Daher heißt unsere Devise Information, Aufklärung und Prävention statt Konfrontation und Katzenleid. MISSION
Unsere Projekte beinhalten:
🔸 Fangaktionen und Kastrationen von verwilderten Hauskatzen.
🔸 Aufnahme und Behandlung von kranken oder verletzten Tieren, die besitzerlos als Straßen-, Feld-, Wald- und Wiesenkatzen herumstreunen. Unsere Tiere werden, sobald sie in unserer Obhut sind, soweit vo
rhanden und es uns möglich ist, in privaten Pflegestellen untergebracht. Darüber hinaus arbeiten wir mit Tierheimeinrichtungen, die uns unterstützen.
🔸 Aufnahme, Gesundpflege und intensive Betreuung von zumeist sehr scheuen Jungtieren von verwilderten Hauskatzen mit anschließender Vermittlung.
🔸 Einrichtung und Versorgung von Futterstellen für freilebende besitzerlose Hauskatzen.
🔸 Öffentlichkeitsarbeit zur Katzenschutzverordnung mit Registrierungs-, Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht. Darüber hinaus führen wir Gespräche mit Politikern zur Umsetzung des Erlasses für die Katzenschutzverordnung in den umliegenden Kommunen.
🔸 Vermittlung und Vermittlungshilfe für Fundkatzen und Abgabekatzen zwischen Wetterau und Odenwald, die ein neues Zuhause suchen.
🔸 Erstellung von Flyern für gefundene und vermisste Katzen mit Teilung sowohl auf unserer Facebook-Seite als auch in allen uns bekannten und entsprechenden Gruppen.
🔸 Kooperation mit anderen Tierschutzorganisationen - dabei legen wir Wert auf eine offene und transparente Arbeitsweise, ein großes Netzwerk und ganz besonders auf gute Zusammenarbeit, die sich an den Vorgaben des Deutschen Tierschutzbundes und des Tierschutzgesetzes orientieren. VISION
🔸 Gemeinsam mit allen Tierschutzorganisationen fordern wir eine gesamtdeutsche Regelung für eine bundesweit einheitliche Katzenschutzverordnung mit einer Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht.
🔸 Eine Tierschutz-Katzenverordnung, analog zur Tierschutz-Hundeverordnung, für eine artgerechte Haltung in Wohnungen und als Freigänger.
🔸 Adoption statt Zucht und Kauf, wir wünschen uns leere Tierheime.
🔸 Schärfere Gesetze gegen illegalen Tierhandel.
🔸 Eine Reform des Tierschutzgesetzes für alle Tiere.
🔸 Ein Verbands -und Klagerecht.
🔸 In Deutschland kann jeder Mensch ohne Legitimation Katzen erwerben und züchten, das heißt, er benötigt weder eine Sachkunde noch wird er als Person überprüft. Katzenschutzverordnung
Als erste deutsche Stadt wurde Paderborn Vorreiter dieser ordnungsbehördlichen Verordnung. Es folgten weitere Städte und Gemeinden, die meisten in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. In Hessen haben sich mittlerweile 124 Kommunen dem „Paderborner Modell“ angeschlossen und die Katzenschutzverordnung erlassen:
Alheim, Allendorf, Alsfeld, Amöneburg, Bad Arolsen, Bad Endbach, Bad Hersfeld, Bad König,
Bad Orb, Bad Schwalbach, Bad Wildungen, Biblis, Biebesheim, Biedenkopf, Borken, Brensbach, Breuna, Brombachtal, Bruchköbel, Büdingen, Buseck, Büttelborn, Cölbe, Darmstadt, Dieburg, Ebsdorfergrund, Edermünde, Egelsbach, Eltville, Erbach, Erlensee, Felsberg, Flörsheim, Frankenberg, Frankfurt, Freigericht, Friedewald, Fritzlar, Fuldabrück, Gedern, Gelnhausen, Gernsheim, Griesheim, Großalmerode, Groß-Rohrheim, Gudensberg, Guxhagen, Haiger, Hainburg, Hanau, Haunetal, Herborn, Hessisch-Lichtenau, Heuchelheim, Hirzenhain, Hochheim am Main, Hofheim am Taunus, Homberg (Efze), Homberg (Ohm), Hungen, Jesberg, Karben, Kassel, Kaufungen, Kelkheim, Kelsterbach, Kirchhain, Kirchheim, Kirtorf, Korbach, Körle, Lahntal, Lampertheim, Langen, Langenselbold, Liebenau, Limburg, Linden, Lohfelden, Lorsch, Mainhausen, Malsfeld, Marburg, Melsungen, Michelstadt, Modautal, Mörfelden-Walldorf, Morschen, Mühlheim, Münchhausen, Neu-Eichenberg, Neuental, Neu-Isenburg, Neukirchen, Neustadt, Nidda, Nidderau, Niedenstein, Oberaula, Oberzent, Oestrich-Winkel, Pfungstadt, Raunheim, Reichelsheim, Reiskirchen, Rosenthal, Roßdorf, Rotenburg an der Fulda, Rüsselsheim, Schenklengsfeld, Schwalmstadt, Seeheim-Jugenheim, Seligenstadt, Sontra, Spangenberg, Stadtallendor, Stockstadt, Taunusstein, Viernheim, Wächtersbach, Weiterstadt, Wiesbaden, Witzenhausen, Wolfhagen
Stand: Oktober 2025
Nicht in allen Staaten gilt jedoch solch eine unverantwortliche Handlungsweise. In unserem Nachbarland Österreich zum Beispiel ist neben der Kastration der Freigängerkatze auch das Kennzeichnen durch einen Chip und die Registrierung Pflicht. Nur die Kastration von Katzen und Katern verhindert unerwünschten Nachwuchs und somit weiteres Katzenelend! MINKA
Tierrechtsorganisation, Tierschutz, Tierhilfe