Stiftung Friedliche Revolution

Stiftung Friedliche Revolution Stiftung Friedliche Revolution - Wir gehen weiter!

Heute nahm unsere Leipziger Bürgerdelegation in Kyjiw am National Prayer Breakfast teil – einem besonderen Moment des In...
24/08/2026

Heute nahm unsere Leipziger Bürgerdelegation in Kyjiw am National Prayer Breakfast teil – einem besonderen Moment des Innehaltens, des gemeinsamen Gebets und der Begegnung.

Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religionen und politischer Überzeugungen kommen zusammen – in einem Land, das seit mehr als vier Jahren unter dem russischen Angriffskrieg leidet.

Für uns ist dieser Tag vor allem ein Zeichen der Verbundenheit. Frieden, Freiheit und Menschenwürde sind keine Selbstverständlichkeiten. Sie brauchen unsere Aufmerksamkeit, unsere Solidarität und unser gemeinsames Handeln.

Präsident Wolodymyr Selenskyj hat heute daran erinnert, wie wichtig es ist, die Ukraine nicht aus dem Blick zu verlieren: nicht müde zu werden, nicht wegzuschauen und die Menschen in der Ukraine weiterhin zu unterstützen.

Das persönliche Treffen mit Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko heute war ein wichtiges Zeichen unserer Verbundenheit: Die Städtepartnerschaft zwischen Leipzig und Kyjiw lebt – gerade dann, wenn sie besonders gebraucht wird. Wir schauen nicht weg. Wie sehen die erschöpften Menschen, die sich so nach Frieden sehnen. Leipzig steht an der Seite seiner Partnerstadt Kyjiw.

Morgen feiert die Ukraine ihren Unabhängigkeitstag.
Heute denken wir an die Menschen, die für Freiheit und Frieden kämpfen – und an alle, die auf eine Zukunft ohne Krieg hoffen.

Die Stiftung Friedliche Revolution bringt Leipzig zum zweiten Mal nach Kyjiw – denn die Werte von 1989 verbinden uns mit...
24/08/2026

Die Stiftung Friedliche Revolution bringt Leipzig zum zweiten Mal nach Kyjiw – denn die Werte von 1989 verbinden uns mit dem ukrainischen Kampf für Freiheit heute.

Seit 1961 besteht eine enge Städtepartnerschaft zwischen der ukrainischen Hauptstadt und der Messestadt Leipzig. Sie wird durch gegenseitige Besuche und gemeinsame Aktivitäten immer wieder mit Leben gefüllt. Erst vor einem Jahr, im August 2025, war eine sechsköpfige Delegation, ebenfalls mit zwei Vertreterinnen de Stiftung Friedliche Revolution, aus Leipzig vor Ort, um den ukrainischen Freiheitskampf zu würdigen und den Menschen in Kyjiw ihre Solidarität zu zeigen.

Unterstützt von: , dem Generalkonsulat der Ukraine in Dresden.

Gesine Märtens



Podcast „Wir sind das Volk“ startet dritte Staffel „Die Kinder der Anderen“Mit der dritten Staffel „Die Kinder der Ander...
06/08/2026

Podcast „Wir sind das Volk“ startet dritte Staffel „Die Kinder der Anderen“

Mit der dritten Staffel „Die Kinder der Anderen“ setzt der Podcast „Wir sind das Volk“ seine Auseinandersetzung mit der Geschichte der DDR und ihren Folgen fort. In zehn Folgen sprechen die Podcaster Björn Menzel und Pierre Gehmlich mit Menschen, deren Eltern in der DDR verfolgt, inhaftiert, mit Berufsverboten belegt oder ausgebürgert wurden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie diese Erfahrungen das Leben ihrer Kinder bis heute geprägt haben.

Den Auftakt macht ein Gespräch mit Nadja Klier, die im Alter von 14 Jahren gemeinsam mit ihrer Mutter, der Bürgerrechtlerin und Filmemacherin Freya Klier, aus der DDR ausgebürgert wurde. Nach den ersten beiden Staffeln, die sich mit der Friedlichen Revolution sowie den Jahren der Wiedervereinigung beschäftigten, richtet der Podcast den Blick nun auf die Generation der Kinder und ihre persönlichen Geschichten.

Die neue Staffel ist ab sofort auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos verfügbar. „Wir sind das Volk“ ist ein Podcast der Stiftung Friedliche Revolution Leipzig.




Sachsen.de

Bildcredit: Björn Menzel

18/06/2026
Manchmal beginnt etwas ganz Großes mit einer einfachen Frage:Wie können wir Menschen zusammenbringen?Als wir 2016 bei de...
04/06/2026

Manchmal beginnt etwas ganz Großes mit einer einfachen Frage:

Wie können wir Menschen zusammenbringen?

Als wir 2016 bei der Stiftung Friedliche Revolution nach Wegen suchten, auf die gesellschaftlichen Herausforderungen jener Zeit zu reagieren, entstand die Idee von „Klänge der Hoffnung“. Die Überzeugung dahinter war so einfach wie kraftvoll: Musik kann Brücken bauen, wo Worte fehlen. Aus ersten Begegnungen zwischen Musiker*innen mit und ohne Fluchtgeschichte wurde ein Netzwerk. Aus dem Netzwerk wurden Konzerte. Aus gemeinsamen Klängen wurden Freundschaften, Perspektiven und ein Ort des Miteinanders.

Heute, zehn Jahre später, erfüllt es uns mit großer Freude und auch ein wenig Stolz zu sehen, welchen Weg „Klänge der Hoffnung“ gegangen ist. Was einst unter dem Dach unserer Stiftung begann, steht längst auf eigenen Füßen, wächst weiter und erreicht immer mehr Menschen. Ensemble, Orchester, Jugendorchester, internationale Projekte und unzählige bewegende Momente erzählen von einer Entwicklung, die wir uns damals kaum hätten ausmalen können.

Für uns ist das vielleicht das schönste Geschenk zum Jubiläum: zu sehen, wie eine Idee weiterlebt, sich entfaltet und ihren ganz eigenen Weg geht.

Liebe Freund*innen von „Klänge der Hoffnung“: Danke für euren Mut, eure Leidenschaft und eure Beharrlichkeit. Danke an alle Musiker*innen, Wegbegleiter*innen, Unterstützer*innen und Zuhörer*innen, die diese Geschichte mitgeschrieben haben.

Wir gratulieren euch von Herzen zum 10-jährigen Bestehen und wünschen euch für die Zukunft viele neue Begegnungen, inspirierende Klänge, volle Konzertsäle und weiterhin die Kraft, Menschen durch Musik miteinander zu verbinden.

Auf die nächsten zehn Jahre. ❤️🎶



Klänge der Hoffnung - Transkulturelles Musikforum

Auf der re:publica 2026 vertrat Gesine Oltmanns am Dienstag gleich zweimal die SFR auf dem Podium. Es war für sie ein la...
21/05/2026

Auf der re:publica 2026 vertrat Gesine Oltmanns am Dienstag gleich zweimal die SFR auf dem Podium. Es war für sie ein langer Tag mit guten Gesprächen und prägenden Eindrücken.

Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte
ZDF




Es war wieder so weit: Der SFR-Vorstand traf sich zur jährlichen Klausur – diesmal bei unserem Vorstandsvorsitzenden Rai...
12/05/2026

Es war wieder so weit: Der SFR-Vorstand traf sich zur jährlichen Klausur – diesmal bei unserem Vorstandsvorsitzenden Rainer Vor und Gerlinde Frey-Vor. Drei Tage, die uns nicht nur wegen des traumhaften Wetters in Erinnerung bleiben werden.

Wir haben über die aktuelle Fördersituation diskutiert, gesellschaftliche Entwicklungen analysiert und vor allem: uns auf das Wesentliche besonnen. Denn eines ist klar: Mit unseren Projekten – wie der Revolutionale: Internationaler Runder Tisch – wollen wir etwas bewegen. Dafür suchen wir noch Geldgeber:innen, die uns bei den Reisekosten für die (meist ehrenamtlich arbeitenden) Teilnehmenden unterstützen.

Die Stimmung? Trotz aller Herausforderungen: einfach großartig. Mit viel Elan gehen wir weiter. 🌟

Uns fehlen weiterhin die Worte, daher lassen wir die niedergelegten Blumen und Kerzen sprechen. Unsere Gedanken sind bei...
07/05/2026

Uns fehlen weiterhin die Worte, daher lassen wir die niedergelegten Blumen und Kerzen sprechen. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und allen Betroffenen.

Am 4. Mai 2026 wird Ina Rumiantseva mit dem Preis „Frauen Europas 2026“ des Netzwerks Europäische Bewegung Deutschland a...
04/05/2026

Am 4. Mai 2026 wird Ina Rumiantseva mit dem Preis „Frauen Europas 2026“ des Netzwerks Europäische Bewegung Deutschland ausgezeichnet.
Ina Rumiantseva und die Stiftung Friedliche Revolution haben bereits bei zahlreichen Anlässen eng zusammengearbeitet – etwa bei Friedensgebeten in der Nikolaikirche, Open-Air-Kinos auf dem Nikolaikirchhof oder der Revolutionale.
Wir freuen uns sehr für sie und gratulieren von Herzen!

Revolutionale
Europäische Bewegung Deutschland e.V.

Adresse

Nikolaikirchhof 3
Leipzig
04109

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