Ariowitsch-Haus e.V. - Zentrum Jüdischer Kultur

Ariowitsch-Haus e.V. - Zentrum Jüdischer Kultur Das Ariowitsch-Haus in Leipzig ist ein Ort der Kultur, Bildung und Begegnung Kultur- und Begegnungszentrum

25 Jahre Förderverein Synagoge und Begegnungszentrum Leipzig ✡️Im Ariowitsch-Haus wurde am Sonntag gefeiert – mit Gästen...
09/06/2026

25 Jahre Förderverein Synagoge und Begegnungszentrum Leipzig ✡️

Im Ariowitsch-Haus wurde am Sonntag gefeiert – mit Gästen aus Politik, Kultur und der jüdischen Gemeinde. Im Mittelpunkt standen Erinnerung, Solidarität und die klare Botschaft: Jüdisches Leben gehört sichtbar, selbstverständlich und sicher zu Leipzig.

„Antisemitismus ist ein Angriff auf unser gesellschaftliches Zusammenleben“, sagte Mark Dainow vom Zentralrat der Juden in Deutschland.

Der Förderverein unterstützte einst maßgeblich den Aufbau des Ariowitsch-Hauses – und engagiert sich bis heute für Begegnung, Kultur und Bildung.

🎶 Für die Musik sorgte das Trio Rozhinkes mit Klezmer und jüdischen Liedern.

Solidarität NieWiederIstJetzt

25 Jahre Engagement für jüdisches Leben in Leipzig: Der Förderverein Synagoge und Begegnungszentrum Leipzig hat am Sonnt...
09/06/2026

25 Jahre Engagement für jüdisches Leben in Leipzig: Der Förderverein Synagoge und Begegnungszentrum Leipzig hat am Sonntag sein Jubiläum im Ariowitsch-Haus gefeiert. Rund 80 Gäste kamen zusammen, um auf ein Vierteljahrhundert gelebte Solidarität, Kulturarbeit und gesellschaftliches Engagement zurückzublicken.

Vorsitzende Gisela Kallenbach machte deutlich, wie wichtig der Einsatz gegen Antisemitismus gerade heute ist: Jüdisches Leben müsse selbstverständlich, sichtbar und sicher zu Leipzig gehören.

Auch Vertreter aus Politik, Gesellschaft und der jüdischen Gemeinde würdigten die Arbeit des Vereins. Der Förderverein war maßgeblich an der Entstehung des Ariowitsch-Hauses beteiligt und sammelte dafür rund 450.000 Euro.

Musikalisch begleitet wurde die Feier vom Trio Rozhinkes mit Klezmermusik und jüdischen Liedern.

Für das Themenjahr Tacheles gibt es im Rahmen der Reihe „Basiswissen“ eine Dialogreihe zu fünf Themen unter dem Motto   ...
07/06/2026

Für das Themenjahr Tacheles gibt es im Rahmen der Reihe „Basiswissen“ eine Dialogreihe zu fünf Themen unter dem Motto – jüdisch‑christlich näher, als du denkst. Für die Sommerzeit haben sich Katrin Ikhilman (Jüdische Gemeinde Leipzig / Hillel e. V.) und Teresa Sander (Kath. Gemeinde Dresden‑Neustadt) in einem vorab aufgenommenen Gespräch über die Herausforderungen junger Menschen zwischen Arbeit und Ruhe, Engagement in den Gemeinden sowie Zeit für Freunde und Familie ausgetauscht.

Die angesprochenen Themen werden in dieser Basiswissen‑Einheit weiter vertieft und gemeinsam diskutiert.

Veranstalter: Jüdisch‑Christliche Arbeitsgemeinschaft Leipzig, Ariowitsch‑Haus e. V.
Eintritt frei (Salon)
Die Veranstaltung wird auch via Zoom übertragen.

Den Link finden Sie auf www.ariowitschhaus.de

Für jüdische Häftlinge war der Alltag in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern ein ständiger Kampf ums Überle...
01/06/2026

Für jüdische Häftlinge war der Alltag in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern ein ständiger Kampf ums Überleben. Viele von ihnen hatten sich angesichts dessen und der Ermordung ihrer Familien von ihrem Glauben abgewandt. Andere hielten trotzdem an ihrer religiösen Orientierung fest – doch der Kosmos von Tod, Angst, Verzweiflung, Hunger und Krankheit prägte und veränderte ihr religiöses Denken und Handeln.

Unter welchen Voraussetzungen spielte sich das jüdisch‑religiöse Leben in den Lagern ab? Inwieweit konnte Religion helfen, eine jüdische Identität zu bewahren? Welche Folgen hatten religiöse Aktivitäten für die Überlebenschancen? Diesen Fragen geht der Vortrag ebenso nach wie der religiös‑theologischen Deutung des Holocaust durch die jüdischen Häftlinge.

Vortrag von Dr. Thomas Rahe, Historiker, 1987–2023 wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Bergen‑Belsen.

Veranstalter: Ariowitsch‑Haus e. V.
Eintritt frei (Salon)

Wir wünschen einen schönen Kindertag!
01/06/2026

Wir wünschen einen schönen Kindertag!

Das Ariowitsch-Haus wünscht allen Kindern einen schönen Kindertag!

Mit Freude stellen wir uns der Verantwortung, die uns als Partner des geplanten Yad-Vashem-Bildungszentrums in München a...
28/05/2026

Mit Freude stellen wir uns der Verantwortung, die uns als Partner des geplanten Yad-Vashem-Bildungszentrums in München auf uns zu kommt!

Heute wurde verkündet: Leipzig wird künftig ein wichtiger Standort für die internationale Erinnerungs- und Bildungsarbeit von Yad Vashem: Die weltgrößte Holocaust-Gedenkstätte baut ihr erstes Bildungszentrum außerhalb Israels in Bayern und Sachsen auf – mit einer Außenstelle im Leipziger Ariowitsch-Haus.

- Worum geht es?
Das neue Bildungszentrum richtet sich an Schulklassen, Lehrkräfte und die interessierte Öffentlichkeit. Neben der Vermittlung von Holocaust-Geschichte stehen vor allem Antisemitismusprävention sowie der historische Austausch mit Osteuropa, insbesondere mit Polen und Tschechien, im Mittelpunkt.

- Was passiert als nächstes?
Im Ariowitsch-Haus sollen dafür in den kommenden Monaten eigene Räume entstehen. Parallel dazu startet bereits jetzt die Arbeit am inhaltlichen Konzept des Bildungszentrums.
- Wie kam es zu der Entscheidung?
Die Idee wurde zum ersten Mail 2023 bei einem Treffen zwischen dem Vorsitzenden von Yad Vashem, Dani Dayan, und dem damaligen deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz vorgebracht.
Bei zwei Delegationsreisen von Yad Vashem im Dezember 2025 und April 2026 fanden mehrere Arbeitsgespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Landes- und Kommunalpolitik, der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, des Sächsischen Landesamtes für Schule und Bildung und der Wissenschaft sowie mit jüdischen und nichtjüdischen zivilen Akteuren und Netzwerkpartnern aus Sachsen, Polen und Tschechien statt.
Das Kultur- und Begegnungszentrum war von Anfang an eng in die Leipziger Bewerbung eingebunden und konnte mit seiner Erfahrung, seinem starken Netzwerk und dem Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überzeugen.

ariowitschhaus

🎉 Große Freude über die Entscheidung von Yad Vashem für Leipzig!Das erste Bildungszentrum der weltgrößten Holocaust-Gede...
28/05/2026

🎉 Große Freude über die Entscheidung von Yad Vashem für Leipzig!

Das erste Bildungszentrum der weltgrößten Holocaust-Gedenkstätte außerhalb Israels wird künftig in Bayern und Sachsen aufgebaut – mit einer Außenstelle im Leipziger Ariowitsch-Haus.

Das neue Bildungszentrum richtet sich an Schulklassen, Lehrkräfte und die breite Öffentlichkeit. Im Mittelpunkt stehen Holocaust-Bildung, Antisemitismusprävention sowie die historische Brücke nach Osteuropa – insbesondere nach Polen und Tschechien.

Dass Leipzig als Standort ausgewählt wurde, ist eine besondere Auszeichnung und ein starkes Zeichen für Erinnerungskultur, Bildung und demokratisches Engagement. Das Ariowitsch-Haus war von Beginn an aktiv an der Bewerbung beteiligt und bringt seine große Fachkompetenz, sein Netzwerk und das Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in das Projekt ein.

Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Arbeit am Bildungszentrum und auf die wichtigen Impulse, die von Leipzig ausgehen werden.

Antisemitismusprävention AriowitschHaus Bildung Demokratie

«Штетл и его жители больше не существуют, но их песни выжили. И это еще больше трогает нас. Они просты и прямы, но всегд...
20/05/2026

«Штетл и его жители больше не существуют, но их песни выжили. И это еще больше трогает нас. Они просты и прямы, но всегда имеют двойной смысл: они одновременно выражают радость и печаль, нежность и гнев. Они просто очень близки к жизни» (Далия Шахтер).
Организатор: Ariowitsch-Haus e. V.
Вход свободный (зал)

Mit unserem mobilen Kultur- und Begegnungszentrum kommen wir bald nach Meißen! Vom 14. bis zum 16. Juni sind wir in Meiß...
18/05/2026

Mit unserem mobilen Kultur- und Begegnungszentrum kommen wir bald nach Meißen! Vom 14. bis zum 16. Juni sind wir in Meißen mit Konzerten, Lesungen und pädagogischem Programm präsent. Hier sind schon mal einige Highlights.

Wir freuen uns auf den Austausch und die Begegnungen!

Jahrhundertelang war Leipzig kein guter Ort für Juden. Erst im 18. Jahrhundert lebten hier wieder einige jüdische Famili...
13/05/2026

Jahrhundertelang war Leipzig kein guter Ort für Juden. Erst im 18. Jahrhundert lebten hier wieder einige jüdische Familien als „Schutzverwandte“ und zu den Messen strömten hunderte Messjuden in die Stadt. Das 19. Jahrhundert aber stand im Zeichen des Aufbruchs und der Hoffnung. Das neue Buch von Katrin Löffler versammelt Beiträge zum jüdischen Leben im 19. Jahrhundert, das bisher wenig erforscht worden ist.

Adresse

Hinrichsenstraße 14
Leipzig
04105

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00

Telefon

+4934122541000

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