Türkische Gemeinde Schleswig-Holstein Tgs-h

Identität und Auftrag: Wer sind wir? Was ist unser selbstgewählter und/oder trägerspezifischer Auftrag? Die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. (TGS-H) ist ein ehrenamtlich geleiteter, landesweiter, gemeinnütziger Verein, bei dem private und juristische Personen Mitglied werden können. Der Dachverband TGS-H hat seinen Hauptsitz in Kiel und Außenstellen in Lübeck, Neumünster, Pinneberg un

d Elmshorn. Gegründet wurde die TGS-H am 26. November 1995 als Interessenvertretung der türkeistämmigen Menschen in Schleswig-Holstein. Mittlerweile werden auch Dienstleistungen für Menschen mit anderen Migrationsgeschichten angeboten. Ziel ist die Gleichbehandlung aller Menschen jedweder Herkunft mitsamt ihrer Religion, Kultur und Sprache in allen Lebens- und Arbeitsbereichen. Die geleistete Arbeit in der Interessenvertretung geschieht auf der Grundlage der Werte der TGS-H.

2. Werte: Wofür stehen wir? Die TGS-H ist pluralistisch, parteipolitisch unabhängig, jedoch für die rechtliche, soziale und politische Gleichstellung und Gleichbehandlung der türkischen und der übrigen Einwandererbevölkerung parteiisch. Die TGS-H fühlt sich den säkularen, freiheitlichen, demokratischen und rechtsstaatlichen Prinzipien verpflichtet und tritt für eine Politik der Integration der kulturellen Minderheiten bei gleichzeitiger Fortentwicklung ihrer kulturellen Identität ein. Rassismus und Diskriminierungen werden entschieden abgelehnt.

3. Einrichtungsspezifische Kunden: An wen wenden wir uns (potenzielle Kunden)? Für wen sind wir »zuständig«? Die TGS-H setzt sich für die Interessen der Menschen mit Migrationshintergrund ein und versucht die Integration, gesellschaftliche Teilhabe und Kompetenzstärkung der Menschen voranzutreiben. Dabei möchte sie die Öffentlichkeit, die auf die Thematik Migration sensibilisieren. Integration gelingt nach Ansicht der TGS‑H, wenn sowohl ein Bemühen der Minderheiten- als auch die Akzeptanzbereitschaft der Mehrheitsbevölkerung vorhanden ist. Zur Zielgruppe der TGS‑H zählen auch Förderer, die die TGS-H für die Realisierung ihrer Dienstleistungsangebote gewinnen möchte.

4. Allgemeine Ziele: Welche allgemeinen Ziele wollen wir mit unserer Organisation erreichen? Was streben wir für die eigene Organisation an? Die TGS-H will Ansprechpartner der Öffentlichkeit sein, Menschen in ihrem Integrationsprozess in die deutsche Gesellschaft unterstützen und dabei helfen, ihre Rechte zu verwirklichen und ihre Kultur, Sprache und Religion zu bewahren. Zudem möchte die TGS-H die Anerkennung der Türken als kulturelle Minderheit in Schleswig-Holstein bzw. in Deutschland erreichen.

5. Fähigkeiten: Was können wir? Über welche Kompetenzen, welches "Know-how" verfügen wir? Die TGS-H besteht aus einem multiprofessionellen, engagierten und multilingualen Team mit verschiedenen Qualifikationen u.a. im wirtschaftlichen, rechtlichen, pädagogischen und ernährungswissenschaftlichen Bereich. Dies ermöglicht ein breites Angebot von Dienstleistungen, welche verschiedene Bevölkerungsgruppen ansprechen. Interkulturelle Öffnung und eine Nähe zur Interessengemeinschaft werden bei den MitarbeiterInnen vorausgesetzt. Gute Deutschkenntnisse ermöglichen den Brückenbau zu der Mehrheitsgesellschaft. Unser ehrenamtlicher Vorstand besteht aus 15 engagierten Personen, die partnerschaftlich mit den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Geschicke des Vereins partizipativ leiten. Loyalität und Vertrauen sind die Grundlagen, auf die die Arbeit in der TGS-H basiert. Wir legen Wert auf eine transparente Kommunikation miteinander und auch nach außen.

6. Leistungen: Was, welche Produkte und Dienstleistungen, bieten wir? Die TGS-H ist ein anerkannter Projektträger. Der Schwerpunkt der Projekte liegt dabei auf Integrations-, Partizipations- und Bildungsangeboten. Desweiteren leisten wir juristische Unterstützung und Beratung bei Klagen im Rahmen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGGs) und bieten nach Bedarf Informationsveranstaltungen an. Auch muttersprachliche Beratung oder muttersprachliche Begleitung werden bereitgestellt. An die Politik stellt die TGS-H Forderungen in Hinblick auf die Akzeptanz der Bevölkerung mit Migrationshintergrund und veröffentlicht Stellungnahmen zu aktuellen migrations-politischen Themen. Zusätzlich bietet die TGS-H vom BAMF geförderte Integrationskurse für Frauen an. Weitere Angebote, wie z.B. Türkisch-Kurse oder Orientalischer Bauchtanz wurden als Vereinsarbeit ins Leben gerufen.

7. Ressourcen: Was haben wir dafür zur Verfügung? Worauf können wir zurückgreifen? Die TGS-H verfügt über mehrere Außenstellen und Mitgliedsvereine. Diese ermöglichen einen größeren, landesweiten Wirkungskreis für die Leistungen und Angebote der Türkischen Gemeinde. Die Räumlichkeiten sind infrastrukturell gut eingebunden. Eine Barrierefreiheit ist nur in der Außenstelle in Neumünster gewährleistet. Die TGS-H ist auch im Internet präsent, wo Veröffentlichungen der Türkischen Gemeinde und Auszüge aus der deutschen und türkischen Presse zu finden sind. Desweiteren verfügt die TGS-H über eine kleine Bibliothek. Die projektbezogene Arbeit wird aus Fördergeldern und Mitgliedsbeiträgen finanziert. Die ProjektmitarbeiterInnen werden je nach Qualifikation in den Projekten beschäftigt und durch Fortbildungen weiter geschult. Die TGS-H ist mit anderen Maßnahmeträgern und Regeldiensten vernetzt. Durch die Aktivität in Vereinsverbünden, regionalen Netzwerken, Begleitausschüssen und Aufsichtsräten werden Kooperationen und der Austausch von Informationen ermöglicht. Mit Informationsmaterialien informiert die TGS-H über die laufenden Projekte und angebotenen Dienstleistungen.

8. Definition gelungener Dienstleistung:

Die angebotenen Dienstleitungen der TGS-H werden von der TGS-H als gelungen angesehen, wenn Zielindikatoren, wie die Erkennung und Annahme von Herausforderungen von Menschen im Integrationsprozess, ein Einander näherbringen und Tolerieren von Menschen verschiedener Kulturen, der Abbau von Hemmnissen und Barrieren und eine Einbringung in die Gesellschaft erreicht werden. Zudem ist auch eine positive Rückmeldung der TeilnehmerInnen Zeichen gelungener Dienstleistungen.

9. Definition gelungenen Lernens:

Lernen ist ein individueller Prozess und immer auch abhängig vom Lernenden. Die TGS-H hat es sich zur Aufgabe gemacht über Bildung die Grundlage für eine gleichberechtigte Teilhabechancen zu schaffen. Lernen ist für die TGS-H gelungen, wenn das dazugelernte Wissen oder Können im Alltag Anwendung findet, die Persönlichkeit entfaltet werden kann, soziale Integration gesteigert wird und kompetente, ausgebildete Lehrkräfte eingesetzt werden und die Lernangebote den Lernbedürfnissen und dem Lernniveau angepasst werden.

23/08/2026
Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H) verurteilt den islamistisch motivierten Terroranschlag auf den Christop...
28/07/2026

Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H) verurteilt den islamistisch motivierten Terroranschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin in aller Deutlichkeit. Unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl sind bei den Opfern, ihren Angehörigen sowie allen Menschen, die durch diese abscheuliche Tat körperlich oder seelisch verletzt wurden. Wir stehen fest und solidarisch an der Seite der queeren Community und ihrem Einsatz für Vielfalt, Gleichberechtigung, Toleranz und das Recht jedes Menschen, frei und selbstbestimmt leben zu können.

10 Jahre nach dem rassistischen Anschlag von München: Rechte Gewalt bleibt Alltag in Deutschland (Pressemitteilung vom 2...
23/07/2026

10 Jahre nach dem rassistischen Anschlag von München:
Rechte Gewalt bleibt Alltag in Deutschland (Pressemitteilung vom 22. Juli 2026)

Heute jährt sich der rassistische Terroranschlag am Münchner OEZ zum zehnten Mal. Am 22. Juli 2016 ermordete ein rechtsextremer Attentäter neun junge Menschen mit Migrationsgeschichte. Die Tat wurde jahrelang als „Amoklauf" verharmlost und erst über drei Jahre später offiziell als rassistisch eingeordnet. Seither sind viele weitere Menschen von Rechtsextremisten getötet worden, u.a. in Kassel, Halle und Hanau.

„München war kein Einzelfall, sondern ist Teil einer Kette von rechtsextremem Terror in Deutschland. Wir gedenken der neun jungen Menschen vom OEZ. Ihr Tod darf nicht folgenlos bleiben", sagt Gökay Sofuoğlu, Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland.

Aktuelle Zahlen des Verbands der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG) zeigen: Die Gefahr ist ungebrochen hoch. Die Beratungsstellen dokumentierten 2025 in 13 Bundesländern 3.167 rechts, rassistisch und antisemitisch motivierte Angriffe – 4.298 Betroffene, im Schnitt 12 Menschen pro Tag. Rassismus bleibt mit über der Hälfte aller Fälle das häufigste Tatmotiv.

Sofuoğlu erklärt weiter: „Diese Zahlen sind nur die Spitze des Eisbergs. Die meisten Betroffenen melden Vorfälle gar nicht, weil die Hemmschwelle zu hoch ist, aus Misstrauen gegenüber Behörden oder weil sie nicht wissen, wohin sie sich wenden können. Die Dunkelziffer ist also um ein Vielfaches höher. Außerdem denken viele Menschen bei Rassismus an Mord und Anschläge. Rassistische Gewalt zeigt sich aber vor allem im Alltag, bei der Wohnungssuche, im Job, in den Blicken der Menschen. Diese Alltagserfahrungen hinterlassen Spuren bei den Betroffenen.“

Die Türkische Gemeinde in Deutschland macht deutlich, dass Rassismus nicht nur eine individuelle, sondern auch eine kollektive Gefahr für die gesamte Gesellschaft und die Demokratie ist.

„Rechte Gewalt wächst nicht im luftleeren Raum. Das Unsagbare sagbar zu machen und rechtsextreme Positionen schleichend zu normalisieren sind ihr Dünger. Ausgerechnet in diesen Zeiten wird bei der Demokratieförderung und Extremismusprävention der Rotstift angesetzt. Wer Rechtsextremismus als ernsthafte Gefahr ansieht und Gedenken ernst meint, darf nicht gleichzeitig Strukturen abbauen, die genau das verhindern sollen.“

Kaan Bağcı

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 015206862206

Türkische Gemeinde in Deutschland e.V.

Obentrautstraße 72, 10963 Berlin

Als Bundesgeschäftsstelle setzen wir Themenschwerpunkte, an denen wir aktuell durch diese Projekte arbeiten. Unsere Leitbild „Vielfalt leben – für eine plurale Gesellschaft“ stellt dabei stets den Rahmen.

06/07/2026

Schleswig-Holstein Türk Toplumu Başkanı Dr. Cebel Küçükkaraca, 2 Temmuz 1993’te Sivas Madımak Oteli’nde yaşanan katliamda hayatını kaybedenleri andı.

Sivas Madımak`ta Yitirdiklerimizi Saygıyla Anıyoruz2 Temmuz 1993 tarihinde Sivas’ta Madımak Oteli’nde yaşanan ve 33 aydı...
03/07/2026

Sivas Madımak`ta Yitirdiklerimizi Saygıyla Anıyoruz

2 Temmuz 1993 tarihinde Sivas’ta Madımak Oteli’nde yaşanan ve 33 aydın, sanatçı ve yazar ile 2 otel çalışanının yaşamını yitirdiği katliamı, aradan geçen yıllara rağmen derin bir üzüntü ve saygıyla anıyoruz. Bu acı olay, yalnızca yaşamını yitirenlerin ailelerinin değil, demokrasiye, insan haklarına, laikliğe ve bir arada yaşama kültürüne inanan herkesin ortak hafızasında silinmeyen bir yara olarak varlığını sürdürmektedir.

Madımak Katliamı, nefret söyleminin, ayrımcılığın, hoşgörüsüzlüğün ve şiddetin toplumsal yaşamda yol açabileceği ağır sonuçları gözler önüne seren acı bir insanlık trajedisidir. Geçmişin acılarıyla yüzleşmek, adalet duygusunu güçlendirmek ve benzer olayların bir daha yaşanmaması için toplumsal hafızayı canlı tutmak, demokratik bir toplum olmanın temel sorumlulukları arasındadır.

Schleswig-Holstein Türk Toplumu olarak, farklılıkların bir ayrışma nedeni değil, toplumsal zenginliğin temel unsuru olduğuna inanıyoruz. İnsan onurunu esas alan, hiçbir kimsenin inancı, düşüncesi, kimliği ya da yaşam biçimi nedeniyle ötekileştirilmediği; eşitlik, özgürlük, hukuk devleti ve insan haklarının güvence altına alındığı bir toplum anlayışını savunmaya devam edeceğiz.

Toplumsal barışın kalıcı olarak güçlenebilmesi; karşılıklı saygının, demokratik değerlerin, hukukun üstünlüğünün ve insan haklarına bağlılığın ortak yaşamın vazgeçilmez ilkeleri olarak benimsenmesiyle mümkündür. Gelecek kuşaklara nefreti değil; dayanışmayı, hoşgörüyü, çoğulculuğu ve barış içinde birlikte yaşama kültürünü miras bırakmak hepimizin ortak sorumluluğudur.

Madımak Katliamı'nda yaşamını yitirenleri saygı, rahmet ve özlemle anıyor; ailelerinin ve yakınlarının acısını yürekten paylaşıyoruz.

Wir verurteilen den Angriff auf alevitische Gräber auf dem Kieler Südfriedhof auf das SchärfsteMit tiefer Betroffenheit ...
25/06/2026

Wir verurteilen den Angriff auf alevitische Gräber auf dem Kieler Südfriedhof auf das Schärfste

Mit tiefer Betroffenheit und großer Empörung verurteilen wir den Farbanschlag auf die alevitischen Gräber auf dem Kieler Südfriedhof.

Friedhöfe sind Orte der Würde, der Erinnerung und des Gedenkens. Menschen besuchen sie – unabhängig von ihrem Glauben, ihrer Kultur oder ihrer Herkunft –, um ihrer Verstorbenen zu gedenken und ihr Andenken zu bewahren. Angriffe auf solche Orte sind nicht nur Sachbeschädigungen, sondern zugleich Angriffe auf den gesellschaftlichen Frieden, das respektvolle Miteinander und die grundlegenden Werte unserer Gesellschaft.

Wir verurteilen diese abscheuliche Tat, die sich gegen die alevitischen Gräber richtet, auf das Schärfste. Wir fordern die zuständigen Behörden auf, die Verantwortlichen schnellstmöglich zu ermitteln und zur Rechenschaft zu ziehen. Es darf nicht zugelassen werden, dass von Hass, Diskriminierung und Intoleranz motivierte Angriffe dieser Art zur Normalität werden.

Wir rufen alle Teile der Gesellschaft dazu auf, unterschiedliche Glaubensrichtungen, Kulturen und Identitäten zu respektieren, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und gemeinsam ein deutliches Zeichen gegen Hass, Ausgrenzung und Intoleranz zu setzen.

Da sich solche Vorfälle nicht widerholen sollten, bekunden wir erneut unsere Solidarität mit den Alevitinnen und Aleviten in Kiel sowie mit der gesamten alevitischen Gemeinschaft. Den Betroffenen sprechen wir unser aufrichtiges Mitgefühl und unsere Anteilnahme aus.

Kiel`de Alevi Mezarlarına Yönelik Saldırıyı Şiddetle Kınıyoruz

Kiel’de bulunan Alevi mezarlarına yönelik gerçekleştirilen boyalı saldırıyı derin bir üzüntü ve öfkeyle kınıyoruz.

Mezarlıklar, inanç, kültür ve köken ayrımı gözetmeksizin insanların sevdiklerini anmak ve onurlandırmak için ziyaret ettikleri kutsal mekanlardır. Bu tür yerlere yapılan saldırılar yalnızca fiziksel bir tahribat değil, aynı zamanda toplumsal barışa, birlikte yaşama kültürüne ve insanlık değerlerine yönelik bir saldırıdır.

Alevi mezarlarına yönelik bu çirkin eylemi en şiddetle kınıyor, sorumluların en kısa sürede tespit edilerek adalet önüne çıkarılmasını talep ediyoruz. Nefret, ayrımcılık ve hoşgörüsüzlükten beslenen bu tür saldırıların hiçbir şekilde normalleştirilmesine izin verilmemelidir.

Toplumun tüm kesimlerini, farklı inanç ve kimliklere saygı göstermeye, dayanışmayı güçlendirmeye ve nefret suçlarına karşı ortak bir duruş sergilemeye çağırıyoruz.

Bu tür olayların tekrarlanmaması temennisiyle Kiel’deki Alevi canlarımızın ve tüm Alevi toplumunun yanında olduğumuzu bır kez daha ifade ediyor, geçmiş olsun dileklerimizi iletiyoruz.

Info Veranstaltung - Orientierung für Schule, Ausbildung und BerufDie Informationsveranstaltung richtet sich an junge Me...
24/06/2026

Info Veranstaltung - Orientierung für Schule, Ausbildung und Beruf

Die Informationsveranstaltung richtet sich an junge Menschen mit Einwanderungsgeschichte sowie an Eltern und andere Familienangehörige, die sie auf ihrem Weg in Ausbildung und Beruf begleiten möchten.

Welche Möglichkeiten gibt es nach der Schule? Wie funktioniert eine duale Ausbildung? Welche Voraussetzungen gelten für einen Ausbildungsplatz? Und welche Unterstützung gibt es bei der Berufsorientierung und Bewerbung?

Die Teilnehmenden erhalten verständliche Informationen über das deutsche Bildungs- und Ausbildungssystem, lernen unterschiedliche berufliche Wege kennen und können ihre persönlichen Fragen stellen.

Wann?:Freitag, 26. Juni 2026

18:00 bis 20:00 Uhr

Wo?: Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e. V.

Neustadt 2

24939 Flensburg

Für Jugendliche und junge Erwachsene, die sich über ihre berufliche Zukunft informieren möchten.

Eltern und Familienangehörige, die junge Menschen bei der Wahl von Schule, Ausbildung und Beruf unterstützen möchten, sind ebenfalls herzlich willkommen.

Teilnahme: Kostenlos und ohne Anmeldung

11/06/2026
Liebe Freundinnen und Freunde,wir laden Sie herzlich zu unserem Seminar „Wer entscheidet eigentlich?“ ein.Wer entscheide...
02/06/2026

Liebe Freundinnen und Freunde,

wir laden Sie herzlich zu unserem Seminar „Wer entscheidet eigentlich?“ ein.

Wer entscheidet eigentlich?

Im Rahmen des Projekts "Wer entscheidet eigentlich?", das durch das Bundesprogramm "Bundeszentrale für politische Bildung" gefördert wird, setzen wir uns mit den politischen Entscheidungsprozessen auf verschiedenen Ebenen – von der Kommune bis zur EU Unter Kenan Kolats Leitung erleben wir praxisnah und interaktiv, wie politische Entscheidungen entstehen, wer Einfluss hat, und wie Bürger*innen selbst mitgestalten können.
Am: 13. Juni, 10.30 – 16.30 Uhr
Ort: Räumlichkeiten der TGS-H, Elisabethstraße 59, 24143 Kiel
Teilnahme ist kostenfrei.
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Kim Karar Veriyor?

“Kim Karar Veriyor?” projesi kapsamında, “Federal Siyasi Eğitim Merkezi” (Bundeszentrale für politische Bildung) tarafından desteklenen bu seminerde, belediyelerden Avrupa Birliği’ne kadar farklı düzeylerdeki siyasi karar alma süreçlerini ele alıyoruz.
Kenan Kolat yönetiminde gerçekleştirilecek etkinlikte, siyasi kararların nasıl oluştuğunu, kimlerin bu süreçler üzerinde etkili olduğunu ve vatandaşların bu süreçlere nasıl aktif olarak katılabileceklerini uygulamalı ve etkileşimli bir şekilde deneyimleyeceğiz.
Tarih: 13 Haziran, 10.30 – 16.30
Yer: TGS-H, Elisabethstraße 59, 24143 Kiel
Katılım ücretsizdir.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Adresse

ElisabethStr. 59
Kiel
24143

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:30
Dienstag 08:00 - 18:30
Mittwoch 08:00 - 18:30
Donnerstag 08:00 - 18:30
Freitag 08:00 - 18:30

Telefon

+494313641722

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