AGFS NRW

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AGFS NRW Die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW ist ein kommunales Netzwerk mit dem Leitthema Nahmobilit

Die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. ist ein kommunales Netzwerk mit dem Leitthema Nahmobilität.

💪 Was für eine tolle Leistung von über 1.800 Schulen aus 314 Kommunen in NRW! Von Mai bis September haben über 106.000 R...
16/10/2026

💪 Was für eine tolle Leistung von über 1.800 Schulen aus 314 Kommunen in NRW! Von Mai bis September haben über 106.000 Radelnde an 21 Aktionstagen beim gezeigt, wie einfach sich Klimaschutz im Alltag umsetzen lässt.

Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern legten gemeinsam 13.186.700 Kilometer zurück und sparten dabei 2.160 Tonnen CO₂ ein.

👉 Die Aktion zeigt, was wir gemeinsam bewegen können. Nehmen wir diesen Schwung mit in die Herbstferien! Ob beim Fahrradausflug mit der Familie, zu Fuß zum Sport oder mit dem Rad zu Freund:innen – machen wir aktive Mobilität zu einem selbstverständlichen Teil unseres Alltags.

𝗗𝗶𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗲𝗻 𝘄𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗡𝗮𝗵𝗺𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁 𝘃𝗼𝗿𝗮𝗻𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻. 𝗗𝗼𝗰𝗵 𝘄𝗶𝗲 𝗴𝗲𝗹𝗶𝗻𝗴𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗮𝗻𝗴𝗲𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽𝗲𝗿 𝗞𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻?Diese Frage beschäfti...
14/10/2026

𝗗𝗶𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗲𝗻 𝘄𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗡𝗮𝗵𝗺𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁 𝘃𝗼𝗿𝗮𝗻𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻. 𝗗𝗼𝗰𝗵 𝘄𝗶𝗲 𝗴𝗲𝗹𝗶𝗻𝗴𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗮𝗻𝗴𝗲𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽𝗲𝗿 𝗞𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻?
Diese Frage beschäftigte uns auch beim Parlamentarischen Frühstück der AGFS NRW im Düsseldorfer Landtag.

Landtagsvizepräsidentin Berîvan Aymaz betonte in ihrer Begrüßung die Bedeutung einer Mobilitätsplanung, die unterschiedliche Verkehrsmittel berücksichtigt und echte Wahlfreiheit ermöglicht. Besonders würdigte sie die Umsetzungsinitiative der AGFS NRW, die auf einfache und wirksame Maßnahmen setzt.

Frank Meyer, Vorsitzender des Präsidiums der AGFS NRW, unterstrich den Gestaltungswillen der Kommunen. Gleichzeitig machte er deutlich, dass die angespannte Haushaltslage vielerorts die Handlungsspielräume einschränkt und die Kommunen auf Unterstützung angewiesen sind.

Wie die AGFS NRW die Kommunen unterstützt und ihre Interessen vertritt, konnten die Gäste anschließend an fünf Thementischen kennenlernen. Dabei standen vor allem der persönliche Austausch, konkrete Lösungsansätze und die unterschiedlichen Perspektiven im Mittelpunkt. Denn um die Nahmobilität voranzubringen, braucht es nicht nur gute Ideen, sondern auch Zusammenarbeit.

Als Bindeglied zwischen Kommunen, Landespolitik und weiteren Akteuren bringt die AGFS NRW die verschiedenen Perspektiven zusammen und setzt sich dafür ein, dass aus gemeinsamen Zielen konkrete Verbesserungen vor Ort werden.

Vielen Dank an den Landtag Nordrhein-Westfalen für die Einladung und an alle Beteiligten für den offenen und konstruktiven Austausch!

𝗠𝗼𝗯𝗶𝗹 𝗶𝗺 𝗔𝗹𝘁𝗲𝗿: 𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗺𝗼̈𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵, 𝗮𝗹𝘀 𝗺𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗻𝗸𝘁Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem E-Bike: Das Alter allein entscheidet nic...
08/10/2026

𝗠𝗼𝗯𝗶𝗹 𝗶𝗺 𝗔𝗹𝘁𝗲𝗿: 𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗺𝗼̈𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵, 𝗮𝗹𝘀 𝗺𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗻𝗸𝘁
Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem E-Bike: Das Alter allein entscheidet nicht darüber, wie selbstständig Menschen unterwegs sein können. Auch individuelle Voraussetzungen sowie eine sichere und gut zugängliche Infrastruktur spielen eine wichtige Rolle.

Zeit, mit einigen Vorurteilen aufzuräumen: ⬇️

𝗙𝘂ß𝘃𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗩𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿𝘀𝗽𝗹𝗮𝗻𝘂𝗻𝗴Was haben Gesundheit, Schule, Wirtschaft, Soziales oder Klimaanpassung damit zu t...
07/10/2026

𝗙𝘂ß𝘃𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗩𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿𝘀𝗽𝗹𝗮𝗻𝘂𝗻𝗴
Was haben Gesundheit, Schule, Wirtschaft, Soziales oder Klimaanpassung damit zu tun, wie gut Menschen zu Fuß unterwegs sein können?

Genau darum geht es in unserer neuen Ausstellung „𝗠𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗻 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁!“, die wir letzte Woche auf dem FuKo erstmals öffentlich gezeigt haben.

Sie richtet den Blick auf Fußverkehr aus unterschiedlichen Perspektiven und macht sichtbar: 𝗩𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗳𝘂̈𝗿 𝗴𝘂𝘁𝗲 𝗪𝗲𝗴𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗮𝗻 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 – 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿𝘄𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗮𝗹𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸.

Mit kurzen Impulsen, Perspektivwechseln und einer Beteiligungsmöglichkeit möchten wir dazu anregen, Zusammenhänge zu entdecken und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Nach der Premiere ging die Ausstellung auf Reisen: Erste Station war Bielefeld.

𝗔𝗚𝗙𝗦-𝗠𝗶𝘁𝗴𝗹𝗶𝗲𝗱𝘀𝗸𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗲𝗻 𝗸𝗼̈𝗻𝗻𝗲𝗻 „𝗠𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗻 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁!“ 𝗳𝘂̈𝗿 𝘇𝘄𝗲𝗶 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗵𝗼𝗹𝗲𝗻. Mehr zur Ausstellung: https://www.agfs-nrw.de/mach-den-ersten-schritt

Wie können wir unsere Städte so gestalten, dass sie inklusiver, nachhaltiger und widerstandsfähiger werden?Genau hier se...
05/10/2026

Wie können wir unsere Städte so gestalten, dass sie inklusiver, nachhaltiger und widerstandsfähiger werden?

Genau hier setzt 𝗨𝗿𝗯𝗮𝗻 𝗢𝗰𝘁𝗼𝗯𝗲𝗿 an. Die globale Initiative der Vereinten Nationen bringt Menschen und Organisationen zusammen, um sich mit der Zukunft unserer Städte auseinanderzusetzen, Ideen auszutauschen und gemeinsam neue Perspektiven auf die urbane Entwicklung zu erarbeiten.

Dabei stehen Fragen wie die Verbesserung der Erreichbarkeit der „letzten Meile“ im Mittelpunkt. Wie können Menschen einfach und sicher an den öffentlichen Verkehr angebunden werden? Und wie lassen sich städtische Räume so gestalten, dass Sicherheit und Teilhabe für alle im Mittelpunkt stehen – insbesondere für vulnerable Verkehrsteilnehmende wie Fußgänger:innen und Radfahrer:innen?

Neugierig geworden? Erfahren Sie mehr zum Urban October: https://unhabitat.org/

𝗠𝘂𝘁 𝗮𝗹𝘀 𝗿𝗼𝘁𝗲𝗿 𝗙𝗮𝗱𝗲𝗻.Er zog sich durch viele Beiträge beim   – und auch durch die Plenumsdiskussion am zweiten Kongressta...
02/10/2026

𝗠𝘂𝘁 𝗮𝗹𝘀 𝗿𝗼𝘁𝗲𝗿 𝗙𝗮𝗱𝗲𝗻.
Er zog sich durch viele Beiträge beim – und auch durch die Plenumsdiskussion am zweiten Kongresstag.

Lange haben sich Kommunen mehr Spielräume gewünscht. Jetzt gilt es, sie auch zu nutzen. Andreas Marquardt vom Bundesministerium für Verkehr ermutigte dazu, die geltenden Regelungen auszuschöpfen und die neuen Möglichkeiten in der Praxis mit Leben zu füllen.

Auch die geschäftsführende Vorständin der AGFS NRW, Christine Fuchs, warb dafür, den Mut nicht zu verlieren und mit kleinen Maßnahmen voranzugehen. Denn wer erlebt, dass Veränderung möglich ist, kann sich leichter an die größeren Aufgaben wagen.

Ein Gedanke, der gut zu diesen zwei Kongresstagen passt: Es muss nicht immer der große Wurf sein. Entscheidend ist, die vorhandenen Möglichkeiten zu nutzen und ins Handeln zu kommen.

𝗩𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗧𝗵𝗲𝗼𝗿𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗿𝗲𝗸𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀: 𝗣𝗟𝗔𝗡𝗘 𝗗𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗦𝗧𝗔𝗗𝗧! 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗛𝗼𝗰𝗵𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲 𝗕𝗼𝗰𝗵𝘂𝗺Beim Einführungsworkshop von „PLANE DEI...
01/10/2026

𝗩𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗧𝗵𝗲𝗼𝗿𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗿𝗲𝗸𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀: 𝗣𝗟𝗔𝗡𝗘 𝗗𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗦𝗧𝗔𝗗𝗧! 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗛𝗼𝗰𝗵𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲 𝗕𝗼𝗰𝗵𝘂𝗺
Beim Einführungsworkshop von „PLANE DEINE STADT!” an der Hochschule Bochum haben die Studierenden heute eine spannende Planungsaufgabe übernommen: die Umgestaltung des Straßenabschnitts zwischen der Musikschule und dem Forum in Bochum.

Mit konkreten Planungsansätzen, frischen Ideen und dem Fokus auf die Bedürfnisse einer lebenswerten Stadt konnten die Erstsemester erste eigene Erfahrungen in der Stadt- und Verkehrsplanung sammeln.

Ein spannender Auftakt und jede Menge frischer Wind für die Stadtplanung von morgen! 🌳🚶‍♀️🚲

𝙍𝙖̈𝙪𝙢𝙚 𝙨𝙘𝙝𝙖𝙛𝙛𝙚𝙣 𝙛𝙪̈𝙧 𝙖𝙠𝙩𝙞𝙫𝙚 𝙈𝙤𝙗𝙞𝙡𝙞𝙩𝙖̈𝙩 – 𝙒𝙖𝙨 𝙠𝙤̈𝙣𝙣𝙚𝙣 𝙬𝙞𝙧 𝙫𝙤𝙣 𝙚𝙪𝙧𝙤𝙥𝙖̈𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚𝙣 𝘽𝙚𝙞𝙨𝙥𝙞𝙚𝙡𝙚𝙣 𝙡𝙚𝙧𝙣𝙚𝙣?Straßenräume verändern sich...
25/09/2026

𝙍𝙖̈𝙪𝙢𝙚 𝙨𝙘𝙝𝙖𝙛𝙛𝙚𝙣 𝙛𝙪̈𝙧 𝙖𝙠𝙩𝙞𝙫𝙚 𝙈𝙤𝙗𝙞𝙡𝙞𝙩𝙖̈𝙩 – 𝙒𝙖𝙨 𝙠𝙤̈𝙣𝙣𝙚𝙣 𝙬𝙞𝙧 𝙫𝙤𝙣 𝙚𝙪𝙧𝙤𝙥𝙖̈𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚𝙣 𝘽𝙚𝙞𝙨𝙥𝙞𝙚𝙡𝙚𝙣 𝙡𝙚𝙧𝙣𝙚𝙣?
Straßenräume verändern sich – und damit auch die Möglichkeiten, sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad fortzubewegen. Zahlreiche Projekte in Deutschland und Europa zeigen, dass eine neue Aufteilung des öffentlichen Raums möglich ist und neue Perspektiven für die Verkehrsberuhigung eröffnet werden können.

Dr. Lisa Ruhrort (Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)) blickt beim Fußverkehrskongress 2026 auf erfolgreiche Beispiele wie „Superblocks“ und fragt: Was können wir daraus für die Gestaltung unserer Städte lernen?

💬 Wir freuen uns auf weitere spannende Vorträge und gemeinsame Gespräche auf dem FUKO 2026.
👉 Zum Programm des Fußverkehrskongresses 2026: https://www.fuko.nrw.de/programm/

𝗪𝗶𝗲 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗴𝘂𝘁𝗲 𝗣𝗹𝗮̈𝗻𝗲 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗮𝗱𝘃𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝘁𝗿𝗮ß𝗲?Genau darum ging es u.a.  beim Mobilitätskongress de...
24/09/2026

𝗪𝗶𝗲 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗴𝘂𝘁𝗲 𝗣𝗹𝗮̈𝗻𝗲 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗮𝗱𝘃𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝘁𝗿𝗮ß𝗲?
Genau darum ging es u.a. beim Mobilitätskongress der Grünen Landtagsfraktion NRW: Im Workshop „Gute Pläne für den Radverkehr – gemeinsam schneller zur Umsetzung“ brachte Christine Fuchs, geschäftsführende Vorständin der AGFS NRW, die Perspektive der kommunalen Praxis ein.

Denn zwischen einer guten Planung und sichtbaren Verbesserungen vor Ort liegt häufig ein entscheidender Schritt: die Umsetzung.

Mit ihrer Umsetzungsinitiative setzt die AGFS genau hier an. Im Fokus stehen Maßnahmen, die sich vergleichsweise schnell realisieren lassen und die Radverkehrsinfrastruktur konkret verbessern – ohne den Anspruch an eine qualitätsvolle Planung aus dem Blick zu verlieren.

Der Austausch beim Mobilitätskongress hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, Planung und Umsetzung gemeinsam zu denken und Erfahrungen aus der kommunalen Praxis miteinander zu teilen.

Unser Ziel: 𝗚𝘂𝘁𝗲 𝗟𝗼̈𝘀𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗸𝘀𝗮𝗺 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻

𝘿𝙞𝙚 𝙑𝙚𝙧𝙖𝙣𝙩𝙬𝙤𝙧𝙩𝙪𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙨 𝙀𝙞𝙣𝙯𝙚𝙡𝙣𝙚𝙣 – 𝙂𝙚𝙝𝙚𝙣 𝙛𝙪̈𝙧 𝙙𝙚𝙣 𝙆𝙡𝙞𝙢𝙖𝙨𝙘𝙝𝙪𝙩𝙯?Mobilität ist eine persönliche Entscheidung – und zugleich ...
23/09/2026

𝘿𝙞𝙚 𝙑𝙚𝙧𝙖𝙣𝙩𝙬𝙤𝙧𝙩𝙪𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙨 𝙀𝙞𝙣𝙯𝙚𝙡𝙣𝙚𝙣 – 𝙂𝙚𝙝𝙚𝙣 𝙛𝙪̈𝙧 𝙙𝙚𝙣 𝙆𝙡𝙞𝙢𝙖𝙨𝙘𝙝𝙪𝙩𝙯?
Mobilität ist eine persönliche Entscheidung – und zugleich eine Frage, die weit über den Einzelnen hinausweist.

In ihrem Impulsvortrag beim Fußverkehrskongress 2026 nimmt Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski (Universität zu Köln) die individuelle Verantwortung für klimabewusstes Mobilitätsverhalten unter die Lupe und fragt, welchen Beitrag das eigene Handeln tatsächlich leisten kann.

🗣️ Wir freuen uns auf weitere interessante Beiträge, neue Denkansätze und gemeinsame Diskussionen auf dem FUKO 2026.

👉 Zum Programm des Fußverkehrskongresses 2026: https://www.fuko.nrw.de/programm/

Adresse

Von-der-Leyen-Platz 1
Krefeld
47798

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