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EUROPÄISCHER TAG DER RESTAURIERUNG · 18. OKTOBER 2026Mit großem Fachwissen und einer Menge Leidenschaft sichern Restaura...
16/10/2026

EUROPÄISCHER TAG DER RESTAURIERUNG · 18. OKTOBER 2026

Mit großem Fachwissen und einer Menge Leidenschaft sichern Restauratorinnen und Restauratoren unser gemeinsames europäisches Kulturerbe für die Nachwelt. Wie das geht, zeigen sie am 18. Oktober beim 9. Europäischen Tag der Restaurierung.
Das documenta archiv ist dabei: Ab 18. Oktober geht unsere Video-Führung durch die Studioausstellung „Gefahr im Verzug – Kulturgut erhalten im documenta archiv“ online.

Melissa Köhler, Medienrestauratorin am documenta archiv, führt durch ihr Arbeitsfeld und erzählt praxisnah, was es heißt, die Geschichte der documenta aus konservatorischer Sicht zu erhalten.
👉 Zu sehen auf tag-der-restaurierung.de
Die Studioausstellung ist noch bis zum 18. Dezember im documenta archiv zu sehen.

Der Tag der Restaurierung ist ein gemeinsames Projekt des Europäischen Dachverbandes der Restauratorenverbände E.C.C.O. und des Verbandes der Restaurator*innen e.V. (VdA).

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EUROPEAN RESTORATION DAY · OCTOBER 18, 2026

With their extensive expertise and great passion, conservators preserve our shared European cultural heritage for future generations. They’ll demonstrate how they do this on October 18 during the 9th European Restoration Day.

The documenta archiv is participating: Starting October 18, our video tour of the studio exhibition “Imminent Danger—Preserving Cultural Heritage at the documenta archiv” will be available online.

Melissa Köhler, a media conservator at the documenta archiv, guides viewers through her field of work and explains in practical terms what it means to preserve the history of documenta from a conservation perspective.

👉 Watch it at tag-der-restaurierung.de
The studio exhibition can be viewed at the documenta archiv through December 18.
Restoration Day is a joint project of the European Confederation of Conservation-Restoration Organizations (E.C.C.O.) and the Association of Restorers (VdA).

Der Restaurierung über die Schulter geschaut: Die täglichen Herausforderungen in den Sammlungen des documenta archiv.Anl...
23/09/2026

Der Restaurierung über die Schulter geschaut: Die täglichen Herausforderungen in den Sammlungen des documenta archiv.

Anlässlich des Europäischen Tags der Restaurierung fragt die letzte Studioausstellung des Jahres, wie es im documenta archiv gelingt, materielles Kulturerbe für die nächsten Generationen zu sichern. Unter dem Motto „Kulturgut erhalten“ lädt die Restaurierungsabteilung ein, den reichen Materialbestand durch die Lupe der Konservierung zu entdecken – und den Blick zu schärfen für Arbeitsweisen, Schadensfälle und ihre Behebung.

„Gefahr im Verzug – Kulturgut erhalten im documenta archiv“
Studioausstellung

29. September – 18. Dezember 2026
documenta archiv
Untere Karlsstraße 4, 34117 Kassel

Kuratorisches Gespräch zur Eröffnung
mit Melissa Köhler und Arlett Sauermann: 29. September 2026, 11 Uhr

Besuch:
während der Öffnungszeiten des Lesesaals: Dienstag bis Freitag 9-16 Uhr

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A Glimpse Behind the Scenes of Restoration: The Daily Challenges in the Collections of the documenta archiv.

To mark European Restoration Day, this year’s final studio exhibition explores how the documenta archiv works to preserve tangible cultural heritage for future generations. Under the motto “Preserving Cultural Heritage,” the restoration department invites visitors to discover its rich collection through the lens of conservation—and to gain a deeper understanding of working methods, instances of damage, and how they are addressed.

“Imminent Danger—Preserving Cultural Heritage at the documenta archiv”

Studio Exhibition
September 29 – December 18, 2026
documenta archiv
Untere Karlsstraße 4, 34117 Kassel

Curatorial Talk at the Opening
with Melissa Köhler and Arlett Sauermann: September 29, 2026, 11 a.m.

Visiting Hours:
during reading room hours: Tuesday through Friday, 9 a.m.–4 p.m.

Manche Schenkungen erweitern nicht nur die Sammlung – mitunter bringen sie Stimmen zum Klingen, die in Kunstarchiven nur...
07/08/2026

Manche Schenkungen erweitern nicht nur die Sammlung – mitunter bringen sie Stimmen zum Klingen, die in Kunstarchiven nur selten gehört werden. Genau das gilt für die Kunstvermittlung und ihre performativen Handlungsformen. Seit kurzem befindet sich ein Konvolut im documenta archiv, das die Arbeitswelten der Museumspädagogin Evelyn Lehmann dokumentiert. Gästebücher aus drei Jahrzehnten Vermittlungspraxis während der documenta – ergänzt um eine fotografische Sammlung – zeugen vom bunten, teils turbulenten Workshop-Geschehen mit Kindern und Jugendlichen.

Lehmanns erstes Vermittlungsprogramm fand 1977 am Rande der documenta statt. Unter dem Namen „Kinderdocumenta“ eroberten die (inoffiziellen) Workshops seit der documenta 7 (1982) den Stadtraum. In umfunktionierten Turnhallen oder Schaufenstergalerien zeigten Kinder ihre eigenen documenta Werke – eine Art Parallelausstellung.

Der Neuzugang komplettiert unser Bild von der Kinderdocumenta und lädt dazu ein, sich von den museumspädagogischen Ansätzen noch heute inspirieren zu lassen.


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Some donations not only expand the collection—they also give voice to perspectives that are rarely heard in art archives. This is precisely the case with art education and its performative forms of engagement. The documenta archiv recently acquired a collection documenting the professional world of museum educator Evelyn Lehmann. Guest books spanning three decades of art education practice during documenta—supplemented by a collection of photographs—bear witness to the colorful, sometimes turbulent workshop activities with children and young people.

Lehmann’s first educational program took place in 1977 on the fringes of documenta. Under the name “Kinderdocumenta,” the (unofficial) workshops began taking over the urban space starting with documenta 7 (1982). In repurposed gyms or storefront galleries, children displayed their own documenta works—a kind of parallel exhibition.

This new addition rounds out our picture of the Kinderdocumenta and invites us to draw inspiration from these museum education approaches even today.

Fotos/photos: 2, 5, 6, 7, 8: Ed Restle

Im Kramer-Archiv ist einiges in Bewegung: Die Lastenregale für den künstlerischen Nachlass des documenta Teilnehmers Har...
20/07/2026

Im Kramer-Archiv ist einiges in Bewegung: Die Lastenregale für den künstlerischen Nachlass des documenta Teilnehmers Harry Kramer wurden erweitert, sodass der vielgestaltige Bestand nun noch sicherer untergebracht ist.

Das Kramer-Archiv im Kasseler Aschrotthaus ist seit 2006 Teil des documenta archiv . Der Bestand umfasst Werke, Modelle, Skizzen, Aufzeichnungen, Plakate, Teile der privaten Bibliothek sowie persönliche Gegenstände Harry Kramers: In einer nachempfundenen Ateliersituation lädt es dazu ein, in Leben und Werk Harry Kramers einzutauchen – und seine Planungen für die Kasseler Künstler-Nekropole, sein letztes großes Werk, kennenzulernen.

Neugierig geworden? Begehungen sind nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

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There’s been some activity at the Kramer Archive: The storage racks for the artistic estate of documenta participant Harry Kramer have been expanded, ensuring that the diverse collection is now housed even more securely.

The Kramer Archive, located in Kassel’s Aschrotthaus, has been part of the documenta archive since 2006. The collection includes works, models, sketches, notes, posters, parts of Harry Kramer’s private library, and personal items: In a recreated studio setting, it invites visitors to immerse themselves in Harry Kramer’s life and work—and to learn about his plans for the Kassel Artists’ Necropolis, his last major work.

Curious? Tours are available by appointment.

Auf Einladung von Harald Szeemann performte Joan Jonas zur documenta 5 vor den Eingangsstufen des Kasseler Fridericianum...
13/07/2026

Auf Einladung von Harald Szeemann performte Joan Jonas zur documenta 5 vor den Eingangsstufen des Kasseler Fridericianum – der Auftakt zu sechs documenta-Teilnahmen zwischen 1972 und 2012. Keine andere Künstlerin wurde in der Geschichte der documenta so oft gezeigt.

Heute feiert die New Yorker Pionierin der Performance- und Videokunst ihren 90. Geburtstag. Ihr intermediales Werk verbindet Bild, Körper und Erzählung zu einer Synthese der Künste – mit wachsendem Interesse an Mythen um Menschen, Kulturen und Natur. Masken und Spiegel dienen als Mittel der Selbst- und Rollenbefragung, der Zeichenprozess wird zur rituellen Praxis.

Ihre Installationen transformieren Räume, machen sie, in ihren eigenen Worten, zur „alchemistischen Werkstatt für metaphysische Spiele, in denen Erfahrung modelliert, auseinandergenommen und neu zusammengesetzt wird“ – von der indigenen Geschichtenwelt des amerikanischen Westens (documenta 6, 1977) bis zur Neu-Befragung des Helena-Mythos in Lines in the Sand (documenta 11, 2002).

2015 vertrat Jonas die USA bei der Biennale von Venedig.

Wir gratulieren Joan Jonas zum 90. Geburtstag!


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At the invitation of Harald Szeemann, Joan Jonas performed at documenta 5 before the entrance steps of the Kassel Fridericianum—the first of six documenta appearances between 1972 and 2012. No other artist has featured as often in documenta’s history.
Today, the New York pioneer of performance and video art turns 90. Her intermedia work fuses image, body, and narrative into a synthesis of the arts—with growing interest in myths of people, cultures, and nature. Masks and mirrors become tools for questioning self and role, drawing a ritual practice.

Her installations transform spaces into, in her words, „alchemical workshops for metaphysical games in which experience is modeled, taken apart, and reassembled“—from the indigenous storytelling of the American West (documenta 6, 1977) to the reexamination of the Helen myth in Lines in the Sand (documenta 11, 2002).

In 2015, Jonas represented the US at the Venice Biennale.

We congratulate Joan Jonas on her 90th birthday!

Wie jedes Jahr freuen wir uns, unsere aktuellen Goethe-Fellows am documenta archiv zu begrüßen: Zwei Künstlerinnen berei...
08/07/2026

Wie jedes Jahr freuen wir uns, unsere aktuellen Goethe-Fellows am documenta archiv zu begrüßen: Zwei Künstlerinnen bereichern die kommenden Monate mit eigenen transdisziplinären Projekten – heute stellen wir Alexandra Zidariu (Sibiu, Rumänien) vor.

In ihrer Arbeit verbindet sie theoretische Reflexion und künstlerische Praxis. Sie studierte in Sibiu, Hildesheim und an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, wo sie Meisterschülerin von Prof. Nanne Meyer war. Im Zentrum ihrer Praxis steht das Zeichnen als Methode prozessualen Denkens, mit der sie Serialität und Wiederholung erforscht. Ihre Arbeiten wurden international gezeigt, zuletzt im rumänischen Pavillon der Architekturbiennale Venedig 2023.

Im Rahmen ihres Goethe-Stipendiums untersucht Zidariu infrastrukturelle Arbeitsformen im Kontext der documenta und ihre Überlieferung im Archiv. Unter dem Arbeitstitel „Periphere Arbeit zwischen Sichtbarkeit und Auslassung" fragt sie nach der Konstruktion von Autor*innenschaft und einem „Archiv hinter dem Archiv".

Willkommen in Kassel!

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As we do every year, we're pleased to introduce our current Goethe Fellows at the documenta archiv: over the coming months, two artists will join the team with their own transdisciplinary projects—today we introduce Alexandra Zidariu (Sibiu, Romania).

Her work combines theoretical reflection and artistic practice. She studied in Sibiu, Hildesheim, and at the Berlin-Weißensee School of Art, where she was a master's student under Prof. Nanne Meyer. At the heart of her practice is drawing as a method of processual thinking, exploring seriality and repetition. Her work has been shown internationally, most recently in the Romanian Pavilion at the 2023 Venice Architecture Biennale.

For her fellowship, Zidariu is investigating infrastructural forms of labor in the context of documenta and their transmission through the archive. Under the working title "Peripheral Labor Between Visibility and Omission," she explores the construction of authorship and an "archive behind the archive."

Welcome to Kassel!

Auch 2026 begrüßen wir gemeinsam mit dem Goethe-Institut zwei Stipendiatinnen zu einem sechsmonatigen Aufenthalt in Kass...
07/07/2026

Auch 2026 begrüßen wir gemeinsam mit dem Goethe-Institut zwei Stipendiatinnen zu einem sechsmonatigen Aufenthalt in Kassel – den Anfang macht Anaclara Talento Acosta aus Montevideo, Uruguay.

Sie versteht sich als postzeitgenössische Künstlerin, Forscherin und Archivspezialistin, deren Arbeit zwischen zeitgenössischer Kunst, Kulturwissenschaften und Archivforschung changiert. Ihr Weg führte über ein Studium in Uruguay und Norwegen bis zu einem Zertifikat am INA in Paris; seit 2007 ist sie Mitglied der FAC Uruguay.

In ihrem Stipendienprojekt nähert sie sich der documenta nach dem Kalten Krieg als politischer Formation und fragt, wie kuratorische Praktiken politisches Handeln hervorbringen, statt es lediglich abzubilden. Anhand der documenta 10, 11, 14 und 15 analysiert sie dafür Korrespondenzen, kuratorische Dokumente und audiovisuelles Archivmaterial.

Willkommen in Kassel!

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In 2026, we will once again welcome two scholarship recipients, in collaboration with the Goethe-Institut, for a six-month residency in Kassel—starting with Anaclara Talento Acosta from Montevideo, Uruguay.

She describes herself as a post-contemporary artist, researcher, and archival specialist whose work straddles the fields of contemporary art, cultural studies, and archival research. Her journey took her from studying in Uruguay and Norway to earning a certificate at the INA in Paris; she has been a member of FAC Uruguay since 2007.

In her fellowship project, she approaches post-Cold War documenta as a political formation and examines how curatorial practices generate political action rather than merely reflecting it. Using documenta 10, 11, 14, and 15 as case studies, she analyzes correspondence, curatorial documents, and audiovisual archival material.

Welcome to Kassel!

Wulf Herzogenrath (1944–2026)„Bildröhren anstelle der Leinwand“ – mit diesem Leitsatz trat Wulf Herzogenrath 1977 vor di...
24/06/2026

Wulf Herzogenrath (1944–2026)

„Bildröhren anstelle der Leinwand“ – mit diesem Leitsatz trat Wulf Herzogenrath 1977 vor die Fernsehkameras und brachte die Videokunst in die Wohnzimmer der Republik. Bei der documenta 6 ebnete er mit der Video-Sektion einer damals noch kaum etablierten Kunstform den Weg in die Museen. Zehn Jahre später auf der documenta 8, verhalf er der Klangkunst zu einer neuen Öffentlichkeit – Kunst als Einheit von Ernst und Unterhaltung.

Herzogenrath war eine Ausnahmeerscheinung der deutschen Museumslandschaft und ein Vermittler im besten Sinne: neugierig, besonnen und weitsichtig. Mit ihm verliert die documenta einen ihrer wichtigsten Kuratoren, das documenta archiv eine zentrale historische Stimme und einen stets offenen Gesprächspartner. Wir werden die Erinnerung an sein Wirken lebendig halten.

Unser Bild zeigt Wulf Herzogenrath während des Kasseler Symposiums „Vor und nach Max Neuhaus – Klanginstallation und documenta“ im November 2025, © documenta archiv / Foto: Nicolas Wefers

Slide 2: Herzogenrath während der documenta 8 (1987) vor dem Fridericianum, © documenta archiv / Foto: Dieter Schwerdtle

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Wulf Herzogenrath (1944–2026)

“Cathode-ray tubes instead of the canvas”—with this motto, Wulf Herzogenrath appeared on television in 1977 and brought video art into living rooms across Germany. At documenta 6, he paved the way for this art form—which was still barely established at the time—to enter museums through the video section. Ten years later, at documenta 8, he helped sound art gain a new public audience.

Herzogenrath was a unique figure in the German museum landscape and a mediator in the best sense of the word: curious, level-headed, and far-sighted. With his passing, documenta loses one of its most important curators, a central contemporary voice and a consistently open dialogue partner. We will keep the memory of his work alive.

Slide 1: Herzogenrath during the Kassel symposium “Before and After Max Neuhaus—Sound Installation and documenta”, November 2025, © documenta archiv / Photo: Nicolas Wefers

Slide 2: Herzogenrath in front of the Fridericianum, Kassel 1987, © documenta archiv / photo: Dieter. Schwerdtle

Vermittlung als Aktion – und als Lebenswerk. Bazon Brock ist 90 geworden, und das documenta archiv feiert mit. Am 11. un...
09/06/2026

Vermittlung als Aktion – und als Lebenswerk. Bazon Brock ist 90 geworden, und das documenta archiv feiert mit. Am 11. und 12. Juni erleben Sie den Kunstprovokateur, Denker und Erfinder des Action Teaching im Kasseler Fridericianum. Wir sprechen mit und über den Jubilar, teilen Erinnerungen, hören ihn selbst, gestern und heute in Ton und Film.

11. Juni, 18.30 Uhr: Screening seiner Berliner Geburtstagsaufführung, mit Angela Winkler, Fabian Hinrichs, Martin Wuttke. Danach Sekt im Foyer des Fridericianum.

12. Juni, ab 10 Uhr: Besucherschulen im Film.

11.30 Uhr: Vortrag von Andreas Zeising „Vermittlung als Zumutung". Der legendäre Videokatalog-Rundgang von 1992 – und um 14.30 Uhr ein Gespräch mit Brock, Birgitta Coers und dem Publikum.

Wir freuen uns auf Sie!

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Education as action—and as a life’s work. Bazon Brock has turned 90, and the documenta archive is joining in the celebration. On June 11 and 12, experience the art provocateur, thinker, and inventor of Action Teaching at the Fridericianum in Kassel. We’ll be speaking with and about the honoree, share memories, and hear him speak for himself—yesterday and today—in audio and film.

June 11, 6:30 p.m.: Screening
of his Berlin birthday performance, featuring Angela Winkler, Fabian Hinrichs, and Martin Wuttke. Followed by ch*****ne in the Fridericianum foyer.

June 12, starting at 10 a.m.:
Visitor's schools in film.

11:30 a.m.: Lecture by Andreas Zeising “Education as an Imposition.” The legendary 1992 video catalog tour—and at 2:30 p.m., a conversation with Brock, Birgitta Coers, and the audience.

We look forward to seeing you!

Foto / photo: © documenta archiv / Dieter Schwerdtle

02/06/2026

Von „Spaziergängen“ durch die Ausstellung bis zu „Paradegängen“ zur documenta: Sein Action Teaching und seine documenta Besucherschulen haben die Kunstvermittlung revolutioniert und den Blick auf die Kunst verändert. - Wir gratulieren Bazon Brock zu seinem heutigen 90. Geburtstag!

Adresse

Untere Karlsstraße 4
Kassel
34117

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 16:00

Telefon

+49561707273100

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