Rennsteigverein 1896 e.V. - Ortsgruppe Hainich-Rennstieg

Rennsteigverein 1896 e.V. - Ortsgruppe Hainich-Rennstieg RENNSTEIGVEREIN 1896 E.V. - ORTSGRUPPE HAINICH-RENNSTIEG·MITTWOCH, 22. Mit Sommerfest, Spinnstube, Rennertreffen u,ä.

JULI 2020·
WILLKOMMEN BEIM RENNSTIEGVEREIN KAMMERFORST

Der Verein wurde 1994 gegründet und hat sich seit seinem Bestehen zu einem stattlichen Wanderverein mit ca. 180 aktiven Mitgliedern entwickelt. Gewandert wird vorwiegend in der Region Hainich und dessen angrenzenden Gebieten, wie dem Geo-Naturpark Frau-Holle-Land und dem Eichsfeld. Gewandert wird bei uns ganzjährig nach einem Wanderplan, der

im Internet eingesehen werden kann. Das Vereinsleben ist recht vielfältig und bietet allen Mitgliedern abwechslungsreiche Erlebnisse. wird das Wanderjahr abwechslungsreich gestaltet. Der Rennstieg, ist ein 31,3 km langer Höhenweg. Dieser schöne Weg durch das größte zusammenhängende Laubwaldgebiet Deutschlands braucht mehr Anerkennung. Die Wanderfreunde der Ortsgruppe Rennstieg wollen die Attraktivität unseres Hauptweges in der Region erhalten und verbessern. So wurde die Wegweisung 2019 außerhalb der Nationalpark-Kernzone neu beschildert. Der Hainich
Die Mitte Deutschlands ist mit einer wertvollen Natur und atemberaubenden Landschaften ausgestattet. Der Nationalpark Hainich ist Teil des Naturparks Eichsfeld-Hainich-Werratal. Unser Hainich ist ein bewaldeter Höhenrücken im Nordwesten Thüringens mit der höchsten Erhebung, dem Alten Berg mit 493 m ü. NHN. 2011 wurde der Nationalpark Hainich von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Die „Gutbierwanderung“ wird jährlich von der Harthgemeinde zum Todestag, am 8. Mai, von Ehrenmitglied und Naturforscher ...
13/05/2026

Die „Gutbierwanderung“ wird jährlich von der Harthgemeinde zum Todestag, am 8. Mai, von Ehrenmitglied und Naturforscher Hermann Gutbier durchgeführt. Damit pflegen wir sein Wissen und Vermächtnis. Am 9. Mai hat uns und die anderen Gemeinden des Rennsteigvereins die Hardtgemeinde zu dieser Wanderung eingeladen. 36 Wanderfreunde waren angereist, davon leider nur 8 von unserer Ortsgruppe. Die Temperaturen lagen bei 11 Grad steigend und der Himmel war bedeckt. Um 9:10 Uhr war Beginn. Wanderführer Herbert hat sehr ausführlich über das Leben und die Leistungen von Hermann Gutbier und zur Thiemsburg berichtet. Weiter nannte er Verhaltensregeln zum betreten des Waldes, ließ durchzählen und stimmte den Runstgesang an. Am Eingang zum Nationalpark Hainich machten wir noch ein Gruppenfoto. Dann ging es über den Waagebalkenweg, den Feensteig, wieder Waagebalkenweg zum Düsteröder Teich und wieder zur Thiemsburg. Danach gingen die Ortsgruppen eigene Wege, bedankten sich aber zuvor beim Wanderleiter. Wir blieben im Biergarten der Thiemsburg. Es gab Kaffee und Kuchen aber auch Würstchen und kalte Getränke und noch einiges zu erzählen. Gesättigt ging es wieder nach Hause. Dennoch war es für uns wieder ein schöner Wandertag.

Am 7. Mai, zu unserer 15. Wanderung führte uns Erhard in einen Bereich seiner ehemaligen Wirkungsstätte, zum „Großen See...
09/05/2026

Am 7. Mai, zu unserer 15. Wanderung führte uns Erhard in einen Bereich seiner ehemaligen Wirkungsstätte, zum „Großen Seeberg und zum Kammerbruch“, eine leichte Tour mit 8 km. Getroffen haben wir uns zu 13:00 Uhr auf dem PP Lutherkapelle am Sieblebener Weg in Töpfleben. Es war ein verregneter Tag und auch keine Besserung in Sicht. Leider regnet es wohl immer, wenn Erhard eine Wanderung führt. Trotzdem sind weitere 12 Wanderfreunde erschienen. Noch vor Beginn servierte Martina einen kleinen Klopfer und dazu was festes Süßes. Pünktlich bildeten wir einen Kreis und Wanderführer Erhard begrüßte alle offiziell, erklärte die Tour und den Grund, brachte den Spruch des Tages, ließ durchzählen und stimmte den Runstgesang an. Danach machten wir uns auf den Weg. Erstmal in Richtung kleinen und großen Seeberg danach am Waldrand entlang, an einem militärischen Schutzgebiet, einem Funkturm, am Denkmal „Drei Gleichen“, und um den Sandsteinbruch am Maikopf zum Kammerbruch, einem lebendigen Bruch gewaltigen Ausmaßes, d.h. an dem noch Steine gebrochen werden. Erhard erklärte, dass diese Steinbruch Region zur Wirtschaftlichkeit der TRACO zur Wendezeit wesentlich beigetragen hat. Dann ging es wieder zurück und weitere ca. 1,5 km weiter auf dem Höhenweg zum kleinen Seeberg und im Anschluss auf einem Kammweg zurück, oberhalb stillgelegter Gipsbrüche und auch an Stollen in denen Gips abgebaut wurde. Danach ging es wieder zurück zum Parkplatz. Das nächste Ziel war das griechische Restaurant in Siebleben. Hier gab es Caffee und Kuchen. Manche nutzten die Einkehr für eine deftige Mahlzeit oder auch beides. Gesättigt haben wir uns beim Wanderführerpaar bedankt und verabschiedet. Alle waren sich einig, auch das war ein besonderer aber dennoch schöner Wandertag.

09/05/2026
Der RW „Rund um Reifenstein“ (s/420 Hm) 14 km wurde durch Wanderführer Frank nochmal präzisiert und dabei etwas abgeschw...
06/05/2026

Der RW „Rund um Reifenstein“ (s/420 Hm) 14 km wurde durch Wanderführer Frank nochmal präzisiert und dabei etwas abgeschwächt um mehr Wanderfreunde zu begeistern. Das heißt die Tour wurde nur noch 13 km lang, hat nur noch 360 Höhenmeter und ist leicht bis mittelschwer. Das Wetter war auch ideal zum Wandern, der Himmel war bedeckt und die Temperaturen um über 20 Grad und Regen war auch nicht angekündigt. Angelika hat vor Beginn die Wanderer mit Süßem und etwas zum Anstoßen versorgt. Pünktlich um 10 erklärte Frank die Route, brachte den Spruch des Tages, lies durchzählen und Angelika stimmte den Runst Gesang an. 28 Wanderfreunde, davon 8 Gäste, waren angereist. Vom Wanderparkplatz in Reifenstein ging es etwa auf gleicher Höhe vorbei an der Hotelanlage, der späteren Einkehr, und am Waldrand entlang nach und durch Birkungen. Nächstes Ziel war der Stausee Birkungen, der für das Zementwerk Deuna gebaut aber nie genutzt wurde. Dafür diente er dem Hochwasserschutz und ist für Angler ein Idyll. Hier gab es eine größere Pause. Der teilweise Rundweg führte durch eine Art Pappelallee und beeindruckte sehr. Leider ging es danach auf Asphaltstraßen an mehreren Mühlen vorbei nach Kleinbartloff. Hier trennte sich die Gruppe auf einem Stück Weg in Richtung Reifenstein. Die meisten gingen hoch zum unteren Dünwanderweg und besichtigten noch den Bildstock Niederorschel. Kurz vor dem ummauerten Eichsfeld Klinikum „Reifenstein“ trafen wir uns wieder und wanderten gemeinsam um das Objekt in Richtung Hotel zur Einkehr. Dort erwartete man uns schon auf der Terrasse. Kuchen gab es zwar nicht, dafür aber Apfelstrudel, Caffee in verschiedensten Varianten, andere kalte Getränke und Eisbecher. Gesättigt machten wir uns dann wieder auf den Heimweg. Zuvor jedoch haben sich alle beim Wanderführerpaar Angelika und Frank herzlichst für die Organisation und Durchführung des wieder mal wunderschönen Wandertages bedankt.

Im Gegensatz zur letzten Wanderung war am Samstag den 25. April wieder herrlichster Sonnenschein und die Temperaturen be...
27/04/2026

Im Gegensatz zur letzten Wanderung war am Samstag den 25. April wieder herrlichster Sonnenschein und die Temperaturen bewegten sich zwischen 10 und an die 20 Grad. Dennoch wehte ein frischer Wind. Unsere 13. Wanderung fand in der früheren Heimatregion unseres Vorsitzenden Egbert, von Wolfsbehringen durchs Nessetal statt. 27 Wanderfreunde haben sich eingefunden und unser Messing-Hochzeitspaar, Bettina und Dirk, hat für jeden ein Glas Sekt auf ihren 45 Hochzeitstag ausgegeben. Alle haben auf ihr wohl angestoßen. Auch Annemarie und Harald gaben noch etwas Süßes dazu. Um 10 Uhr bildeten wir einen Kreis und Egbert ehrte unsere Margrit mit der goldenen Ehrennadel für ihr Arrangement und ihre jahrelange Arbeit als Chronistin im Verein. Die Auszeichnung sollte eigentlich zur Jahreshauptsippung stattfinden, doch Margrit war zu dieser Zeit im Urlaub. Unser Gerd verlass die Laudatio und alle stimmten mit Beifall zu. Margrit bedankte sich und findet es doch normal, für die wundervollen Menschen die mit ihr gemeinsam einen Teil ihrer Freizeit zusammen verbringen, etwas zu tun. Danach übernahmen Wanderführer Egbert und erklärte die Tour, etwas über den Ort und über die Region, brachte den Spruch des Tages, lies durchzählen und stimmte den Runstgesang an. Dann ging es recht zügig los, denn Egbert hatte eine Einkehr bestellt. Der Weg führte nach Süden in Richtung Nessetal über die alte Bahnlinie, heute Radweg, in den Wald und teils um das Flugplatz-Gelände Eisenach-Kindel. Gesehen haben wir es nicht aber dafür gehört. An einem ausgetrockneten Wasserfall machten wir eine kleine Pause. Anschließend ging es ins Nessetal und an der Nesse entlang zur Burgmühle. Im Hintergrund haben wir die Autobahnbrücke Nessetal erkennen können. An der Burgmühle, an einem Hofladen machten wir eine größere Pause. Leider hatte der Laden mit Käse Artikeln noch geschlossen. Dafür konnte man Ziegen und Schweineställe mit Freilauffläche besichtigen. Weiter ging es nach Haina. Dort gab es eine Männerkirmesblasmusikgruppe, die als wir vorbei wanderten unser Rennsteiglied spielten. Einige von uns sangen mit und wurden mit einem Getränk belohnt. Langsam wurde es warm und die ersten Jacken ausgezogen und auch der schattigere, etwas kürzere, Heimweg eingeschlagen. Am Parkplatz verabschiedeten und bedanken sich die ersten für die schöne Wanderung. Die meisten jedoch trafen sich in der Pizzeria in Behringen. Eine beschattete Tafel war für uns im Freien hergerichtet. Diesmal gab es nicht nur Kaffee und Kuchen. Manche verzehrten sogar Pizzas, Nudel- oder Dönerteller und auch Eisbecher. Gesättigt und zufrieden und mit viel Spaß mit dem Wirt bedankten wir uns insbesondere bei unserem Wanderführer Egbert für die tolle Organisation und den wunderschönen Wandertag und übermittelten Grüße an seine Frau Marie-Luise, die leider aufgrund eines terminlichen Arbeitseinsatzes nicht teilnehmen konnte.

Am 19. April stand ein Rundweg zur „Burg Liebenstein“ auf dem Plan. Die mittelschwere Tour sollte über 330hm führen und ...
21/04/2026

Am 19. April stand ein Rundweg zur „Burg Liebenstein“ auf dem Plan. Die mittelschwere Tour sollte über 330hm führen und 11 km lang sein. Kurzfristig haben die Wanderführer Bärbel und Bodo den Parkplatz geändert und zwar zum kostenfreien Parkplatz am Tiergarten.
13 Wanderfreunde haben sich sicherlich aufgrund der schlechten Wettervorhersagen eingefunden. Starkregen kam jedoch während der Anreise vom Himmel. Auf dem Parkplatz nieselte es nur noch. Trotzdem wurden Regenponchos übergezogen und Schirme aufgespannt. Die Temperaturen stürzten auch auf bis zu 5 Grad Celsius. Trotzdem begrüßte uns Bärbel offiziell, erklärte den Ablauf, zeigte Abkürzungen auf, brachte den Spruch des Tages, ließ durchzählen und stimmte den Runstgesang an. Danach gings auf den Weg. Erstes Ziel war das Ida-Denkmal. Es hörte auch auf zu regnen und weiter ging es immer noch bergauf zur Burgruine Liebenstein. Sie war im Gegensatz zur Vorwanderung geöffnet und bot einiges Sehenswertes. Auch ein weiteres Gruppenfoto wurde gemacht. Danach ging es zum Felsentheater. Auch das war gigantisch anzusehen. Über die glatten Stufen wurde sich gegenseitig geholfen. Danach kam der Eselsprung und es ging an Bairoda vorbei. In der Sängerhütte, nach ca. 7 Kilometern gab es endlich eine Rast zum Stärken. Unerwartet fing es wieder an zu regnen und die Ponchos wurden wieder übergezogen. Gleichzeitig wurde aufgrund der Wetterlage über eine Abkürzung abgestimmt und Bärbel organisierte Plätze in der Eisdiele „Polarstern“. Also ging es auf direktem Wege nach Bad Liebenstein. Trotz Hochbetrieb waren für uns zwei Tische reserviert. Erst gab's was Heißes und danach was Kaltes. Wir ließen es uns schmecken. Im Anschluss ging es noch ein Stück durch Bad Liebenstein zum Parkplatz. Alle haben sich beim Wanderführerpaar bedankt. Es war trotzdem wieder mal ein schöner Wandertag.

Wanderung über die Grabschen Berge 11. April 202624 Teilnehmer 11 kmVierundzwanzig Wanderfreunde trafen sich am Ortsrand...
13/04/2026

Wanderung über die Grabschen Berge
11. April 2026
24 Teilnehmer
11 km
Vierundzwanzig Wanderfreunde trafen sich am Ortsrand von Grabe zur Wanderung über die Grabschen Berge.
Zunächst ging es bergauf zum Bollstedter Flugplatz. Bei kaltem Ostwind wanderten wir entlang der Landebahn. In einem kleinen Wäldchen machten wir Rast und verkosteten selbstgemachten Johannisbeerlikör. Dann ging es bergab entlang des Neunbrunnengrabens in Richtung Bollstedt. Wir durchquerten Bollstedt und erreichten zur Mittagszeit den alten Bollstedter Bahnhof (Bollstedt 21), wo es Gegrilltes vom Rost gab. Das Essen war deftig, auch was den Preis anbetrifft. Dann begann der schönste Teil der Wanderung – die Überquerung der Grabschen Berge mit ihren alten Streuobstwiesen. Die Kirschbäume und Adonisröschen standen in voller Blüte und erfreuten unsere Herzen. Mit einem schönen Ausblick auf Grabe endete unsere Wanderung gegen 15 Uhr.

Zum Gründungstag der OG Hainich-Rennstieg vor 32 Jahren erfolgte regelmäßig die RW „Hünenteich“ (l) 8 km. Und wie immer ...
10/04/2026

Zum Gründungstag der OG Hainich-Rennstieg vor 32 Jahren erfolgte regelmäßig die RW „Hünenteich“ (l) 8 km. Und wie immer um 13.00 Uhr vom PP „Zollgarten“ bei Kammerforst. Zuvor gab es jedoch wieder was auf Siegmar's und Ilona‘s Geburtstag.
Pünktlich begrüßte Margita die Wandergruppe, erklärte den Anlass, die Tour, brachte den Spruch des Tages und ließ durchzählen. 42 Wanderfreunde waren gekommen, darunter auch 2 Kinder und 2 Hunde. Nach dem Runstgesang ging es bei herrlichem Sonnenschein aber nur Temperaturen um die 12/13° los. Zuerst auf dem Saugrabenweg durch buschiges Gebiet, dann aber durch den Wald, vorbei am grünen Klassenzimmer und weiter am Waldrand entlang. Dann ging es kurz auf die Fuchslochwiese und besuchten dort einige Camper die gerade ihr Mittagessen zubereiteten. Weiter gings zur Mülverstedter Hütte. Dort haben Margit und Rolf ein Buffet aus kalter Küche aufgebaut und serviert. Dazu gabs auch ein Glas Sekt zum Anstoßen auf den Jahrestag. Außerdem servierte Margit ein Likörchen auf Rolfs letzten Geburtstag. Gesättigt ging es weiter in Richtung Fuchsfarm und wieder in den Wald zum Hünenteich. Voller Überraschung war der Teich wieder gefüllt. Bei unserem letzten Besuch im Herbst war er nämlich völlig trocken. Wieder weiter ging es zur Umweltstation. Während einer kurzen Pause konnte sich mancher hier informieren. Weiter ging es wieder über den Saugrabenweg zum Ausgangspunkt. Hier verabschiedeten und bedankten uns für die Organisation und Durchführung bei den Wanderführern Margita und Waldemar.
Alle waren wir uns wieder über einen gelungenen, wunderschönen Wandertag einig.

Ein Ideennachmittag stand im Plan. Jeder hätte einen Vorschlag unterbreiten können. Egbert hat vorgeschlagen zur Bockwin...
29/03/2026

Ein Ideennachmittag stand im Plan. Jeder hätte einen Vorschlag unterbreiten können. Egbert hat vorgeschlagen zur Bockwindmühle nach Tüngeda zu wandern. Und das vom Hardt-Parkplatz. Gleichzeitig hat er eine Abstimmung in unsere Whats App-Gruppe gestellt und dabei haben sich auch 17. Wanderfreude gemeldet. Am 26. März war es dann soweit. Bei schönem Wetter, zwar bewölkt aber dennoch sonnendurchflutet aber wieder kühleren Temperaturen um die 5 Grad und auch schlechten Wettervorhersagen trafen wir uns auf dem Wanderparkplatz auf der Hardt, zu dem ca. 8 km langen Rundweg. Auch dieses Mal hat jemand einen ausgegeben, Margret auf ihrem letzten Geburtstag. Ein Becher Sekt und etwas Süßes. Auch Egbert hatte passend zur Jahreszeit eine Kanne Glühwein dabei.
Um Eins erfolgte die offizielle Begrüßung mit einem tollen Spruch, der zum Tag passte. Nämlich, „Wer friert solle sich in die Ecke stellen, dort sind neunzig Grad“. Alle lachten laut. Weiterhin gab er Erläuterungen zur Tour, ließ durchzählen und stimmte den Runstgesang an. Dann ging es aber auch gleich los, denn Egbert hatte einen straffen Plan. Es ging ein Stück auf der Wiese parallel zur B 84 bis zum und dann durch den Wald, weiter über Wiesen und auf Feldwegen bis hin zur Mühle. Von weitem sahen wir schon einen einsatzbereiten Feuerwehrmann aber keinen Müller. Es stellte sich heraus, dass Michael der immer einsatzbereite Feuerwehrmann auch der Müller war. Er ist Mitglied im Feuerwehr-Heimatverein Tüngeda. Michael erklärte sehr ausführlich seine Arbeit im Verein und natürlich den Aufbau und die Funktion dieser und anderer Mühlen und die Schwierigkeiten zum Erhalt der Mühle, während einer Besichtigung. Noch bald einer Stunde bedankten wir uns für die Ausführungen, auch mit einer kleinen Spende. Den Rückweg organisierte Egbert auf etwas anderer Strecke. Doch plötzlich vielen aus der aufgezogenen schwarzen Wolke Hagelkörner, die später in Schnee übergingen und bis zm Zielort, dem Hardt Kaffee, anhielten. Im Winter Garten, bei Kaffee und Kuchen, kam sogar die Sonne wieder heraus. Gesättigt begannen dann auch die Verabschiedungen. Zuvor jedoch haben sich alle bei Egbert und Marie-Luise für die Idee, der Organisation und Durchführung dieser Wanderung bedankt. Alle waren sich wieder über einen gelungenen wunderschönen Wandertag einig.

Am 18. März war es wieder soweit, die Wanderung zur Mareile Bank.  Vor 31 Jahren, wurde zu Ehren der sehr engagierten Wa...
20/03/2026

Am 18. März war es wieder soweit, die Wanderung zur Mareile Bank. Vor 31 Jahren, wurde zu Ehren der sehr engagierten Wanderfreundin Jutta Kleinschmidt, geb. Müller, mit ihrem Renner- Namen Mareile, die gleichnamige Bank, durch Mitglieder der Ortsgruppe Hainich-Rennstieg auf dem Rennstieg aufgestellt und eingeweiht. Unser Vorstand hatte dazu eingeladen. Bei herrlichstem Sonnenschein aber noch kühlen Temperaturen trafen wir uns auf dem Wanderparkplatz an der Feuerwehr in Langula, zu dem ca. 10 km langen Rundweg in den Hainich. Um 10 erfolgte durch Wanderführerin Gerda die offizielle Begrüßung, in einem Outfit der Mareile, mit langem Rock und weißen Handschuhen. Weiterhin gab sie Erläuterungen zum Anlass und der Tour. 26 Wanderfreunde, 9 mehr als im vergangenen Jahr, haben sich für die Wanderung entschieden. Gerda stimmte den Runstgesang an und dann ging es los. Erst bergauf bis zum Sängerstein dann links ab in Richtung Kammerforst und am Landwehrgraben zum Hainich, vorbei an der Königseiche, dem Rondel und weiter bergauf durch den Steingraben zum Rennstieg und in Richtung Struppeiche bis zur Mareile Bank. Dort empfingen uns weitere 9 Vereinsmitglieder, also waren wir insgesamt 36. Ein von Gerda gespendeter, gedeckter Tisch mit belegten Brötchen und heißen und kalten Getränken war vorbereitet. Nach der Stärkung erfolgte die offizielle Begrüßung durch den neuen Ortsgruppenvorsitzenden Egbert. Anschließend berichtete Gerda sehr ausführlich über die Mareile. Danach erfolgte eine erste Verabschiedung von den Organisatoren und den anders angereisten Wanderfreunden. Für uns ging es noch ein Stück auf dem Rennstieg bis zum neuen Weg und weiter durchs Habichtstal und auf dem ehemaligen Bahndamm wieder zum Ausgangspunkt. Von dort zerstreute sich die Wandergruppe, da keine geöffnete Einkehr in der nähe war. Alle waren sich dennoch wieder über einen gelungenen wunderschönen Wandertag einig.

Der Treffpunkt am 29.01.2026 um 10.00 Uhr, zu unserer 3. Wanderung in diesem Jahr, war auf dem Parkplatz am Bahnhof Mühl...
30/01/2026

Der Treffpunkt am 29.01.2026 um 10.00 Uhr, zu unserer 3. Wanderung in diesem Jahr, war auf dem Parkplatz am Bahnhof Mühlhausen. Trotz der sehr schlechten Straßenverhältnisse und andauerndem, nieselndem Schneefall, knapp unter 0 Grad, nahmen 21 Vereinsmitglieder und ein Gast an der Wanderung teil. Noch vor dem Beginn verteilten Marlies und Norbert ein Likörchen zum Aufwärmen und etwas Süßes. Pünktlich um 10 begrüßte Wanderführerin Marlis offiziell die Anwesenden. Sie erklärte den Ablauf, mit Änderungen aufgrund der Wetterlage, lies durchzählen, nannte den Spruch des Tages und stimmte den Runstgesang an. Danach liefen wir zunächst zur Kirche in Görmar. Dort erwartete uns schon der Pfarrer, um uns etwas über die Geschichte des Gotteshauses zu erzählen. Eine kurze Andacht schloss die Ausführungen ab. Alle waren begeistert von dem schönen alten Gebäude. Anschließend führte uns der Weg zum Rieseninger Berg in Mühlhausen. Wir konnten zwar auf Grund der zugeschneiten Wege nicht zum Denkmal am Aussichtspunkt, aber Marlis berichtete einiges über die Historie der Parkanlage. Eine kurze Wanderung auf dem Hauptweg durch einen traumhaften Winterwald begeisterte alle Mitwanderer. Zum Schluss gab es noch eine Einkehr in die Kantine des „Mühlhäuser Schlachthofs“ mit einem leckeren Mittagessen. Es war trotz abgekürzter Wanderstrecke und dem Wetter ein gelungener, erlebnisreicher Tag und alle bedankten sich herzlichst bei Marlis und Norbert für die Vorbereitung, Organisation und Durchführung.

Adresse

Kammerforst
99986

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