Familienrechts- und Unterhaltsrechtsreform JETZT

Familienrechts- und Unterhaltsrechtsreform JETZT Das derzeitige Familien- und Unterhaltsrecht orientiert sich an einem Familienmodell, dass im Alltag heutiger Familien kaum noch gelebt wird.

Hi, hier schreibt Robbie! Ich bin 50 Jahre jung, bin geschieden und habe drei Kinder. Die jüngsten sind 11 und 13 Jahre jung. Meine Große ist jetzt schon 23! Mehr Informationen zur Kampagne und zur Petition findest du unter:

https://weact.campact.de/p/jetzt

Das ist eine neue Qualität!Das hier ist kein „witziger Marketing-Gag“.Das ist die gezielte Vermarktung von Entwürdigung....
25/03/2026

Das ist eine neue Qualität!

Das hier ist kein „witziger Marketing-Gag“.
Das ist die gezielte Vermarktung von Entwürdigung.

Was hier passiert, ist ziemlich klar:
Eine sexualisierte Gewaltfantasie („Kastration“) wird mit realen Personen (Ex-Partnern) verknüpft, emotional aufgeladen, in einer Gruppendynamik verstärkt – und am Ende monetarisiert.

Die Kommentare zeigen, wohin das führt:
Fantasien über „Klöten in der Biomülltonne“, der Wunsch nach Fotos von entfernten Hoden, gezielte Demütigungen wie „der hatte eh nie Eier“ – und kollektives Feiern dieser Entwertung.

Und entscheidend:
Der Verein steht nicht daneben – er macht aktiv mit.
Er verstärkt die Dynamik, reagiert mit Humor darauf und bietet sogar entsprechende Bilder an.

Das ist keine neutrale Plattform mehr.
Das ist aktive Teilnahme an der Eskalation.

Was hier normalisiert wird, ist problematisch:
Menschen werden entmenschlicht, auf Körperteile reduziert und symbolisch „verstümmelt“ – und das Ganze wird als Witz verkauft.

Gleichzeitig entsteht ein Mechanismus:
Aggression wird getriggert, sozial bestätigt und am Ende finanziell belohnt.

Das ist strukturell nichts anderes als die Gamification von Gewaltfantasien.

Und genau hier wird es relevant:
Wir reden hier nicht über irgendeinen anonymen Account, sondern über einen gemeinnützigen Verein mit politischem Zugang.

Damit steigen die Anforderungen an Haltung.

Ja, rechtlich mag das alles zulässig sein.
Aber es widerspricht fundamental dem, was wir gesellschaftlich eigentlich vertreten sollten:
Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Und genau diese Würde wird hier zur Pointe gemacht.

Tierschutz ist wichtig.
Aber wer dafür auf Entwürdigung, Aggression und öffentliche Demütigung setzt, hat nicht nur ein Marketingproblem – sondern ein Haltungsproblem.

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Einer der größten Irrtümer bei Trennungen ist dieser Satz:„Da gehören immer zwei dazu.“Nein.Manchmal stimmt das.Aber man...
21/03/2026

Einer der größten Irrtümer bei Trennungen ist dieser Satz:

„Da gehören immer zwei dazu.“

Nein.
Manchmal stimmt das.
Aber manchmal ist es einfach falsch.

Es gibt Beziehungen, in denen einer ständig Druck macht.
Manipuliert.
Grenzen überschreitet.
Dich klein hält.
Und dich am Ende so aussehen lässt, als wärst du das Problem.

Und wenn du dann endlich gehst…
hörst du plötzlich von allen Seiten:

„Ihr habt euch halt hochgeschaukelt.“
„Versuch doch nochmal, ruhig zu reden.“
„Sei doch kompromissbereit.“

Aber wie soll man sich einigen mit jemandem,
der gar kein echtes Interesse an Einigung hat?

Wie soll man „ruhig reden“,
wenn die andere Person dich immer wieder verdreht, verletzt oder unter Druck setzt?

Und dann gehst du zu Stellen, die eigentlich helfen sollen.

Und was passiert?

Da sitzt ein Mensch, der dich vielleicht nett findet.
Oder den anderen sympathischer.
Und plötzlich bist du nicht mehr in einer fairen Klärung,
sondern in einer gefühlten Entscheidung.

Nicht, weil die Leute böse sind.
Sondern weil sie oft gar nicht gelernt haben, solche Dynamiken wirklich zu erkennen.

Und dann passiert etwas Gefährliches:

Derjenige, der eigentlich Schutz braucht,
wird zum „schwierigen Teil“ erklärt.

Und derjenige, der Druck macht,
wirkt plötzlich „ruhiger“ oder „kooperativer“.

Das ist kein Einzelfall.
Das passiert jeden Tag.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir aufhören, automatisch zu sagen:

„Ihr seid beide schuld.“

Manche Konflikte sind beidseitig.
Aber manche eben nicht.

Und das zu erkennen,
kann für jemanden den Unterschied machen zwischen
weiterem Schaden –
und endlich Schutz.

Coco war schon immer eine Queen der klaren Ansagen.Und irgendwo hat sie ja recht…
23/11/2025

Coco war schon immer eine Queen der klaren Ansagen.
Und irgendwo hat sie ja recht…

19/03/2025

💙 Cheers an alle Väter da draußen! 💙

Heute ist Josefstag – früher mal als Vatertag gefeiert. Perfekte Gelegenheit, um euch mal auf die Schulter zu klopfen! 🎉

Ihr seid die, die Pflaster auf aufgeschlagene Knie kleben, Monster aus dem Kinderzimmer vertreiben, Geduld beweisen (auch wenn das Lego-Set zum fünften Mal umkippt) und immer da sind, wenn’s drauf ankommt. Das ist nicht selbstverständlich – aber verdammt wertvoll! 💪

Also gönnt euch heute mal ’nen Moment, hebt das Glas (oder den Kaffeebecher) auf euch selbst und feiert, dass ihr einfach klasse seid! 🍻

Happy Vatertag, Männer! 🎈

👊 Grüße, Robbie

Seine Ex-Freundin Anna (Laia Alvarez) macht es ihm unmöglich, trotz gemeinsamen Sorgerechts die fünfjährige Tochter Lott...
10/03/2025

Seine Ex-Freundin Anna (Laia Alvarez) macht es ihm unmöglich, trotz gemeinsamen Sorgerechts die fünfjährige Tochter Lotte (Lilli und Emily Leffke) zu sehen. Als er sich seinen Kollegen anvertraut, lernen der Käpt’n und Tarik die unfairen Tricks Annas kennen, um den verzweifelten Vater beim Jugendamt anzuschwärzen. Um Motte zu helfen, lassen die Müllwerker das Fairplay außen vor.

Spielfilm Deutschland 2025 Bunter als bei der Berliner Müllabfuhr geht es kaum: Im Team von 'Käpt’n' Werner Träsch (Uwe Ochsenknecht) heuert ein studierter Theologe mit LKW-Führerschein an! Der frühere Pfarrer Matthias (Marc Oliver Schulze) kann überraschend kräftig anpacken. „Motte“, w...

100%
18/11/2024

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Danke an Väteraufbruch ! für diese Zusammenfassung!
28/09/2024

Danke an Väteraufbruch ! für diese Zusammenfassung!

Die WEB-Seite "kindeswohlundumgangsrecht" analysiert die Vorgänge rund um die gleichnamige Studie die nun entsprechend eines Gerichtsbeschlusses vom Bundesfamilienministerium nicht mehr unter Verschluss gehalten werden darf.

Auch entfremdete und verzweifelte, auch verarmte Eltern sind jedes Jahr unter ihnen!
12/09/2024

Auch entfremdete und verzweifelte, auch verarmte Eltern sind jedes Jahr unter ihnen!

Bezirk Oberbayern: Zum Suizidpräventionstag: Bettlaken-Aktion am Marienplatz

Stummes Gedenken auf dem Marienplatz:
Bettlaken-Aktion zum Welttag der Suizidprävention

Es soll sichtbar machen, worüber sonst nicht geredet wird: Knapp 80 Menschen haben sich am Dienstagnachmittag in Betttücher gehüllt und schweigend auf den Marienplatz gelegt. Ein stummes Gedenken an die 191 Personen, die sich allein 2022 in München das Leben genommen haben. 191 Suizide zu viel, finden die Veranstalter der Aktion zum Welttag der Suizidprävention: Ein Bündnis aus den Beratungsdiensten DIE ARCHE Suizidprävention und Hilfe in Lebenskrisen e. V., der katholischen und evangelischen TelefonSeelsorge München, der Krisenberatungsstelle Münchner Insel und dem Krisendienst Psychiatrie Oberbayern.

„Wir wollen nicht nur der Menschen gedenken, die durch Suizid gestorben sind. Sie fehlen in unserer Stadt und im Leben unzähliger Menschen. Wir wollen uns auch gemeinsam stark machen für das Leben und Hilfe in existenziellen Nöten. Suizidprävention gehört in die Mitte der Gesellschaft“, teilten die Veranstalter mit. Jahrelang ging in Deutschland die Zahl der Suizide zurück. Nun ist sie zum ersten Mal seit knapp zehn Jahren wieder über die 10000er-Marke gestiegen. „Das macht betroffen und zeigt, dass wir die Öffentlichkeit wachrütteln und handeln müssen, vor allem in Zeiten, in denen die Bundesregierung aufgerufen ist, ein Suizidpräventionsgesetz auf den Weg zu bringen“, erklärte die Geschäftsführerin von DIE ARCHE, Heidi Graf.

Hilfestellen am Limit und fehlende Therapieplätze

2022 haben sich in Deutschland 10119 Menschen das Leben genommen, eine Zunahme um fast zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2023 waren es 10300, noch einmal um 1,8 Prozent mehr. In Bayern nahmen sich 1800 Menschen das Leben, hier liegt die Suizidrate über dem Bundesschnitt. Die Dunkelziffer dürfte noch weit höher liegen, da gerade Suizide im Alter nicht immer bemerkt werden.

„In den vergangenen Jahrzehnten ist viel geschehen, um Menschen in suizidalen Krisen ein offenes Ohr und eine helfende Hand zu schenken. Aber das allein reicht nicht aus. Unsere Stellen arbeiten am Limit – personell und oft auch finanziell, zumal auch die Kirchen mit abnehmenden Einnahmen fertig werden müssen“, sagte die Leiterin der Krisenberatungsstelle Münchner Insel, Sybille Löw.

Das Bundesgesundheitsministerium habe in seiner im April vorgelegten Nationalen Suizidpräventionsstrategie darauf hingewiesen, wie wichtig die niedrigschwellige Beratung gerade telefonisch oder online sei, erklärte Alexander Fischhold, der Leiter der Katholischen Telefonseelsorge München. Es müsse jedoch auch sichergestellt werden, dass bei Bedarf genügend Therapie- oder Klinikplätze zur Verfügung stünden: „Wie erleben in unserer Arbeit immer wieder, dass Menschen verzweifelt sind, weil sie monatelange warten müssen, bis sie eine Therapie beginnen können. Das zermürbt viele“, erklärte er.

Stigmatisierung und hohe Hemmschwellen

„Prävention fängt schon weit vor der suizidalen Krise an – einsamen Menschen zuzuhören, Menschen mit psychischen Erkrankungen Hilfe zu vermitteln. Doch trotz aller Anlaufstellen kennen viele diese Angebote nicht oder scheuen sich hinzugehen oder anzurufen“, sagte Cornelia Maier, Geschäftsführerin des Krisendienst Psychiatrie Oberbayern. Wichtig sei es, Suizidprävention in den Alltag zu tragen – zum Beispiel mit Informationen im öffentlichen Raum sowie gezielten Ansprachen in Schulen und Jugendeinrichtungen. Hierzu sei eine Kooperation von Politik, Einrichtungen und Kliniken notwendig. Ein Vorbild hierbei könnte Frankfurt am Main sein, wo es ein Netzwerk Suizidprävention gibt, das auch im Stadtbild präsent ist.

Neben der Telefonseelsorge ist auch der vom Bezirk Oberbayern mitfinanzierte Krisendienst Psychiatrie Oberbayern kostenlos rund um die Uhr und an allen Tagen des Jahres erreichbar. In der Münchner Insel wie bei DIE ARCHE können sich Menschen in suizidalen Nöten ebenso wie Angehörige auch kurzfristig melden.

Fotos: Wolfgang Englmaier/Bezirk Oberbayern

Viele Grüße

Gunnar Giftthaler
Bereich Kommunikation – Arbeitsgebietsleiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Bezirk Oberbayern
Prinzregentenstraße 14
80538 München
Tel.: 089 2198-91100
[email protected]

Besuchen Sie uns online: www.bezirk-oberbayern.de

Näheres dazu auf unserer Homepage https://baype.info unter »Aktuelle Nachrichten«:
https://www.baype.info/news/1/978245/nachrichten/bezirk-oberbayern-zum-suizidpräventionstag-bettlaken-aktion-am-marienplatz.html

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