Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Rettet die Elefanten Afrikas e.V. German NGO "Rettet die Elefanten Afrikas e.V." ("Save the Elephants of Africa"), founded in 1989, pr

https://news.reaev.org/die-waisen-im-juni-14 Die Waisen im Juni Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Juni 20...
02/09/2026

https://news.reaev.org/die-waisen-im-juni-14
Die Waisen im Juni
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Juni 2026
In Nairobi begann der Monat mit regnerischen Nächten und einem Stallgelände voller protestierender Elefanten. Obwohl es den meisten nichts ausmacht, wenn der Regen auf die Blechdächer prasselt, waren Daba, Wamata, Kipekee und Arthi nicht begeistert. Sie trompeteten und brüllten, als hätten die Keeper einen Schalter für den Sturm, den sie jedoch nicht betätigten. Erst als der Regen aufhörte, kehrte wieder Ruhe ein.

Die Waisen im JuniMonatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Juni 2026In Nairobi begann der Monat mit regnerischen...
02/09/2026

Die Waisen im Juni
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Juni 2026
In Nairobi begann der Monat mit regnerischen Nächten und einem Stallgelände voller protestierender Elefanten. Obwohl es den meisten nichts ausmacht, wenn der Regen auf die Blechdächer prasselt, waren Daba, Wamata, Kipekee und Arthi nicht begeistert. Sie trompeteten und brüllten, als hätten die Keeper einen Schalter für den Sturm, den sie jedoch nicht betätigten. Erst als der Regen aufhörte, kehrte wieder Ruhe ein.
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Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Die Rettung von Serenget(übersetzt aus dem englischen Bericht des Sheldrick Wildlife Trust (https://www.sheldrickwildlif...
02/09/2026

Die Rettung von Serenget
(übersetzt aus dem englischen Bericht des Sheldrick Wildlife Trust (https://www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/rescue-of-serenget); alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust)

Die kleine Serenget hat eine echte Tortur hinter sich. Ein Schuss ins Bein — vermutlich ein typischer Fall von Mensch-Wildtier-Konflikt — ließ bei ihr eine schreckliche Verletzung zurück, die fast ein Jahr brauchte, um zu heilen.

Es passiert sehr häufig, dass ein Team des Sheldrick Wildlife Trust (SWT) bei seiner täglichen Arbeit auf Elefantenwaisen stößt. Das zeigt, wie wichtig es ist, dass regelmäßig Mitarbeiter draußen im Busch unterwegs sind. So war Serenget bei einer planmäßigen Wasserlieferung entdeckt worden und konnte gerettet werden!
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(übersetzt aus dem englischen Bericht des Sheldrick Wildlife Trust; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust) Die kleine Serenget hat eine echte Tortur hinter sich. Ein Schuss ins Bein — vermutlich ein typischer Fall von Mensch-Wildtier-Konflikt — ließ bei ihr eine schreckliche Verletzung zurü...

Fakten zur TrophäenjagdMythen der Trophäenjäger*innen enttarntJahr für Jahr sterben zehntausende unschuldige Wildtiere, ...
02/09/2026

Fakten zur Trophäenjagd
Mythen der Trophäenjäger*innen enttarnt
Jahr für Jahr sterben zehntausende unschuldige Wildtiere, nur damit Jäger mit makabren Trophäen wie Stoßzähnen, Hörnern oder Fellen prahlen können. Es ist ein grausames Geschäft: Je seltener die Art, desto teurer und begehrter wird der tödliche Schuss. Selbst vor dem Aussterben bedrohte Ikonen wie Elefanten, Nashörner, Leoparden und Löwen werden für dieses blutige Hobby gnadenlos zur Strecke gebracht. Die scheinheiligen Argumente der Jagdlobby halten keiner wissenschaftlichen Prüfung stand – diese Fakten entlarven die Ausreden und zeigen die bittere Wahrheit.

Hier alle Fakten als pdf „Trophäenjagd Mythen“ zum Download! (https://news.reaev.org/wp-content/2026/09/Trophaeenjagd-Mythen_Update_September-2026.pdf)
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Mythen der Trophäenjäger*innen enttarnt Jahr für Jahr sterben zehntausende unschuldige Wildtiere, nur damit Jäger mit makabren Trophäen wie Stoßzähnen, Hörnern oder Fellen prahlen können. Es ist ein grausames Geschäft: Je seltener die Art, desto teurer und begehrter wird der tödliche Schu...

Amboseli-News: Januar - März 2025Das erste Quartal dieses Jahres war für die Elefanten in Amboseli ein sehr gutes! Die R...
23/08/2026

Amboseli-News: Januar - März 2025
Das erste Quartal dieses Jahres war für die Elefanten in Amboseli ein sehr gutes!
Die Regenfälle, die eigentlich erst ab April zu erwarten waren, setzten bereits im Februar ein und sorgten fast über Nacht für ein üppiges Nahrungsangebot. Und die Elefanten machten das Beste aus dieser Zeit: Sie waren in bester Verfassung, der Babyboom des Vorjahres setzte sich fort und die Sterblichkeit blieb gering.
Viele Familien fanden sich oft in großen Gruppen zusammen und genossen die gemeinsame Zeit mit alten und neuen Freunden.
Bei der AA-Familie gab es eine besonders wichtige Entwicklung zu beobachten: Nach dem Tod ihrer letzten Matriarchin Astrid vor einigen Jahren haben sie jetzt offenbar eine neue Matriarchin gefunden: Anghared.

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Das erste Quartal 2026 war für das Ökosystem von Amboseli ein außerordentlich erfreuliches. Die Regenfälle setzten deutlich früher als erwartet ein; im Februar wurden 127 mm und im März 162 mm Niederschläge gemessen. Das sind zusammen rund 85 % des Jahresdurchschnitts. Die Veränderung der La...

Heute, am Weltelefantentag, denken wir ganz besonders an diese wundervollen und faszinierenden Tiere. Je mehr wir über s...
12/08/2026

Heute, am Weltelefantentag, denken wir ganz besonders an diese wundervollen und faszinierenden Tiere. Je mehr wir über sie lernen, desto mehr beeindrucken sie uns: Durch ihre Liebe und ihr Mitgefühl, ihre starken sozialen Bindungen und oft lebenslangen Freundschaften - auch zwischen Angehörigen verschiedener Familien oder unabhängigen Bullen - sowie ihre Intelligenz und Weisheit. Inzwischen konnte sogar nachgewiesen werden, dass sie sich untereinander mit Namen ansprechen.
Wir müssen aber leider auch an die vielerorts noch immer existierenden oder sogar wachsenden Bedrohungen denken, denen Elefanten ausgesetzt sind, darunter Wilderei, Trophäenjagd, Lebensraumverlust, zunehmende Mensch-Wildtier-Konflikte und den Klimawandel, durch den es immer häufiger zu Dürren und anderen Naturkatastrophen kommt.
Doch glücklicherweise sind da auch gute Nachrichten, die berechtigten Anlass zur Hoffnung geben. Immer mehr Länder haben den Handel mit Elfenbein auf nationaler Ebene verboten, Natur- und Artenschützer entwickeln intelligente und gewaltfreie Methoden, um Konflikte zwischen Menschen und Elefanten zu vermeiden, um Tiere auch während Dürren mit Wasser zu versorgen und das Verständnis für die Bedürfnisse dieser Tiere zu vermitteln.
In einigen Regionen, darunter Amboseli in Kenia, wurde seit Jahren kein Elefante mehr wegen Elfenbein gewildert und in manchen Gebieten wie im kenianischen Tsavo nahm die Zahl der Elefanten sogar wieder leicht zu.
All diese Beispiele für positive Entwicklungen sind nur möglich dank des leidenschaftlichen Einsatzes vieler Menschen vor Ort: Ranger, Zoologen und Keeper vor Ort in Kenia leisten täglich Unglaubliches für den Schutz der Elefanten und ihrer Lebensräume.
Doch das alles wäre nicht möglich ohne die Unterstützung unzähliger Menschen weltweit, die uns und unsere Partner vor Ort durch ihre Spenden und andere Formen der Unterstützung erst in die Lage versetzen uns für die Elefanten engagieren zu können. Ihnen allen wollen wir daher von ganzem Herzen ein großes DANKE sagen - auch im Namen der Elefanten! Ihre Unterstützung macht den Unterschied und Sie sind die Basis für alle guten Nachrichten und Entwicklungen über die wir uns heute freuen dürfen. Allen Freunden und Unterstützern wünschen wir einen schönen Weltelefantentag! 🙂❤️🐘🐘❤️🙂

Die Waisen im MaiMonatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Mai 2026Das Highlight des Monats war zweifellos die An...
07/08/2026

Die Waisen im Mai
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Mai 2026
Das Highlight des Monats war zweifellos die Ankunft der kleinen Zuri, dem neuesten Mitglied unserer Nursery-Herde. Diese kleine Elefantenkuh wurde am 20. Mai aus einer Klärgrube gerettet. Ihre Herde hatte sie schon längst zurückgelassen, und sie steckte fest. Da die Rettungsaktion erst spät am Abend durchgeführt wurde, verbrachte Zuri die Nacht im Stallgelände in Voi und wurde am nächsten Morgen nach Nairobi geflogen.
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Seit Juni wurden im Amboseli-Ökosystem 15 Todesfälle von Elefanten festgestellt, die vermutlich keine natürlichen Ursach...
30/07/2026

Seit Juni wurden im Amboseli-Ökosystem 15 Todesfälle von Elefanten festgestellt, die vermutlich keine natürlichen Ursachen hatten und die einige Ähnlichkeiten aufwiesen. Unsere Partner vom Amboseli Trust for Elephants (ATE) verfolgten diese Fälle aufmerksam und arbeiteten vor Ort eng mit dem Kenya Wildlife Service (KWS) zusammen. Bei einigen dieser Fälle waren Mitglieder des Teams vor Ort.
Diese Todesfälle gehen dem Team des ATE und uns sehr nahe, denn viele der gestorbenen Elefanten sind seit langem bekannte Tiere aus der Langzeitstudie, die ATE seit ihrer Geburt begleitet hat.⁠

Zunächst war die Todesursache unklar. Die Veterinärteams des KWS und der SWT führten Obduktionen durch und entnahmen Proben für Laboranalysen. ATE entschied, diese Ergebnisse abzuwarten, bevor eine öffentliche Stellungnahme abgeben wurde, damit nur klare, sachliche Informationen weitergegeben werden können.

Gestern gab der KWS bekannt, dass die Laborergebnisse auf ein Gift hindeuten, und wir wissen noch nicht, ob dies vorsätzlich geschah. Diese Nachricht ist für Alle in Amboseli niederschmetternd, insbesondere für das ATE-Team, das viele dieser Elefanten seit Jahren begleitet hat.⁠

Während die Behörden eine gründliche Untersuchung durchführen, bitten unsere Partner noch um Geduld und Ihre weitere Unterstützung.

Wir Alle sind zutiefst traurig über den Verlust dieser Elefanten. Natürlich hoffen wir, dass die Ursachen möglichst schnell und eindeutig geklärt und Maßnahmen ergriffen werden können, um solche traurigen Ereignisse künftig zu verhindern.

Sobald uns weitere Informationen vorliegen werden diese natürlich mit Ihnen teilen.

Since June, our team has been closely following the deaths of elephants in the Amboseli ecosystem, working alongside the Kenya Wildlife Service (KWS) in the field. To date, 15 elephants have died under these circumstances - many of them long-known individuals from our study population whom we have followed since birth.⁠

Our team was present for a number of these cases. At the time, the cause of death could not be determined, and KWS/SWT veterinary teams conducted post-mortem examinations and collected samples for laboratory analysis. We chose to wait for these results before making any public statement, so that we could share only clear, factual information with you.⁠

Yesterday, KWS announced that laboratory results point towards a toxin, and we are yet to understand if this was deliberate. This news is devastating for all of us in Amboseli, and especially for our team, who have followed many of these elephants for years.⁠

As authorities carry out a thorough investigation, we ask for your patience and continued support. We are holding deep sadness for the elephants lost, and this moment is also a stark reminder of the urgent need to ensure communities living alongside elephants are supported.

We will continue to share what we know as more information becomes available. Thank you for standing with us and with the elephants of Amboseli during this difficult time.

Murera, die Matriarchin der Waisen in der Auswilderungsstation des Sheldrick Wildlife Trust in Umani Springs, liebt ihre...
26/07/2026

Murera, die Matriarchin der Waisen in der Auswilderungsstation des Sheldrick Wildlife Trust in Umani Springs, liebt ihre Tochter Mwana sehr. Doch nun, da die zweite Schwangerschaft Mureras voranschreitet, ist sie dabei Mwana zu entwöhnen, denn nach der Geburt muss natürlich das neue Baby mit ausreichend Milch versorgt werden. Mwana gibt aber nicht so schnell auf und versucht immer wieder sich an ihre Mutter heranzuschleichen, um doch noch ein paar Schlucke Milch zu ergattern. Und manchmal hat sie sogar noch Erfolg!

23/07/2026

Elefanten und ihr Verhalten gegenüber Verstorbenen
Dieses bemerkenswerte Video von Ride ol Donyo zeigt einen neugierigen Elefantenbullen, der sich Zeit nimmt, um den Körper des kürzlich verstorbenen Bullen One Ton behutsam zu beschnuppern und zu berühren. Die Menge an Elefantenkot an diesem Ort lässt vermuten, dass dies nicht der einzige Besucher war.
Schon oft wurde beobachtet, dass Elefanten die Körper verstorbener Artgenossen, auch deren Knochen, genau untersuchen, sie teilweise ein Stück tragen oder sie sogar mit Gras oder Zweigen bedecken.
Wir wissen vielleicht nicht absolut sicher was dabei in ihnen vorgeht, doch angesichts ihrer Fähigkeit lebenslange Freundschaften, auch mit Mitgliedern fremder Familien, einzugehen, ihrer Bereitschaft sich gegenseitig zu helfen, der offensichtlichen Wiedersehensfreude, wenn sie Freunde treffen, von denen sie einige Zeit getrennt waren, sowie vieler weiterer Emotionen, die man bei ihnen beobachten kann, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie auch ihren Verstorbenen Mitgefühl entgegenbringen und unter dem Verlust von Freunden und Verwandten leiden.

Adresse

Schulplatz 1
Kerpen
50170

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