Uli Borowka Suchtprävention und Suchthilfe e.V.

Uli Borowka Suchtprävention und Suchthilfe e.V. Gemeinnütziger Verein zur Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens, der öffentlichen Gesundheitspflege und Jugendhilfe.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§ 51 ff) in der jeweils gültigen Fassung. Zweck des Vereins

• die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege und die Förderung der Jugendhilfe
• die Akzeptanz und den Umgang von und mit suchtkranken Menschen in der

Gesellschaft zu verbessern, über die Entstehung, Folgen und Behandlungsmöglichkeiten von Suchterkrankungen zu informieren und durch gezielte Präventions- /Projekt-/ und Öffentlichkeitsarbeitden Suchtmittelmissbrauch zu bekämpfen
• den Aufbau und/ oder Erhalt von suchtpräventiven Strukturen insbesondere in Sportvereinen und Fanclubs zu initiieren und zu fördern, um sie in ihren ausgeprägten Einflussmöglichkeiten auf die soziale, psychische und physische Entwicklung ihrer Mitglieder und damit auch gegen den Suchtmittelmissbrauch zu bestärken und zu unterstützen
• für suchtkranke und suchtgefährdete Leistungssportler/ innen und deren unmittelbares soziales Umfeld (insbesondere Familie, enge Freunde, Trainer, Mitspieler, Berater) eine vertrauliche Beratungs- und Betreuungsstelle zu schaffen, um ihnen Wege aus der Sucht aufzuzeigen, sie im Hinblick auf die Inanspruchnahme therapeutischer Hilfen zu informieren und zu bestärken und sie bei der sozialen Integration während und nach der therapeutischen Behandlung, zu unterstützen.
• Kinder, Jugendliche und Heranwachsende suchtkranker Eltern/ -teile bei ihren sportlichen Bestrebungen zur Erhaltung oder Wiedergewinnung der Gesundheit und ihrer sozialen Eingliederung zu unterstützen und durch finanzielle, materielle und organisatorische Hilfe in Sportvereinen zu integrieren, um ihre Lebens- und Entwicklungsbedingungen zu verbessern, sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und sie zu befähigen, sich vor gefährdenden Einflüssen zu schützen


Der Verein erreicht seine Ziele insbesondere durch:

• die Konzeption und Durchführung von Vorträgen, Gesprächsrunden, Veranstaltungen und Präventionsprojekten
• Erarbeitung und Herausgabe von Informationsmaterial
• die Einrichtung einer Beratungs-/ Betreuungsstelle
• die Beratung und Betreuung im Rahmen der Suchtprävention und Suchthilfe von Sportvereinen, Fanclubs, suchtkranken und suchtgefährdeten Leistungssportler/-innen und deren unmittelbares soziales Umfeld und von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden suchtkranker Eltern/-teile
• Die Zusammenarbeit mit anderen öffentlichen und privaten Organisationen und Institutionen, die die gleichen Ziele verfolgen
• Die Förderung und Unterstützung von Projekten gemäß § 58 Nr. 2 AO, sofern sie dem Zweck des Vereins entsprechen
• Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

12/04/2026

Der neue Roman von Christoph Peters „Entzug“ ist in zwei Teilen erzählt. Im ersten Teil „Trinken“ nähert sich der Ich-Erzähler, ein Schriftsteller, einem Punkt, den einer seiner Mitpatienten später in der Entzugsklinik „die Kapitulation“ nennen wird – das Aussprechen der Krankheitseinsicht und das Bitten um Hilfe.

Er versteckt Schnapsflaschen in seinem Bücherregal hinter Bänden zum Thema Islam, von denen er ziemlich sicher ist, dass seine Frau sie nicht zur Hand nehmen und folglich etwas entdecken wird.

Er lässt versehentlich mittags Wodka auf dem Küchentisch stehen und redet sich raus; beim Schauen der Serie „Die Sopranos“ pennt er weg wie narkotisiert.

Seine Frau und seine Tochter brauchen endlose Minuten, um ihn wieder wach zu kriegen.

Wie viel Autobiografie in Roman steckt, lässt sich nicht sagen und ist für die Rezeption unerheblich, aber die dokumentarische Wucht, die der Text entfaltet, lässt den Schluss zu, dass der Autor diese Geschichte – zumindest das, wovon sie erzählt, ihren Kern – selbst erlebt hat.

Die ganze Rezension von SZ-Autor Bernhard Heckler lest ihr mit SZ Plus über den Link:

https://www.sz.de/li.3440850?utm_content=christoph_li.3440850&utm_medium=organic_content&utm_source=facebook&utm_campaign=op_social

12/04/2026
Für mich ein Versagen der Gesundheitspolitik.Was sind junge suchtkranke Menschen noch wert.Ich verstehe es nicht!
31/03/2026

Für mich ein Versagen der Gesundheitspolitik.
Was sind junge suchtkranke Menschen noch wert.
Ich verstehe es nicht!

Deutschlands größte Suchtklinik für Kinder und Jugendliche steht vor dem Aus: Die Dietrich Bonhoeffer Klinik werde zum 30. Juni geschlossen, teilte die Betreiberin, das Leinerstift, am Freitag mit.

So sieht es aus.
04/03/2026

So sieht es aus.

23/02/2026

Schon länger bitte ich meine Frau nicht immer so viel Alkohol parat zu haben. Aber es muss ja immer genügend da sein, falls Nachbarn vorbei kommen. Es wird aber von allem immer so viel gekauft, dass danach auch immer so viel über ist. Also auch Chips und Süßigkeiten, Bier, Sekt, Schnaps. Aufschnitt, Obst, 3 verschiedene Kuchen.

Wenn ich das anspreche, dann bin ich immer derjenige der keinen normalen Umgang mit Essen und Getränken hat und der sich doch bitte Hilfe holen sollte, damit der Rest der Familie "normal" leben kann.

Sehe ich das wirklich so verkehrt, oder könnte ich erwarten dass hier mehr Rücksicht genommen wird?

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23/02/2026

Leider hatte ich schon häufiger den Gedanken aufzuhören, habe es aber nicht durchgezogen!! Ich bin mittlerweile eigentlich ganz gut informiert über das Nervengift…Ich habe leichte körperliche Entzugserscheinungen und frage mich, ob es frei verkäufliche Medikamente bzw Mittel gibt, die mir dabei helfen können, den Austieg aus meinem derzeitigen Teufelskreis zu erleichtern? Ich schwitze und werde unruhig….wenn ich nachts wach werde habe ich auch öfters Herzrasen 🙁
In eine Klinik zu gehen geht nicht, da ich meine Kinder betreue und mir dafür nicht die Zeit nehmen kann und ...

https://www.alkohol-ade.com/ich-werde-heute-versuchen-nuechtern-zu-bleiben-ich-mag-einfach-nicht-mehr-trinken/
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High in Sekunden.
19/11/2025

High in Sekunden.

Lachgas ist eine Droge, die seit Jahrzehnten konsequent unterschätzt wurde. Jetzt hat der Bundestag ein Gesetz beschlossen, das Verkauf und Missbrauch von Lachgas eindämmen soll. Über das High, das viel zu lange, viel zu leicht zugänglich war.

Sehr interessant!
14/11/2025

Sehr interessant!

Deutschlands Gesundheitswesen: Viel Geld, wenig Leben – was läuft hier schief? Wir haben es (einmal mehr 😟) schwarz auf weiß: Der neue -Gesundheitsbericht "Health at a glance 2025" https://lnkd.in/dExEMSEp zeichnet ein Bild, das – so hart es klingt – wachrütteln muss. Das dazu von C...

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Uli Borowka Postfach 3037
Lehrte
31262

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