LichtBlicke: Fach- & Netzwerkstelle, Berlin Lichtenberg

LichtBlicke: Fach- & Netzwerkstelle, Berlin Lichtenberg Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke
http://www.licht-blicke.org Sie begleitet und koordiniert u.a. Dazu gehört u.a.

Die Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke ist Erstansprechpartnerin zu den Themengebieten extreme Rechte, Rechtspopulismus, Rassismus und Diskriminierung in Lichtenberg. die Partnerschaften für Demokratie in Hohenschönhausen und Lichtenberg. Das Projekt wird gefördert vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des BMFSFJ. Licht-Blicke verfolgt das Ziel extrem rechten und rassistischen Erscheinungsform

en entgegen zu treten sowie ein demokratisches und diskriminierungsfreies Zusammenleben zu fördern. Wesentlich dafür ist die Entwicklung sowie Förderung einer demokratischen Kultur durch die Initiierung und Begleitung bürgerschaftlichen Engagements. Ein weiteres Schwerpunktgebiet ist die Stärkung von Partizipation von Kindern und Jugendlichen in Lichtenberg. die fachliche Begleitung des Netzwerkes "JFEs gegen Diskriminierung".

An wen wollen wir erinnern? Stadtspaziergänge zu Frauen im Widerstand gegen den NS in Lichtenberg, Antisemitismus und öf...
02/04/2026

An wen wollen wir erinnern? Stadtspaziergänge zu Frauen im Widerstand gegen den NS in Lichtenberg, Antisemitismus und öffentlichem Gedenken

Es waren nicht viele Menschen, die sich gegen das NS-Regime stellten oder Verfolgte unterstützten. Dennoch gab es einen ungebrochenen und vielfältigen Widerstand in Berlin. Etwa ein Drittel der Widerständigen waren Frauen unterschiedlicher Sozialisation und Weltanschauung. Ihre Aktivitäten waren breit und vielfältig: illegale Flugschriften herstellen und verbreiten, geheime Informationen und Material weitergeben, Verfolgte und deren Angehörige unterstützen. Über einige dieser Aktivitäten von Frauen in Lichtenberg erfahren wir in diesen Stadtspaziergängen. Die meisten von ihnen werden bislang nicht öffentlich geehrt. Das paritätische Verhältnis von männlichen und weiblichen durch Straßennamen Geehrten liegt in Lichtenberg immer noch bei 5:1, auch Straßennamen mit antisemitischen Bezügen gibt es weiterhin. Vor diesem Hintergrund laden wir zum Austausch ein: An wen wollen wir erinnern? Wer soll öffentlich geehrt werden? Wie soll dies geschehen?

Montag, 18.05.26, 18:00
Hohenschönhausen: Margarete Rossignol versteckte Verfolgte am Stadtrand

Mittwoch, 20.05.2026, 16:00 Uhr
Karlshorst: Else Runge – Widerstand in nationalkonservativer Nachbar*innenschaft

Donnerstag, 21.05.2026, 18:00 Uhr
Rummelsburg: Die Sportlerinnen Käthe und Klara Tucholla und Brunhilde Prelle im Arbeiter*innenwiderstand

Referentin: Trille Schünke-Bettinger (freie Bildungsreferentin an der Gedenkstätte Deutscher Widerstand & im Netzwerk Frauentouren)
Anmeldung: [email protected]
Der Treff- und Endpunkt wird nach Anmeldung mitgeteilt.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Alle Infos: https://licht-blicke.org/stadtspaziergaenge/

An wen wollen wir erinnern? Widerständige Frauen gegen den Nationalsozialismus in Lichtenberg und umkämpfte Erinnerung i...
06/02/2026

An wen wollen wir erinnern? Widerständige Frauen gegen den Nationalsozialismus in Lichtenberg und umkämpfte Erinnerung im öffentlichen Raum

Donnerstag, 5.3.2026

17:00 – 17:30 Führung in der Ausstellung „Umbenennen?! Berlins Straßennamen und ihre Geschichte.“ mit Dirk Moldt (Museum Lichtenberg)

17:30 – 20:30 Workshop mit Trille Schünke-Bettinger (Antifaschistinnen aus Anstand / Netzwerk Frauentouren)

Anmeldung unter [email protected] bis zum 26.2.2026

Alle Infos unter
https://licht-blicke.org/5-3-26-workshop-und-ausstellungsfuehrung-an-wen-wollen-wir-erinnern/

Podcast: Haltung bewahren, Beziehung halten – Elternarbeit im Umfeld rechtsextremer JugendlicherWas können Eltern tun, w...
26/11/2025

Podcast: Haltung bewahren, Beziehung halten – Elternarbeit im Umfeld rechtsextremer Jugendlicher

Was können Eltern tun, wenn ihr Kind in rechtsextreme Szenen abrutscht? Wie lässt sich der Kontakt halten, wenn Haltungen oder Symbole plötzlich irritieren – und wie können Fachkräfte unterstützen, ohne zu verurteilen?

Darüber spricht Eva Prausner vom Projekt Eltern Stärken im neuen Podcast der Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke.

Eltern Stärken berät und begleitet Eltern von jungen Menschen mit rechtsextremen Orientierungen. Ziel ist, Eltern zu stärken, handlungsfähig zu machen und Wege zu eröffnen, wie sie Beziehung und Einfluss aufrechterhalten können – auch in schwierigen Situationen.

Im Gespräch berichtet Eva Prausner von Erfahrungen aus der Praxis: Wie reagieren Eltern, wenn sie mit rechtsextremen Haltungen ihrer Kinder konfrontiert werden? Welche Unterstützung hilft wirklich? Und was bedeutet Prävention, wenn Radikalisierung bereits begonnen hat?

Ein Podcast über die wichtige Rolle von Elternarbeit in der Rechtsextremismusprävention.

Zum Podcast geht es hier: https://licht-blicke.org/podcast/licht-blicke-podcast-16-haltung-bewahren-beziehung-halten-elternarbeit-im-umfeld-rechtsextremer-jugendlicher/

Oder auch bei Spotify zu hören: https://open.spotify.com/show/6qC1202M0YFko18KXPlgiQ

Unsere Kollegin Eva Prausner vom Projekt ElternStärken hat mit der TAZ darüber gesprochen, wie Eltern erleben, dass ihre...
23/10/2025

Unsere Kollegin Eva Prausner vom Projekt ElternStärken hat mit der TAZ darüber gesprochen, wie Eltern erleben, dass ihre jugendlichen Kinder sich der rechtsextremen Szene zuwenden – etwa durch Gruppenzugehörigkeit, Ideologie und Gewaltbereitschaft. Im Gespräch erklärt Eva Prausner, welche Rolle familiäre Stabilität, fehlende Anerkennung und der Wunsch nach Zugehörigkeit bei der Radikalisierung spielen.

Sozialarbeiterin Eva Prausner leitet seit 2008 ein Projekt in Berlin, das Eltern von rechtsextrem orientierten Kindern berät. Welche Rolle spielt familiäre Stabilität?

Erinnern heißt handeln – Im Gespräch mit Dagmar Poetzsch vom Arbeitskreis StolpersteineUnsere Kollegin Dagmar Poetzsch h...
21/10/2025

Erinnern heißt handeln – Im Gespräch mit Dagmar Poetzsch vom Arbeitskreis Stolpersteine

Unsere Kollegin Dagmar Poetzsch hat den „Preis für Demokratie 2025“ im Bezirk Berlin-Lichtenberg erhalten. Sie engagiert sich seit vielen Jahren im Arbeitskreis Stolpersteine – mit viel Zeit, Herz und Ausdauer.

Aus diesem Anlass haben wir mit ihr gesprochen. Im Podcast erzählt Dagmar, was sie antreibt, welche Geschichten hinter den Stolpersteinen stehen und warum Erinnerungsarbeit heute wichtiger denn je ist.

Sie berichtet von Herausforderungen im Ehrenamt, von Begegnungen mit Angehörigen der NS-Opfer – und davon, wie Erinnerung sichtbar wird: im Bezirk, auf der Straße, im Alltag.

Ein Gespräch über Verantwortung, Geschichte und die Frage, wie wir erinnern wollen – heute und in Zukunft.

Das Gespräch führte Jörg Depta.

https://licht-blicke.org/podcast/licht-blicke-podcast-episode-15-stolpersteinarbeit-gespraech-mit-dagmar-poetzsch-arbeitskreis-stolpersteine/

Zu hören ist der Podcast auch bei Spotify. https://open.spotify.com/episode/0yZWFvwiGqEIkNB17w8BKq

Dagmar Poetzsch gewinnt Demokratiepreis!In der letzten Woche wurde unserer Kollegin Dagmar Poetzsch für ihr Engagement i...
16/10/2025

Dagmar Poetzsch gewinnt Demokratiepreis!

In der letzten Woche wurde unserer Kollegin Dagmar Poetzsch für ihr Engagement im Bezirk Lichtenberg der "Preis für Demokratie 2025" überreicht. Der Bezirksbürgermeister Martin Schaefer hielt die Laudatio.

Herzlichen Glückwunsch!

https://licht-blicke.org/dagmar-poetzsch-gewinnt-demokratiepreis/

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