23/02/2026
Sie sind Lehrkraft und suchen nach einem neuen Ansatz, um den Holocaust im Unterricht zu behandeln?
Dann sind Sie bei uns genau richtig! Entdecken Sie die Ausstellung „Einige waren Nachbarn“, kuratiert vom renommierten US Holocaust Memorial Museum (USHMM) die der Frage nachgeht, wie der Holocaust geschehen konnte.
Sie thematisiert Täterschaft, Mitläufertum, unterlassene Hilfe und Widerstand. Die Ausstellung wird von einem kostenlosen Bildungsangebot für Ihre Schule begleitet!
Mit weiteren Hub-Partnern sind wir mit dem Projekt Teil des Netzwerks „Unsere Nachbarn, unsere Geschichte“.
Unser Bildungsprogramm knüpft an die Ausstellung an und umfasst ein- oder mehrtägige Workshops zu Antisemitismus, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und lokalhistorischen Projekten.
Wir haben Ihr Interesse geweckt?
Dann sichern Sie sich einen Platz in unserer digitalen Infoveranstaltung zur Ausstellung und den pädagogischen Formaten!
📅 Dienstag, 11.03.2026, 15:30–16:30 Uhr
📅 Mittwoch, 24.03.2026, 16:00–17:00 Uhr
Jetzt anmelden unter:
[email protected]
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Foto Credits
Slide 1 & 2:
Busse der Öffentlichen Nahverkehrsgesellschaft von Paris, der Compagnie du Métropolitain, mit denen man Juden transportierte, die von der französischen Polizei, verhaftet wurden, vor dem Eingang des Wintervelodroms. Paris, 16.–17. Juli 1942. Bibliothèque Historique de la Ville de Paris
Slide 5, 7, 8 und 9:
„Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand“ am 30. Januar 2019 im Bundestag. Caro Kadatz für das United States Holocaust Memorial Museum.