Europäische Vereinigung der Binnenschiffer - EVdB

Europäische Vereinigung der Binnenschiffer - EVdB Europäische Vereinigung der Binnenschiffer ist eine Abteilung von Binnenschifferforum hilft e.V.

DAS WORT ZUM SONNTAG14.06.2026 – von Christian NiemannMoin liebe Kolleginnen und Kollegen,die WM ist inzwischen in volle...
14/06/2026

DAS WORT ZUM SONNTAG

14.06.2026 – von Christian Niemann

Moin liebe Kolleginnen und Kollegen,

die WM ist inzwischen in vollem Gange und tatsächlich gibt es schon die eine oder andere Überraschung.
Die vermeintlich kleinen ringen den großen Punkte ab.
Teamgeist siegt über Qualität und zeigt auf, dass Zusammenhalt das Unmögliche möglich machen kann.

Ähnlich wie bei unserer EVdB und offensichtlich nimmt man uns ernster, als Curacao oder Haiti – zumindest beim BDS.

Auch ohne Videobeweis ist so manches Foulspiel oder Abseitstor dieser „Mannschaft“ erkennbar – egal wir bleiben trotzdem fair und werden uns in die Verlängerung kämpfen. Mal sehen, was so in der Nachspielzeit noch drin ist.

Aber ich habe so ein Gefühl, dass unser schärfste Gegner zu oft im Abseits steht – wenn man dort seine Taktik nicht ändert, droht das Vorrundenaus!

Apropos WM. In Brake sind wir nun im Elfmeterschießen.
N-Ports hat auf unsere Beschwerde reagiert und zum Gespräch geladen.
Auch die Fa. J. Müller habe ich davon begeistern können teilzunehmen.
Dort beschäftige man sich intern bereits mit dem Thema Leitern und wischt unsere Argumente offensichtlich nicht einfach so vom Tisch.

Erfreut und gespannt warte ich auf den Anstoß bei diesen Auswärtsspiel.

Alles in allem ist die EVdB in der Halbzeit ganz gut unterwegs und das Kurzpass-Spiel wird immer besser.
Wir erarbeiten uns immer mehr Chancen – nur der Kader muss in der Breite noch etwas größer werden.
Ich sehe da noch großes Potential jenseits der Ersatzbank.

Der eine oder andere Transfer sollte aber sicher noch zustande kommen.

Bis dahin köpft der Jürgen hinten die scharfen Flanken raus, ich lege mit Steilvorlagen auf und Micha haut se vorne rein!

Die Taktik geht besser auf, als die Brücke in Oldenburg!

In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Fußballabend beim deutschen WM-Auftakt gegen den Fußballriesen Curacao und sage im HSV-Stil: „nur die EVdB!!!“

Euer Christian

07/06/2026

DAS WORT ZUM SONNTAG
von Christian Niemann – 07.06.2026

Moin liebe Kolleginnen und Kollegen!

Die ersten fragten mich die Woche wegen der Anrede – nein ich werde nicht gendern!

Wie mir berichtet wurde, wird man beim BDS langsam nervös und drängt seine Mitglieder, von einer Mitgliedschaft bei uns Abstand zu nehmen, um es mal vorsichtig auszudrücken.
Man distanziert sich klipp und klar von unserer Vereinigung und unseren Methoden – nun, ein größeres Lob gibt es ja gar nicht.
Die Lehre aus Vergangenheit sagt mir, dass wir wohl verdammt viel richtig gemacht haben.
Denn offensichtlich nimmt man uns als ernstzunehmende Konkurrenz wahr. Anders ist das nicht einzuordnen, obgleich es wohl besser wäre, an einem Strang zu ziehen.

Das möchte aber jeder für sich bewerten.

Aber wie heißt es so schön? Viel Feind, viel Ehr🤷🏻‍♂️

Wir werden jedenfalls keinem Mitglied vorschreiben, welches Lied er zu singen hat, sondern versuchen euch mit der Melodie zu überzeugen – und die reichenden Hände in unserer Flagge, waren und bleiben auch Symbol gegenüber anderen Verbänden und Institutionen!

….und „Viva Colonia“ hat es ja nun mal schon in die Charts geschafft😉

Vermehrt wird an uns herangetragen, das immer mehr Kollegen im Kanal auf Spudpalen liegen.
So rücksichtslos einige an Stilliegern vorbeifahren, könnte man dafür fast Verständnis haben.
Aber tatsächlich zerstört der Eisatz der Pfähle die Kanalsohle und somit die Infrastruktur unser Liegestellen!
An manchen Stellen könnte es sogar zum Kanalbruch kommen!

Wenn ich so betrachte, für welchen Pillepalle alles Anzeigen geschrieben werden und wie rigoros man teilweise Patente entziehen will, geht aus meiner Sicht die Verhältnismäßigkeit völlig verloren. Mutmaßlich wird bei direkten Hinweisen nicht mal ermittelt, oder es wird bagatellisiert. Denn die „üblichen Verdächtigen“ liegen weiterhin auf ihren Stelzen, obwohl sie von einigen Kollegen bereits gemeldet wurden – so wurde es mir zugetragen und so ist auch mein Eindruck.

Wir alle haben es eilig, wollen früher Feierabend oder einfach mal nach Hause. Alles kein Grund, um bei Begegnungen oder bei Stilliegern nicht früh genug abzustoppen und Rücksicht zu nehmen – dann braucht man die Stelzen auch nicht!!!

Letztlich bleibt mir nur der Apell, gegenseitig Rücksicht zu nehmen und euch allen eine gute Fahrt und einen schönen Sonntag zu wünschen.

Gemeinsam stark – EVdB!!!

Euer Christian

Umweltfreundlich, effizient und mit modernen Steuerungen sogar grundlastfähig - Biogas.
01/06/2026

Umweltfreundlich, effizient und mit modernen Steuerungen sogar grundlastfähig - Biogas.

Warum wird die Biogas-Energie künstlich ausgebremst? Ein Plädoyer für den gesunden Menschenverstand.

In der Debatte um unsere Stromversorgung der Zukunft hört man immer nur dieselben zwei Worte: Wind und Sonne. Und wenn es um die Absicherung bei Dunkelflaute geht, fordert die Politik den milliardenschweren Neubau gigantischer Gaskraftwerke, für die sich aus gutem Grund kaum Investoren finden. Doch eine tragfähige, dezentrale Lösung steht längst fix und fertig auf tausenden Höfen: - Die Biogas-Energie.

Biogas hat das, was Wind und Sonne fehlt: Sie ist regel- und speicherbar, also das, was man unter Grundlastfähigkeit versteht. Über bestehende Gülle-, Festmist-, Reststoff- und Maislager verfügt die Branche bereits über riesige Vorräte organischer und damit „erneuerbarer“ Energieträger. Sie könnte perfekt den Tag-Nacht-Zyklus ausgleichen – tagsüber Gas speichern, wenn die Sonne scheint, und nachts per Knopfdruck einspringen, wenn der Strom gebraucht wird.

Biogas wäre also ein ideales Bindeglied und der dringend benötigte Puffer nicht nur bei der TagNacht Stromlücke, nein auch bei längeren Dunkelflaute - Phasen und generell in den Wintermonaten könnte Biogas einen entscheidenden Beitrag zum Energiemix beitragen.

Warum wird diese Branche politisch und medial also komplett ausgespart? Es liegt auf der Hand:

1. Lobbyinteressen statt Dezentralisierung:

Jede Biogasanlage, jeder private Solarspeicher und jedes flexible BHKW auf dem Land ist gelebte Demokratisierung des Energiemarktes. Das schmeckt den großen Energiekonzernen nicht.

Dezentraler Mittelstand bricht die alten Monopole und nimmt den Großkonzernen die lukrativen Spitzenerträge weg. Zentral gesteuerte Großkraftwerke sichern Marktmacht; zehntausende Landwirte tun das nicht.

2. Künstliche Fesseln durch Bürokratie:

Die Branche ist durch starre Deckelungen und die sogenannte Höchstbemessungsleistung im EEG gesetzlich gedeckelt. Verbände bestätigen: Würde man diese Fesseln sofort aufheben, könnten Biogasanlagen auf einen Schlag 14 bis 18 % mehr Energie liefern. Man lässt sie aber nicht.

3. Das deutsche Dogma der „einen“ Lösung:

Unsere deutsche Energiepolitik denkt im Schwarz-Weiß-Modus. Anstatt auf einen intelligenten, flexiblen Technologiemix zu setzen, wird blockiert. Niemand behauptet, dass Biogas das Land im Alleingang versorgen muss – aber als geschmeidiger Lückenfüller im Tag-Nacht-Takt wäre es sofort einsatzbereit.

Wir sollten endich aufhören, auf unbezahlbare Großprojekte der Zukunft zu warten, während pragmatische Lösungen der Gegenwart politisch ausgebremst werden. Es wird Zeit, die dezentrale Energie-Infrastruktur endlich von der Kette zu lassen!

KURS Bundesfachgruppe Wirtschaft/Energie/Umwelt/Klima/Landwirtschaft Fritz Rupenkamp
deutschland

DAS WORT ZUM SONNTAG von Christian Niemann – 31.05.2026Moin liebe Kolleginnen und Kollegen!Das Sommerloch ist da – muss ...
31/05/2026

DAS WORT ZUM SONNTAG

von Christian Niemann – 31.05.2026

Moin liebe Kolleginnen und Kollegen!

Das Sommerloch ist da – muss wohl so sein.
Während in Scharnebeck die Feierlichkeiten für den 20.6.26 vorbereitet werden, um 50 Jahre Misswirtschaft zu feiern, scheint der Rest der WSV Urlaub zu haben.
Denn alternative Termine hat man uns bis zum heutigen Tage noch nicht vorgeschlagen – aber wir bleiben da dran!

Obwohl die Rheinpegel gefallen sind ist der Ladungsmarkt schwierig.
Es ist ja nichts los – so die Begründung für jegliche Frachtverhandlung.
So nehmen es die meisten wahr, mit denen ich spreche.

Nur seltsam, dass nirgends Schiffe herumliegen, die sonst nicht auch rumliegen.

Das sog. Sommerloch ist also – wie immer – eine Glaubensfrage.
Für mich ist es ein Anlass etwas ruhiger zu fahren, jedoch nicht billiger.

Aber die gewonnene Zeit könnte man ja auch zum Anlass nehmen, zur Erinnerung die Email nochmals zu verschicken oder überhaupt diese zur WSV, WSD und GDWS zu schicken.
Oder eben selbst die „Teilnahme“ an der großen Party in Scharnebeck zu planen – nur so ein kleiner Tipp für den Kalender, wenn dem eigenen Urlaubsflieger das Kersosin ausgehen sollte – achja, Anträge und Flaggen haben wir auch noch vorrätig, falls jemand noch nicht die Zeit gefunden hat.

Es gibt genug Dinge, gegen die wir uns zur Wehr setzen müssten oder bei denen wir unsere Interessen vertreten müssen.

So ist es doch immer wieder erstaunlich, wieviel Phantasie man aufbringen kann, um an unser Geld zu kommen.
Als Erleichterung sich fürs Hafengeld anzumelden, gibt es stellenweise nun QR-Codes. Was für eine tolle Erleichterung – zumindest für unseren Geldbeutel!
Solch einen Pioniergeist wurde ich mir nur im Bruchteil für die Erschaffung und Instandsetzung der physischen Infrastruktur wünschen. Dann wäre vieles in Ordnung!!!

Stattdessen ist jedoch in der Potenz vieles im Argen und es ist zu befürchten, dass das was uns noch so erwartet, im Elbe-Lübeck-Kanal zu bewundern ist – dort zieht man bereits in Erwägung, ihn zukünftig zur Wasserstraße für Freizeitschifffahrt verfallen zu lassen – Wohnen am Wasser ist ja zu dem sehr in Mode gekommen. Überall kann man immer mehr beobachten, dass das nicht nur Planspiele zu sein scheinen.
Denn Manpower und Geld ist außer am Rheinauhafen nur für „Touristenbelustigung“ vorhanden.

An dieser Stelle möchte ich mich bei Hans Burgwinkel bedanken, der mal wieder im Zusammenhang mit Köln, auf das Arrangement der EVdB im Zusammenhang mit dem RH aufmerksam gemacht hat. Er ist in Köln sehr politisch engagiert und ihm haben wir dort viel zu verdanken!

„Hennes“ dankeschön!!!

Auch ein Dankeschön an Frau Blome vom der WSV. Auch wenn es in Köln zulange gedauert hat, so hat sie zum einen ihr Wort gehalten und zum anderen hat sie ihr Möglichstes getan.

In diesem Sinne, wünsche ich allen eine gute Fahrt und einen schönen Sonntag.

Gemeinsam stark – EVdB!!!

Euer Christian

von Christian Niemann – 31.05.2026 Moin liebe Kolleginnen und Kollegen! Das Sommerloch ist da – muss wohl so sein.Während in Scharnebeck die Feierlichkeiten für den 20.6.26 vorbereitet werden, um 50 Jahre Misswirtschaft zu feiern, scheint der Rest der WSV Urlaub zu haben.Denn alternative Termi...

DAS WORT ZUM SONNTAGPfingsten 2026 – von Christian NiemannMoin liebe Kolleginnen und Kollegen!Das Wetter ist endlich sch...
24/05/2026

DAS WORT ZUM SONNTAG
Pfingsten 2026 – von Christian Niemann

Moin liebe Kolleginnen und Kollegen!

Das Wetter ist endlich schön und der Jahreszeit entsprechend – das hebt doch die Stimmung.
Ja, bis auf die Stimmung beim WSA.
Ich war mal ein paar Tage zuhause, da erreichten mich (neben dem Vorfall im Schifffahrtsbüro) Nachrichten von schlecht gelaunten Schleusenpersonal im Bereich der Mittelweser.
So wurden dort wohl -besonders Mitglieder der EVdB- Kollegen besonders schnell in der Schachtschleuse geschleust.
Hört sich erstmal gut an. Wer das jedoch kennt, weiß dass das alles andere als zum totlachen ist – erst recht mit über 80 Metern!

Hinzu kommt eine hämisch-freundliche Dame, welche die Schleuse bedient – manchmal auch eher kratzbürstig.
Ja, der Service kennt keine Grenzen mehr – und nun weiter im Text, ohne Sarkasmus.

In Summe sollten wir vielleicht mal die Fakten sammeln und auch dort eine Beschwerde entwerfen, die wir wie in Scharnebeck allemann verschicken.

Apropos Beschwerde….

Ein Kollege von der Unterweser hat zurecht, Kritikpunkte im Bezug auf die N-Ports gesammelt.
Insbesondere Brake ist völlig gerechtfertigt, Inhalt seiner Beschwerde.

Gerade im Pierbereich der SB 2 und des Hebers, sind teilweise lebensgefährliche Mängel für Binnenschiffe, seit Jahren vorhanden. Ja, man arrangierte sich damit gefühlt schon das ganze Leben.
Wenn dort was erneuert wurde, dann schaffte das nie eine Verbesserung für uns Binnenschiffer.
Unsere Bedürfnisse -ausgerechnet in puncto Sicherheit- sind dort einfach nicht relevant.
Nun erhebt man dort inzwischen Hafengeld, ohne auch nur etwas Service zu bieten!
Man könnte ja meinen, dass nun zum Festmachen und Verholen Leinenkommandos vom N-Port gestellt werden, damit das Personal an Bord nicht irgendwelche lebensgefährlichen Cliffhanger-Aktionen in Spiderman-Manier erbringen müssten -aber leider will man dort offensichtlich nur abkassieren!

Die ebenfalls eingeführte Onlineanmeldung ist alles, aber nicht Benutzerfreundlich.
Klappt diese nicht, oder wird nicht gemacht, so erhebt man darüber hinaus, eine weitere Gebühr!

Zusätzlich sind die Meldungen über Funk an Brake Lock weiterhin obligatorisch -ein Schwachsinn!!!

Erfreut bin ich nur angesichts der Tatsache, dass ich doch nicht nur „DER EINZIGE“ bin, der sich darüber beschwert.

Dennoch, es sind noch viel zu wenige, die sich beschweren!!!

Ich bin dem Aufruf des Kollegen gefolgt und habe natürlich eine Email an N-Ports geschickt.

Abgesehen von grottenschlechter Infrastruktur in Häfen, kommen vermehrt willkürliche Kontrolleure, rücksichtslose Kranführer, gleichgültiges Lade-Löschpersonal hinzu.
Passieren Unfälle oder werden Schäden angerichtet, ist natürlich immer der Schiffer selbst schuld.
Das Thema Leitern und Begehung der Laderäume, etc etc.
Schäden entstehen ja grundsätzlich nur dem Kunden und nicht dem Schiffer. Greift er vorher ein -Hafenverbot!
Sagt er nichts und lässt es über sich ergehen -Schaden auf dem man sitzen bleibt und Hafenverbot!

Selbst bei Nichtschuld, werden „vorsichtshalber“ Hafenverbote ausgesprochen -auch hier interessant, das ich mit diesem Problemen doch NICHT allein bin.

Die Mißstände in der Schifffahrt sind zahlreich. Umso wichtiger ist unser Zusammenhalt, denn sonst werden sie nicht geringer.

In diesem Sinne wünsche ich allen frohe Pfingsten.

EVdB – gemeinsam stark!

Euer Christian

Wieder aktiv – die hörbare Stimme der Menschen in der Binnenschifffahrt Jahrelang gab es keine aktive Stimme für die Menschen in der Binnenschifffahrt. Mit der Europäischen Vereinigung der Binnenschiffer – E.V.d.B. schließen wir diese Lücke. Die E.V.d.B. setzt sich mit rechtsstaatlichen Mit...

DAS WORT ZUM SONNTAGMoin liebe Kolleginnen und Kollegen!Diese Woche war doch mal aufregend.Mit Verweis auf unsere offizi...
17/05/2026

DAS WORT ZUM SONNTAG

Moin liebe Kolleginnen und Kollegen!

Diese Woche war doch mal aufregend.

Mit Verweis auf unsere offizielle Stellungnahme zu einem Vorfall im Schifffahrtsbüro Minden, stelle ich amüsiert fest, dass die EVdB aber auch mit jedem Mist in Verbindung gebracht wird.
Wie sich herausstellte, wurde die Angelegenheit doch sehr übertrieben dargestellt und zu dem war nun doch kein Mitglied unserer Vereinigung verwickelt.

Mein besonderer Dank geht an 2 bestimmte Protagonisten, für die kostenlose Werbung.
Wir konnten nach Klärung der Fakten einige neue Mitglieder begrüßen!

Zwar lässt der Service im Schifffahrtsbüro zu wünschen übrig, jedoch ist die "Werbeabteilung" dort spitze.

Achja, da war ja noch der Vatertag den ich bei der heimischen freiwilligen Feuerwehr verbracht habe.
Dort traf ich einige Angehörige des WSA.

Kurzbericht in Punkten:

1. Der Vorfall im Schifffahrtsbüro erzeugt Schmunzeln.
2. Unsere Protestaktion spricht sich intern herum.
3. Die Protestaktion und Brandbriefe finden breite Zustimmung.
4. Die Erreichbarkeit von Verantwortlichen und ihren Vertretungen ist behördenintern auch eine Vollkatastrophe. Interne Informationen sind dort tatsächlich mangelhaft bis ungenügend.

Mein Fazit:

Wir befinden uns auf dem richtigen Weg.

Die Email-Protestaktion war bis hierher ein Erfolg, was die Teilnahme betrifft.
Dafür DANKESCHÖN an alle, die sich daran beteiligt haben.

Offizielle Reaktionen blieben jedoch bis jetzt aus. Ich schätze man muss das intern erst verarbeiten, weil sie völlig auf dem falschen Fuß erwischt wurden - also ist wohl noch etwas Geduld gefragt.

Wer die nicht hat, darf natürlich gern seine Email nochmals zur Erinnerung verschicken.

Vielleicht auch ein Mittel bezüglich der WSV in Minden?
Wir denken drüber nach!

Die EVdB bleibt am Ball.

Allen eine gute Fahrt und einen schönen Restsonntag.

Euer Christian

von Christian Niemann Moin liebe Kolleginnen und Kollegen! Diese Woche war doch mal aufregend. Mit Verweis auf unsere offizielle Stellungnahme zu einem Vorfall im Schifffahrtsbüro Minden, stelle ich amüsiert fest, dass die EVdB aber auch mit jedem Mist in Verbindung gebracht wird.Wie sich herausst...

Eine spannende und arbeitsreiche Woche liegt hinter uns. Christian Niemann berichtet mit "Das Wort zum Sonntag" über Akt...
10/05/2026

Eine spannende und arbeitsreiche Woche liegt hinter uns. Christian Niemann berichtet mit "Das Wort zum Sonntag" über Aktivitäten, Reaktionen und gibt einen Ausblick.

10.05.2026 – von Christian Niemann Moin liebe Kolleginnen und Kollegen! Letzte Woche starteten wir mit einer neuen Form von Protest, in dem wir 2 Beschwerdeschreiben verfasst haben und diese, von jedem Unterstützer persönlich unterschrieben, an einen bestimmten Email-Verteiler verschickt wurden....

06/05/2026

Beschwerde Schleuse Geesthacht

An Alle! ACHTUNG ACHTUNG!

Auf vielfachen Wunsch stellen wir Euch ein Beschwerdeschreiben wegen der unhaltbaren Zustände an der Schleuse Geesthacht zur Verfügung, mit dem Ihr die Missstände persönlich benennen und Abhilfe schaffen könnt.

Der Brief ist auf unserer Website direkt herunterladbar.

https://www.binnenschifferforum-hilft.de/beschwerde-schleuse-geesthacht/

Email-Verteiler - Beschwerde Geesthacht:
[email protected]; [email protected]; [email protected]

Adresse

Wolfgasse 5
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63699

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