrt vom Untergang der Empress of Ireland am Vortag. Und auch die zivile Dienstzeit des mit 45.647 BRT vermessenen größten Schiffs der Cunard Line ist nur kurz, denn am 4. August 1914 tritt Großbritannien in den 1. Weltkrieg mit ein.
Anfangs wird die Aquitania als Hilfskreuzer eingesetzt, doch schnell stellt sich heraus, dass die hochspezialisierten Passagierschiffe jener Zeit für diese Dienste nicht mehr geeignet sind – hoher Kohleverbrauch machen den Einsatz teuer und unwirtschaftlich, und zudem sind die Passagierschiffe nicht für den dauerhaften Aufenthalt in engen Gewässern gebaut, sondern für möglichst schnelle und komfortable Überseepassagen.
Allerdings findet sich mit Fortdauer des Krieges eine neue Verwendung für die Aquitania und ihre Zeitgenossen: Sie werden als Truppentransporter oder Lazarettschiffe benötigt und leisten so wertvolle Dienste.
Die Aquitania übersteht den 1. Weltkrieg, wird danach von der Cunard Line wieder im Transatlantikdienst eingesetzt und es heißt, dass die Aquitania nach Indienststellung der Queen Elizabeth außer Dienst gestellt werden soll. Mit der Queen Mary und der Queen Elizabeth wäre die Cunard White Star Line nämlich in der Lage, mit zwei Schiffen eine wöchentliche Abfahrt von Southampton und New York zu realisieren, wo bisher immer noch drei Schiffe benötigt werden.
Doch ehe die Queen Elizabeth in Dienst gestellt wird, bricht der 2. Weltkrieg aus und die Aquitania wird wieder als Truppentransporter eingesetzt. Sie übersteht auch den 2. Weltkrieg und ist damit der einzige Oceanliner, der im 1. und im 2. Weltkrieg gedient hat.
1946 findet an Bord der Aquitania eine Außenministerkonferenz der Siegermächte des 2. Weltkriegs statt. Ab 1948 fährt die Aquitania, mittlerweile 34 Jahre alt, im Auswandererdienst nach Kanada. Doch nun muss sie ihrem Alter Tribut zollen – im Dezember 1949 wird sie zur Verschrottung verkauft. Die Reederei ist zu dem Schluss gekommen, dass der erforderliche Werftaufenthalt ein eher teurer Aufenthalt mit einer größeren Ertüchtigungsmaßnahme werden würde und sich das angesichts des fortgeschrittenen Alters des Schiffes nicht mehr lohnt.
Über die ungewöhnlich lange Dienstzeit der Aquitania wurden diverse Bücher in englischer Sprache veröffentlicht – unter anderem vom britischen Schifffahrtshistoriker Mark Chirnside, der im Navigator Nr. 77 (März 2017) über die „Big Four“ der White Star Line schrieb.

Aus dem GeschichtsbuchTransatlantikdampfer Empress of Ireland sinkt 14 Minuten nach Kollision mit einem Frachter – 1012 ...
29/05/2026

Aus dem Geschichtsbuch

Transatlantikdampfer Empress of Ireland sinkt 14 Minuten nach Kollision mit einem Frachter – 1012 Tote

Am 29. Mai 1914 sinkt die Empress of Ireland nach einer Kollision mit einem norwegischen Kohlefrachter auf dem Sankt-Lorenz-Strom vor Father Point in der Nähe von Rimouski.
Die Empress of Ireland war ein Passagierschiff der Canadian Pacific und fuhr im Atlantikdienst zwischen Liverpool und Quebec. Die Canadian Pacific betrieb ein Eisenbahnnetz in Kanada und zudem ein Passagierschiffsdienst auf dem Pazifik zwischen Kanada und Fernost. Damit konnte die Canadian Pacific eine Reise von England nach Japan mit nur einem Ticket anbieten, indem man die Atlantiküberquerung auf einem Schiff, die Kanadadurchquerung mit einem Zug und die Pazifiküberquerung erneut mit einem Schiff der Canadian Pacific machte. Auf der Transatlantikroute warb die Reederei zu Zeiten der Empress of Ireland damit, dass man bei einer Überfahrt mit der Canadian Pacific nur dreieinhalb Tage auf dem offenen Atlantik verbringen musste – damals ein sehr wichtiges Argument.
Die Empress of Ireland war 1906 in Dienst gestellt worden. Am 28. Mai 1914 hatte sie Quebec zu ihrer 96. Atlantiküberquerung verlassen – nur die Schiffskatze hatte es vorgezogen, in Quebec zu bleiben, und so fuhr das Schiff ohne sie.
In der Nacht zum 29. Mai 1914 ziehen auf dem Sankt-Lorenz-Strom immer mal wieder dichte Nebelbänke auf. Eine davon kurz nachdem man von der Empress of Ireland die Lichter eines entgegen kommenden Schiffes gesichtet hatte. Als sich die Nebelbank wieder lichtet, ist das andere Schiff nicht mal mehr 100 Meter von der Empress of Ireland entfernt – und schon kurz danach bohrt sich der Bug des Kohlefrachters in die Steuerbordseite der Empress of Ireland und hinterlässt ein klaffendes Loch auch unterhalb der Wasserlinie. Da es auch nicht gelingt, den Kohlefrachter in der Kollisionswunde zu halten und so den Wassereinbruch zu reduzieren, dringen sofort riesige Mengen an Wasser in die Empress of Ireland. Der Zusammenstoß geschah um 1:55 Uhr morgens. Die Passagiere und die wachfreie Besatzung wurden von der Kollision im Schlaf überrascht. Und nur wenige haben die Chance, sich zu retten, denn die Empress of Ireland versinkt nur 14 Minuten nach der Kollision.
An Bord der Empress of Ireland waren auf ihrer letzten Reise insgesamt 1.477 Menschen, davon 1.057 Passagiere und 420 Besatzungsmitglieder. Es überlebten 465 Menschen, davon 217 Passagiere und 248 Besatzungsmitglieder. 1.012 Menschen verloren ihr Leben, davon 840 Passagiere und 172 Besatzungsmitglieder. Zum Vergleich: Beim Untergang der Titanic starben 809 Passagiere und 687 Besatzungsmitglieder. Die Besatzung der Titanic war mit 899 Mann, darunter 23 Frauen, allerdings auch größer als die der Empress of Ireland. Damit ist der Untergang der Empress of Ireland von den relativen Verlustzahlen her ein größeres Schiffsunglück als der Untergang der Titanic, obwohl die Empress of Ireland im Gegensatz zur Titanic Rettungsboote für alle an Bord hatte.
Der Untergang der Empress of Ireland war Thema im Navigator Nr. 4, 2. Jahrgang (März 1999) und Nr. 69 (März 2015). Die Crewliste der Empress of Ireland wurde im Navigator Nr. 1, 3. Jahrgang (Juni 1999) veröffentlicht.

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