20/04/2020
**Die Poiliker unserer Stadt sind empört!**
Die SPD, die das Projekt Rheinbrücke angeschoben hat als sie noch das NRW-Verkehrsministerium inne hatte,zeigt mit dem Finger auf die CDU.
Leverkusens Verbindungsmann, der CDU-Landtagsabgeordnete Scholz, will trotz seines Mandates ers aus der Presse vom Streit um die Stahlteile der Rheinbrücke erfahren haben.
Der Rest erhebt den auch den Zeigefinger obwohl auch sie das Projekt zu keiner Zeit verhindert haben.
Aber wen wundert, dass der PORR Konzern den Auftrag bekam und alle Probleme mit Stahl und Asbest bisher unter Verschluss blieben?
Interessant dazu die Presseerklärung des NRW-Verkehrsministeriums vom 03.Juli 2017. Nur eine Woche nach seiner Vereidigung hat NRW-Verkehrsminister Wüst Staatssekretär Hendrick Schulte ins Ministerium berufen.
Zitat aus der Pressemeldung:
"Der Bauingenieur wechselt von der Privatwirtschaft ins Ministerium. Er war unter anderem für große Infrastrukturprojekte ... des österreichischen Unternehmens PORR verantwortlich."
Der neue Verkehrsminister Hendrik Wüst hat nach seiner Vereidigung in der vergangenen Woche sein Amt im Ministerium angetreten. Zugleich hat auch sein Staatssekretär Dr. Hendrik Schulte die Amtsgeschäfte aufgenommen.