Stiftung Friedliche Revolution

Stiftung Friedliche Revolution Stiftung Friedliche Revolution - Wir gehen weiter!

Manchmal beginnt etwas ganz Großes mit einer einfachen Frage:Wie können wir Menschen zusammenbringen?Als wir 2016 bei de...
04/06/2026

Manchmal beginnt etwas ganz Großes mit einer einfachen Frage:

Wie können wir Menschen zusammenbringen?

Als wir 2016 bei der Stiftung Friedliche Revolution nach Wegen suchten, auf die gesellschaftlichen Herausforderungen jener Zeit zu reagieren, entstand die Idee von „Klänge der Hoffnung“. Die Überzeugung dahinter war so einfach wie kraftvoll: Musik kann Brücken bauen, wo Worte fehlen. Aus ersten Begegnungen zwischen Musiker*innen mit und ohne Fluchtgeschichte wurde ein Netzwerk. Aus dem Netzwerk wurden Konzerte. Aus gemeinsamen Klängen wurden Freundschaften, Perspektiven und ein Ort des Miteinanders.

Heute, zehn Jahre später, erfüllt es uns mit großer Freude und auch ein wenig Stolz zu sehen, welchen Weg „Klänge der Hoffnung“ gegangen ist. Was einst unter dem Dach unserer Stiftung begann, steht längst auf eigenen Füßen, wächst weiter und erreicht immer mehr Menschen. Ensemble, Orchester, Jugendorchester, internationale Projekte und unzählige bewegende Momente erzählen von einer Entwicklung, die wir uns damals kaum hätten ausmalen können.

Für uns ist das vielleicht das schönste Geschenk zum Jubiläum: zu sehen, wie eine Idee weiterlebt, sich entfaltet und ihren ganz eigenen Weg geht.

Liebe Freund*innen von „Klänge der Hoffnung“: Danke für euren Mut, eure Leidenschaft und eure Beharrlichkeit. Danke an alle Musiker*innen, Wegbegleiter*innen, Unterstützer*innen und Zuhörer*innen, die diese Geschichte mitgeschrieben haben.

Wir gratulieren euch von Herzen zum 10-jährigen Bestehen und wünschen euch für die Zukunft viele neue Begegnungen, inspirierende Klänge, volle Konzertsäle und weiterhin die Kraft, Menschen durch Musik miteinander zu verbinden.

Auf die nächsten zehn Jahre. ❤️🎶



Klänge der Hoffnung - Transkulturelles Musikforum

Auf der re:publica 2026 vertrat Gesine Oltmanns am Dienstag gleich zweimal die SFR auf dem Podium. Es war für sie ein la...
21/05/2026

Auf der re:publica 2026 vertrat Gesine Oltmanns am Dienstag gleich zweimal die SFR auf dem Podium. Es war für sie ein langer Tag mit guten Gesprächen und prägenden Eindrücken.

Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte
ZDF




Es war wieder so weit: Der SFR-Vorstand traf sich zur jährlichen Klausur – diesmal bei unserem Vorstandsvorsitzenden Rai...
12/05/2026

Es war wieder so weit: Der SFR-Vorstand traf sich zur jährlichen Klausur – diesmal bei unserem Vorstandsvorsitzenden Rainer Vor und Gerlinde Frey-Vor. Drei Tage, die uns nicht nur wegen des traumhaften Wetters in Erinnerung bleiben werden.

Wir haben über die aktuelle Fördersituation diskutiert, gesellschaftliche Entwicklungen analysiert und vor allem: uns auf das Wesentliche besonnen. Denn eines ist klar: Mit unseren Projekten – wie der Revolutionale: Internationaler Runder Tisch – wollen wir etwas bewegen. Dafür suchen wir noch Geldgeber:innen, die uns bei den Reisekosten für die (meist ehrenamtlich arbeitenden) Teilnehmenden unterstützen.

Die Stimmung? Trotz aller Herausforderungen: einfach großartig. Mit viel Elan gehen wir weiter. 🌟

07/05/2026
Uns fehlen weiterhin die Worte, daher lassen wir die niedergelegten Blumen und Kerzen sprechen. Unsere Gedanken sind bei...
07/05/2026

Uns fehlen weiterhin die Worte, daher lassen wir die niedergelegten Blumen und Kerzen sprechen. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und allen Betroffenen.

Am 4. Mai 2026 wird Ina Rumiantseva mit dem Preis „Frauen Europas 2026“ des Netzwerks Europäische Bewegung Deutschland a...
04/05/2026

Am 4. Mai 2026 wird Ina Rumiantseva mit dem Preis „Frauen Europas 2026“ des Netzwerks Europäische Bewegung Deutschland ausgezeichnet.
Ina Rumiantseva und die Stiftung Friedliche Revolution haben bereits bei zahlreichen Anlässen eng zusammengearbeitet – etwa bei Friedensgebeten in der Nikolaikirche, Open-Air-Kinos auf dem Nikolaikirchhof oder der Revolutionale.
Wir freuen uns sehr für sie und gratulieren von Herzen!

Revolutionale
Europäische Bewegung Deutschland e.V.

30/04/2026

Wir sind am 30. April ab 16 Uhr auf dem Markt der Demokratie im Rahmen von Leipzig zeigt Courage.

Kommt vorbei, wir freuen uns!



Gedenken am Gemälde „Aufrecht stehen“ – 30. April 2026, Universität Leipzig Die Stiftung Friedliche Revolution lädt am 3...
28/04/2026

Gedenken am Gemälde „Aufrecht stehen“ – 30. April 2026, Universität Leipzig

Die Stiftung Friedliche Revolution lädt am 30. April zu einem öffentlichen Gedenken im Hörsaalgebäude der Universität Leipzig ein.

Im Mittelpunkt steht das Gemälde „Aufrecht stehen“ von Reinhard Minkewitz, das sich als Dauerleihgabe der Stiftung im Gebäude befindet. Das Werk würdigt sechs Männer, die in den frühen Jahren der DDR aufgrund ihres unabhängigen Denkens und ihrer kritischen Haltung staatlicher Repression ausgesetzt waren und steht bis heute für Zivilcourage und persönliche Integrität.

Das Gedenken findet im Anschluss an die Vorlesung „Deutsch-deutsche Geschichte seit 1945 im globalen Kontext“ von Prof. Dr. Dirk van Laak statt, die an diesem Tag ab 14:00 Uhr für die Öffentlichkeit geöffnet wird. Dabei wird es um die Einordnung des Widerstands gegen die Umformung der Universität Leipzig zu einer sozialistischen Hochschule gehen.

Der Termin am 30. April ist bewusst gewählt: In diesem Jahr jährt sich der Geburtstag von Werner Ihmels zum 100. Mal – zugleich erinnert der Tag an den 75. Todestag von Herbert Belter, der am 28. April 1951 in Moskau hingerichtet wurde. Beide stehen exemplarisch für die im Gemälde dargestellten Lebenswege und die Frage, was es bedeutet, unter politischen Bedingungen „aufrecht zu stehen“.

Im Anschluss an die Vorlesung findet ein kurzes gemeinsames Gedenken vor dem Gemälde statt.

Die Veranstaltung lädt dazu ein, sich mit der Geschichte der dargestellten Personen auseinanderzusetzen und die Frage nach Haltung und Verantwortung in Vergangenheit und Gegenwart neu zu stellen.

Datum: 30. April 2026
Uhrzeit: 14:00 Uhr bis ca. 14:30 Uhr (Vorlesung), anschließend Gedenken
Ort: HS 12 (2. OG, links), Hörsaalgebäude, Campus Augustusplatz, Universität Leipzig

Der Eintritt ist frei.

P.S.: Um die Vorlesung möglichst nicht zu stören, werden wir 14:00 Uhr geschlossen in den Hörsaal gehen. Wir möchten Sie aus Gründen den Rücksichtnahme bitten, den Raum nicht vorher selbstständig zu betreten.

Warum wir die   unterstützen:Die Stiftung Friedliche Revolution hat die „Leipziger Erklärung unterzeichnet“, weil sie ze...
25/03/2026

Warum wir die unterstützen:

Die Stiftung Friedliche Revolution hat die „Leipziger Erklärung unterzeichnet“, weil sie zentrale Werte unserer demokratischen Gesellschaft betont: den Schutz der Meinungsfreiheit, die Stärkung des friedlichen Dialogs und einer solidarischen Gemeinschaft sowie der Bewahrung der Vielfalt in der öffentlichen Debatte.

In Zeiten zunehmender Polarisierung, (digitaler) Hetze und erstarkender autoritärer Kräfte braucht es klare Signale für Respekt, Toleranz und den Schutz demokratischer Grundrechte. Die Erklärung setzt sich für eine solidarische Gesellschaft, friedlichen Protest und einen gewaltfreien Diskurs ein, der Raum für unterschiedliche Perspektiven lässt – ohne Hass, ohne Ausgrenzung.

Gemeinsam wollen wir damit ein Zeichen setzen: Demokratie lebt vom Miteinander, nicht vom Gegeneinander.
Mehr zur Erklärung und mitzeichnen: platznehmen.de/leipziger-erklaerung



Leipzig nimmt Platz

Zum Tag der Demokratiegeschichte am 18. März waren wir im Café Riquet in Leipzig und haben von Bettina und Hans-Jürgen R...
19/03/2026

Zum Tag der Demokratiegeschichte am 18. März waren wir im Café Riquet in Leipzig und haben von Bettina und Hans-Jürgen Röder viel über Journalismus und die (un-)freie Presse in der DDR gelernt. Sie haben uns in eine Zeit mitgenommen, die viele selbst nicht kennen oder fremd ist.
Im Gespräch wurde deutlich, wie wichtig eine freie und unabhängige Presse ist, welchen Wert sie in der Demokratiegeschichte hatte und wie entscheidend sie auch für unsere heutige Demokratie ist.
Als „schmerzlich“ beschreibt Bettina Röder die Zeit nach der Wiedervereinigung, in der kleine, alternative ostdeutsche Zeitungsverlage gegen die großen Medienkonzerne kaum eine Chance hatten. So wurde eine vielstimmige Berichterstattung über den Osten zunehmend unmöglich. Der Vergleich zu heutigen Tech-Giganten und die Frage, wie demokratisch Social Media wirklich sind, drängten sich auf.

Die beiden sprachen auch über die Rolle der Kirche in der DDR. Dabei gab es nicht die Kirche, sondern durchaus große Unterschiede. Wo Menschen aus ihrem christlichen Glauben heraus - so Bettina Röder - aus Verantwortung für das Dasein des Anderen mutig wurden, entstanden Räume des freien Wortes, des Meinungsaustauschs und physische Rückzugsorte, die oppositionellen Gruppen nutzen konnten. Sie boten damit einen Entwicklungsraum für die Opposition in der DDR, wenngleich sie natürlich nicht der einzige Ort dafür waren.

Und schließlich erfuhren wir etwas über die persönliche, fast unmöglich erscheinende Liebesgeschichte der beiden, über das Glück des Mauerfalls und den vergessenen Film in der Fotokamera, die die beiden am 9. November 1989 unter dem Brandenburger Tor festhalten sollte.

Danke an die Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte, die mit ihrer Unterstützung diese Veranstaltung ermöglicht hat.

Mehr zum Aktionstag unter: https://tag-der-demokratie-geschichte.de/

Und wenn ihr unsere Veranstaltung in einem Bild festgehalten in einem Reisemagazin finden sollte, dann schickt uns gern eine Nachricht.

Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte







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Nikolaikirchhof 3
Leipzig
04109

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