Inklusionskinder Ostthüringen e.V.

Inklusionskinder Ostthüringen e.V. Wir sind Eltern, Angehörige, Betroffene oder Menschen, die sich gemeinsam für die Rechte ihrer Kinder Denn Inklusion fängt im Kopf an und nicht auf dem Papier.

Wir sind Eltern, Angehörige, Betroffene oder Menschen, die sich gemeinsam für die Rechte ihrer Kinder einsetzen
und Ihnen die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft ermöglichen wollen. Unsere Kinder haben folgende Beeinträchtigungen oder Diagnosen:
– AD(H)S
– Autismus – Spektrum – Störungen
– Down Syndrom
– Entwicklungsstörungen
– Epilepsie
– Genetische Erkrankungen
– Hör – und Sprachprobleme
– KI

SS / KIDD Syndrom
– Soziale – und emotionale Störungen
– Stoffwechselerkrankungen
– Verhaltensstörungen
- Wahrnehmungsstörungen
- u.v.m. Aufklärung, Toleranz & Verständnis sind dabei das Augenmerk unseres Verein. Regelmäßige Elterntreffen finden statt, wo der Austausch an erster Stelle steht, aber wir sorgen auch für:

Aufklärung, Alltag stärken, Kraft tanken durch den Austausch. Wir lachen gemeinsam oder geben in „Problematiken“ Mut zur Bewältigung. Gemeinsame Freizeitaktivitäten werden von uns geplant und ausgeführt. Wie z.B. :
– Brunchen
– Veranstaltungen
– Feste (Sommerfest, Weihnachtsfeier
– Kreativ sein
– Jugendtreff

Wir klären auf oder nehmen an Aktivitäten der Stadt oder Umkreis teil. Hauptschwerpunkt unserer Aufklärungsarbeit ist das Thema Inklusion,
meistens im Kontext Schule. In der Gesellschaft manifestierten sich die sichtbaren Behinderungen. Unsichtbare Behinderungen sind mehr oder minder, in unserer Gesellschaft,
nicht immer sichtbar geworden. Wir versuchen unsichtbare Behinderungen, in der Gesellschaft sichtbar zu machen.

🎃👻 Halloween 2026 steht vor der Tür! 👻🎃Am 31.10.2026 ab 17:30 Uhr wird es bei den Inklusionskindern Ostthüringen e.V. wi...
01/09/2026

🎃👻 Halloween 2026 steht vor der Tür! 👻🎃

Am 31.10.2026 ab 17:30 Uhr wird es bei den Inklusionskindern Ostthüringen e.V. wieder ordentlich gruselig! 🕷️🕸️

Freut euch auf gruselige Spiele, schaurige Überraschungen und natürlich unsere Feuerschale🔥 – hoffentlich dieses Jahr ohne Regen! 😅

📢 Die Anmeldung ist ab sofort geöffnet!
➖ PN an uns - direkt über Facebook
➖ E- Mail [email protected]
➖ WhatsApp 0178 4568512

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, meldet euch bitte rechtzeitig an und teilt uns bitte kurz mit..wieviel Personen ihr seid - Danke 🎃

Wir freuen uns auf einen schaurig-schönen Abend mit euch! 🎃👻

Quelle:  Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e.V. Danke für eure Argumentationshilfe und Einsatz❤️🍀💪🏻"Denn...
28/08/2026

Quelle: Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e.V.
Danke für eure Argumentationshilfe und Einsatz❤️🍀💪🏻

"Denn nicht die Frage ‚Welche Unterstützung ist gerade vorhanden?‘ darf entscheiden.
Sondern:
Welche Unterstützung braucht dieses Kind, um gleichberechtigt teilhaben zu können?‘
Jedes Kind hat einen individuellen Bedarf. Und dieser darf nicht einfach weggepoolt werden.“

Sonja Sellner/1.Vorsitzende und betroffene Mutter:

Ich erinnere mich noch ziemlich genau an ein Gespräch mit einem Mitarbeiter des Schulamtes (knapp 6 Jahre her). Damals wurde mir mitgeteilt, dass angedacht sei, einen Schulbegleiter für zwei Kinder pro Klasse einzusetzen.

Im ersten Moment war ich ehrlich gesagt ziemlich entsetzt und habe ihn angeschmunzelt mit der Frage:" Ist dass ihr Ernst?!". 😳🫣
Denn ich hatte sofort die Schüler aus unserem Verein vor Augen – gerade die Kinder mit Autismus und/oder ADHS, also neurodivergente Schüler.Und natürlich habe ich dem Mitarbeiter meine Sorgen und Bedenken geschildert und Aufklärung betrieben anhand von Beispielen.

Als Antwort bekam ich sinngemäß:
„In Jena funktioniert das schon wunderbar und es soll flächendeckend in Ostthüringen bzw. Thüringen eingeführt werden.“

Und genau da liegt für mich das Problem.
Schulbegleitung kann man nicht einfach pauschalisieren.

Nicht jeder Schüler benötigt die gleiche Unterstützung. Gerade bei Schülern mit Autismus, ADHS oder anderen neurodivergenten Schülern können die Bedürfnisse sehr unterschiedlich sein.

Was für den einen Schüler gut funktioniert, kann für ein anderes Kind völlig ungeeignet sein – und im schlimmsten Fall sogar zu noch mehr Stress, Überforderung und Rückzug führen.

Schulbegleitung sollte deshalb bedürfnisorientiert und individuell gestaltet werden und nicht danach, welche personelle Ressource gerade vorhanden ist.

Inklusion bedeutet nicht, Schüler an vorhandene Ressourcen anzupassen, sondern die Ressourcen & Rahmenbedingungen an die Bedürfnisse der Schüler anzupassen!

Eine Pauschalisierung kann nicht nur wirkungslos sein – sie kann für betroffene Schüler und ihre Familien verheerende Folgen haben.

Nicht die vorhandene Ressource darf bestimmen, was ein Schüler an Unterstützung zur Teilhabe an Bildung bekommt.
Der individuelle Bedarf des Schülers muss bestimmen, welche Ressourcen notwendig sind.

Denn am Ende geht es nicht darum, vorhandene Schulbegleitungen möglichst „effizient“ zu verteilen.

Es geht darum, Schülern echte Teilhabe an Bildung zur Verfügung zu stellen.🍀💪🏻🙏🏻

Bildung und Teilhabe dürfen nicht davon abhängen, welche Unterstützung gerade verfügbar ist.

Für viele Kinder mit Behinderung oder chronischer bzw. Seltenen Erkrankung ist eine Schulbegleitung die Voraussetzung dafür, überhaupt gleichberechtigt am Unterricht und am Schulalltag teilnehmen zu können.

Doch aktuell erleben viele Familien, dass individuell gewährte Eins-zu-Eins-Begleitungen durch sogenannte gepoolte Schulbegleitungen ersetzt werden sollen.

Gemeinsame Schulbegleitung kann sinnvoll sein aber nur dann, wenn der individuelle Unterstützungsbedarf eines Kindes weiterhin vollständig gedeckt ist.

Genau darauf machen wir gemeinsam mit der BAG SELBSTHILFE, dem Bundesverband für Körper- und mehrfachbehinderte Menschen bvkm und dem Kindernetzwerk aufmerksam.

Wir fordern: Der individuelle Anspruch auf die notwendige Unterstützung muss geschützt bleiben.

Denn nicht die Frage „Welche Unterstützung ist gerade vorhanden?“ darf entscheiden.

Sondern:
„Welche Unterstützung braucht dieses Kind, um gleichberechtigt teilhaben zu können?“

Gemeinsam haben wir deshalb eine Argumentationshilfe veröffentlicht. Sie erklärt die rechtlichen Voraussetzungen für gepoolte Schulbegleitung und enthält auch einen Musterwiderspruch für Fälle, in denen eine Eins-zu-Eins-Begleitung aufgrund des individuellen Unterstützungsbedarfs notwendig ist.

Nutzt die Argumentationshilfe, teilt sie, wehrt euch!

👉 Den Link zur Argumentationshilfe und weiteren Informationen findet ihr in unserem Linktree.

Jedes Kind hat einen individuellen Bedarf. Und dieser darf nicht einfach weggepoolt werden.

🙏🏻💯 🍀💪🏻
28/08/2026

🙏🏻💯 🍀💪🏻

Wenn es um junge behinderte Menschen geht, scheint ein Ziel besonders wichtig zu sein: Eigenständigkeit. In Förderplänen und pädagogischen Konzepten wird festgehalten, was du schon alleine kannst, was du noch lernen und wo du weniger Hilfe brauchen solltest.

Aber hat das wirklich immer etwas mit Eigenständigkeit zu tun?

Während meiner Schulzeit lebte ich in einem Wohnheim. Dort wollten die Pädagog*innen, dass ich meine Wäsche selbst in die Waschmaschine räume.
Natürlich habe ich das hinbekommen. Ich brauchte nur ungefähr anderthalb Stunden dafür. Alle außer mir haben das als Erfolg gefeiert. Ich dachte: Was bringt mir das, wenn ich meine ganze Energie für etwas ausgebe, das andere in drei Minuten erledigen? Macht mich das wirklich unabhängiger?

Im Nachhinein kann ich sagen: Nein. Wenn das Ziel Eigenständigkeit war, hätte ich andere Dinge üben müssen: Bedürfnisse äußern, klare Arbeitsanweisungen geben oder Konflikte austragen.
Denn eigenständig zu leben bedeutet mit einer Behinderung nicht immer, möglichst wenig Hilfe zu brauchen. Oft geht es darum, mit Abhängigkeiten umzugehen und das eigene Leben trotzdem selbst zu gestalten.

Vielleicht heißt Eigenständigkeit für dich, nicht selbst zu kochen, sondern die passenden Bedingungen dafür zu organisieren. Oder Unterstützung so anzuleiten, dass sie zu deinem Leben passt.
Und auch wenn du deine Wäsche nicht selbst wäschst, beschäftigst du dich vermutlich viel mit Dingen, für die nichtbehinderte Menschen keine Zeit aufbringen müssen: Barrieren überwinden, Anträge stellen, mit Behörden diskutieren oder Ableismus verarbeiten.

Vielleicht müssen wir deshalb anders auf Eigenständigkeit schauen. Weniger darauf: Wie viel schafft ein behinderter Mensch ohne Hilfe?
Sondern mehr darauf: Was braucht dieser Mensch am dringendsten, um das eigene Leben selbst gestalten zu können?
Denn selbstbestimmt zu leben heißt nicht unbedingt, alles selbst zu machen. Es heißt auch, selbst entscheiden zu können, wie du deine Energie am besten für dich einsetzt.

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Info 📢🌿 Autismus, AuDHS & AD(H)S Online Treffpunkt Gera – Ostthüringen 🌿www.autismus-gera.deWir freuen uns, euch für das...
27/08/2026

Info 📢
🌿 Autismus, AuDHS & AD(H)S Online Treffpunkt Gera – Ostthüringen 🌿
www.autismus-gera.de

Wir freuen uns, euch für das restliche Jahr einen sicheren, verständnisvollen und offenen Raum anbieten zu können.

Unsere Treffen finden jeweils ab 19:00 Uhr bequem online über die App Teams statt.
(👉 Der Link zum jeweiligen Termin folgt separat.)

(Termine für die Kreativgruppe/Selbsthilfegruppe für erwachsene Frauen mit Autismus, AD(H)S & AuDHS
folgen zeitnah - sowie für unser gemeinsames Frühstück)

📅 Unsere restlichen Termine für 2026
31.08.2026 – 19:00 Uhr
https://teams.microsoft.com/meet/364642991723358?p=6WNZDxNTEAi8Yh2BUJ

14.09.2026 – 19:00 Uhr
28.09.2026 – 19:00 Uhr
12.10.2026 – 19:00 Uhr
26.10.2026 – 19:00 Uhr
09.11.2026 – 19:00 Uhr
23.11.2026 – 19:00 Uhr
07.12.2026 – 19:00 Uhr
21.12.2026 – 19:00 Uhr
Winterferien

Ob Eltern, Angehörige, Betroffene oder Interessierte – ihr seid herzlich willkommen.
Wir tauschen uns aus, unterstützen uns gegenseitig und geben Kraft, Mut und Verständnis weiter. 💛
Wenn du einen Ort suchst, an dem du dich gesehen und verstanden fühlst: Komm gern dazu.

̈ringen

Information 📢🍀🙏🏻
27/08/2026

Information 📢🍀🙏🏻

Informationen 📢 von Dyspraxie Deutschland
27/08/2026

Informationen 📢 von Dyspraxie Deutschland

Dyspraxie ist oft nicht auf den ersten Blick sichtbar. Gerade deshalb werden Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Dyspraxie häufig falsch eingeschätzt. Aus Unsicherheit entstehen Kommentare, die verletzen können – obwohl sie meist nicht böse gemeint sind. 💛

Hier sind zehn typische Fehl-Einschätzungen – und was wirklich dahinterstecken kann:

1. „DAS KIND IST EINFACH UNGESCHICKT.“
Dyspraxie ist mehr als gelegentliches Stolpern, überall gegenstoßen oder ein heruntergefallenes Glas. Bewegungen zu planen, zu koordinieren und sicher auszuführen kann deutlich mehr Kraft und Konzentration kosten. ⚽✂️✍️

2. „ES MÜSSTE SICH NUR MEHR ANSTRENGEN.“
Viele Menschen mit Dyspraxie strengen sich bereits enorm an. Was für andere automatisch funktioniert, muss oft bewusst geplant und Schritt für Schritt umgesetzt werden. Mehr Druck hilft selten – Verständnis und passende Unterstützung dagegen schon. 🤝

3. „DAS WÄCHST SICH SCHON AUS.“
Die Schwierigkeiten können sich mit Entwicklung, Erfahrung, Therapie und guten Strategien reduzieren. Dyspraxie verschwindet aber erfahrungsgemäß nicht einfach. Wichtig ist es daher, Fähigkeiten auf- und auszubauen und eine bessere Teilhabe im Alltag zu ermöglichen. 🌱

4. „BEIM SPORT IST ES SCHLECHT – SONST KANN ES DOCH NICHTS ERNSTES SEIN.“
Dyspraxie kann weit über Sport hinausgehen: Schreiben, Schneiden, Schleife binden, Besteck benutzen, Fahrradfahren, Orientierung, Organisation oder das Planen mehrerer Schritte können oftmals herausfordernd sein. 🧩

5. „WENN DAS KIND KONZENTRIERT IST, KLAPPT ES DOCH.“
Manche Aufgaben gelingen an guten Tagen oder in vertrauter Umgebung besser. Das bedeutet nicht, dass die Schwierigkeit nicht real ist. Tagesform, Stress, Müdigkeit, Zeitdruck und Reizüberflutung können einen großen Unterschied machen. 🔋

6. „ES MACHT DAS ABSICHTLICH LANGSAM.“
Langsames Arbeiten kann eine sinnvolle Strategie sein: Wer Bewegungen bewusst planen muss, braucht oft mehr Zeit. Zeitdruck kann die Koordination zusätzlich verschlechtern. ⏳

7. „DIE SCHRIFT IST SCHLAMPIG, WEIL ES IHM EGAL IST.“
Unleserliche oder anstrengende Handschrift kann mit Schwierigkeiten in Fein- und Graphomotorik zusammenhängen. Ein Stift, eine passende Sitzhaltung, Tastatur-Nutzung oder mehr Zeit können echte Entlastung schaffen. ✍️💻

8. „DAS KIND IST FAUL ODER VERWEIGERT SICH.“
Vermeidung ist manchmal Selbstschutz. Wenn eine Aufgabe immer wieder zu Misserfolgen, Schmerzen, Überforderung oder peinlichen Situationen führt, wirkt Rückzug nachvollziehbar. Statt Vorwürfen hilft die Frage: Was macht diese Aufgabe so schwer? 💬

9. „DYSPRAXIE BETRIFFT NUR KINDER.“
Viele Erwachsene leben ebenfalls mit Dyspraxie. Sie haben oft über Jahre eigene Strategien entwickelt – etwa für Arbeit, Haushalt, Mobilität oder Organisation. Dass sie nach außen zurechtkommen, heißt nicht, dass alles leicht ist. 🌍

10. „MAN SIEHT DOCH GAR NICHTS.“
Dyspraxie ist häufig eine unsichtbare Beeinträchtigung. Ein Kind oder Erwachsener kann sprachlich fit, kreativ, intelligent und engagiert sein – und dennoch bei Koordination, Planung von Bewegungen oder Alltagsabläufen Unterstützung benötigen. 💙

WAS STATTDESSEN HILFT
• Geduld statt Zeitdruck
• Ermutigung statt Bewertung
• Praktische Hilfen statt „Üben, bis es klappt“
• Mehr Zeit, klare Schritte und passende Hilfsmittel
• Offen zuhören und die betroffene Person ernst nehmen

Dyspraxie ist nicht Faulheit, schlechte Erziehung oder fehlende Motivation. Menschen mit Dyspraxie haben oft besondere Stärken: Kreativität, Ausdauer, Empathie, Humor und beeindruckende Problemlösungsfähigkeiten. ✨

Lasst uns weniger urteilen und mehr verstehen.
Teilen hilft, Wissen sichtbar zu machen. 💛

🙏🏻🍀💪🏻
27/08/2026

🙏🏻🍀💪🏻

☀️ Hinweis zu unserem 1. gemeinsamen Frühstück..nach den Sommerferien am 15.08.2026.Eigentlich hätten wir am 15.08.2026 ...
12/08/2026

☀️ Hinweis zu unserem 1. gemeinsamen Frühstück..nach den Sommerferien am 15.08.2026.

Eigentlich hätten wir am 15.08.2026 ab 10:00 Uhr unser erstes gemeinsames Frühstück nach den Sommerferien.
Aber… wir verlängern unsere Ferien noch ein kleines bisschen. ❤️

Zum einen steht bei vielen Familien an diesem Tag ein ganz besonderer Termin an: - die Einschulung ihrer Kinder.🎒📚💐
Da möchten und sollen unsere Familien natürlich diesen wichtigen Tag gemeinsam feiern und genießen – und deshalb hätten viele unserer Mitglieder an diesem Tag ohnehin keine Zeit für unser Frühstück.
Zum anderen nutzen viele unserer Familien die Ferien ganz bewusst , außerhalb der Thüringer Ferienzeit, um bestimmte Angebote am Wochenende mit ihren Kindern wahrzunehmen. Denn wenn weniger Feriengäste unterwegs sind, sind manche Unternehmungen für unsere Familien wesentlich entspannter.

Gerade für unsere neurodivergenten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen**, unter anderem aus dem ADHS- und Autismus-Spektrum, sind solche Überlegungen besonders wichtig.

Denn Ferien bedeuten nicht für alle automatisch Erholung. Wenn die gewohnten Strukturen, Abläufe und Routinen des Alltags wegfallen, kann das für unsere Kinder eine große Veränderung und Herausforderung sein. Was für viele nach „endlich Ferien und Freiheit“ klingt, kann für andere bedeuten: weniger Orientierung, weniger Sicherheit und deutlich mehr Unruhe.

Deshalb verlängern wir die Ferientage. ☀️❤️
Ganz ohne schlechtes Gewissen – und mit dem guten Gefühl, dass wir damit Rücksicht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Familien nehmen.

Unser gemeinsames Frühstück holen wir natürlich nach! 🥰☕🥐
Zum Vormerken - geplant ist der 23.08.26 ab 10:00 Uhr (Sonntag).
🌞ige Grüße von den Inklusionskindern Ostthüringen ⛱️🌻

Text: Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) Im Fokus – Cerebralparese (CP)Diagnose Cereb...
20/07/2026

Text: Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm)

Im Fokus – Cerebralparese (CP)

Diagnose Cerebralparese? Der bvkm hat umfangreiches Wissen zu diesem Thema und bietet euch ein großes Angebot rund um CP – swipt durch und entdeckt:

Hier geht es zu allen Infos: https://bvkm.de/unsere-themen/cerebralparese/

❗🔈❗
03/07/2026

❗🔈❗

Adresse

Heidelbergstraße 6
Korbussen
07554

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