06/06/2025
Am 28.05.2025 nahm der Promotor für Ressourcengerechtigkeit als Experte an der Podiumsdiskussion „Globale Verantwortung in der Lieferkette: Wirkt das neue Regelwerk?“ im Rahmen der UPJ-Jahrestagung 2025 teil. Er diskutierte gemeinsam mit:
Judith Trupper (BASF), Ludwigshafen am Rhein – Corporate Sustainability, Corporate Societal Engagement, Sustainability Stakeholder Engagement
Maximilian Pottler (IOM Thailand)
Die Moderation übernahm Jannik Struss (UPJ).
Die CSDDD, das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) und die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) stärken die Perspektive der betroffenen Menschen im Globalen Süden, indem sie Unternehmen verpflichten, menschenrechtliche und ökologische Standards entlang ihrer Lieferketten einzuhalten. Unternehmen tragen aktiv zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Arbeiter*innen vor Ort bei, indem sie faire Löhne und sichere Arbeitsbedingungen fördern. Umwelt und Klima werden geschützt, indem Unternehmen Praktiken wie illegale Entwaldung und umweltschädliche Produktionsmethoden reduzieren. So können sich Unternehmen als verantwortungsbewusste gesellschaftliche Akteure positionieren und langfristig nachhaltige und gerechtere globale Wertschöpfungsketten schaffen. Doch zeigen die Gesetze Wirkung? Wie sieht die Perspektive des Globalen Südens aus?
Referent*innen:
◾ Oscar Choque, Fachpromotor für Ressourcen, Technik und Umwelt – Sachsen, Ayni Verein für Ressourcengerechtigkeit
◾ Maximilian Pottler, Head of Labour Mobility and Social Inclusion, IOM Thailand
◾ Judith Trueper, Corporate Sustainability Relations, BASF
Moderation: Jannik Struss, UPJ
👉 Programm und Anmeldung zur UPJ-Jahrestagung
https://www.upj.de/jahrestagung2025/
Wann: 28. Mai 2025 | 9:00 – 17:00 Uhr
Wo: Landesvertretung Baden-Württemberg, Berlin