Städtepartnerschaft Leipzig - Addis Abeba e.V.

Städtepartnerschaft Leipzig - Addis Abeba e.V. Unser Verein hat sich zum Ziel gemacht, dass sich Leipzig und Addis Abeba näher kommen, die Bürger sich kennen lernen, austauschen und voneinander lernen.

01/05/2020

Spendenaufruf für Addis Abeba/Äthiopien in der Corona-Virus-Krise

Die Einschränkungen infolge der Corona-Krise haben Ostafrika erreicht. Seit dem 8. April 2020 sind in Äthiopien größere Veranstaltungen untersagt. Die Schulen, Ämter, Restaurants und Clubs bleiben geschlossen, um die Ausbreitung der neuartigen Lungenkrankheit Covid-19 einzudämmen. Damit steht das gesellschaftliche Leben in Addis Abeba ungewohnt still. Seit 2002 ist die Millionenmetropole Leipzigs Partnerstadt, die einzige in Afrika. Auch wenn bisher vergleichsweise wenige Infektionen mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 bestätigt sind, ist von einer hohen Anzahl unentdeckter Fälle in dem strukturschwachen Land auszugehen.

Die Erfahrungen aus Europa (Spanien, Italien) haben gezeigt, dass die gesundheitlichen Folgen der Epidemie für die Menschen umso schwerer sind, je unzulänglicher medizinische Einrichtungen ausgestattet sind. Insofern kann jede Spende, die zielgerichtet vor Ort ankommt, dazu beitragen, dass mehr Corona-Patienten lokal behandelt und intensivmedizinische Engpässe abgefedert werden. Betroffene, Ärzte und Personal in kleinen Krankenstationen brauchen Solidarität aus der Partnerstadt. Selbst der Gegenwert einer Packung Einmalhandschuhe hilft. Jeder nicht angesteckte Arzt kann hunderte weitere Menschen behandeln. Es sind die kleinen und die großen Gesten, die wichtig sind.

Deshalb bittet der Städtepartnerschaftsverein Leipzig – Addis Abeba die Leipziger um Unterstützung für eine medizinische Einrichtung in der äthiopischen Hauptstadt oder einem anderen Brennpunkt der Epidemie in Äthiopien. Die Liste der benötigten medizinischen Hilfsgüter ist lang, um am Ende Leben zu retten. Dringend gebraucht werden Schutzmasken, Test-Kits und Infrarotthermometer, aber auch mobile Röntgen- und Dialysegeräte, Beatmungsgeräte sowie Equipment für Rettungsfahrzeuge.

Die Menschen in der Partnerstadt mit allen Kräften angesichts der zu erwartenden Belastungen zu unterstützen, ist gewiss für viele Leipziger ein Anliegen. Darum bittet der Vorstand des gemeinnützigen Leipzig – Addis Abeba e.V. um Mithilfe! Das Referat Internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig begrüßt die Initiative.

Kontoangabe: Städtepartnerschaft Leipzig - Addis Abeba e.V.
IBAN: DE49 8607 0024 0138 3371 00, BIC: DEUTDEDBLEG
Kennwort: Corona / Addis Abeba / Äthiopien

Wenn Sie (bei Spenden ab 50 Euro) eine Spendenbescheinigung wünschen, senden Sie bitte eine
E-Mail mit Ihrem Namen, Postanschrift und dem gespendeten Betrag an [email protected].

Wer spendet, kann sicher sein, dass der Betrag in Äthiopien zu einhundert Prozent im Kampf gegen das potenziell tödliche Coronavirus eingesetzt wird und hilft, Leid zu lindern.

Wir bitten um Vertrauen in diese Aktion der Hilfe.

Leipzig, 17. April 2020

Im Auftrag des Vorstandes
Tadele Shibru
Vereinsvorsitzender

Auf Initiative der Leipziger Stiftung Kinderchirurgie haben sich Vertreter der Stifung sowie Mitgliedern und Freunden un...
16/12/2018

Auf Initiative der Leipziger Stiftung Kinderchirurgie haben sich Vertreter der Stifung sowie Mitgliedern und Freunden unseres Vereins getroffen. Das Kennenlernen fand am 10. Dezember 2018 im Addis Café statt. Vorsitzender Tadele Shibru und Stellvertretende Sophie Ebert stellten unseren Verein und seine Geschichte vor. Für die Stiftung sprachen Prof. Dr. med. Martin Lacher und Oberarzt Dr. med. Peter Zimmermann. Sie berichteten in Wort und Bild von den Erfahrungen, die sie in Äthiopien, insbesondere in Awassa und Jimma, gesammelt haben. Nach dem Vortrag kam eine angeregte Diskussion und die Frage auf, wie wir zusammenarbeiten können. Erste Ideen wurden geboren.

Hier unser äthiopisches Neujahrsfest noch einmal in Bildern. Wir haben es am 16. September im Bootshaus des Akademischen...
15/10/2018

Hier unser äthiopisches Neujahrsfest noch einmal in Bildern. Wir haben es am 16. September im Bootshaus des Akademischen Rudervereins gefeiert. Herzlichen Dank an alle, die mit Ihrem Kommen zum guten Gelingen beigetragen haben. Es war ein schönes Fest. Besonderer Dank an die Musiker der Musikschule "Johann Sebastian Bach", die Stipendiaten aus Addis Abeba, Betlehem Alessa Mengesha und Amanuel Debela Chali, sowie Dirigent Ron-Dirk Entleutner für die musikalische Untermalung. Fotograf der meisten Aufnahmen war Joachim Petrasch.

Wir freuen uns, den Vorstand des Städtepartnerschaftsvereins im Bild präsentieren zu können. In der konstituierenden Sit...
21/08/2018

Wir freuen uns, den Vorstand des Städtepartnerschaftsvereins im Bild präsentieren zu können. In der konstituierenden Sitzung im März 2018 wurde Tadele Shibru einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Er besuchte in Addis Abeba die Schule und ist unser erster Äthiopien-gebürtiger Vereinschef. Foto: Tadele Shibru (Vorsitzender), Simone Walther, Dr. Rainer Surkow (Schatzmeister), Maximilian Protzner, Sophie Ebert (Zweite Vorsitzende/ÖA), Etagegne Tsige Assefa, Prof. Jana Zehle (v.l.n.r.)

Wir müssen die geplante Bürgerreise leider absagen. | Stand: 02.03.2018. Hintergrund sind die aktuellen Reise- und Siche...
19/01/2018

Wir müssen die geplante Bürgerreise leider absagen. | Stand: 02.03.2018. Hintergrund sind die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Äthiopien. Hier der Link https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/aethiopien-node/aethiopiensicherheit/209504

Bürgerreise nach Addis Abeba vom 04.-15. Oktober 2018 - Hier den Flyer mit Anmeldeformular downloaden:http://www.leipzig-addis-abeba.de/tl_files/laa/bilder/Aktuelles/2018%20Aethiopien%20Buergerreise%20Download.pdf

Inspirierende Inklusion: Auf Erkundung in Addis AbebaVon Tadele Shibru, Berufsschulzentrum 1 / Leipzig-Addis Abeba e.V. ...
04/01/2018

Inspirierende Inklusion: Auf Erkundung in Addis Abeba
Von Tadele Shibru, Berufsschulzentrum 1 / Leipzig-Addis Abeba e.V.

Am Montag, den 20.11.2017 starteten wieder Mitglieder der Leipziger Nakopa-Gruppe und sechs Teilnehmer aus drei Berufsschulzentren der Stadt Leipzig (BSZ 1, BSZ 7 und BSZ 12) nach Addis Abeba, Leipzigs Partnerstadt. Unter den Reiseteilnehmern waren mit Simone Walther und Tadele Shibru auch zwei Vorstandsmitglieder des Städtepartnerschaftsvereins dabei. Am 21.11. besuchten wir das Projekt „Addis Guzo“, eine Werkstatt, in der aus alten und ausrangierten Teilen bedarfsgerechte und dem Nutzer angepasste Rollstühle montiert werden (Foto Seite 2, rechts). Beindruckend war zu sehen, wie Menschen mit einer Behinderung, im Rollstuhl sitzend Basketball spielen und Freude daran haben. Am 22.11. arbeiteten alle Teilnehmer der Nakopa-Gruppen aus Leipzig und Addis Abeba sowie die Vertreter der drei Berufsschulzentren der Stadt Leipzig in einem ganztägigen Workshop im Rathaus der äthiopischen Hauptstadt. Im Anschluss daran gaben einige Mitglieder ein Fernsehinterview (Foto Seite 2, links) für Addis TV.

Was macht unser Partnerverein?
Am Abend kam es zu einem Treffen mit Mitgliedern der Partnerorganisation „Städtepartnerschaft Addis Abeba – Leipzig“. Anwesend waren neben uns beiden Vorstandsmitgliedern aus Leipzig Herr Kassa und Frau Frehiwot. Wir sprachen über den Stand der Dinge, über Rahmenbedingungen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit. So erfuhren wir von Herrn Kassa, dass sich der amtierende Präsident, Ato Worku, seit einiger Zeit im Ausland aufhält und, dass einige Mitglieder des Vorstands beruflich außerhalb von Addis tätig sind. Aus diesen und weiteren Gründen konnten in der Vergangenheit anberaumte Sitzungen mehrmals nicht stattfinden. Sie sind jedoch zuversichtlich, innerhalb der nächsten drei Monate die Organisation neu strukturieren zu können. Es ist geplant, den Vorstand neu zu wählen und zu stärken, um wieder arbeitsfähig zu werden. Hierbei sollen auch in Addis lebende Alumni aus Leipzig (Absolventen der Universität und der Hochschulen) einbezogen werden.

Blinde können Äthiopien mit Händen ertasten
Das für den 23.11.2017 um 9 Uhr geplante Treffen mit Äthiopiens Bildungsminister Ato Tilaye Gete Ambaye kam aus terminlichen Gründen nicht zustande. Dennoch sind wir, Simone Walther und Tadele Shibru vom Vorstand des Städtepartnerschaftsvereins, mit Ato Kassa, Verantwortlicher für Internationale Beziehungen im Rathaus Addis Abeba, und Michael Sallat, CIM-Koordinator, in das Bildungsministerium gefahren. Dort trafen wir Herrn Teklay G/Michael, Director, Special Support and Inclusive Education Directorate. Wir sprachen mit Ato Teklay und seinem Kollegen Ato Alemayehu W/Tsherkos über die dreiteilige, tastbare Äthiopien-Karte in Braille (Foto auf der Titelseite). Wir erklärten ihnen auch den Hintergrund des Projekts und wie wichtig es sei, diese Karte im Unterricht zu nutzen und sie landesweit zu verbreiten angesichts der Tatsache, dass in Äthiopien schätzungsweise über zwei Million Menschen mit Sehbehinderung leben.

Ato Teklay sicherte uns seine Unterstützung zu und versprach, mit dem Minister über den Einsatz der Karte zu beraten und uns über Herrn Kassa die Entscheidung mitzuteilen. Laut Information von Herrn Kassa konnte Herr Teklay noch am selben Nachmittag mit dem Minister sprechen: Er berichtete, dass der Bildungsminister von der Idee begeistert sei und sehr an der Umsetzung des Projekts interessiert. Wir könnten mit seiner vollen Unterstützung rechnen. Im Anschluss, gegen 11:30 Uhr, fuhren wir, Simone Walther und Tadele Shibru, in die Menelik Preparatory Schule, die Partnerschule vom Schiller-Gymnasium, wo Schüler und Vertreter des Lehrerkollegiums uns und die anderen Nakopa-Teilnehmer herzlich begrüßten. (Der ganze Winter-Newsletter auf www.leipzig-addis-abeba.de)

Geplante Hochbeete in Menelik-Schulen brauchen DächerVon Simone Walther, Schiller-Gymnasium / Leipzig-Addis Abeba e.V.Vo...
04/01/2018

Geplante Hochbeete in Menelik-Schulen brauchen Dächer
Von Simone Walther, Schiller-Gymnasium / Leipzig-Addis Abeba e.V.

Vom 21.-26.11.2017 weilte ich erneut in Addis Abeba, um ein inklusives Projekt auf den Schulgeländen unserer beiden Partnerschulen zu besprechen. Es geht darum, wie wir Hochbeete gestalten können, die auch für blinde Schülerinnen und Schüler ohne sich bücken zu müssen einfach zugänglich sind. Ziel des Aufenthaltes war es, offene Fragen und Probleme zu klären sowie eine Umsetzung zu planen. Die Tage waren gut gefüllt mit Workshops und Besuchen in Einrichtungen, welche bereits inklusiv arbeiten. Am Freitag, dem 24.11.2017 kam es zu einem kurzen anderthalbstündigen Vororttermin an der Menelik II Preparatory School. Herzlich und typisch äthiopisch war der Empfang. Schon bald stieg intensiver Kaffeeduft in unsere Nasen, als wir im „Leipzig Raum“ vertieft unsere Erfahrungen zum Projekt austauschten.

Ein erster Versuch beim Anlegen der Beete hatte gezeigt, dass in Addis Abeba die Mengen an Niederschlag in der Regenzeit um ein Wesentliches höher sind als in Leipzig und die Beete an der Menelik-Schule ein Dach erhalten oder anders geschützt werden müssen. Wir besprachen die weiteren Planungsphasen, mögliche Partner (z.B. den Botanischen Garten im Addiser Stadtteil Gullele und andere), die uns bei der Realisierung aktiv unterstützen könnten und vielfältigen Austausch von Informationen durch die Schüler. Auch blinde und seheingeschränkte Jugendliche brachten sich in das Gespräch ein. Unsere Ansprechpartnerin an der Menelik II Preparatory School für das Nakopa-Projekt, Abebech Mekonnen (im Foto oben rechs), die vor einem Jahr mit der äthiopischen Delegation selbst in Leipzig war, hat die Schule inzwischen gewechselt. Sie ist jetzt Schulleiterin an einer anderen Schule in der Nähe der Menelik-Schulen. Gemeinsam mit Frau Kebebush Bruk (im Foto oben links) von der Preparatory School will sie unser Projekt aber weiterhin unterstützen.

Während meines zweiten Besuches bei Signum Vitae, einer Werkstatt, die Äthiopier mit einer körperlichen Behinderung beschäftigt, traf ich Leiterin Regina Abelt zum ersten Mal persönlich, um eine mögliche Zusammenarbeit zwischen unserem Verein und der Kooperative zu besprechen. Interessant waren die Lernspiele, Puzzles und Spielzeuge für Kinder verschiedenen Alters, die in Handarbeit gefertigt werden, entweder aus Holz oder Stoff, und alle in eigenen, individuell gestalteten, sehr schönen farbigen Designs. Auch Postkarten mit Umschlag, zum Beispiel mit weihnachtlichen Motiven, gehören bei Signum Vitae zum Standardsortiment dazu. Eine Frau stickte sie sogar mit den Füßen, wie wir staunend sehen konnten. (Der ganze Winter-Newsletter auf www.leipzig-addis-abeba.de)

04/01/2018

Allen Mitglieder und Freunden unseres Städtepartnerschaftsvereins ein glückliches, gesundes und zufriedenes Jahr 2018! Für die Vereinsarbeit wünschen wir uns gute Ideen, Anregungen und Vorschläge. Kommen Sie auf uns zu! Soeben ist auch unser Winter-Newsletter erschienen. Auf www.leipzig-addis-abeba.de können Sie ihn downloaden. Hier kommen in Kürze einige Fotos und Berichte zu aktuellen Aktivitäten.

Alternativer Nobelpreis für blinde Rechtsanwältin aus Addis Abeba “...for her inspiring work promoting the rights and in...
11/10/2017

Alternativer Nobelpreis für blinde Rechtsanwältin aus Addis Abeba

“...for her inspiring work promoting the rights and inclusion of people with disabilities, allowing them to realise their full potential and changing mindsets in our societies.”

Yetnebersh Nigussie hat für ihren Einsatz für die Rechte und Teilhabe behinderter Menschen im September 2017 den Alternativen Nobelpreis (Right Livelihood Award) erhalten. Ihre Forderung: Kein Mensch soll erblinden, wenn es Hilfe gibt. Und blinde Menschen sollen dieselben Chancen haben wie alle anderen. Jedes behinderte Kind soll in die Schule gehen und Erwachsene sollen für sich und ihre Familie sorgen können.
Nigussie wurde im Alter von fünf Jahren blind. Sie wuchs in einer ländlichen Gegend in Äthiopien auf und konnte einer dort üblichen frühen Ehe entfliehen, weil sie aufgrund ihrer Behinderung als ungeeignet für eine Heirat betrachtet wurde. Ihre Mutter schickte sie stattdessen in die Schule. Zunächst besuchte sie eine von katholischen Nonnen geführte Blindenschule in Shashamene, anschließend die Menelik II Senior Secondary School in Addis Abeba, Partnerschule des Schiller Gymnasiums in Leipzig. Noch lange nachdem sie die Schule beendet hatte, kehrte sie regelmäßig an die Menelik Schule zurück, um die dort lernenden blinden Schüler*innen zu motivieren, ihre Schulbildung fortzusetzen. Mit 24 Jahren gründete sie mit anderen Landsleuten das Äthiopische Zentrum für Behinderung und Entwicklung (Ethiopian Center for Disability and Development- (ECDD).
Seit 2016 arbeitet sie als Inklusionsbeauftragte für die in Wien ansässige Nichtregierungsorganisation Licht für die Welt / Light for the World. Yetnebersh Nigussie ist promovierte Juristin, verheiratet und Mutter zweier Töchter.
(Jana Zehle)

Mehr hier: www.bizeps.or.at/yetnebersh-nigussie-von-licht-fuer-die-welt-erhaelt-alternativen-nobelpreis

Afrika-Abend und Lesung "Die neue Völkerwanderung" mit Dr. Prince Asfa-Wossen Asserate in der Buchhandlung Ludwig im Lei...
27/09/2017

Afrika-Abend und Lesung "Die neue Völkerwanderung" mit Dr. Prince Asfa-Wossen Asserate in der Buchhandlung Ludwig im Leipziger Hauptbahnhof am 26. September 2017 im Rahmen der Interkulturellen Wochen in Leipzig. Etwa 170 Gäste verfolgten den Vortrag und diskutierten mit zum Thema.

11/09/2017

Zur Vorabendparty am Sonntag gab's all das: leckeren Kuchen, äthiopische Kaffezeremonie, Quiz, Ergometerwettstreit, Quatschen, Musik, Iskista tanzen, abends scharf und mild gewürztes exotisches Essen, Honigwein.... und unser Vereinvorsitzender, Biomedizinprofessor Gerd Birkenmeier, hat über die krebs- und schmerzresistenten Nacktmulle in Äthiopien erzählt, die er näher erforscht hat....

11/09/2017

Adresse

Otto-Engert-Straße 14
Leipzig
04316

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