Kolpingsfamilie Limburg an der Lahn

Kolpingsfamilie Limburg an der Lahn Internationales Kolpingwerk

10/03/2026

Biblische Impulse zur Fastenzeit!
Die Kolpingsfamilie Limburg an der Lahn und die Katholische Erwachsenenbildung Limburg und Wetzlar, Lahn-Dill-Eder (KEB) laden daher am Samstag, 21.3.2026, von 14 bis 16 Uhr zu einem geistlichen Impulsnachmittag in das Kolpinghaus (Kolpingstraße 9, 65549 Limburg) ein. Im Mittelpunkt stehen Frauen aus der Bibel, deren Lebenswege bis heute berühren und inspirieren.

In kurzen Vorträgen stellt die Theologin Eva Knöllinger-Acker einzelne dieser Frauen aus dem Alten und dem Neuen Testament vor. Ihre Geschichten erzählen von Vertrauen und Zweifel, von Aufbruch und Gottvertrauen in herausfordernden Zeiten. Sie eröffnen neue Perspektiven und laden dazu ein, die eigene Lebenssituation im Licht biblischer Erfahrungen zu betrachten.

Der Nachmittag bietet Gelegenheit, den Impulsen nachzuspüren und miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Die Kolpingsfamilie Limburg hat verdiente Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft und ihr Engagement geehrt.Im fe...
23/12/2025

Die Kolpingsfamilie Limburg hat verdiente Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft und ihr Engagement geehrt.

Im feierlichen Rahmen auf dem Kolpinggedenktag im Kolpinghaus konnte die Vorsitzende Marion Schardt-Sauer gemeinsam mit dem Präses der Kolpingfamilie, Diakon Bernd Trost , drei engagierte Mitglieder ehren:

Benni Müller für 60 Jahre Mitgliedschaft, Karl Müller und Karl Wolf wurden für 65 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet.

Alle drei Jubilare haben, so Schardt-Sauer, engagiert und in Vorstandsämtern die Kolpingsfamilie Limburg geprägt und sich in vielen Jahren aktiv eingebracht.

Benni Müller gehört bis zum heutigen Tage dem Vorstand an und trägt bei vielen Gelegenheiten das Banner der Kolpingfamilie.

Wir sind ihnen allen zu großen Dank verpflichtet und zugleich stolz auf solch aktive Mitglieder.

Bildtext:
vorne stehende v.l. Jubilare Karl Müller, Benni Müller, Karl Wolf - geehrt von hinten v.r. Marion Schardt-Sauer und Präses Bernd Trost

Die Kolpingsfamilie Limburg beging ihren diesjährigen Kolpinggedenktag in einem feierlichen und zugleich besinnlichen Ra...
07/12/2025

Die Kolpingsfamilie Limburg beging ihren diesjährigen Kolpinggedenktag in einem feierlichen und zugleich besinnlichen Rahmen.

Im Kolpinghaus Limburg konnte unsere Vorsitzende Marion Schardt-Sauer zahlreiche Mitglieder begrüßen.

An diesem feierlichen Tag im Advent gilt es an das Wirken Adolph Kolpings zu erinnern und die Gemeinschaft zu stärken.

Ein besonderer Höhepunkt des Tages waren die Ehrungen langjähriger Mitglieder, die für ihr Engagement, ihre Treue und ihr Wirken im Sinne der Kolpingidee ausgezeichnet wurden.

Ebenso durfte sich die Kolpingfamilie Limburg über einige Neuaufnahmen freuen. Die neuen Mitglieder, die monatlich beim Stammtisch der Kolpingfamilie zusammen kommen, wurden von Vorstandsmitglied Doris Haus nochmal vorgestellt und herzlich in die Gemeinschaft aufgenommen und Willkommen geheißen.

Bei Gebäck, Christstollen und Kaffee blieb Zeit für Gespräche und Begegnungen.

Der Nachmittag wurde zudem von musikalischen Beiträgen sowie adventlichen Texten begleitet, die auf die kommende Weihnachtszeit einstimmten und zum Nachdenken einluden. Sie verliehen der Begegnung eine besondere Atmosphäre der Verbundenheit und Vorfreude.

Im Anschluss an das Zusammensein im Kolpinghaus machten wir uns gemeinsam auf den Weg zur Stadtkirche Limburg, wo ein feierlicher Gottesdienst gemeinsam mit dem Präses der Kolpingsfamilie, Bernd Trost, stattfand und den Gedenktag abschloss.

Hier ein paar kleine Impressionen

Brücken statt Mauern – Geschichten gegen den HassNahostexperte Igal Avidan sprach in Limburg über jüdisch-arabisches Zus...
10/11/2025

Brücken statt Mauern – Geschichten gegen den Hass

Nahostexperte Igal Avidan sprach in Limburg über jüdisch-arabisches Zusammenleben

LIMBURG | Auch in einem Land, das seit Jahrzehnten von Konflikten geprägt ist, gibt es Orte des Friedens. Davon berichtete der deutsch-israelische Journalist und Politologe Igal Avidan am Freitagabend im Kolpinghaus Limburg. Mehr als 50 Besucherinnen und Besucher lauschten seinen eindrucksvollen Schilderungen über Menschen in Israel, die sich nicht vom Hass bestimmen lassen. In seinem Buch „… und es wurde Licht!“ erzählt Avidan Geschichten von Begegnungen, in denen Juden und Araber, allesamt Menschen aus Israel, einander zuhören, voneinander lernen und gemeinsam Zukunft gestalten.

Miteinander
Zu Beginn des Abends begrüßte Marion Schardt-Sauer, Vorsitzende der Kolpingfamilie Limburg, die Gäste und dankte den Kooperationspartnern. Sie betonte, wie wichtig Orte der Begegnung und des Dialogs seien, gerade in Zeiten, in denen Polarisierung und Gewalt den öffentlichen Diskurs bestimmten. „Wir brauchen Geschichten, die zeigen, dass Miteinander möglich ist. Nur so wächst Frieden, im Kleinen wie im Großen“, sagte sie.
Avidan stellte anschließend Beispiele aus seinem Buch vor, die von Mut und Vertrauen erzählen.

Beispiele gelebter Verständigung
So etwa die jüdische Schuldirektorin aus Haifa, die mit einer arabischen Kollegin ein gemeinsames Bildungsprojekt gründete, um Kinder beider Sprachen und Kulturen früh miteinander vertraut zu machen. Oder auch Uri Buri, Starkoch aus der Hafenstadt Akko im Norden Israels. Buris Restaurant und Hotel wurden 2021 während der seinerzeit größten Unruhen in Israel in Brand gesetzt. Anstatt sich vom Hass der Täter leiten zu lassen, eröffnete der weit über siebzigjährige Koch sein Restaurant wieder und beschäftigt dort Juden, Muslime und Christen. „Er lebt Versöhnung ganz praktisch, jeden Tag“, sagte Avidan.

Mut inmitten der Gewalt
Eine andere Geschichte handelt von Fadi Kassem, einem arabischen Krankenpfleger, ebenfalls aus Akko, der 2021 einem jüdischen Mann das Leben rettete, der von einem wütenden Mob aus seinem Auto gezerrt und schwer verletzt worden war. Kassem schützte ihn mit seinem eigenen Körper, bis die Rettungskräfte eintrafen. Eine Woche später besuchte er den Verletzten im Krankenhaus. Beide Männer umarmten sich, sie blieben in Kontakt und wurden zum Symbol dafür, dass Mitmenschlichkeit stärker ist als Angst.

Verantwortung füreinander
„Die Menschen, die ich getroffen habe, leben mitten im Konflikt“, erklärte Avidan. „Aber sie weigern sich, Feinde zu werden. Sie übernehmen Verantwortung – füreinander.“ Diese Haltung sei heute wichtiger denn je, sagte der Journalist mit Blick auf die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten. „Wichtig ist es, in Deutschland diejenigen zu unterstützen, die etwas für den friedlichen Austausch tun.“

Zeichen der Hoffnung
Am Ende seiner Lesung berichtete Avidan von einer berührenden Geschichte, die Mut macht. Am 7. Oktober 2023, dem Tag der Terrorangriffe auf Israel, retteten vier Beduinen in der Negev-Wüste mehreren jüdischen Familien das Leben. Sie holten Verletzte aus den Autos, brachten sie in Sicherheit und riskierten dabei ihr eigenes Leben. Für ihren selbstlosen Einsatz wurden sie vor zwei Wochen in Jerusalem mit dem „Mount Zion Award“ ausgezeichnet, dem Friedenspreis der Benediktiner. Nicht die Todesgefahr, in der sie sich befunden hätten, habe bei ihrer Entscheidung im Vordergrund gestanden, sondern der Gedanke daran, dass das Leben der anderen nicht weniger wert sei als das eigene, so die Beduinen. Für Avidan sind diese Lebensretter ein Beispiel dafür, dass die Menschlichkeit selbst im Angesicht größter Brutalität bestehen bleibt.

Frieden beginnt mit Bildung
Zum Abschluss des Abends knüpfte Simone Schupp, Leiterin der Katholischen Erwachsenenbildung Limburg und Wetzlar, Lahn-Dill Eder (KEB), an die Botschaften Avidans an. Sie dankte dem Referenten nicht nur für seinen eindrucksvollen Vortrag, sondern auch für den Mut, mit dem er Hoffnung verteidige. „Avidans Geschichten zeigen, dass Frieden keine große Politik, sondern gelebte Haltung ist“, sagte Schupp. Bildung, so fügte sie hinzu, sei der Schlüssel dazu: „Bildung ist der Weg, die Welt zu verändern. Sie befähigt uns, die Perspektive des anderen einzunehmen – und genau dort beginnt der Frieden.“

Die Veranstaltung war eine Kooperation der Kolpingfamilie Limburg, der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB), der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Limburg (GCJZ) und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung.

Bildunterschriften:
8914: „Die Menschen, die ich getroffen habe, leben mitten im Konflikt“, erklärte Avidan. „Aber sie weigern sich, Feinde zu werden. Sie übernehmen Verantwortung – füreinander.“ © Annette Krumpholz
8956: Simone Schupp (Leiterin KEB), Igal Avidan und Marion Schardt-Sauer (Vorsitzende der Kolpingfamilie) (v.l.n.r.) © Annette Krumpholz

Kolping Bezirkstag unter freiem HimmelEin wunderschönes Sommerfest war es, das wir seitens der Kolpingsfamilie Limburg f...
11/08/2025

Kolping Bezirkstag unter freiem Himmel

Ein wunderschönes Sommerfest war es, das wir seitens der Kolpingsfamilie Limburg für den Bezirk auf der Schleuseninsel, auf dem Areal des Vereinsheim des Rauchclub Limburg ausrichten durften. DANKE an alle Akteure heute, ein tolles Team. Los ging es mit einer beeindruckenden Wortgottesfeier unseres Präses Bernd Trost. Im Anschluss gab leckeres Essen und ging über in ein entspanntes, gemütliches Beisammensein unter dem Schatten des Nussbaum: Gelebte Gemeinschaft - „Aufgrund des Glaubens“. Dieses Fest der Kolpingsfamilie an diesem Ort stand zugleich im Gedenken an unseren verstorbenen Kolpingbruder, unseren Vorstandskollegen in der Kolpingsfamilie Limburg, an Dr. Klaus Wolf. Wir haben viel von ihm gesprochen. Er und seine vielen Ideen für Kolping bleiben für uns lebendig und Teil unserer Kolpingsfamilie, unseres Teams!

Wir sind tief betroffen.
10/08/2025

Wir sind tief betroffen.

Kolpingfamilie- Dr. Klaus Wolf Klaus hat nicht nur von Kolping gesprochen, er hat es auch gelebt. Nach 2 dunklen Jahren hat er noch einmal die Welt in Farbe gesehen. Er konnte begeistern, die Menschen mitnehmen, hatte er doch jetzt noch so viele Ideen und Vorschläge, die wir nun in seinem Sinne ver...

Unser Podcast der Woche : Diesmal im Gespräch mit Annette Krumpholz von der KEB (Katholische Erwachsenenbildung im Bistu...
14/12/2024

Unser Podcast der Woche : Diesmal im Gespräch mit Annette Krumpholz von der KEB (Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Limburg - KEB)

Mit neuen Wegen Menschen dort zu erreichen, wo sie erreicht werden wollen und können, das ist die Idee hinter dem neuen ...
09/12/2024

Mit neuen Wegen Menschen dort zu erreichen, wo sie erreicht werden wollen und können, das ist die Idee hinter dem neuen Podcast Projekt der Kolpingsfamilie Limburg.

Podcasts sind zur Zeit in aller Munde. Die Kolpingsfamilie Limburg hat sich der Frage gestellt, wie können wir in der Moderne unserem Bildungsauftrag noch nachkommen. Welche Geschichten haben wir zu erzählen, welche Geschichten interessieren die Menschen und welches Wissen sollte der Gesellschaft erhalten bleiben.

Unter dem Titel „15 Minuten Kaffeepause“ startet die Kolpingsfamilie am Kolpinggedenktag die Reihe „Geschichten von Menschen, die unsere Gesellschaft prägen“.

Im lockeren Gespräch unterhalten wir uns über allerlei Themen. Es geht darum, die Geschichten zu erzählen, die sonst vielleicht niemals erzählt werden würden. Geschichten aus dem Leben und Geschichten über das Leben. Geschichten über Vergangenes und Zukünftiges.

In regelmäßiger Folge (aktuell wöchentlich am Samstag) möchte die Kolpingsfamilie Limburg auf diesem Weg auch den Menschen eine Möglichkeit zur Teilhabe bieten, die aus gesundheitlichen oder persönlichen Gründen nicht an den Veranstaltungen teilnehmen können.

Zum Start der Reihe hat die Kolpingsfamilie Limburg auf ihrer Homepage unter www.kolpingfamilie.digital/podcast die erste Folge angeboten. Als nächstes gilt es die Verbreitungsmöglichkeiten weiter auszubauen; einen Verteiler über WhatsApp zu installieren.

Für 15 Minuten möchte die Kolpingsfamilie Limburg die Aufmerksamkeit der Zuhörer gewinnen und neben dem Informationsgewinn auch anregen, ihre eigenen persönlichen Geschichten weiterzutragen.

Die Inhalte und Themen der Podcasts sind in erster Linie als konfessionsneutral geplant und werden neben ganz persönlichen Geschichten regionaler Zeitgenossen, Vereine und Gesellschaften auch Geschichten über die Region umfassen.

Bildtext:
Anette Krumpholz (KEB) mit Boris Frohne (Kolping ) bei der Live Aufnahme des Kolping Podcast beim Kolpinggedenktag

Schön war es bei unserem diesjährigen Kolpinggedenktag. In gemütlicher Runde bei Kaffe und Kuchen im Kolpinghaus gab es ...
08/12/2024

Schön war es bei unserem diesjährigen Kolpinggedenktag. In gemütlicher Runde bei Kaffe und Kuchen im Kolpinghaus gab es einiges zu erzählen, ein Nikolaus-Gedicht wurde vorgetragen. Daneben gab es die Premiere unseres neuen Projekts, dem Kolping Podcast. Die erste Folge wurde präsentiert und eine weitere live produziert.
Einmütiges Votum: Weitermachen und es gab viele Ideen, Hinweise für die weitere Umsetzung. Mit dem Gottesdienst in der Stadtkirche klang ein schöner Tag in Gemeinschaft aus.

Adresse

Kolpingfamilie Limburg
Limburg An Der Lahn
65549

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