02/02/2026
‼️‼️TIERSCHUTZ GEHT UNS ALLE AN, AUCH ÜBER DIE LANDESGRENZEN HINAUS‼️‼️
1. Februar – In Spanien endet die Jagdsaison. Und für tausende Podencos beginnt das, worüber kaum jemand spricht.
Podencos – sensibel, loyal, leise.
Eine uralte Rasse, geschaffen für die Jagd, aber nie gefragt, ob sie dieses Leben wollen.
Sie dienen, laufen, jagen, funktionieren.
Unsichtbar für viele. Austauschbar für jene, die sie benutzen.
Aber sie fühlen. Sie vertrauen. Bis zuletzt. Bis die Saison vorbei ist und sie aussortiert werden.
Wie kaputte Werkzeuge.
Wie nutzlose Dinge, die sich nicht mehr rechnen.
Zu alt.
Zu langsam.
Zu schwach.
Eben nicht mehr „brauchbar“.
Nicht mehr wert, bis zur nächsten Saison durchgefüttert zu werden.
Während neue Podencos gezüchtet werden, als wären Leben beliebig ersetzbar, bleiben die alten zurück – angebunden, ausgesetzt, abgegeben oder einfach sich selbst überlassen.
Der 1. Februar ist ein Mahnmal.
Ein Tag, an dem wir hinschauen müssen. Ein Tag, an dem wir daran erinnern müssen, dass diese Hunde fühlende Wesen sind – keine Werkzeuge, keine Wegwerfware, keine Saisonartikel.
Wir müssen hinschauen, auch wenn es weh tut.
Wir müssen darüber sprechen, auch wenn es unbequem ist.
Wir müssen ihre Stimme sein, weil sie selbst keine haben.
Nennt das Leid beim Namen. Denn Schweigen schützt nicht die Opfer – es schützt die Täter.
Wegsehen hält dieses System am Leben.
Hinschauen ist Verantwortung.