Feuerwehr Lüneburg

Feuerwehr Lüneburg FEUERWEHR LÜNEBURG - ehrenamtlich. professionell. unverzichtbar.

Die Freiwillige Feuerwehr der Hansestadt Lüneburg umfasst die Schwerpunktfeuerwehr Lüneburg-Mitte (vier Löschzüge) und die drei südlichen, in einem gemeinsamen Gebäude zusammengefassten, Stützpunktfeuerwehren mit erweitertem Aufgabenbereich Häcklingen, Oedeme und Rettmer mit insgesamt etwa 230 aktiven Mitgliedern. Hinzu kommen die Mitglieder der Kinderfeuerwehren (55), Jugendfeuerwehren (100) und der Altersabteilungen (80).

Brennende Paletten greifen auf Gebäude über - Lagerhalle erfolgreich geschütztDie Feuerwehr Lüneburg wurde am 02.06.2026...
06/06/2026

Brennende Paletten greifen auf Gebäude über - Lagerhalle erfolgreich geschützt
Die Feuerwehr Lüneburg wurde am 02.06.2026 um 15:42 Uhr zur Lüner Rennbahn alarmiert.
Paletten sollten an einer Lagerhalle brennen und drohten auf diese überzugreifen. Vor Ort bestätigte
sich die gemeldete Lage.
Auf einer Fläche von ca. 4x4m waren Paletten in Brand geraten und griffen bereits auf die Fassade
der Halle über. Umgehend wurde das Feuer durch 2 Trupps unter Atemschutz mit 2 C-Rohren
bekämpft. Um an die Glutnester im Inneren der Fassade zu gelangen, wurde die Verkleidung mittels
einer Säbelsäge entfernt und das Dämmmaterial gezielt abgelöscht.
Zur Entrauchung der Halle kam das Löschunterstützungsfahrzeug (LUF60) der Feuerwehr Lüneburg zum Einsatz.
Eine Person wurde durch den Rettungsdienst gesichtet, konnte jedoch ohne weitere Behandlung
entlassen werden. Zur Absicherung der Einsatzkräfte war ein H-RTW des DRK vor Ort.
Einsatzleiter Volker Gätjens war mit 65 Einsatzkräften für etwa 1,5h im
Einsatz.

Fotos & Bericht: L. Koch GmPw SG Ilmenau

Lüneburg.de

#112

Gefahrstoffaustritt in Paketzentrum Am Donnerstag, dem 21. Mai 2026, wurde die Feuerwehr Lüneburg zu einem Gefahrguteins...
22/05/2026

Gefahrstoffaustritt in Paketzentrum

Am Donnerstag, dem 21. Mai 2026, wurde die Feuerwehr Lüneburg zu einem Gefahrguteinsatz in die Goseburg alarmiert. Aus einem Kanister lief Salzsäure aus, 5 Mitarbeiter wurden verletzt und mussten zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

Um 07:43 ging der Einsatz bei der Feuerwehr Lüneburg ein. In einem Paketzentrum, im Gewerbegebiet Goseburg, wurde ein defekter 25 Liter Kanister mit Salzsäure aufgefunden. Umgehend rückten Kräfte der Feuerwehr Lüneburg zur gemeldeten Einsatzstelle aus.
Vor Ort bestätigte sich die Lage schnell, aus dem Kanister trat Säure aus und war bereits auf einem Paketförderband, sowie einer Ladebordwand eines LKWs verteilt. Mitarbeiter des Unternehmens sicherten den Kanister bereits mit einem Kunststoffbehälter, um ein weiteres austreten zu verhindern.
Da insgesamt fünf Mitarbeiter mit der Säure in Kontakt getreten waren, wurden zusätzlich zur Feuerwehr auch mehrere Rettungswagen an die Einsatzstelle alarmiert.
Darunter befanden sich mehrere Rettungswagen des regulären Rettungsdienstes, als auch ein Rettungswagen der DRK Bereitschaft Lüneburg.

Unter Schutzanzügen wurden, durch die Kräfte der Feuerwehr Lüneburg, Chemikalienbindemittel und Neutralisatoren ausgebracht. Zusätzliche wurde der Behälter mit dem Säurekanister gesichert und zur Seite gestellt.

Weitere Reste der Säure wurden verdünnt und die Einsatzstelle abschließend an das Gewerbeaufsichtsamt und den Betreiber übergeben.

Zusätzlich war auch das Umweltamt im Einsatz, dieses wird regulär bei solchen Einsatzlagen mit alarmiert.

Für die Feuerwehr Lüneburg war der Einsatz nach rund 3 Stunden beendet.

Lüneburg.de
Stadtfeuerwehrverband Lüneburg e.V.

#112

Entenküken im GulliFünf Küken einer Entenfamilie waren im Bereich Gartenstraße\Lauensteinstr. in den Gully Ecke Kurze St...
15/05/2026

Entenküken im Gulli

Fünf Küken einer Entenfamilie waren im Bereich Gartenstraße\Lauensteinstr. in den Gully Ecke Kurze Str. gefallen. Mehrere Passanten riefen die Feuerwehr.

Beim Eintreffen war die aufgeregte Entenmutter mit den restlichen 6 Küken vor Ort und wartete auf Hilfe. Nach öffnen des Gullys konnten die 5 Küken mit einer Suppenkelle gerettet und der glücklichen Mutter übergeben werden. Im Anschluss setzte die Familie ihren Weg, ein Stück begleitet, in einen Garten fort.


🔥 Wir haben einen neuen Löschzug! 🔥Der 5. Löschzug freut sich, nach seiner Gründung im März 2026, jetzt offiziell seine ...
12/05/2026

🔥 Wir haben einen neuen Löschzug! 🔥

Der 5. Löschzug freut sich, nach seiner Gründung im März 2026, jetzt offiziell seine Arbeit aufzunehmen und möchte sich hiermit einmal vorstellen:
Der Löschzug wird perspektivisch in die neue Wache Ost am Johanneum ziehen. Um die zukünftige Wache Ost mit Leben und Geschichten zu füllen, brauchen wir euch! Wir wollen Netzwerke schaffen und Brücken in die Stadtteile bauen. Sozusagen eine Feuerwehr von euch und für euch!
Daher richtet sich der Aufruf speziell an Menschen, welche in den Stadtteilen Wilschenbruch, Kaltenmoor, Neu-Hagen und dem Hanseviertel wohnen. Ihr könnt euch vorstellen zu retten, zu, schützen, zu löschen und zu bergen? Ihr wollt ein spannendes und abwechslungsreiches Hobby? Ihr habt Bock, etwas in eurem Stadtteil zu bewegen?
Dann meldet euch! Unsere Tür steht allen offen, die Lust haben anzupacken und zu unterstützen.
Besucht gerne unsere Homepage (www.feuerwehrlueneburg.de) für weitere Infos zu Themen/Einsätze/Technik und vielem mehr.
Wer sich einen Dienst bei der Feuerwehr direkt anschauen möchte, ist herzlich am Donnerstag, 28. Mai, um 19:30 Uhr ins Gerätehaus der Feuerwehr Lüneburg-Mitte eingeladen (Lise-Meitner-Straße12). Hier findet die nächste Ausbildungseinheit des 5. Löschzuges statt. Wir freuen uns auf euch!

04/05/2026

04. Mai 2026 - „Florianstag“, oder auch Tag der Feuerwehrleute.

Heute wollen wir euch einen kleinen Einblick in unsere Arbeit geben und euch zeigen wie eigentlich so ein Einsatz ablaufen kann.

Hautnah dabei, wie die Kräfte der Feuerwehr Lüneburg zu einer brennenden Gartenlaube ausrücken und das Feuer bekämpfen.

Lüneburg.de
Landkreis Lüneburg - Kreisverwaltung
Stadtfeuerwehrverband Lüneburg e.V.

#112

Kellerbrand in Hochhaus Die Feuerwehr Lüneburg wurde am Donnerstag, dem 30. April 2026, zu einem Kellerbrand in die Hinr...
02/05/2026

Kellerbrand in Hochhaus

Die Feuerwehr Lüneburg wurde am Donnerstag, dem 30. April 2026, zu einem Kellerbrand in die Hinrich-Wilhelm-Kopf Straße alarmiert. Der Brandrauch breitete sich über alle 13 Stockwerke des Hauses aus und verursachte einen zeitintensiven Einsatz.
Um 23:56 Nachts ging der Alarm bei der Feuerwehr Lüneburg ein. Gemeldet wurde eine starke Rauchentwicklung und Feuer im Keller eines Hochhauses. Bereits bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die ursprüngliche Meldung, eine starke Rauchentwicklung konnte aus dem Kellerbereich wahrgenommen werden.
Da sich der Rauch über den Treppenraum bereits auf die weiteren Stockwerke ausbreitete, verließen viele Anwohner:innen schon eigenständig das Gebäude.
Durch die Feuerwehr Lüneburg wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz in den Kellerbereich zur Personensuche und Brandbekämpfung entsandt und ein weiterer Trupp unter Atemschutz in das Gebäude zur Personensuche und Evakuierung des Gebäudes.

Das Feuer, welches an der Müllschacht-Anlage ausgebrochen war, konnte durch die Einsatzkräfte schnell lokalisiert und abgelöscht werden. Umgehend wurden daraufhin Abluftöffnungen geschaffen und die Belüftungsmaßnahmen eingeleitet. Durch den Schacht des „Müllschluckers“ konnte sich der Rauch jedoch weiterhin im Gebäude ausbreiten. Einsatzleiter Thomas Raab entschied sich deshalb, weitere Kräfte aus dem Feuerwehrhaus Lüneburg-Süd zu alarmieren und so einen weiteren Akku betriebenen Hochleistungslüfter und zusätzlich weitere Atemschutzgeräteträger an die Einsatzstelle zu schicken.
Während der gesamten Einsatzdauer waren drei Rettungswägen, zwei von der Schnell-Einsatz-Gruppe des ASB Lüneburgs, vor Ort im Einsatz. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand, eine Person wurde durch den Rettungsdienst und die Feuerwehr ins Freie gebracht, konnte nach dem Einsatz jedoch auch zurück in ihre Wohnung kehren.
Einsatzleiter Raab war mit 35 Einsatzkräften rund 4 Stunden vor Ort im Einsatz.

Montagnacht, 27. April, wurde die Feuerwehr Lüneburg um 23:42 Uhr zu einem kleinen Vegetationsbrand an einer Bahnstrecke...
30/04/2026

Montagnacht, 27. April, wurde die Feuerwehr Lüneburg um 23:42 Uhr zu einem kleinen Vegetationsbrand an einer Bahnstrecke alarmiert, es brannten ca. drei Quadratmeter Bahnböschung. Eine besondere Herausforderung war die Erreichbarkeit der Einsatzstelle: Das unwegsame Gelände ist für Fahrzeuge ungeeignet und so musste die Einsatzkräfte den Weg zu Fuß zurücklegen. Der Brand wurde mit Kübelspritze und Löschrucksack gelöscht. Bei Letzterem handelt es sich um eine Art der Brandbekämpfung, die besonders bei Wald- oder Feldbränden eingesetzt wird.
Während des Einsatzes war die Bahnstrecke Hamburg-Hannover für ca. 30 Minuten voll gesperrt. Vor Ort war außerdem die Bundespolizei und der Notfallmanager der DB, bei dem es sich zufälligerweise auch um einen Feuerwehrmann aus der Feuerwehr Lüneburg handelte.
Einsatzleiter Thomas Raab war mit 5 Feuerwehrleuten im Einsatz.

Zimmerbrand Am MarktDie Feuerwehr Lüneburg wurde am Sonntag, den 26. April 2026, zu einem Zimmerbrand in die Lüneburger ...
27/04/2026

Zimmerbrand Am Markt

Die Feuerwehr Lüneburg wurde am Sonntag, den 26. April 2026, zu einem Zimmerbrand in die Lüneburger Innenstadt alarmiert. Vom Anrufer wurde schwarzer Qualm aus einem Gebäude am Marktplatz gemeldet.

Um 16:53 ging der Einsatz bei der Feuerwehr Lüneburg ein. Da sich das Brandobjekt in der historischen Innenstadt befand, wurde durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle vorsorglich ein Brand 3 alarmiert. Mit diesem Alarmstichwort rückten Kräfte aus dem Feuerwehrhaus Lüneburg-Mitte und dem Feuerwehr Lüneburg-Süd in die Innenstadt aus. Hintergrund der erhöhten Alarmstufe bei Bränden im Innen- und Altstadtbereich ist die enge und teils schwer erreichbare Bebauung sowie viele Objekte, welche historisch begründet nicht den baulichen Brandschutz wie moderne Gebäude aufweisen.
Durch die ersten Kräfte konnte dann die gemeldete Lage bestätigt werden. In einem Innenhof, auf der Rückseite eines Restaurants, konnte eine Rauchentwicklung wahrgenommen werden. Die Anfahrt zum Objekt musste dabei jedoch angepasst werden und konnte nicht über den Marktplatz, sondern eine Parallelstraße erfolgen. Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz mit einem C-Strahlrohr in das Gebäude vor, weitere Kräfte hielten sich im Zugangsbereich bereit, um eine zügige Innenbrandbekämpfung zu unterstützen. Durch ein kleines Tor, wurde in Millimeterarbeit eine Drehleiter in den Innenhof gefahren und aufgebaut, Maßnahmen über diese wurden jedoch nicht nötig.

Das Feuer im Brandraum konnte durch die Kräfte schnell lokalisiert und abgelöscht werden, sodass eine Ausbreitung auf den Rest des Zimmers nicht mehr möglich war. Anschließend erfolgte eine Kontrolle der Räumlichkeiten und der angrenzenden Bereiche mit einer Wärmebildkamera.

Nach den umfangreichen Kontrollen und Belüftungsmaßnahmen konnte der Einsatz nach rund einer Stunde für die 56 Kräfte beendet und die Einsatzstelle, durch den Einsatzleiter Thomas Raab, an die Polizei übergeben werden.

Das Restaurant selbst blieb bei dem Einsatz unbeschadet.



Lüneburg.de Stadtfeuerwehrverband Lüneburg e.V.

Gartenlaubenbrand Im Kleingartenverein Am Schildstein e.V. kam es am Montagabend zu einem Gartenlaubenbrand im Bereich d...
22/04/2026

Gartenlaubenbrand

Im Kleingartenverein Am Schildstein e.V. kam es am Montagabend zu einem Gartenlaubenbrand im Bereich der Straße Mittelfeld. Auf der Anfahrt waren Explosionen zu hören.

Um 17:58 Uhr am Montagabend des 20.04.2026 rückte die Feuerwehr Lüneburg mit einem Löschzug in den Stadtteil Mittelfeld aus. Eine schwarze Rauchwolke zeichnete sich deutlich gegen den blauen Abendhimmel ab, auch waren kleinere Explosionen beim Eintreffen der ersten Kräfte zu hören. Hierbei handelte es sich vermutlich um Campinggaskartuschen. Die Laube stand bereits in Vollbrand.

Aufgrund der wellenförmigen Dacheindeckung wurde in der Anfangsphase ein Eternitdach und damit eine Gefahr von Asbest vermutet. Die Einsatzkräfte räumten den Bereich der Kolonie und gingen unter Atemschutz gegen die Flammen vor.
Schnell entpuppte sich die Dachbedeckung jedoch als Trapezblechdach. Laut Pächter der Parzelle befand sich eine Fotovoltaikanlage sowie zwei Gasflaschen im Gebäude.

Die Einsatzkräfte konnten eine Gasflasche sowie die Batterien zur PV-Anlage nach aus dem Gefahrenbereich bringen, eine weitere Gasflasche blies bereits in der Laube mit Flammenbildung ab.
Die Atemschutztrupps konnten das Feuer zügig unter Kontrolle bringen, die Nachlöscharbeiten zogen sich. Da die gemauerte Laube ihre Standfestigkeit verloren hatte und einzustürzen drohte, mussten die Löschmaßnahmen von außen weitergeführt werden.

Der Rettungsdienst war zur Absicherung der Einsatzkräfte vor Ort.


Aufmerksame Nachbarn entdeckten am Mittwochabend, 15. April, gegen 19:17 Uhr einen Brand im Landwehrweg in Ochtmissen. E...
20/04/2026

Aufmerksame Nachbarn entdeckten am Mittwochabend, 15. April, gegen 19:17 Uhr einen Brand im Landwehrweg in Ochtmissen. Ein Unterstand, welcher sich in unmittelbarer Nähe zu einem Wohnhaus befand und in dem Holz gelagert wurde, hatte Feuer gefangen. Die Flammen schlugen schnell in die Höhe. Aber die Nachbarn - zufälligerweise handelt es sich um Feuerwehrkameraden - konnten das Feuer mit einem Gartenschlauch schnell unter Kontrolle bringen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits größtenteils abgelöscht, sodass nur noch mit einem C-Rohr Glutnester gekühlt werden mussten. Verletzt wurde niemand.

Allerdings wurde bei der Erkundung festgestellt, dass das Feuer in die angrenzende Hausfassade gezogen war. Von außen lag zwar eine Rußschicht vor, was für eine Beschädigung sprach. Aber erst als die Putzschicht mittels Säbelsäge aufgeschnitten wurde, war der gesamte Schadenumfang sichtbar: Das Feuer hatte sich vor den Löschmaßnahmen beinahe in den Dachstuhl gefressen und wahrscheinlich nur das schnelle Eingreifen der Ersthelfer hatte einen ausgedehnten Dachstuhlbrand verhindert.

Mittels Steckleiter wurden die angrenzenden Dachpfannen gründlich überprüft. Glücklicherweise konnte nirgends Feuer oder eine erhöhte Temperatur festgestellt werden.

Die Polizei beschlagnahmte das Brandobjekt und nahm Ermittlungen zur Brandursache auf. Einsatzleiter Andreas Bien war mit rund 30 Kräften vor Ort.

Ein großes Dankeschön geht an die Nachbar*innen, die den Einsatzkräften zwei Schachteln Schokolade schenkten. Ihr habt uns den Abend versüßt!

Adresse

Lise-Meitner-Strasse 12
Lüneburg
21337

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