Tribunal 'NSU-Komplex-auflösen'

Tribunal 'NSU-Komplex-auflösen' Das Tribunal ist ein Ort der gesellschaftlichen Anklage von Rassismus, der Aufarbeitung des NSU-Komplex Was ist der NSU-Komplex? Dieses Tribunal wird vom 17.-21.

Er ist größer als drei N***s, die mordend durch die Republik zogen. Man addiere ihre versteckten und gedeckten Mittäter_innen und Unterstützer_innen aus der rechten Szene und aus dem Verfassungsschutz, rassistisch ermittelnde Polizeibehörden, hetzende Medien, Politiker_innen und einen Justizapparat, die eine lückenlose Aufklärung verhindern. Und selbst ihre Summe ist nur ein Teil der Antwort, denn

die rassistische Spaltung geht mitten durch die Gesellschaft. Rassismus ist ein System, an dem alle partizipieren – deswegen nennen wir es strukturellen Rassismus. Die Morde an neun Migranten und die Bombenanschläge des NSU sind aufgrund dieser gesellschaftlichen Struktur erst ermöglicht worden. Der NSU ist kein Einzelphänomen, er ist Teil einer Geschichte des Rassismus in Deutschland. Sie besitzt eine Kontinuität in den zahllosen Opfern rassistischer Gewalt der letzten Jahre und Jahrzehnte. Die Geschichte geht auch heute weiter mit brennenden Flüchtlingsunterkünften, mit täglichen Angriffen und Ausgrenzungen von eingesessenen Migrant_innen, Refugees, Schwarzen und Rom_nija. Doch wer erzählt diese Geschichte? Die Opfer sind keine Statisten, sie sind die Hauptzeug_innen des Geschehens. Sie sind die Protagonist_innen einer Geschichte der Einwanderung, die sich erfolgreich in Deutschland behauptet hat, und die Akteur_innen der Kämpfe um Zugang zu Bildung, Wohnraum, kultureller Teilhabe, Würde und ökonomischem Wohlstand. Ihre Geschichte gilt es zu hören und zu verstehen. Entstanden aus Initiativen und Einzelpersonen, die mit den Betroffenen der NSU-Mord- und Anschlagserie solidarisch verbunden sind, entstand die Idee eines Tribunals als Ort der gesellschaftlichen Anklage. Mai 2017 in Köln stattfinden. Wir laden alle ein, die sich der Anklage gegen Rassismus anschließen möchten, ihre Geschichte mit uns zu teilen, eine Gegenerzählung zu entwerfen und uns noch stärker zu vernetzen. Unser Ziel ist es, die rassistische Spaltung dieser Gesellschaft zu überwinden und gemeinsam für ein gutes Leben einzustehen. Sei ein Teil dieser Klage.

Wir klagen um Michèle Kiesewetter, die am 25. April 2007 in   vom NSU ermordet wurde. Ihr Kollege Martin A. überlebte di...
25/04/2026

Wir klagen um Michèle Kiesewetter, die am 25. April 2007 in vom NSU ermordet wurde. Ihr Kollege Martin A. überlebte die Schüsse schwer verletzt und lag nach der Tat wochenlang im Koma.

Die Ermittlungen waren geprägt von Antiziganismus. Die Polizei fahndete zwei Jahre lang nach einer "Landfahrerin" und verdächtigte Rom*nja und Sinti*zze. Anstatt zu den Täter*innen führte dieses Vorgehen zu anhaltender Diskriminierung. Medien wie die Heilbronner Stimme, Die Zeit und Stern übernahmen in ihrer Berichterstattung die Stereotype aus den Polizeiakten. Obwohl 2009 bekannt wurde, dass der Verdacht auf einem bei der Spurensicherung verwendeten Wattestäbchen basierte, änderte sich die Ausrichtung der Ermittlungen nicht.

Nach der Selbstenttarnung im Nov. 2011 wurden Mord & Mordversuch dem NSU zugeschrieben, zahlreiche Fragen zur Tat sind bis heute nicht beantwortet. "Ihm ist bewusst, dass er sein Leben einer Reihe glücklicher Umstände verdankt", sagte der Anwalt des schwer verletzten Martin A. in seinem Plädoyer im NSU-Prozess.

Das Bild zeigt Michèle Kiesewetter.

Wir klagen um Halit Yozgat, der heute vor 20 Jahren in seinem Internetcafé in   vom NSU ermordet wurde. Halit wurde in d...
06/04/2026

Wir klagen um Halit Yozgat, der heute vor 20 Jahren in seinem Internetcafé in vom NSU ermordet wurde. Halit wurde in der Holländischen Straße in Kassel geboren und eröffnete dort mit Hilfe seines Vaters das Geschäft.
Nach der Arbeit besuchte er die Abendschule, um das Abitur nachzuholen und Informatik zu studieren. Er wurde 21 Jahre alt. Unsere Gedanken und Solidarität sind bei der Familie.
Andreas Temme, damals Mitarbeiter des hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz, war zur Tatzeit am Tatort. Halits Vater, İsmail Yozgat, sagte zum Urteil im NSU-Prozess, dieses habe für ihn keinen Bestand, solange die Rolle von Temme nicht geklärt sei. Bis heute verweigern Landesamt für Verfassungsschutz und Landesregierung die Aufklärung.

Kommt um 15 Uhr zur Andacht der Familie Yozgat und der Stadt Kassel an den Halitplatz.

Das Bild zeigt Halit.

Wir klagen um Burak Bektaş, der heute vor 14 Jahren in Berlin-Neukölln ermordet wurde. Wir stehen solidarisch an der Sei...
05/04/2026

Wir klagen um Burak Bektaş, der heute vor 14 Jahren in Berlin-Neukölln ermordet wurde. Wir stehen solidarisch an der Seite seiner Familie und Freund*innen, von denen zwei bei der Tat schwer verletzt wurden. Wir unterstützen den Kampf der Betroffenen und der Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak für Aufklärung, Gerechtigkeit und Konsequenzen. Gemeinsam mit ihnen gehen wir solange von Rassismus als Mordmotiv aus bis das Gegenteil bewiesen ist.

Die Gedenkkundgebung findet nächsten Sonntag, am 12. April 2026, um 14 Uhr am Gedenkort Burak Bektaş, Rudower Str. / Möwenweg statt.

Wir klagen um Mehmet Kubaşık, der heute vor 20 Jahren in seinem Kiosk in der Mallinckrodtstraße in   vom NSU ermordet wu...
04/04/2026

Wir klagen um Mehmet Kubaşık, der heute vor 20 Jahren in seinem Kiosk in der Mallinckrodtstraße in vom NSU ermordet wurde. Der dreifache Familienvater wurde 39 Jahre alt. Unsere Gedanken und Solidarität sind bei der Familie.

„Wenn ich mit Papa in der Stadt war, dann hatte ich das Gefühl, ganz Dortmund würde ihn kennen“, beschreibt seine Tochter Gamze Kubaşık ihren Vater. Seit der Selbstenttarnung des NSU kämpft Gamze Kubaşık für die Aufklärung des Mordes an ihrem Vater. Nach der Urteilsverkündigung im NSU-Prozess forderte sie, dass alle NSU-Helfer*innen ermittelt und angeklagt werden.

„Ich will nicht weiter das Gefühl haben weitere Täter zu treffen. Das muss aufhören! Ich will wissen, wie mein Vater als Opfer ausgewählt wurde. Ich will wissen, warum es bis heute keine richtigen Ermittlungen zu weiteren Helfern gibt. Unsere Anwälte sollen dazu endlich alle Akten bekommen. Ich will, dass der Verfassungsschutz endlich sagt, was er wusste. Warum vertuschen die das? Alle Akten dazu müssen auf den Tisch!“

Beteiligt euch am Tag der Solidarität! Treffpunkt ist um 15 Uhr in der Mallinckrodtstr. 190, anschließend Schweigemarsch und Kundgebung ab 15:30 Uhr vor der Auslandsgesellschaft/ am Nordausgang des Dortmunder Hbf.

Wir klagen um Mehmet Turgut, der heute vor 22 Jahren vom NSU ermordet wurde. Am 25. Februar 2004 sperrte Mehmet gegen ze...
25/02/2026

Wir klagen um Mehmet Turgut, der heute vor 22 Jahren vom NSU ermordet wurde. Am 25. Februar 2004 sperrte Mehmet gegen zehn Uhr vormittags den Imbissstand in auf, wo er seit zehn Tagen arbeitete. Kurze Zeit später wurde er ermordet.

Jahrelang versuchte Mehmet Turgut in Deutschland eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis zu bekommen, wurde abgeschoben und kam doch zurück, um sich eine bessere Zukunft aufzubauen. Deutschland, so sein Bruder Mustafa, bedeutete für Mehmet Hoffnung. Über die Ermittlungen der Polizei in der Türkei schreibt er: „Irgendwann kam dann auch die deutsche Polizei. Die Beamten kamen nicht in unser Dorf. Sie haben nicht meine Eltern befragt. Sie fragten im Nachbardorf herum: Hatten die Turguts Feinde? Die deutsche Polizei hat unsere ganze Familie schlechtgemacht, indem sie in der Gegend nach uns fragte. Sie hat die Gerüchte zusätzlich angeheizt. Die Verdächtigungen nahmen ein solches Ausmaß an, dass es die Familie fast zerstört hätte.“

Das Gedenken findet um 17 Uhr am Gedenkort für Mehmet Turgut in Rostock-Toitenwinkel statt. Im Anschluss findet um 20 Uhr im Peter-Weiss-Haus eine Lesung aus dem Buch von Gamze Kubaşık und Semiya Şimşek „Unser Schmerz ist unsere Kraft“ statt. Infos:

Das Foto zeigt Mehmet Turgut.

Heute vor 25 Jahren verübte der NSU einen Bombenanschlag auf das Lebensmittelgeschäft einer deutsch-iranischen Familie i...
19/01/2026

Heute vor 25 Jahren verübte der NSU einen Bombenanschlag auf das Lebensmittelgeschäft einer deutsch-iranischen Familie in der Probsteigasse in . Die damals 19-jährige Tochter überlebte schwer verletzt.

Im Buch „Unsere Wunden kann die Zeit nicht heilen“ schreibt sie:
„Was macht uns als Menschen aus? Unsere Herkunft, Hautfarbe oder Religion? Oder unser Handeln und Denken? Zu erfahren, dass dich jemand aufgrund deiner Herkunft umbringen will, ist schockierend. Und das in dem Land, das du als dein Heimatland bezeichnest. In dem Land, in dem du groß geworden bist, dir dein Leben und deine Zukunft aufgebaut hast.“

Unsere Gedanken und Solidarität sind bei der Betroffenen und ihrer Familie.

Um 18:30 findet in der Probsteigasse/ Ecke Blumenstr. die Gedenkkundgebung statt, um 19:30 im Jugendzentrum Klingelpütz, Vogteistraße 17 eine Podiumsdiskussion mit Edith Lunnebach, Nebenklagevertreterin der betroffenen Familie, Gamze Kubaşık und Seda Başay-Yıldız.

Das Bild zeigt einen Kreis, der von einem Pfeil durchkreuzt rd. Innerhalb des Kreises steht „Gegen das Vergessen, das Erinnern erkämpfen“.

Wir klagen heute umCorinna Tartarotti, ermordet 1984 in  ,Mahmud Azhar, ermordet 1990 in  Laye-Alama Condé, ermordet 200...
07/01/2026

Wir klagen heute um

Corinna Tartarotti, ermordet 1984 in ,
Mahmud Azhar, ermordet 1990 in
Laye-Alama Condé, ermordet 2005 in ,
Oury Jalloh, ermordet 2005 in .

Wir fordern lückenlose Aufklärung und die konsequente Bekämpfung von Rassismus, rechtem Terror, Polizeigewalt und Antifeminismus, die die Morde, ihre Vertuschung und ihr Vergessen möglich gemacht haben. Unsere Gedanken & Solidarität sind bei den Hinterbliebenen, Freund*innen und den solidarischen Initiativen, die seit Jahren für Gerechtigkeit und Erinnerung kämpfen.

Die Bilder zeigen Corinna Tartarotti, Mahmud Azhar, Laye-Alama Condé und Oury Jalloh.

Wir klagen um Shlomo Lewin und Frida Poeschke, die heute vor 45 Jahren in   einem antisemitischen Mordanschlag zum Opfer...
19/12/2025

Wir klagen um Shlomo Lewin und Frida Poeschke, die heute vor 45 Jahren in einem antisemitischen Mordanschlag zum Opfer fielen.
Obwohl der Verleger und Rabbiner als antifaschistisch engagierter Jude ein bekanntes Feindbild der extremen Rechten war, richteten sich die Ermittlungen zunächst gegen die jüdische Gemeinde. Bis heute steht das Narrativ des Einzeltäters, der 9 Monate später im Libanon unter ungeklärten Umständen ums Leben kam, einer lückenlosen Aufklärung entgegen und sichert die Straflosigkeit der Mittäter*innen.
Wir zitieren aus einer Rede von Shlomo Lewin, die er 1977 auf einer Kundgebung gegen einen Holocaustleugner-Kongress in hielt: „Die Menschen müssen aufwachen und sehen, welche Gefahr … von diesen Faschisten wieder auf uns zukommt. … Wir müssen ihnen das Handwerk legen.“

Kommt morgen um 18.30 Uhr zur Gedenkdemonstration der initiative kritisches gedenken erlangen an den Hugenottenplatz, Erlangen. Heute Abend findet im Zentrum Wiesengrund um 19 Uhr ein offener Austausch mit der Vernetzung bayerischer Gedenkinitiativen statt.

Das Bild zeigt die Ermordeten.

Wir klagen um Mehmet Can, Fatma Can, Osman Can und Jürgen Hübener, die heute vor 37 Jahren in Schwandorf durch einen ras...
17/12/2025

Wir klagen um Mehmet Can, Fatma Can, Osman Can und Jürgen Hübener, die heute vor 37 Jahren in Schwandorf durch einen rassistischen Brandanschlag ermordet wurden. Unsere Gedanken und Solidarität sind bei den Hinterbliebenen und Überlebenden.

Leyla Kellecioğlu, Tochter von Fatma und Osman Can, Schwester von Mehmet, sagte 2013 dem Migazin: „Erst wenn ich meine Eltern und meinen Bruder vergesse, sind sie wirklich tot.“

Das Foto zeigt Mehmet Can, Fatma Can, Osman Can und Jürgen Hübener.

Wir klagen heute um die Mordopfer des NSU:Enver ŞimşekAbdurrahim ÖzüdoğruSüleyman TaşköprüHabil KılıçMehmet Turgutİsmail...
04/11/2025

Wir klagen heute um die Mordopfer des NSU:

Enver Şimşek
Abdurrahim Özüdoğru
Süleyman Taşköprü
Habil Kılıç
Mehmet Turgut
İsmail Yaşar
Theodoros Boulgarides
Mehmet Kubaşık
Halit Yozgat
Michèle Kiesewetter

Vor 14 Jahren wurde zur Gewissheit, was die Hinterbliebenen und auch die Überlebenden der drei Bombenanschläge in Nürnberg und Köln oft vermutet und gesagt hatten. Es waren Neonazis, die ihre Väter, Kinder, ihre Liebsten aus Rassismus ermordet hatten. Wir trauern und gedenken mit den Betroffenen und ihren Familien. Niemand wird vergessen!
Wir erinnern, dass die Polizei und die Medien mit falschen Verdächtigungen die Betroffenen zu Täter*innen gemacht haben und wir nicht an ihrer Seite standen. Die Geheimdienste, deren Rolle bis heute nicht geklärt ist, schredderten Akten. Das OLG München sprach das Netzwerk der Täter*innen weitgehend frei. Kommt zum 2. NSU-Prozess nach , der am 6. November beginnt, und unterstützt die Arbeit von NSU-Watch.
Wir klagen an und solidarisieren uns mit allen Initiativen für Aufklärung, Gerechtigkeit und eine Gesellschaft ohne Rassismus und Antisemitismus.
unter den NSU-Komplex!

Wir klagen um Jana L., die vor 6 Jahren, am 9. Oktober 2019, an Jom Kippur 5780, in   dem antisemitisch, rassistisch und...
09/10/2025

Wir klagen um Jana L., die vor 6 Jahren, am 9. Oktober 2019, an Jom Kippur 5780, in dem antisemitisch, rassistisch und misogyn motivierten Anschlag zum Opfer fiel.

Unsere Gedanken und Solidarität sind bei den Ermordeten, bei ihren Angehörigen und Freund*innen, den Überlebenden des Anschlags auf die Synagoge, des Angriffs auf den Kiez-Döner und der folgenden Mordversuche in Halle und . Wir fordern die Anerkennung ihrer Perspektiven, vollständige Aufklärung und politische Konsequenzen.
Zwischen 16 und 18 Uhr findet vor dem TEKİEZ in der Ludwig-Wucherer-Str. 12 die Kundgebung mit der Soligruppe 9. Oktober und dem Solidaritätsnetzwerk der Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt statt.
Die Initiative Antisemitismus und Rassismus gemeinsam bekämpfen ruft um 17:30 zu einer Gedenkkundgebung am Oranienplatz in auf.

Das Foto zeigt Jana L. Ein Name wird auf Wunsch der Familie nicht genannt.

Wir klagen um Enver Şimşek, der vor 25 Jahren, am 9. September 2000, in   zum ersten Mordopfer des NSU wurde. Er starb z...
09/09/2025

Wir klagen um Enver Şimşek, der vor 25 Jahren, am 9. September 2000, in zum ersten Mordopfer des NSU wurde. Er starb zwei Tage später im Krankenhaus, ohne noch einmal das Bewusstsein erlangt zu haben.
Enver Şimşek hatte sich seinen Lebenstraum erfüllt und sich als Blumenhändler selbstständig gemacht. Er arbeitete Tag und Nacht und vertrat am Mordtag einen Mitarbeiter am Blumenstand.

Seine Tochter, Semiya Şimşek, sagte auf dem Tribunal in Nürnberg 2022: „Meine Mutter hat früh gesagt: Das muss von rechts kommen. Aber die Ermittlungen sind immer gleichgelaufen, es wurde gegen die Familien ermittelt. Deshalb haben wir die Demos organisiert. Ich möchte danke sagen, dass es so früh viele Menschen gab, die an meinen Vater geglaubt haben.“

Für 18:30 Uhr laden die Familie, , das und viele andere Initiativen zur Gedenkkundgebung auf den Enver-Şimşek-Platz in Nürnberg ein.

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