Neue Herkulesbahn Kassel

Neue Herkulesbahn Kassel Für alle - das ganze Jahr! https://neue-herkulesbahn.de/mitmachen/

Verlängerung der Straßenbahn ab Druseltal bis zum Herkules auf der historischen Trasse bis auf Höhe der Parkplätze direkt am Herkules:
Bequem, barrierefrei, nachhaltig!

Am Samstag, 11. April 2026, haben wir mit insgesamt 27 Teilnehmenden einen Trassenspaziergang zur Neuen Herkulesbahn dur...
14/04/2026

Am Samstag, 11. April 2026, haben wir mit insgesamt 27 Teilnehmenden einen Trassenspaziergang zur Neuen Herkulesbahn durchgeführt. Der Rundgang war ein voller Erfolg und hat noch einmal sehr anschaulich gezeigt, worum es bei diesem Projekt eigentlich geht: um eine sinnvolle, attraktive und zukunftsfähige Verbindung zwischen Kassel, dem Druseltal und dem Herkules.

Vor Ort wird vieles klarer als auf dem Papier. Wer die Trasse einmal selbst abgeht, bekommt ein deutlich besseres Gefühl dafür, welches Potenzial in der Idee steckt. Die Verlängerung der Linie 4 vom Druseltal bis zum Herkules würde nicht nur das UNESCO-Welterbe angemessen anbinden, sondern auch eine direkte, komfortable und klimafreundliche Verbindung für Besucherinnen und Besucher, für Ausflügler aus Kassel und für Menschen schaffen, die den Habichtswald ohne Auto erreichen möchten. Genau diese Grundidee trägt der Förderverein seit Jahren in die Diskussion.

Beim Spaziergang wurde deutlich, dass es nicht um irgendein Prestigeprojekt geht, sondern um eine sehr konkrete Verbesserung. Die Neue Herkulesbahn würde ein echtes Verkehrsproblem entschärfen, denn die Situation rund um den Herkules und die Parkplätze ist seit langem unbefriedigend. Gleichzeitig könnte eine Bahnverbindung auf der historischen Trasse den Zugang zum Bergpark deutlich aufwerten, für Touristen ebenso wie für Einheimische. Auch der Gedanke einer umsteigefreien Verbindung von der Innenstadt über Wilhelmshöhe bis hinauf zum Herkules bleibt ein starkes Argument.

Hinzu kommt, dass die Idee nicht bei null anfängt. Die frühere Trasse der Herkulesbahn ist in weiten Teilen noch vorhanden, ebenso die Schneise im Wald. Nach Darstellung des Fördervereins wären nur kurze Ergänzungsabschnitte nötig. Das macht das Projekt nicht nur verkehrlich interessant, sondern auch aus planerischer Sicht bemerkenswert.

Der Trassenspaziergang hat deshalb genau das geleistet, was solche Termine leisten sollen: Er hat das Vorhaben greifbar gemacht. Es wurde nicht abstrakt über Mobilität, Tourismus und Welterbe gesprochen, sondern direkt dort, wo die Neue Herkulesbahn eines Tages fahren könnte. Und genau dort zeigt sich, dass diese Idee Charme, Nutzen und Substanz hat.

Ein besonderer Dank gilt allen, die dabei waren und den Spaziergang mit Interesse begleitet haben.

08/04/2026

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen, Freunde und Unterstützer der Neuen Herkulesbahn Kassel,

wie den meisten bereits bekannt, treffen wir uns am 11.04.26 um 13.00 Uhr auf dem Herkulesplateau Stadt-Südseite, um auf der ehemaligen Waldstrecke der Herkulesbahn einen kleinen Spaziergang entlang der Steilstrecke vom Herkulesplateau bis zur Gaststätte Neu Holland zu unternehmen.

Der Ausflug steht unter dem Motto: „60 Jahre Schienenersatzverkehr sind genug“. Am 11. April 1966 fuhr die letzte alte Herkulesbahn vom Herkules zum Luisenhaus.

Wir werden anhand zahlreicher historischer Fotos den Streckenverlauf erläutern, Historisches und Aktuelles zur Streckenverlängerung der Tramlinie 4 vom Druseltal zum Herkules beschreiben und natürlich für Fragen zum Thema zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltung wird ca. 90 Minuten in Anspruch nehmen. Die Wetterprognose sieht recht gut aus und daher freuen wir uns über viele interessierte Teilnehmer.

Am 26.04.26 findet diesmal von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr der Tag der Erde statt. Diesmal auf dem Friedrichsplatz und dem Steinweg. Auch wir sind in diesem Jahr wieder mit unserem Infostand dabei. Besuchen Sie uns und zeigen Sie mit Ihrer Teilnahme ein buntes, lebenswertes Kassel.

Freundliche Grüße

Reiner Borchert
Förderverein Neue Herkulesbahn Kassel e.V.
Vorsitzender

Die Diskussion um die Neue Herkulesbahn ist zurück und eines ist klar: Jetzt braucht es ein neues, klares Votum.Die Idee...
25/03/2026

Die Diskussion um die Neue Herkulesbahn ist zurück und eines ist klar: Jetzt braucht es ein neues, klares Votum.

Die Idee ist nicht neu, aber sie bleibt aktuell. Eine direkte, attraktive und zeitgemäße Anbindung des Herkules würde nicht nur Gästen zugutekommen, sondern auch vielen Menschen aus Kassel und der Region. Der Herkules und der Bergpark sind eines der wichtigsten Ausflugsziele Nordhessens. Gleichzeitig ist die heutige Verkehrssituation rund um den Herkules seit Jahren ein Thema.

Der jetzt erschienene HNA-Artikel zeigt, dass das Vorhaben weiter in Bewegung ist. Der Förderverein wünscht sich zurecht eine zeitnahe Entscheidung. Denn am Ende geht es nicht um nostalgische Romantik, sondern um eine ernsthafte Frage moderner Mobilität, touristischer Qualität und sinnvoller Erreichbarkeit des Weltkulturerbes.

Wir finden: Die Debatte sollte jetzt sachlich, offen und mit Blick auf die Chancen geführt werden.

Der „Förderverein Neue Herkulesbahn“ hatte fünf politische Fraktionen in den Gemeindepavillon der Christuskirche eingela...
13/02/2026

Der „Förderverein Neue Herkulesbahn“ hatte fünf politische Fraktionen in den Gemeindepavillon der Christuskirche eingeladen, um ihre Positionen zur Streckenverlängerung der Linie 4 („Neue Herkulesbahn“) öffentlich zu vertreten.
Die gut 75 Interessierten erlebten einen spannenden Abend mit durchgehend sachlicher Information und Diskussion zu einem verkehrspolitischen Thema. Mit der breiten Einbeziehung von Meinungen und Fragen des Publikums entstand ein lebendiger Ort kommunaler Demokratie im Vorfeld des 15. März.
In seiner Begrüßung stellte Vorstandsmitglied Wolfgang Schwerdtfeger fest, dass nach fast 25 Jahren mit viel Stagnation, Geduldsproben und wohlklingenden Absichtserklärungen – zuletzt im „Jamaika“-Koalitionsvertrag – seit September 2025 mit Feststellung der grundsätzlichen Förderfähigkeit (bis zu 85% der Investitionen) ein wichtiger Meilenstein erreicht sei. Dies sei zwar „für die Befürworter des Projektes Anlass zu vorsichtigem Optimismus, aber längst kein Durchbruch“.
In der Diskussion – kundig moderiert durch den Journalisten Jörg Steinbach – zeigte sich, dass teilweise noch erheblicher Informationsbedarf besteht – nicht nur im Publikum, sondern auch seitens einiger der Parteienvertreter.
Ein Redebeitrag betonte die Dringlichkeit der dringend gebotenen Verkehrswende, deren „emotionales Herzstück“ die Reaktivierung der Herkulesbahn sein könne.
Weitgehend Konsens bestand auf dem Podium und im Publikum zu den folgenden Feststellungen:
• Die Verlängerung der Linie 4 wäre als umsteigefreie Verbindung zum Herkules nicht nur gut für den Tourismus sondern ganzjährig für ganz Kassel, um bequem, zügig und barrierefrei in „ihren“ Park und Habichtswald zu gelangen.
• Die (überwiegend von CDU und FDP geäußerte) Seilbahn-Fantasie sei nicht zielführend, da weder verkehrspolitisch sinnvoll, nicht umsteigefrei, ohne Bezug zum KVG-Netz und vor allem kaum „UNESCO-kompatibel“.
• Aufgabe der künftigen Stadtverordnetenversammlung sei es, Magistrat und KVG zügig mit der Detailplanung zu beauftragen, um auf konkreten Grundlagen und nach Förderzusagen die endgültige Entscheidung treffen zu können.
Abschließend stellte der Vereinsvorsitzende Borchert fest: „Der Klimawandel wartet nicht. - Wenn nicht jetzt, wann dann?“
Bei Getränken und weiter führenden Gesprächen klang ein gelungener Abend aus.

Wolfgang Schwerdtfeger
- stv. Vorsitzender -

Morgen! :-) Wir freuen uns drauf!
10/02/2026

Morgen! :-) Wir freuen uns drauf!

27/01/2026

Podiumsdiskussion am 11. Februar 2026 um 18.00 Uhr in den Pavillon der Christuskirche

Der Bergpark Wilhelmshöhe mit dem Herkules ist das bekannteste Wahrzeichen Kassels und UNESCO-Welterbe. Gleichzeitig ist er bis heute erstaunlich schlecht erreichbar. Wer nicht gut zu Fuß ist, auf das Auto verzichten möchte oder auf Barrierefreiheit angewiesen ist, stößt schnell an Grenzen. Genau hier setzt die Idee der Neuen Herkulesbahn an.

Der Förderverein Neue Herkulesbahn e. V. lädt deshalb zu einer öffentlichen Informations- und Podiumsdiskussion ein. Unter dem Titel „Mit der Tram zum Herkules: Luxusprojekt oder sinnvolle Ergänzung des KVG-Netzes?“ sollen die Positionen der Parteien zur Kasseler Kommunalwahl offen diskutiert werden.

Im Mittelpunkt steht eine einfache, aber zentrale Frage: Wie stehen die politischen Bewerberinnen und Bewerber nach Vorliegen einer positiven Machbarkeitsstudie zur Verlängerung der Straßenbahnlinie 4 vom Druseltal bis zum Herkules?

Dabei geht es nicht nur um Tourismus. Rund 300.000 Menschen aus Kassel und der Region nutzen den Bergpark als Naherholungsgebiet. Eine umweltfreundliche, barrierefreie und leistungsfähige Anbindung würde sowohl Einheimischen als auch Gästen zugutekommen. Gleichzeitig könnte der massive Autoverkehr, insbesondere an Wasserspieltagen, deutlich reduziert werden.

Die Veranstaltung bietet nach kurzen Statements der Kandidatinnen und Kandidaten ausdrücklich Raum für Nachfragen und Diskussion aus dem Publikum. Der Förderverein versteht die Herkulesbahn nicht als Prestigeprojekt, sondern als Beitrag zur Verkehrswende, zum Klimaschutz und zu einer zeitgemäßen Erschließung des Welterbes.

Die Podiumsdiskussion findet statt am Mittwoch, den 11. Februar 2026, um 18:00 Uhr im Gemeindepavillon der Christuskirche in Kassel, Landgraf-Karl-Straße / Kirchstraße. Die Anreise ist bequem mit der Tramlinie 4 sowie den Buslinien 11 und 52 möglich.

Der Förderverein lädt alle Interessierten ausdrücklich ein, sich zu informieren, Fragen zu stellen und sich eine eigene fundierte Meinung zu bilden. Gerade im Vorfeld der Kommunalwahl ist Transparenz und öffentliche Debatte wichtiger denn je.

Ende letzten Jahres wurde in der HNA folgender Leserbrief veröffentlicht, zu dem wir an dieser Stelle natürlich gerne St...
12/01/2026

Ende letzten Jahres wurde in der HNA folgender Leserbrief veröffentlicht, zu dem wir an dieser Stelle natürlich gerne Stellung nehmen:

Sehr geehrter Herr Rinder,
„Träumereien eines Fördervereins“ ist ein hübscher Titel. Er klingt nach Wolkenkuckucksheim, Räucherstäbchen und Realitätsscheu. Leider trifft er vor allem eines nicht: die Sache.

Der Förderverein „Neue Herkulesbahn“ träumt nicht, er arbeitet. Konkret, öffentlich und nachvollziehbar. Eine Machbarkeitsstudie ist kein politischer Beschluss, das weiß jeder, der mehr als die Überschrift liest. Sie beantwortet eine einfache Frage: Geht das technisch?
Die Antwort lautet: ja.

Das ist keine Bürgertäuschung, sondern genau das, was eine Machbarkeitsstudie leisten soll. Wer ihr vorwirft, nicht gleichzeitig Kosten, Nutzen, Betrieb, Finanzierung und Weltfrieden mitzuliefern, kritisiert nicht die Studie, sondern das eigene Missverständnis.
Der Hinweis auf klamme Kassen und marode Einrichtungen ist berechtigt. Er ist nur kein Argument gegen Denken, Prüfen und Vorausplanen. Nach dieser Logik dürfte in Kassel gar nichts mehr diskutiert werden, außer dem Abschalten von Licht und Hoffnung.

Der Satz von der „hervorragenden Busverbindung“ liest sich gut, ersetzt aber keine Analyse.
Ein Verkehrsmittel, das bei gutem Wetter funktioniert, bei Andrang an seine Grenzen stößt und bei Nässe, Hitze oder Eis zur Geduldsprobe wird, darf man solide nennen, aber kaum hervorragend.

Was hier als „unverantwortlich“ bezeichnet wird, ist in Wahrheit demokrisches Engagement. Bürgerinnen und Bürger, die sich einbringen, Fragen stellen, Alternativen prüfen und öffentlichen Diskurs anstoßen. Das ist keine Träumerei. Das ist Zivilgesellschaft.
Man kann die Neue Herkulesbahn ablehnen. Man kann sie für unnötig halten. Das ist legitim. Aber wer ernsthaft fordert, die Diskussion „endlich zu beenden“, weil sie unbequem ist, der verwechselt Verwaltung mit Stillstand und Stadtentwicklung mit Abwicklung.

Wenn Träumen bedeutet, über den Status quo hinauszudenken, dann ja: Dann träumen wir gern.
Alles andere wäre tatsächlich unerquicklich realitätsfern.
Mit freundlichen Grüßen

30/12/2025

Liebe Freundinnen und Freunde der Neuen Herkulesbahn Kassel,

nur noch ein Tag trennt vor dem Wechsel ins neue neue Jahr 2026.

Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um mich bei allen Kolleginnen und Kollegen, Freunden, Unterstützern und anderen Wohltätern für die konstruktive und hilfreiche Arbeit zu bedanken.
In dem zu Ende gehenden Jahr hat sich für uns viel bewegt. Gleichwohl werden uns auch die bevorstehenden Ereignisse fordern.
Dabei ist es gut zu wissen, auf viele unterschiedliche Fähigkeiten unserer Vereinsmitglieder zurückgreifen zu können.

Das letzte „Highlight“ ist erst ein paar Tage her. Der erste Adventsmarkt hat am Pavillon der Christuskirche in Wilhelmshöhe stattgefunden.
Wir hatten einen gemeinsamen Stand mit unserem befreundeten Verein „Bürger für das Welterbe“. Unsere Zusammenarbeit hat hervorragend funktioniert. Wir haben viele gute Gespräche mit ínteressierten Bürgern führen können.
Mit dieser Veranstaltung haben wir uns und unsere Ziele ein Stück weiter in den Stadtteil getragen.
Damit künftig alle Besucher dieses einzigartigen Ensembles den höchsten Punkt des Bergparks umsteigefrei, komfortabel, welterbeverträglich und angemessen erreichen können, werden wir uns weiter öffentlichkeitswirksam für eine durchgängige Tramverbindung einsetzen.

Als gutes Beispiel für eine gelungene Zusammenarbeit möchten wir den Kontakt zu dem bereits erwähnten Verein „Bürger für das Welterbe“ gern erwähnen, hier in Person der stellv. Vorsitzenden
Sonja Rossettini

Wir wünschen allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Förderverein Neue Herkulesbahn Kassel e.V.
Für den Vorstand
Reiner Borchert
Vorsitzender

Erster Adventsmarkt an der Christuskirche in Wilhelmshöhe – und gleich ein voller Erfolg.Am 13. Dezember 2025 fand von 1...
17/12/2025

Erster Adventsmarkt an der Christuskirche in Wilhelmshöhe – und gleich ein voller Erfolg.

Am 13. Dezember 2025 fand von 14 bis 20 Uhr erstmals der Adventsmarkt rund um die Christuskirche statt. Zahlreiche Vereine und Initiativen waren beteiligt. Wir waren gemeinsam mit dem Bürgerverein für das Welterbe vor Ort vertreten.

Der Markt war sehr gut besucht. Viele Menschen kamen gezielt an unseren Stand, informierten sich über den aktuellen Stand des Verfahrens zur Neuen Herkulesbahn und suchten das Gespräch. Besonders beliebt waren unsere selbstgebackenen Plätzchen in Straßenbahnform, die gegen eine Spende schnell vergriffen waren.

Unsere Spendenbox hat sich gefüllt, und wir konnten zwei neue Mitglieder im Förderverein begrüßen. Für eine Premiere war die Veranstaltung ein rundum gelungener Auftakt. Für uns eine gute Gelegenheit, das Projekt Neue Herkulesbahn im Stadtteil Wilhelmshöhe weiter bekannt zu machen.

Ein paar Eindrücke haben wir in Fotos festgehalten.

Also das freut uns natürlich auch sehr :
11/12/2025

Also das freut uns natürlich auch sehr :

Bei seiner Dezember-Sitzung in Kassel hat sich der Fahrgastverband PRO BAHN Nordhessen erneut mit den Plänen für eine direkte Tram-Verbindung zum Herkules befasst. Das jüngste Gutachten für eine Neue Herkulesbahn hat die Förderungswürdigkeit des Projektes ergeben. Das bedeutet: Mit einer vergl...

Der VCD stellt sich klar hinter die Pläne für die Neue Herkulesbahn. Und ganz ehrlich, es wird Zeit, dass dieses Projekt...
20/11/2025

Der VCD stellt sich klar hinter die Pläne für die Neue Herkulesbahn. Und ganz ehrlich, es wird Zeit, dass dieses Projekt endlich aus der Dauerschleife kommt.

Während manche noch über Seilbahnen fantasieren, sagt der VCD recht deutlich, was alle sehen könnten, wenn sie wollten: Eine Straßenbahn zum Herkules wäre die sinnvollste, nachhaltigste und verlässlichste Lösung. Kein Nostalgieprojekt, sondern eine echte Verbesserung für Kassel, die Innenstadt, den Bergpark und den Verkehr insgesamt.

Eine Bahn, die Touristen nicht am Druseltal auslädt, sondern sie wirklich bis nach oben bringt. Eine Bahn, die den Parkplatz-Wahnsinn am Herkules entschärft. Eine Bahn, die ältere Menschen, Familien und alle ohne Auto endlich barrierefrei nach oben holt. Und ja, eine Bahn, die Kassel touristisch und verkehrlich auf ein neues Level bringen würde.

Der VCD bringt es auf den Punkt: Entweder wir packen es jetzt an, oder wir verlieren wieder Jahre.

Wir bleiben dran. Für eine bessere Erreichbarkeit des UNESCO-Welterbes. Für weniger Autos im Bergpark. Für eine echte Verbindung zwischen Innenstadt, Bahnhof Wilhelmshöhe und unserem Wahrzeichen.

Neue Herkulesbahn. Jetzt.

19/11/2025

Heute 17 Uhr :-)

Adresse

Postfach 101 222
Kassel
34012

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Neue Herkulesbahn Kassel erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen