Waldwende Jetzt • Mittelrhein

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Waldwende Jetzt • Mittelrhein BI Waldökosystemschutz: Netzwerk aus Umweltverbänden, Wald-, Forstexperten, Umweltwissenschaftlern

Links zu Aktionen, Petitionen, Umweltwissenschaftliche Empfehlungen:

19.11.21: Petition zum FFH-Waldschutz
https://weact.campact.de/p/FFH-Waldschutz-Koblenz

25.10.21: Empfehlung mit Umgang von Kahlflächen und Fichtenkalamitäten auf dem
Gebiet des FFH-Gebietes 5613-301 Lahnhänge, Stadtwald Koblenz
http://bit.ly/empfehlung-fichtenkalamitäten-ffhlahnhänge-koblenz-251021

21.07.22: Öffentliches Schreiben - Gemeinsamer Entwicklungsprozess zur zukünftigen Behandlung des Koblenzer Kommunalwaldes
https://bit.ly/210722_zukunft_stadtwaldkoblenz

10/10/2026

Der Deutschlandfunk hat uns besucht und noch weitere Stimmen unserer Stadt zu Wort kommen lassen. Wir bedauern, dass sich die FDP-Ratsfraktion hier öffentlich zu keiner Gesprächsbereitschaft bekennt, obgleich Tausende Bürger•innen unserer Stadt bereits für den Erhalt einer verbindlichen Baumschutzsatzung ihre Stimme und ihren Namen gegeben haben.

Unser Team wird dennoch die Koblenzer Ratsfraktionen zu Gesprächen einladen, um vor der Durchführung eines Bürgerentscheides im nächsten Jahr eine Lösung für den Schutz unserer Grünen Infrastruktur zu erarbeiten, die sowohl den Baumbestand als auch die verschiedenen Interessen der Bürger•innen im Blick hat.

Der Rundfunk-Beitrag hier als Link und in unserer aktuellen Story:

ℹ️🔗 https://www.deutschlandfunk.de/stadtgruen-erhalten-baumschutzsatzung-in-koblenz-vor-buergerentscheid-100.html

Vierter Klimatag in Koblenz:Gemeinsam für eine nachhaltige und klimaneutrale Zukunft12. September • 10-18 Uhr • Willi-Hö...
31/08/2026

Vierter Klimatag in Koblenz:
Gemeinsam für eine nachhaltige und klimaneutrale Zukunft

12. September • 10-18 Uhr • Willi-Hörter- und Jesuitenplatz

Was erwartet Euch?

https://www.blick-aktuell.de/Koblenz/Gemeinsam-fuer-eine-nachhaltige-und-klimaneutrale-Zukunft-673658.html

Koblenz. Klimaschutz ist vielfältig – so vielfältig wie das Klimabündnis Koblenz. Das Bündnis veranstaltet am 12. September bereits zum vierten Mal seinen Klimatag. Von 10 bis 18 Uhr kommen verschiedene Organisationen des Bündnisses auf dem Jesuitenplatz

FINALE beim BÜRGERBEGEHREN KOBLENZER BAUMSCHUTZSATZUNG.Nun heißt es wie bei den Norwegern: „RO, RO, RO!“🚣🚣‍♀️🚣‍♂️🚣🚣‍♀️🚣‍...
07/07/2026

FINALE beim BÜRGERBEGEHREN KOBLENZER BAUMSCHUTZSATZUNG.

Nun heißt es wie bei den Norwegern: „RO, RO, RO!“
🚣🚣‍♀️🚣‍♂️🚣🚣‍♀️🚣‍♂️🚣🚣‍♀️🚣‍♂️🚣🚣‍♀️🚣‍♂️🚣🚣‍♀️🚣‍♂️🚣‍♀️

Hier der aktuelle Blog des BKB.ROCKS-Teams zum aktuellen Stand und zum Einläuten der letzten Etappe bis zum 20. Juli!

Wir hoffen, Sie haben die Hitzewelle unbeschadet überstanden. Und auch wenn manche Menschen zunehmend ins Schwitzen geraten in ihrem Versuch, die Veränderungen des Klimas zu leugnen oder wenigstens für irrelevant zu erklären: Die nächste Welle wurde bereits angekündigt und jeder spürt: Normal...

Spannende DISSERTATION: Hydraulic Redistribution – Quantification and mechanisms of the passive water reallocation in Ce...
12/06/2026

Spannende DISSERTATION: Hydraulic Redistribution – Quantification and mechanisms of the passive water reallocation in Central European tree species

Benjamin Damian Hafner | 2020

Kernaussage

Bäume in Mitteleuropa können aktiv Wasser im Boden umverteilen („Hydraulic Redistribution“, HR) – und das ist ökologisch bedeutsam, besonders bei Trockenstress.

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Wichtigste Ergebnisse
• HR kommt bei allen untersuchten Baumarten vor
(Fichte, Douglasie, Buche, Ahorn, Kastanie, Eiche).
• Mengen sind messbar und relevant
• ca. 0,17 ml Wasser pro Nacht innerhalb des Baums
• zusätzliche Abgabe in den Boden
• Nachbarbäume erhalten bis zu 26–60 % ihres Wassers aus HR
• Nachbarbäume profitieren deutlich
• HR kann Trockenstress spürbar abmildern
• wirkt stabilisierend auf Bestände
• Entscheidende Einflussfaktoren
• Wasserpotenzial-Gradient (Trockenheit)
• hydraulische Leitfähigkeit der Wurzeln (wichtigster Faktor)
• Gefäßdurchmesser im Xylem
• Wurzelstruktur begrenzt den Effekt
• Rückwärtsfluss ist ca. 40 % weniger effizient als Vorwärtsfluss
• feine/primäre Wurzeln können HR einschränken

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Bedeutung für Waldökologie
• HR ist eine wichtige zusätzliche Wasserquelle bei Dürre
• könnte mit dem Klimawandel an Bedeutung gewinnen
• Mischwälder und geeignete Baumarten könnten gezielt genutzt werden, um:
• Wasserverfügbarkeit zu erhöhen
• Waldstabilität zu verbessern

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Kurzfazit

Hydraulic Redistribution ist kein Randphänomen, sondern ein zentraler, bisher unterschätzter Mechanismus, der die Resilienz von Wäldern gegenüber Trockenheit deutlich erhöhen kann.

Link in Story-Highlight

Auswirkungen von Bäumen auf das Stadtklima: Öko-Folklore oder Wissenschaft?Via BÜRGERBEGEHREN KOBLENZER BAUMSCHUTZSATZUN...
11/06/2026

Auswirkungen von Bäumen auf das Stadtklima: Öko-Folklore oder Wissenschaft?

Via BÜRGERBEGEHREN KOBLENZER BAUMSCHUTZSATZUNG

Insta: .rocks
Website: https://bkb.rocks

In unserem letzten Blog Stadtgrün als Lebensgrundlage im urbanen Raum haben wir die Bedeutung städtischer Bäume in Koblenz näher beleuchtet. In unseren Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern wurde deutlich: Dieses Thema hat viele bewegt und weckt besonders auch Fragen nach dem wissenschaftlichen Hintergrund.
Das freut uns, denn wir setzen hier nicht auf Gefühle, sondern auf Erkenntnisse. Deshalb fassen wir in diesem Beitrag die wichtigsten Fakten kompakt zusammen – jeweils ergänzt durch Referenzen, die weiterführende Informationen bieten:

Weiterlesen ℹ️ https://bkb.rocks/factsheet/

In unserem letzten Blog Stadtgrün als Lebensgrundlage im urbanen Raum haben wir die Bedeutung städtischer Bäume in Koblenz näher beleuchtet. In unseren Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern wurde deutlich: Dieses Thema hat viele bewegt und weckt besonders auch Fragen nach dem wissenschaf...

10/06/2026
Pressemitteilung Deutsche UmwelthilfeROTE AMPEL auch für KoblenzHitze-Check 2026 der Deutschen Umwelthilfe: Fast eine Mi...
10/06/2026

Pressemitteilung Deutsche Umwelthilfe
ROTE AMPEL auch für Koblenz

Hitze-Check 2026 der Deutschen Umwelthilfe:
Fast eine Million Bäume aus deutschen Städten verschwunden

Dienstag, 09.06.2026

• DUH deckt auf: Städte verlieren massiv Bäume und Grünflächen, Versiegelung schreitet voran, Hitzebetroffenheit der Menschen sogar gestiegen

• Hitze-Hotspots sind Offenburg und Mannheim, Positivbeispiele sind Kiel und Wuppertal

• DUH fordert von Bauministerin Hubertz und Gesundheitsministerin Warken sofort wirksamen Hitzeschutz-Masterplan mit verbindlichen Standards für Stadtgrün

• Audiostatement von DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz unten zum Download verfügbar

Berlin, 9.6.2026:

In fast allen deutschen Städten finden Bürgerinnen und Bürger immer weniger Schutz vor den Folgen der Klimakrise. Das zeigt der Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe (DUH), der in diesem Jahr einen besonderen Fokus auf den Baum- und Grünflächenbestand sowie die Entwicklung in den Städten legt. Mehr als 900.000 Bäume sind demnach zwischen 2018 und 2025 aus den untersuchten 195 Städten mit mehr als 50.000 Einwohnerinnen und Einwohnern verschwunden. In der Gesamtauswertung schneiden die Städte Offenburg, Lahr und Mannheim besonders schlecht ab. Positiv stechen Kiel und Wuppertal hervor.

Im Unterschied zum Vorjahr hat die DUH nicht nur die Hitzebetroffenheit der Menschen untersucht, sondern erstmals auch die Baumüberschirmung (Grad der Bodenbedeckung mit Vegetation von mehr als 2,5 Metern Höhe) sowie den prozentualen Zuwachs der Flächenversiegelung in den vergangenen sieben Jahren. Nur sieben Städte erreichen den wissenschaftlich empfohlenen Richtwert von mindestens 30 Prozent Baumbeschirmung – darunter Hamburg, Berlin, Oldenburg, Potsdam und Solingen. Da in allen untersuchten Städten neue Flächen versiegelt wurden, konnte die DUH beim Versiegelungstrend keine einzige grüne Karte verteilen. Beim Hitzebetroffenheitsindex, der sich aus den Indikatoren Versiegelung, Grünflächenvolumen, Oberflächentemperatur und Bevölkerungsdichte zusammensetzt, verschlechtert sich die Lage im Vergleich zum Vorjahr sogar: Obwohl insgesamt fünf Städte mehr untersucht wurden als noch 2025, ist die Zahl der grünen Karten von 28 auf 21 gesunken.

Die DUH sieht in den Ergebnissen einen Weckruf insbesondere für Bauministerin Verena Hubertz und Gesundheitsministerin Nina Warken, wirksame Hitzeschutzmaßnahmen in den Städten durchzusetzen. Dazu gehört die Umsetzung der 3-30-300 Regel: Bürgerinnen und Bürger sollten von ihrem Zuhause aus mindestens drei Bäume sehen können, in einem Umfeld mit 30 Prozent Baumbeschirmung leben und die nächste Grünfläche sollte höchstens 300 Meter entfernt sein.

Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der DUH: „Während wir in diesem Jahr bereits im Mai die ersten extremen Hitzetage erlebt haben, schaut die Bundesregierung dieser Entwicklung tatenlos zu. Wir machen den Hitze-Check inzwischen zum dritten Mal, weil wir Politikerinnen und Politiker wachrütteln müssen. Die Bauministerin treibt mit ihrer Politik des Neubau-Wahns die Flächenversiegelung massiv voran. Besonders alarmierend ist, dass in den untersuchten Städten in den vergangenen sieben Jahren nahezu eine Million Bäume verschwunden sind. Diese Tatsache lässt sich nicht schnell wieder umkehren, denn Bäume brauchen Zeit, um zu wachsen. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, leben wir in wenigen Jahren in menschenfeindlichen Betonwüsten. Bäume sind unsere grünen Lungen. Wir fordern von der Bauministerin verbindliche Vorgaben für die Entsiegelung, mehr Stadtgrün und damit mehr Schatten – bei jeder Sanierung, jedem Straßenumbau und jedem Bauprojekt. Es ist erschreckend, mit welcher Ignoranz gegenüber der Realität von Hitzetoten, überhitzten Innenstädten und gesundheitlichen Risiken noch immer Politik gemacht wird. Das muss sich sofort ändern.“

Annett Frick, Bereichsleitung Fernerkundung bei der LUP – Luftbild Umwelt Planung GmbH: „Dank hochaufgelöster Satellitendaten können wir den Baumbestand in Städten flächendeckend abschätzen. Der daraus berechnete Beschirmungsgrad liefert wichtige Rückschlüsse, wie das Wohnumfeld der Menschen durch Baumkronen verschattet wird. Diese Informationen zeigen, wo Bäume bereits wirksam zur Kühlung und zum thermischen Komfort beitragen und wo besonders hitzebelastete Bereiche noch zu wenig beschattet sind. Durch die wiederholte Auswertung über die Zeit lässt sich zudem nachvollziehen, wie sich das städtische Grün entwickelt und welchen Beitrag es zur Wärmeentlastung der Bevölkerung leistet. Damit erhalten Städte und Gemeinden eine wichtige Datengrundlage und Unterstützung, um Defizite und besonders betroffene Stadtteile zu identifizieren."

Unter dem Motto „Bäume retten Leben“ startet die DUH eine Petition für den Erhalt schattenspendender Bäume unter www.mitmachen.duh.de/stadtgruen. Außerdem ruft die DUH Bürgerinnen und Bürger auf, deutschlandweit fällungsbedrohte Bäume zu melden und nach dem Beispiel des Berliner Baumentscheids aktiv zu werden für mehr Grün in ihren Städten.

Heinrich Strößenreuther, Gründer und Vorstand BaumEntscheid e.V.: „Der Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe macht sichtbar, was wir in Berlin täglich erleben: Der grüne Hitzeschutz durch Bäume schwindet, Städte ohne ausreichend Baumschatten werden ungesunde bis unerträgliche Städte. In Berlin haben wir mit unserem erfolgreichen Volksentscheid bewiesen, dass Bürgerinnen und Bürger das ändern können: Parteiübergreifend und einstimmig wurde unser Gesetz beschlossen – das erste per Volksentscheid erkämpfte Klimaanpassungsgesetz Deutschlands, das die 3-30-300-Regel gesetzlich umsetzt und für eine Million Straßenbäume und 4.000 Miniparks sorgt. Jetzt wollen wir in weiteren deutschen Städten BaumEntscheide starten: Wir rufen die Menschen auf, sich mit ihrer Stadt zu bewerben und vor Ort einen Bürgerentscheid für mehr Bäume, mehr Schatten und mehr Lebensqualität zu starten."

Hintergrund:

Für den diesjährigen Hitze-Check hat die DUH aus den neuen Indikatoren Baumüberschirmung und Versiegelungstrend sowie dem bereits im Vorjahr eingeführten Hitzebetroffenheitsindex eine Gesamtwertung gebildet. Durch die Hochrechnung des Beschirmungsgrades anhand einer durchschnittlichen Baumkronengröße konnte die absolute Zahl an Bäumen berechnet werden, die zwischen 2018 und 2025 verloren gegangen ist.

Die DUH entwickelt den Hitze-Check jährlich weiter. Beim ersten Hitze-Check 2024 wurden die Versiegelung und das Grünflächenvolumen betrachtet. Im zweiten Hitze-Check stand der Hitzebetroffenheitsindex im Mittelpunkt. Für dessen Berechnung werden bewohnte Flächen einer Stadt in 100 Quadratmeter große Raster unterteilt und anhand von vier Indikatoren ausgewertet: Neben der Versiegelung und dem Grünflächenvolumen sind hierfür die Oberflächentemperatur und die Bevölkerungsdichte hinzugekommen.

Links:

Städte-Bundesländer:
https://www.duh.de/fileadmin/user_upload/download/Projektinformation/Kommunaler_Umweltschutz/Hitzecheck/Hitze-Check_Staedte-Bundeslaender_2026.pdf

Audio-Statement von Barbara Metz:
https://l.duh.de/audiohitzecheck
Petition: www.mitmachen.duh.de/stadtgruen

Kontakt:

Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin DUH
0170 7686923, [email protected]

Dr. Annett Frick, Bereichsleitung Fernerkundung bei der LUP – Luftbild Umwelt Planung GmbH
0331 2757760, [email protected]

Heinrich Strößenreuther, Gründer und Vorstand BaumEntscheid e.V.
0160 97442395, [email protected]

• DUH deckt auf: Städte verlieren massiv Bäume und Grünflächen, Versiegelung schreitet voran, Hitzebetroffenheit der Menschen sogar gestiegen• Hitze-Hotspots sind Offenburg und Mannheim, Positivbeispiele sind Kiel und Wuppertal• DUH fordert von Bauministerin Hubertz und Gesundheitsminister...

Ihr Lieben,wir wollen euch abstimmen lassen – euch als waldbesitzende Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt Koblenz.Im Na...
04/06/2026

Ihr Lieben,

wir wollen euch abstimmen lassen – euch als waldbesitzende Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt Koblenz.

Im Natura-2000-Vogelschutzgebiet im Revier Remstecken stehen nahe der Hunsrückhöhenstraße zwei außergewöhnlich große, alte Rotbuchen – vermutlich 180 bis 200 Jahre alt, die ältesten Bäume dieser Waldabteilung. Vital, gerade gewachsen und forstlich hochinteressant.

Besonders spannend sind sie aber für die Artenvielfalt im Schutzgebiet. Unter ihnen wächst die Vogelnestwurz – eine unscheinbare, aber streng geschützte Orchideenart (vgl. letzter Post von Dietmar Ebi, ). Damit stehen sowohl Art als auch Gebiet unter Schutz.

Seit Jahren bitten wir die Forstverwaltung und den Revierleiter, diese Bäume als Habitatbäume auszuweisen (weiße Welle), um sie dauerhaft zu sichern – bislang ohne Entscheidung.

Denn: Auch im Natura-2000-Gebiet ist forstwirtschaftliche Nutzung zulässig. Genau deshalb braucht es klare Schutzentscheidungen. Wir sorgen uns, dass das aktuelle Fällmoratorium für alte Buchen und Eichen mit der neuen Forsteinrichtung endet – und dann ausgerechnet die letzten alten Bäume dieser Fläche genutzt werden.

Hier muss der Artenschutz Vorrang haben.

Jetzt möchten wir euch hören:

Sollen diese beiden alten Buchen mit ihrem Orchideenstandort dauerhaft geschützt werden?

Stimmt ab – wir geben euer Votum an die Forstverwaltung weiter.

BAUMSCHUTZSATZUNG in Koblenz wieder einführen? WARUM selbst die World Health Organization (WHO) auf den Schutz von Stadt...
04/06/2026

BAUMSCHUTZSATZUNG in Koblenz wieder einführen? WARUM selbst die World Health Organization (WHO) auf den Schutz von Stadtökosystemen drängt und zahlreiche aktuelle Studien kommunale Baumschutzsatzungen unterstützen, erfahrt ihr hier:

Urban green spaces: a brief for action (WHO)
ℹ️➡️ https://iris.who.int/server/api/core/bitstreams/ac6c76f4-7840-404f-8b8b-1ce3de666bc1

Stadtbäume kühlen auch bei extremer Hitze:
ℹ️➡️ https://www.wsl.ch/de/news/stadtbaeume-kuehlen-auch-bei-extremer-hitze

Neighborhood-scale reductions in heatwave burden projected under a 30% minimum tree cover scenario:
ℹ️➡️ https://www.nature.com/articles/s42949-025-00219-7

Wir holen mit Euch die Koblenzer Baumschutzsatzung zurück!

Infos via https://bkb.rocks

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