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🔔 After Work Special — Schlosslichtspiele KarlsruheMittwoch, 26. August, um 18 UhrWir laden Sie herzlich zu einem besond...
22/07/2026

🔔 After Work Special — Schlosslichtspiele Karlsruhe
Mittwoch, 26. August, um 18 Uhr

Wir laden Sie herzlich zu einem besonderen After-Work-Abend im Rahmen der Karlsruher Schlosslichtspiele ein.

Programm

📣 18:00–19:00 Uhr
Get-together und Podiumsdiskussion „Wie können öffentliche Events gesellschaftlichen Zusammenhalt und demokratische Kultur stärken?“

🛠️ 19:30 Uhr
Exklusive Technikführung mit spannenden Einblicken hinter die Kulissen der Schlosslichtspiele auf dem Schlossplatz

🎆 Nach Sonnenuntergang
Gemeinsamer Besuch der Schlosslichtspiele von der VIP-Tribüne mit Gelegenheit, die beeindruckenden Projektionen aus besonderer Perspektive zu erleben. Den Abend lassen wir bei kühlen Getränken in entspannter Atmosphäre ausklingen.

🎉 Bringen Sie gerne Ihre Freundinnen und Freunde mit und geben Sie uns bis zum 23. August 2026 Bescheid, ob Sie teilnehmen werden.

📍 Treffpunkt: Tourist-Information am Marktplatz, Kaiserstraße 72–74, 76133 Karlsruhe
🗓️ Zeitpunkt: Mittwoch, 26. August 2026, um 18 Uhr
📩 Freier Eintritt

📣 Vortrag: Verdrängt, verfolgt, vernichtet: die NS-Verfolgung von Sinti und Roma in BadenMehrere hunderttausend Sinti un...
12/06/2026

📣 Vortrag: Verdrängt, verfolgt, vernichtet: die NS-Verfolgung von Sinti und Roma in Baden

Mehrere hunderttausend Sinti und Roma wurden während der nationalsozialistischen Herrschaft entrechtet, verfolgt und ermordet. Die Ursachen und Strukturen dieser Verfolgung reichen jedoch weit über das Jahr 1933 hinaus zurück. Bereits in Baden und insbesondere in Karlsruhe waren Ausgrenzung, behördliche Überwachung und diskriminierende Maßnahmen über Jahrzehnte hinweg fest verankert. Behörden erfassten Sinti und Roma systematisch, schränkten ihre Bewegungsfreiheit ein und trugen so zur gesellschaftlichen Marginalisierung bei.

In seinem Werkstattbericht beleuchtet Johannes Kaiser, M.A. (Doktorand an der Universität Heidelberg) anhand ausgewählter Quellen diese Vorgeschichte der nationalsozialistischen Verfolgung. Zugleich gibt er Einblicke in die Herausforderungen historischer Forschungsarbeit, etwa den Umgang mit lückenhaften Quellenbeständen, behördlichen Perspektiven und der Rekonstruktion individueller Lebensgeschichten.

Hybridveranstaltung (online und in Präsenz) in Kooperation mit dem Dimitris-Tsatsos-Institut für Europäische Verfassungswissenschaften des Campus Karlsruhe der .

📍 Ort: Campus Karlsruhe der FernUniversität in Hagen
Seminarraum ELSASS (2. OG)
Kriegsstraße 100
76133 Karlsruhe
🛜 Onlineteilnahme: https://e.feu.de/gespraeche
🗓️ Zeitpunkt: Mittwoch, 17. Juni 2026 (18-20 Uhr)
📩 Freier Eintritt


📣 Vortrag: „Duckmäusertum in der schwarzen Berufsverbots-Provinz“? Der „Radikalenerlass“ von 1972 in Baden-Württemberg –...
27/01/2026

📣 Vortrag: „Duckmäusertum in der schwarzen Berufsverbots-Provinz“? Der „Radikalenerlass“ von 1972 in Baden-Württemberg – Vorbedingungen, Umsetzung und Wirkungsgeschichte

2026 jährt sich zum 35. Mal der Beschluss der baden-württembergischen Landesregierung von 1991 zur Abschaffung der Regelanfrage beim Verfassungsschutz auf Grundlage des „Radikalenerlasses“. Dieser war 1972 unter Bundeskanzler W***y Brandt ausgearbeitet worden, um potentiell Rechts- und Linksradikale, sog. Verfassungsfeinde, aus dem öffentlichen Dienst fernzuhalten. Im Südwesten hatte seit 1973 eine eigene besonders strenge Variante des „Radikalenerlasses“ bestanden, der sog. „Schiess-Erlass“, wodurch das CDU-geführte Baden-Württemberg „schwarze Berufsverbotsprovinz“ getauft wurde. Die individuellen Folgen für die oftmals jungen linken Betroffenen des „Radikalen“- und „Schiess-Erlasses“ waren zum Teil schwerwiegend, und im gesamtgesellschaftlichen Rahmen überwog eher der Eindruck von „Duckmäusertum“ und Verunsicherung als von effektivem Schutz der Demokratie mittels der Bekämpfung von Extremismus.

Der Vortrag von Mirjam Schorr, M. A. (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fritz-Bauer-Institut, Frankfurt a. M.) skizziert die Geschichte des „Radikalenerlasses“ im Südwesten und fragt dabei nach seinen regionalen Besonderheiten. Ein Augenmerk liegt dezidiert auf der Veranschaulichung von Fallbeispielen aus dem badischen Raum, um die Perspektive der Betroffenen mit aufzunehmen.

📍 Ort: Campus Karlsruhe der FernUniversität in Hagen
Seminarraum ELSASS (2. OG)
Kriegsstraße 100
76133 Karlsruhe
🛜 Onlineteilnahme: https://e.feu.de/gespraeche
🗓️ Zeitpunkt: Mittwoch, 11. Februar 2025 (18-20 Uhr)
📩 Freier Eintritt


Adresse

Lammstraße 11
Karlsruhe
76133

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