AWO Laudenbach e.V.

AWO Laudenbach e.V. Wir sind ein eigenständiger Ortsverein im Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt im Rhein-Neckar-Kreis e. Am 9. In einer Versammlung am 25.

Wie in Deutschland insgesamt ist die Arbeiterwohlfahrt auch in Laudenbach letztlich ein „Kind“ der sozialdemokratischen Partei. Nach dem Krieg beschäftigte sich die Laudenbacher SPD mehrmals mit dem Thema „Arbeiterwohlfahrt“. August 1947 wurden die Mitglieder der SPD in einer Versammlung über ein Rundschreiben informiert, welches sich mit der Werbung für die Arbeiterwohlfahrt befasste. Februar 195

0 berichtete der damalige Vorsitzende, Stefan Leitwein, über die Spenden der Arbeiterwohlfahrt und war der Meinung, dass auch in Laudenbach mehr Zutritte zur Arbeiterwohlfahrt sein müssten. In einem Protokoll vom April 1954 findet sich darüber hinaus ein Eintrag über die Jugendgruppenarbeit der SPD und der Arbeiterwohlfahrt. Hierüber referierte Genosse Butschek in einer Mitgliederversammlung.

1955 waren es dann auch Mitglieder des SPD-Ortsvereins, die offiziell die Arbeiterwohlfahrt in Laudenbach gründeten. Den Ortsverein aus der Taufe hoben Adam und Katharina Thron, Heinrich Luber, Rudolf Fischer, Johann und Johanna Hillebrand, Georg Bickel und Philipp Fuhr. Zum ersten Vorsitzenden wurde Georg Bickel gewählt, der dieses Amt 44 Jahre bis 1999 ausführte und anlässlich seines 92. Geburtstages aufgrund seiner kommunalpolitischen, aber auch seiner karitativen Verdienste in der Arbeiterwohlfahrt am 24. November 2001 zum ersten Ehrenbürger der Gemeinde Laudenbach ernannt wurde.

05/06/2026

Mit diesem Entwurf gießt die Bundesregierung Öl ins Feuer eines Pflegesystems, das Menschen arm macht und Pflege zum Luxus. Er löst keine der bestehenden Herausforderungen, verschlechtert aber die Situation für alle, die betroffen sind: Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und beruflich Pflegende:

❗ Kinder sollen wieder die Pflege ihrer Eltern zahlen – weil der Staat sich aus der Verantwortung ziehen will.

❗ Für die Pflegegrade 2 und 3 sollen höhere Hürden gelten – wer die entsprechende Unterstützung braucht, aber nicht mehr in die Pflegegrade kommt, dem werden de facto Leistungen gekürzt.

❗ Die Rentenansprüche für pflegende Angehörige sollen gekürzt werden – dabei tragen sie zwei Drittel (!) der Pflege in Deutschland und sind schon jetzt von Armut und Burnout bedroht.

❗ Leistungszuschläge für Menschen im Pflegeheim soll es erst nach einem längeren Zeitraum in der Einrichtung geben – wenn viele der zum Einzug hochalten Betroffene von den Zuschüssen nichts mehr haben.

❗ Vier Jahre lang soll die Verpflichtung zur tariflichen Bezahlung für Pflegekräfte ausgesetzt werden – für Berufe, die sowieso mit schwierigen Bedingungen und fehlender Anerkennung kämpfen.

Das bestehende Defizit ist auch Ergebnis einer langjährigen Praxis, gesamtgesellschaftliche Aufgaben über die Pflegekassen zu finanzieren. Der Bund muss die Milliarden zurückgeben, die der Pflege entzogen wurden. Langfristig führt kein Weg an einer solidarischen Pflegevollversicherung vorbei, die Menschen wirklich absichert.

Eine Reform, die kürzt statt stärkt, verfehlt ihren Auftrag, ist nicht tragfähig und kostet perspektivisch mehr. Die Frage ist nicht, ob wir uns den Sozialstaat noch leisten könnten, sondern ob die Politik mutig und bereit ist, Wege zu gehen, um ihn zu erhalten!

Coole Idee für die Zeit nach der Schule! Besonders für ORE Teamer sehr empfehlenswert!
27/05/2026

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Weimarer Str. 3
Laudenbach
69514

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