Alte Kirche Körrenzig

Alte Kirche Körrenzig Die Alte Pfarrkirche St. Peter im Ortsteil Körrenzig der Stadt Linnich wurde im Jahre 1029 erstmals urkundlich erwähnt.

Bis zur Einweihung der neuen Pfarrkirche im Jahre 1962 war sie das zentrale Gotteshaus der Pfarrgemeinde.

Kultur Alte KircheDas Programm für 2026 steht.Damit Ihr euch die Termine vormerken könnte posten wir schon heute den Fly...
21/03/2026

Kultur Alte Kirche

Das Programm für 2026 steht.
Damit Ihr euch die Termine vormerken könnte posten wir schon heute den Flyer.
Viel Spaß damit

20 Jahre „Kultur Alte Kirche“ in KörrenzigDer im Jahr 1998 gegründete Verein „Rettet die Alte Kirche Körrenzig e.V.“ hat...
17/03/2026

20 Jahre „Kultur Alte Kirche“ in Körrenzig

Der im Jahr 1998 gegründete Verein „Rettet die Alte Kirche Körrenzig e.V.“ hat gemeinsam mit der Pfarrgemeinde St. Peter Körrenzig die bis ins 10. Jahrhundert zurückreichende Alte Kirche aufwendig saniert und sie wieder zu einem lebendigen Mittelpunkt des Ortes gemacht. Nachdem das Gebäude über Jahrzehnte wegen Einsturzgefahr ungenutzt bleiben musste, finden seit 2005 – zunächst noch in der provisorisch instand gesetzten Kirche – zwischen Mai und Oktober regelmäßig Gottesdienste, Taufen und Hochzeiten statt.
Mit einem Vortrag von dem bekannten Psychiater, Psychotherapeut, Theologe und Buchautor Dr. Manfred Lütz zum Thema „Lebenslust: Wider die Diät-Sadisten, den Gesundheitswahn und den Fitness-Kult“ begann am 30. August 2006 der erste Ausgabe der Reihe „Kultur Alte Kirche“.
Seither werden während der Sommermonate jährlich drei bis vier kulturelle Veranstaltungen angeboten – darunter Konzerte, Lesungen, Vorträge und Kunstausstellungen. So traten im Rahmen dieser Reihe bekannte Künstler wie Konrad Beikircher, Joscho Stephan, Manfred Leuchter mit Ian Melrose, Stochelo Rosenberg, der Overbacher Kammerchor, Caterva Musica und v.a. auf. Das musikalische Angebot reicht von klassischer Musik über Gypsy Music, Tango bis zu afrikanischer und brasilianischer Musik.
Was zunächst mit Besuchern aus dem Linnicher Stadtgebiet begann, hat sich längst zu einem überregionalen Anziehungspunkt entwickelt: Heute kommen regelmäßig mehr als hundert Gäste aus dem gesamten Nordkreis Düren, dem Kreis Heinsberg und der Städteregion Aachen zu den Veranstaltungen in die Alte Kirche. Bislang konnten bei rund 70 Veranstaltungen über 6.000 Besucher begrüßt werden. Nur im Jahre 2020 musste der Verein die geplanten Veranstaltungen aufgrund der Covid Pandemie absagen.
Ein besonderes Merkmal des Engagements: Der Verein verzichtet - bis auf ganz wenige Ausnahmen - bewusst auf Eintrittsgelder. Finanziert werden diese Veranstaltungen durch zahlreiche Förderer und Sponsoren. Durch dieses „barrierefreie“ Kulturangebot ist es gelungen, Menschen aller Generationen für anspruchsvolle Kunst und Musik zu begeistern.
Die Gäste schätzen die einzigartige Akustik und Atmosphäre des Kirchenraums, das stimmungsvolle Licht, in dem Kunstwerke erstrahlen, die hohe Qualität und Vielfalt des Programms. Besonders wertgeschätzt wird die Nähe zu den Künstlerinnen und Künstlern bei einem persönlichen Austausch in den Pausen und nach den Veranstaltungen. Auch die Künstler loben die inspirierende und ungezwungene Stimmung, die diese Veranstaltungsreihe auszeichnet.
Dank der großzügigen Spenden, die im Rahmen der Veranstaltungen gesammelt werden und der Unterstützung durch zahlreiche Sponsoren, konnten bis 2024 bedeutende Sanierungsprojekte verwirklicht werden – darunter die Erneuerung von Dach und Dachstuhl, die Restaurierung der beiden Glockenstühle, die Anschaffung neuer Läutewerke, die Sanierung der Umfassungsmauer aus dem Jahre 1657 sowie die Umgestaltung der Fläche innerhalb der Umfassungsmauer zum neuen Kultur-Raum Alte Kirche.
So hat sich die Alte Kirche St. Peter, die im Jahre 1029 erstmals urkundliche erwähnt wurde, heute nicht nur als spirituelles, sondern in den letzten 20 Jahren auch als kulturelles Zentrum von Körrenzig etabliert. Und genau dies – nämlich die Nutzung der Alten Kirche – ist zentraler Bestandteil der Satzung des Vereins „Rettet die Alte Kirche“.

Liebe Freunde der Alten Kirche,liebe Mitglieder des Fördervereins, der Förderverein „Rettet die Alte Kirche Körrenzig e....
17/12/2025

Liebe Freunde der Alten Kirche,
liebe Mitglieder des Fördervereins,

der Förderverein „Rettet die Alte Kirche Körrenzig e.V.“ bedankt sich bei allen Besuchern unserer Veranstaltungen im Jahre 2025 und für Ihre Spendenbereitschaft.

Wir bedanken uns auch bei unseren Förderern und Sponsoren für die finanzielle Unterstützung. Ohne Ihr Zutun wäre der kostenlose Eintritt zu den Veranstaltungen der Reihe „Kultur Alte Kirche“ nicht möglich.

Bei den Mitgliedern des Vereins und bei allen Spendern bedanken wir uns für Ihre aktive und finanzielle Unterstützung. Sie ermöglichen es uns, den weiteren Erhalt des nahezu 1000jährigen Bauwerkes sicherzustellen.

Wir wünschen Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei unserer ersten Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Kultur Alte Kirche 2026“ am 8. Mai 2026.

Der Vorstand

10. Treffen des R-S-N-Netzwerkes in KörrenzigDer Verein „Rettet die Alte Kirche Körrenzig e.V.“ hat die Vorstands-Freund...
08/10/2025

10. Treffen des R-S-N-Netzwerkes in Körrenzig

Der Verein „Rettet die Alte Kirche Körrenzig e.V.“ hat die Vorstands-Freundinnen und -Freunde des gesamten Rur-Schwalm-Nette - Netzwerkes (RSN) zu einem Treffen nach Körrenzig eingeladen.

Das Treffen beginnt am 14.Oktober in der Alten Kirche mit einer Führung zur Geschichte der Kirche (Pastor Bäuerle) und den Sanierungsarbeiten seit 2001 (Manfred Vieten).

Anschließend trifft man sich zu einem kommunikativen Beisammensein bei Kaffee & Kuchen im Pfarrheim der Pfarrgemeinde St. Peter Körrenzig.

Aktion „Denkmalpflege. MehrWert als du denkst“anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Europäischen Denkmalschutzjahres ...
08/10/2025

Aktion „Denkmalpflege. MehrWert als du denkst“

anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Europäischen Denkmalschutzjahres 1975 führt der Landschaftsverband Rheinland – Amt für Denkmalpflege die Mitmach-Aktion „Denkmalpflege. MehrWert als du denkst“ durch.

In diesem Zusammenhang wurden rheinlandweit Initiativen gesucht, die ihr Lieblingsdenkmals vorstellen. Die eingehenden Beiträge werden auf der Internetseite des LVR – Amt für Denkmalpflege im Rheinland veröffentlicht. Eine Auswahl wird außerdem auf dem Instagram-Kanal des Amtes und der digitalen Infostele vor der Abtei Brauweiler beworben.

Im Rahmen dieser Aktion wird die Alte Kirche St. Peter Körrenzig neben der Zitadelle Jülich und der Deutschordenskommende in Siersdorf auf der oben angeführten Internetseite präsentiert.

„Read my Lips“, Konzert der Sängerin ThabiléMit dem Konzert „Read My Lips“ beschließt der Verein „Rettet die Alte Kirche...
25/07/2025

„Read my Lips“, Konzert der Sängerin Thabilé

Mit dem Konzert „Read My Lips“ beschließt der Verein „Rettet die Alte Kirche Körrenzig e.V.“ am Freitag, den 29. August seine diesjährige Konzertreihe.

Die Sängerin Thabilé weiß, worüber sie singt. Sie kennt das Leid und Elend, aber auch die unbändige Lebensfreude Südafrikas aus erster Hand. Aufgewachsen ist sie in Dlamini, einem Township von Soweto. Über ihren Vater weiß sie nicht viel, wächst bei ihrer Mutter, Großmutter und Tante auf. Die Mutter, selbst als Sängerin mit dem bekannten „Soweto Teachers Choir“ öfter auf Tournee, ermuntert ihre Tochter im zarten Alter von acht Jahren den Schul- und Gospelchor zu besuchen – und vermittelt Thabilé dadurch schon früh die Liebe zur Musik.

Längst hat die 30-jährige Sängerin ihr Township verlassen. Sie hatte Ehrgeiz, kam über ein Wirtschaftsstudium ins Ausland und über Umwege schließlich nach Stuttgart, wo sie 2014 ihren kongolesischen Produzenten und Bandleader Steve Bimamisa kennenlernte. Und hier hat sie gespürt, dass fast alle ihrer bisherigen Songtexte über ihre alte Heimat handeln. Also sind sie nach Südafrika geflogen, um sich vor Ort inspirieren zu lassen.
„Ich wollte schon immer etwas von meinem Leben in Südafrika aufschreiben und die Musik gibt mir nun die Möglichkeit, dies umzusetzen“, erklärt Thabilé. Ihre Lieder singt sie überwiegend auf Englisch, streut aber auch afrikanische Textzeilen ein: Xhosa, Zulu und Lingála heißen die Sprachen aus Südafrika und dem Kongo. Auch das ist authentisch. Ihre Heimatstadt Soweto galt als Synonym für den schwarzen Widerstand während der Apartheid. Das hat sie geprägt. Wiegenlieder sind nicht ihr Ding.

Thabilé setzt Statements gegen Rassismus, gegen Armut, gegen Missbrauch „Alle Kunst muss ein Ziel haben“, sagt sie, „nicht nur einfach Tralala“. Dennoch klingt aus allen Songs die Freude am Leben, an der Musik und am Tanzen durch.

Ihre Lieder erzählen von schwierigen Lebensbedingungen und dem Kampf gegen Missstände in Südafrika, gelten aber ebenso als Statements gegen jede Art von Ungerechtigkeit auf der Welt. Dazu passt auch bestens das langjährige Engagement Thabilés, Kinder an deutschen Schulen zu besuchen und über Vorurteile aufzuklären.

„Ich fühle in der Musik die Freude und die Freiheit, aber auch die Verantwortung“ so beschreibt Thabilé das neue Album „Read My Lips“. Darin taucht Thabilé wieder in die Welt ihrer Erinnerungen und Erfahrungen ein, die schmerzhaft sein können. Doch legt sie nicht nur den Finger in die Wunde, sondern schafft es auch mit ihrer bezaubernden Art und ihrer kraftvollen magischen Stimme, Mut zu
machen und Hoffnung zu vermitteln.

Thabilés Lieder waren dabei noch nie reine „Weltmusik“, sondern schon immer ein hochklassiger Mix verschiedener Genres wie Afro, Gospel, Jazz, Rhythm and Blues. Auf dem neuen Album ist Thabilé gemeinsam mit ihrem Produzenten und Gitarristen Steve Bimamisa musikalisch nun einen Schritt weitergegangen. „Read My Lips“ bietet auch funkelnd geschliffene Soulsongs und eingängige Pop-Balladen. Dazu die unverwechselbare Stimme Thabilés – mal rockig rau, mal sanft und weich. Ein Konzert zum Anhören und Mitfühlen, aber auch zum Mitsingen. So wie es viele Fans von den Thabilé-Konzerten her kennen.

Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr. Wie bei allen Veranstaltungen dieser Reihe ist der Eintritt frei, Spenden für die weitere Erhaltung der Alten Kirche werden erbeten.
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Foto: 01_Thabile_Pressefoto1.2jpg, rechtefrei zur Veröffentlichung freigegeben, Quelle: thabilemusic.com

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Linnich
52441

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