Stadtteilpark Zentrum-Süd

Stadtteilpark Zentrum-Süd Wir sind eine Anwohnerinitiative und setzen uns für einen kleinen Stadtteilpark in Zentrum-Süd ein

Beide Fotos öffnen/anklicken und vergleichen ...Fortsetzungsgeschichte ... die LWB, die Sinnhaftigkeit von Baumpflanzung...
08/03/2026

Beide Fotos öffnen/anklicken und vergleichen ...
Fortsetzungsgeschichte ... die LWB, die Sinnhaftigkeit von Baumpflanzungen und der Umgang mit öffentlichen Geldern.

Die LWB hat hier ein eigenes Projekt "Verschiebebäume" auf den Weg gebracht. Nachdem wohl unser Hinweis auf die mehr als merkwürdigen Standorte der neuen Bäume (siehe Artikel vorher) über welche Wege auch immer auch bei der LWB ankamen, wurden vor wenigen Tagen 5 der Bäume 2m weiter in den Raum hinein umgepflanzt. Wer nicht so üppig mit Steuergeldern gefördert wird wie die LWB, müßte sicher mit mehr Sorgfalt planen.

Immer noch gleich ist, daß aufgrund der unintelligenten Platzierung des Neubaus so gut wie kein Sonnenlicht ankommt. Und auch jetzt sind die Bäume in den Bauschutt hineingepflanzt. Denn unter 10cm Erde befindet sich der mit Bauschutt aufgefüllte Keller des Hauses, welches die LWB dort statt zu sanieren 2008 mit öffentlichen Geldern abgerissen hat. Die Häuser direkt daneben gehören nicht der LWB und wurden alle saniert, obwohl teils in schlechterem Zustand. Und man hätte zumindest dort bauen können, wo das abgerissene Haus stand. Dann wäre Puffer zur Straße sowie Platz und Sonne für die Bäume zwischen Straße und Haus gewesen.
Stattdessen Ergebnis wie auf den Bildern zu sehen.

NABU-Regionalverband Leipzig
MDR Sachsen Radio Leipzig mephisto 97.6 Leipziger Internet Zeitung
CDU-Fraktion Leipzig AfD-Fraktion Leipzig Fraktion DIE LINKE. im Stadtrat zu Leipzig Grüne Fraktion Leipzig SPD-Fraktion Leipzig Burkhard Jung

Beispiel Baumpflanzungen: Die LWB ist verpflichtet, für die über 80 gefällten Bäume im zubetonierten ehemaligen Anwohner...
04/01/2026

Beispiel Baumpflanzungen: Die LWB ist verpflichtet, für die über 80 gefällten Bäume im zubetonierten ehemaligen Anwohnerpark Ausgleich zu schaffen. Die LWB zeigt hier, daß es ausreicht, bei der Stadtverwaltung (mit der die LWB bis hin zum Aufsichtsrat eng verbunden ist) statistisch gepflanzte Bäume abzurechnen, auch wenn die Bäume an völlig ungeeigneter Stelle gepflanzt werden und dort kaum Wachstumschancen haben.
Im Bild: LWB-Grundstück Göringstraße 28. Die Bäume wurden zum einen direkt auf dem Kellergemäuer eines abgerissenen Hauses gepflanzt (kompletter Bereich der Wiese). Nach unten hin kaum Raum für die Wurzeln zum ausbreiten.
Die Bäume wurden nur 1,5m von der Mauer des benachbarten Hauses gepflanzt, was perspektivisch zu Schäden am Fundament führen dürfte und die Bäume in dem Fall wieder beseitigt werden müssen.
Desweiteren bekommen die Bäume kein Sonnenlicht. Der Raum ist nach Süden komplett verschattet durch die Hausmauer. Vom Osten kommt kein Licht wegen des links stehenden LWB-Hauses. Aus Westen kommt kaum Licht wegen der dort verschattenden Häuser. Auf die Problematik wurde die LWB schon zur Erstvorstellung der Planung hingewiesen und man wollte die Sinnlospflanzung abändern, was nun doch nicht geschehen ist. Da war wohl die statistische Abrechnung der Ersatzpflanzung wichtiger als der praktische Sinn und das Geld dafür kommt bekanntlich zu großem Teil aus Förder(Steuer-)geldern. Das Wegsehen der Stadtverwaltung (Herr Rosenthal für das Umweltdezernat und Herr Dienberg für das Baudezernat sowie den LWB-Aufsichtsrat) war offennbar mit einberechnet.

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Stadtrat Leipzig, Oberbürgermeister - Demokratie gilt als störend und wird abgeschafft beim größten und teuersten Stadtu...
18/12/2025

Stadtrat Leipzig, Oberbürgermeister - Demokratie gilt als störend und wird abgeschafft beim größten und teuersten Stadtumbauprojekt der Stadt

Am 17.12.2025 stimmte eine überaus knappe Mehrheit (1 Stimme entschied) der gewählten Stadtratsmitglieder dafür, den Stadtrat und damit sich selbst zu entmachten und somit die leipziger Bürger zu entmündigen.
Es geht um das Projekt Fernwärmeausbau (6 Milliarden Euro Kosten), in dessen Windschatten das eigentlich Relevante versteckt ist: Der umfangreiche Um/Rückbau von Verkehrsinfrastruktur nach Vorstellung des grünen Dezernates von Herrn Dienberg (350 Millionen Kosten + Preissteigerungen).
Für den aktuell beplanten Bereich Südvorstadt West (Pilotprojekt) bedeutet das unter anderem die Verbarrikadierung von Straßen mittels Poller, so daß die Zufahrt zur eigenen Wohnung, zu Läden und medizinischen Einrichtungen erschwert wird und umständlich Umwege nötig sein werden.

Herr Jung und Herr Dienberg bezeichneten die demokratische Kontrolle und Mitwirkung des Stadtrates als störend. Da das Projekt der Vorstellung von Linken, Grünen und SPD entspricht, soll es gegen Änderungen einzementiert werden. Das Projekt soll eine Laufzeit von 15 Jahren haben, es werden weitere Stadtteile betroffen sein. Hierfür wurde nun eine neue städtische Gesellschaft installiert ohne demokratische Repräsentanz, die nun anstelle des Stadtrates entscheidet. Praktischerweise mit Herrn Jung als Aufsichtsratsvorsitzenden und Herrn Dienberg als Beisitzer.

Die Stadträte waren bisher immer Anlaufpunkte für die Einwohner der Stadt, wenn es um Probleme im Stadtteil ging. Auf diesem Weg konnten die Themen im Stadtrat eingebracht und abgestimmt werden. Dieser Weg wurde nun gezielt verbaut. Seitens der Stadtverwaltung wurde auf die Möglichkeit von Petitionen verwiesen. Aus eigener Erfahrung: Unsere Petition zum Erhalt des Stadtteilparks wurde abgewürgt mit der Begründung, daß sie nicht den Interessen der Stadtverwaltung entspricht (na so was). 2 weitere Petitionen wurden jahrelang verschleppt und kamen erst 2 Jahre nach Beendigung des Umbaus der Shakespearestraße in den Stadtrat, wo sie keinen Einfluß mehr hatten.

Interessant ist, daß gerade jene Parteien, die sich laut Selbstdarstellung als "Retter der Demokratie" ansehen, gegen jede weitere Möglichkeit der demokratischen Mitbestimmung bei dem größten Stadtumbauprojekt aller Zeiten argumentiert und gestimmt haben und auch den Bewohnern Leipzigs die Möglichkeit verbauen, auf demokratischem Weg Einfluß auf das zu nehmen, was vor ihrer Haustür und der Stadt insgesamt passiert.
Die Wähler der verursachenden Parteien Linke, Grüne, SPD, FDP [=Hr. Reinhold], Piraten+Die Partei [=Freie Fraktion] sollten "ihre" Abgeordneten fragen, ob diese nicht konsequenterweise zurücktreten sollten, wenn sie ihre Mitbestimmungsmöglichkeiten so demonstrativ nicht wahrnehmen wollen und ihre Wähler damit auch gleich noch im Stich lassen. (Gegenstimmen von CDU, AfD, BSW, WVL/Freie Wähler[=Hr. Rieger])
Foto vom Abstimmungsverhalten: Grün bedeutet pro Entmachtung Stadtrat, Rot bedeutet für weitere Mitbestimmung Stadtrat. ein Unentschieden hätte ebenso Ablehnung der Entmachtung bedeutet

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Neubau der LWB B.-Göring-Straße 28/Shakespearestr. 17-21 auf dem ehemaligen Stadtteilpark: Miete für "Normalbürger (ohne...
25/10/2025

Neubau der LWB B.-Göring-Straße 28/Shakespearestr. 17-21 auf dem ehemaligen Stadtteilpark: Miete für "Normalbürger (ohne WBS irgendeiner Art): 14,50 Euro / qm Kaltmiete. Zudem ist nur eine von 65 Wohnungen über das LWB-Portal angeboten.
Ähnlich beim neuvermieteten LWB-Neubau R.-Schumann-Str/Grassistraße. Dort hängt sogar ein Transparent an der Fassade und wirbt um Mieter. Allerdings auch dort nur eine Wohnung (von 104) frei im Angebot. Die kostet für "Normalbürger" 15 Euro / qm an Kaltmiete. Private Vermieter müssen sich in Leipzig bei solchen Preisen Mietwucher vorwerfen lassen. Gilt das auch für die LWB?
Bemerkenswert ist, daß dieser Wohnungsbau gleich aus 3 verschiedenen Fördertöpfen bezahlt wurde (Bund/Land/Stadt). Jedoch jene Leute, welche die Fördertöpfe füllen, entweder keine Chance auf eine Wohnung haben oder mit üppigen Mieten bedacht werden.
Auch die Nebenkosten sind nicht ohne. Die hohen Baukosten werden u.a. mit Energiesparmaßnahmen begründet. Finanziell scheint das aber kein Gewinn zu sein für die Mieter.

MDR - Mitteldeutscher Rundfunk Leipziger Internet Zeitung Radio Leipzig mephisto 97.6
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Die ersten Leute ziehen in die fertiggestellten LWB-Häuser auf dem zugebauten Stadtteilpark ein. Die Wohnungen werden al...
21/09/2025

Die ersten Leute ziehen in die fertiggestellten LWB-Häuser auf dem zugebauten Stadtteilpark ein. Die Wohnungen werden allerdings gar nicht offiziell angeboten, sondern bisher komplett auf anderem Wege (inoffiziell? intern? wie auch immer man das Vorgehen bezeichnen will) vergeben.
Ins LWB-Portal für neu verfügbare Wohnungen, wo sich jeder bewerben könnte, hat es keine dieser Wohnungen geschafft, wie ein Blick darauf zeigt (Beispiel Göringstr. 28, für Shakespearestraße das gleiche Ergebnis).
Da es sich um stark subventionierten Wohnungsbau aus öffentlichen Geldern handelt, ist diese Intransparenz und der Ausschluß der allermeisten Leipziger bei der Bewerbung um eine der neu gebauten Wohnungen sehr fragwürdig. Auch andere Kriterien, mit denen im Vorfeld der Bau auf Kosten des Stadtteilparks begründet wurde, scheinen nun nicht mehr zu gelten.

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Von der Initiative Stadtnatur gibt es demnächst 2 fachlich interessante naturkundliche Führungen. Zum einen am 14. Septe...
10/09/2025

Von der Initiative Stadtnatur gibt es demnächst 2 fachlich interessante naturkundliche Führungen. Zum einen am 14. September auf dem Leuschnerplatz und am 21. September auf dem Gelände des Bayrischen Bahnhofes. Auf beiden Flächen haben sich teils über mehrere Jahrzehnte eigene Ökosysteme entwickelt, die jetzt der innerstädtischen Bebauungswut der Stadtverwaltung zum Opfer fallen sollen. Zuletzt wurde im Stadtrat (bei einer Gegenstimme durch WVL/Freie Wähler) trotz laufender Fachaufsichtsbeschwerde der Bebauungsplan durchgewunken von Stadträten, die oft gar nicht wussten, was da beschlossen wurde oder die ihre Linie der gezielten Verdichtung zentrumsnaher Naturflächen weiter durchziehen (das sind die Klimaretterparteien).
Zur Strategie dieser Parteien gehört, daß die entstandene ökologische Vielfalt der innerstädtischen Naturflächen und deren Wert für das Mikroklima sowie für die Anwohner allgemein gezielt heruntergespielt und in Abrede gestellt wird.
Wer sich fachlich über den tatsächlichem Ist-Zustand vor der Zerstörung informieren will, kann ohne Anmeldung an der kostenlosen Führung durch Initiative Stadtnatur zu den genannten Terminen teilnehmen. Treffpunkte siehe angehangene Info.

Adresse

Bernhard-Göring-Str. 28
Leipzig
04107

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