Asha Varadhi e.V.

Asha Varadhi e.V. Brücke der Hoffnung nach Indien Der gemeinnützig anerkannte Verein Asha Varadhi e.V. wurde am 29. Die existenziellen Nöte und Sorgen dieser Menschen hat der 1.

Juli 2004 gegründet, um die Gesundheitspflege, die Erziehung, die Volksbildung sowie Hilfsbedürftige in Indien finanziell und moralisch zu fördern und zu unterstützen. Gleichzeitig möchte er auf die Probleme dieser benachteiligten Menschen, insbesondere Kinder und Frauen, durch Informations- und Öffentlichkeitsarbeit hinweisen und diese bekannt machen. Vorsitzende Reiner Schmid durch persönliche K

ontakte vor Ort bei seinen jährlichen Reisen von 2003 bis 2012 direkt miterlebt. Und um dieses Elend wenigstens teilweise zu lindern, hat er die Gründung dieses Vereines angeregt.

Wir bitten um Ihre Empathie und UnterstützungMit großer Trauer müssen wir mitteilen, dass Mitte Juli Maharshi, den wir s...
10/08/2026

Wir bitten um Ihre Empathie und Unterstützung

Mit großer Trauer müssen wir mitteilen, dass Mitte Juli Maharshi, den wir seit seiner ersten Klasse im Rahmen einer Patenschaft begleiten und unterstützen durften, im Alter von nur 23 Jahren verstorben ist.

Seine Schwester Mahala schilderte uns die letzten Wochen seines Lebens - Wochen voller Hoffnung, Angst und unvorstellbarer Belastungen für die ganze Familie.

Etwa zwei Wochen vor Ostern erkrankte Maharshi an einer schweren Lungenentzündung und wurde im Krankenhaus in Kurnool behandelt. Während der Untersuchungen stellten die Ärzte zusätzlich einen Hirntumor fest und rieten der Familie dringend zu einer sofortigen Operation. Seine Eltern brachten ihn daraufhin in das NIMHANS-Krankenhaus in Bangalore. Doch dort begann ein langer und schmerzhafter Weg: Wegen fehlender Betten musste Maharshi zunächst warten. Erst zwei bis drei Wochen später konnte er aufgenommen werden.

Es folgten zahlreiche Untersuchungen, die sich über weitere zwei bis drei Wochen hinzogen. Als schließlich die Operation begann, stellten die Chirurgen fest, dass der Tumor stark mit Blut gefüllt war und bereits bei kleinsten Berührungen heftig blutete. Aus Sorge um sein Leben mussten sie den Eingriff abbrechen und die Wunde wieder verschließen. Ein erneuter Operationsversuch am nächsten Tag endete ebenso – erneut verhinderten lebensbedrohliche Blutungen die Entfernung des Tumors.

Nach den Operationen erwachte Maharshi nicht mehr. Zehn Tage lang kämpfte er bewusstlos auf der Intensivstation um sein Leben. Schließlich mussten die Ärzte der Familie die erschütternde Nachricht überbringen, dass es zu schweren Blutungen im Gehirn und an weiteren Stellen des Körpers gekommen war. Sein Zustand war aussichtslos. Am darauffolgenden Nachmittag verlor Maharshi seinen letzten Kampf.

Für seine Eltern ist dieser Verlust kaum in Worte zu fassen. Innerhalb von nur fünf Jahren haben sie ihren zweiten Sohn verloren. Bereits 2021 starb Matthew an den Folgen einer Corona-Erkrankung. Nun müssen sie erneut den Schmerz ertragen, ein geliebtes Kind zu Grabe zu tragen.

Zu dieser unermesslichen Trauer kommt eine enorme finanzielle Belastung. Um Maharshi jede nur mögliche medizinische Behandlung zu ermöglichen, verschuldete sich die Familie erheblich. Allein die täglichen Untersuchungen im Krankenhaus kosteten über einen Zeitraum von mehr als zwei Wochen zwischen 3.000 und 8.000 Rupien (etwa 28 bis 74 Euro) pro Tag – für eine indische Familie eine kaum zu bewältigende Summe.

Wir möchten diese Familie in ihrer schwersten Zeit nicht allein lassen. Den Verlust ihrer beiden Söhne kann niemand ersetzen. Doch wir können gemeinsam dazu beitragen, wenigstens einen Teil ihrer finanziellen Last zu tragen und ihnen zu zeigen, dass sie in ihrer Trauer nicht alleine sind. Wir möchten auch verhindern, dass Mahala ihr Pharmazie Studium (B. Pharm.) im zweiten Jahr aus finanziellen Gründen abbrechen muss.

Deshalb bitten wir Sie von Herzen: Helfen Sie mit Ihrer Spende. Jeder Beitrag – ob groß oder klein – schenkt der Familie Hoffnung und entlastet sie in dieser schweren Zeit.

Spendenkonto – IBAN: DE37 6115 0020 0103 4835 31�
Im Namen unseres Teams und der Familie danken wir Ihnen von Herzen für Ihre Anteilnahme, Ihre Empathie und Ihre Unterstützung.

Reiner Schmid

https://asha-varadhi.com/maharshi/

Stell dir vor, es gäbe kein HimmelreichMit den berührenden Klängen von John Lennons „Imagine“, gefühlvoll gesungen und v...
25/07/2026

Stell dir vor, es gäbe kein Himmelreich

Mit den berührenden Klängen von John Lennons „Imagine“, gefühlvoll gesungen und von einer Harfe begleitet, begann am vergangenen Freitag die Trauerfeier für unseren langjährigen Weggefährten Shankar Udhaya.

Unser Vereinsmitglied seit 2005 durfte nach mehreren Operationen friedlich einschlafen. Am 31. August wäre er 78 Jahre alt geworden. 1972 verließ er seine Heimat Indien und fand im Schwabenland eine neue Heimat, in der er mit seiner Familie tiefe Wurzeln schlug.

Shankar war über viele Jahre hinweg weit mehr als nur ein engagiertes Vereinsmitglied – er war ein Mensch, der mit seiner Hilfsbereitschaft und seinem großen Herzen unser Vereinsleben bereichert hat. Gemeinsam mit seiner Frau Ruth übernahm er bereits ab unserer ersten Diwali-Feier im Stöfflersaal (Schulbergkindergarten) die Verantwortung für das Abendessen. Mit unermüdlichem Einsatz trugen die beiden entscheidend dazu bei, dass unsere Lichterfeste so erfolgreich und beliebt wurden.

Schon Freitagabends begann in ihrem Zuhause in Sielmingen die aufwendige Vorbereitung der Hauptspeise. Am Samstag folgten der letzte Feinschliff und die Zubereitung der Beilagen, so dass beide noch viele Stunden in der Küche stehen mussten. Mit viel Liebe, Hingabe und Leidenschaft kochten sie 120 Portionen – immer mit dem Bestreben, dass allen das Essen schmeckt. Wer dabei war, erinnert sich besonders an Shankars legendäres Kraut: Filderkraut, auf seine ganz eigene indische Art zubereitet, zauberte er auf dem Grill oder in riesigen Pfannen eine Spezialität, die für viele zum kulinarischen Höhepunkt unserer Feste gehörte.

Als Rückenprobleme, diese körperlich anstrengende Arbeit ab 2014 nicht mehr zuließen, mussten wir schweren Herzens auf einen Caterer umstellen. Doch die Erinnerungen an die vielen Jahre, in denen Shankar und Ruth mit so viel Herzblut für uns alle gekocht haben, bleiben unvergessen.

Shankar war ein sehr ruhiger, freundlicher und gutmütiger Mensch. Sein Wirken, seine Herzlichkeit und seine Hilfsbereitschaft werden einen bleibenden Platz in unseren Erinnerungen haben. In Dankbarkeit werden wir Shankar Udhaya stets ein ehrendes Andenken bewahren. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau Ruth und seiner Tochter Shanti mit Familie.

24/07/2026

Wir suchen immer noch dringend ein WG-Zimmer oder kleine Wohnung im Raum .

Der junge Yuvaraj wird seit 2011 im Rahmen einer Patenschaft über uns unterstützt. Er ist äußerst zielstrebig, engagiert und verfolgt einen großen Traum: In Deutschland zu arbeiten und eine Karriere als Qualitätsmanager im Lebensmittelbereich aufzubauen.
Durch meine früheren beruflichen Kontakte konnte ich ihn mit einem passenden Unternehmen in Verbindung bringen. Die Rückmeldung an Yuvaraj war sehr positiv: „Wir waren von Ihrem Lebenslauf sehr angetan. Sie haben bereits erste Erfahrungen in Produktionsprozessen sowie in qualitätsrelevanten Bereichen wie Laborarbeit und Produktionskontrolle gesammelt. Das ist eine sehr gute Grundlage.“ Das Unternehmen ist bereit, ihm eine Einstiegsmöglichkeit zu bieten – mit klarer Perspektive auf Weiterentwicklung.
Damit Yuvaraj diese Chance wahrnehmen kann, benötigt er eine Unterkunft in Deutschland. Daher suchen wir für ihn ab voraussichtlich 1. August eine kleine Wohnung oder ein WG-Zimmer im Raum Nürtingen oder im angrenzenden Kreis Reutlingen.
Falls Sie eine passende Unterkunft anbieten können oder jemanden kennen, sind wir Ihnen für eine Kontaktaufnahme sehr dankbar.
Kontakt:
E-Mail: [email protected]
Telefon: 0171 4475400
Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung!
Reiner Schmid

Kleine Wohnung oder WG-Zimmer gesucht im Raum      Der junge Yuvaraj wird seit 2011 im Rahmen einer Patenschaft über uns...
02/07/2026

Kleine Wohnung oder WG-Zimmer gesucht im Raum

Der junge Yuvaraj wird seit 2011 im Rahmen einer Patenschaft über uns unterstützt. Er ist äußerst zielstrebig, engagiert und verfolgt einen großen Traum: In Deutschland zu arbeiten und eine Karriere als Qualitätsmanager im Lebensmittelbereich aufzubauen.
Durch meine früheren beruflichen Kontakte konnte ich ihn mit einem passenden Unternehmen in Verbindung bringen. Die Rückmeldung an Yuvaraj war sehr positiv: „Wir waren von Ihrem Lebenslauf sehr angetan. Sie haben bereits erste Erfahrungen in Produktionsprozessen sowie in qualitätsrelevanten Bereichen wie Laborarbeit und Produktionskontrolle gesammelt. Das ist eine sehr gute Grundlage.“ Das Unternehmen ist bereit, ihm eine Einstiegsmöglichkeit zu bieten – mit klarer Perspektive auf Weiterentwicklung.

Damit Yuvaraj diese Chance wahrnehmen kann, benötigt er eine Unterkunft in Deutschland. Daher suchen wir für ihn ab voraussichtlich 1. August eine kleine Wohnung oder ein WG-Zimmer im Raum Nürtingen oder im angrenzenden Kreis Reutlingen.

Falls Sie eine passende Unterkunft anbieten können oder jemanden kennen, sind wir Ihnen für eine Kontaktaufnahme sehr dankbar.
Kontakt:
E-Mail: [email protected]
Telefon: 0171 4475400

Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung!
Reiner Schmid

Weltumwelttag am 5. Juni 2026Indien hat mit massiven Umweltproblemen zu kämpfen: unzureichende Müllentsorgung, Luftversc...
09/06/2026

Weltumwelttag am 5. Juni 2026

Indien hat mit massiven Umweltproblemen zu kämpfen: unzureichende Müllentsorgung, Luftverschmutzung und Wasserverunreinigung. Gründe dafür sind das schnelle Bevölkerungswachstum, Armut, fehlende Infrastruktur und unzureichende Recycling-Systeme. Dennoch gibt es große regionale Unterschiede, und die Regierung investiert verstärkt in Initiativen wie "Swachh Bharat" (Sauberes Indien).

Auch der Lehrplan sieht entsprechende Aktionen vor. Die Schüler der Fathima Vidyalayam High School in Mahabubnagar zum Beispiel setzen sich für unseren Planeten ein!
Ihr Motto:
Von der Natur inspiriert – fürs Klima, für unsere Zukunft
Reduzieren • Wiederverwenden • Recyceln • Nein zu Plastik
Kleine Taten, große Wirkung.

Ihr Versprechen:
Abfall reduzieren
Wiederverwenden, was möglich ist
Richtig recyceln
Nein zu Plastik sagen

Jeder Schritt zählt. Jede Stimme ist wichtig!

Spenden statt GeschenkeEin besonderer Anlass steht bevor: Geburtstag, Hochzeitstag oder ein anderes schönes Jubiläum. Si...
01/06/2026

Spenden statt Geschenke

Ein besonderer Anlass steht bevor: Geburtstag, Hochzeitstag oder ein anderes schönes Jubiläum. Sie laden Familie, Freunde, Nachbarn oder Kollegen ein, um gemeinsam Zeit zu verbringen, Erinnerungen zu teilen und das Leben zu feiern.
Und fast immer stellt sich für die Gäste dieselbe Frage:�„Womit kann ich eine Freude machen?“

Vielleicht wünschen Sie sich in diesem Jahr etwas, das weit über Blumen, Gutscheine oder kleine Aufmerksamkeiten hinausgeht. Etwas, das bleibt. Etwas, das wirklich von Herzen kommt.

Mit der Aktion „Spenden statt Geschenke“ schenken Ihre Gäste Hoffnung und Unterstützung für Menschen in Indien. Anstelle von Dingen, die oft nur kurz Freude bereiten, entsteht Hilfe dort, wo sie dringend gebraucht wird. Gleichzeitig vermeiden wir unnötigen Verpackungsmüll und setzen gemeinsam ein Zeichen für Mitmenschlichkeit, Nachhaltigkeit und Verantwortung.

Denn manchmal ist das schönste Geschenk die Möglichkeit, anderen Menschen neue Perspektiven zu schenken.

Für Ihre Gäste gibt es dabei zwei einfache Möglichkeiten:
Jeder Gast überweist seine Spende direkt an Asha Varadhi
Oder Sie sammeln die Beiträge Ihrer Gäste und überweisen den Gesamtbetrag.

Unser Spendenkonto bei der KSK Esslingen-Nürtingen IBAN: DE37 6115 0020 0103 4835 31.

Sie möchten bei der Aktion „Spenden statt Geschenke“ mitmachen oder haben Fragen?�Dann freuen wir uns sehr über Ihre Nachricht:
Mail: [email protected]
Telefon: 0171 4475400

Reiner Schmid
https://asha-varadhi.com/spenden-statt-geschenke/

Lamp LightingEinige unserer weiblichen Patenkinder haben eine Ausbildung zur Pflegefachfrau begonnen. So auch Sujitha.Vo...
06/05/2026

Lamp Lighting

Einige unserer weiblichen Patenkinder haben eine Ausbildung zur Pflegefachfrau begonnen. So auch Sujitha.

Vor ein paar Tagen hat sie mir geschrieben, dass sie wegen der bevorstehenden Zeremonie des „Anzündens der Lampe“ sehr aufgeregt ist und sie diese guten Neuigkeiten mit mir teilen möchte. Ich habe sie gebeten mir zu erklären, was das bedeutet, und habe folgende Antwort erhalten:

Wenn Krankenpflegeschüler eine brennende Lampe halten, geben sie ein Versprechen ab. Die Lampe symbolisiert Wissen, Hoffnung und Fürsorge.

Durch das Anzünden der Lampe nehmen wir unsere Rolle als professionelle Pflegekräfte an und versprechen drei Dinge:
Wir werden unsere Pflicht gewissenhaft erfüllen – wir werden uns mit voller Verantwortung und Hingabe um unsere Patienten kümmern.
Wir werden keinen Schaden anrichten – wir werden sorgfältig arbeiten, damit die Patienten durch uns geschützt sind.
Wir werden Fehler vermeiden – wir versprechen, aufmerksam und präzise zu arbeiten, denn selbst kleine Fehler können das Leben eines Menschen beeinflussen.

Das Anzünden der Lampe bedeutet also: „Mit diesem Licht als Zeugen versprechen wir, mit Wissen, Mitgefühl und Verantwortung zu dienen, ohne Fehler zu begehen, die anderen schaden.“

Diese Zeremonie ist von Florence Nightingale inspiriert, die „Die Dame mit der Lampe“ genannt wurde, weil sie nachts mit einer Lampe in der Hand verwundete Soldaten pflegte.

Wer von euch hätte dies gewusst? Mir war es neu und deshalb teile ich das schöne und bedeutungsvolle Ritual gerne mit euch.

Reiner Schmid

Erfolgreicher SpendenaufrufDie Eheleute Nagesh und Lavanya wurden in den vergangenen Monaten jeweils durch unverschuldet...
27/04/2026

Erfolgreicher Spendenaufruf

Die Eheleute Nagesh und Lavanya wurden in den vergangenen Monaten jeweils durch unverschuldete Verkehrsunfälle mit Fahrerflucht verletzt. An dieser Stelle hatten wir daher zu Spenden für die anfallenden Krankenhauskosten aufgerufen.
Dank der großen Hilfsbereitschaft war dieser Spendenaufruf ein voller Erfolg. Die eingegangenen Spenden ermöglichen es uns nicht nur die medizinischen Kosten zu decken, sondern die Familie auch mit einem zusätzlichen Betrag zum Ausgleich des Lohnausfalls zu unterstützen.

Die Familie hat mir geschrieben: „Ihre Hilfe kam genau zum richtigen Zeitpunkt und hat uns in unserer Notlage sehr unterstützt. Wir sind glücklich und Ihnen für Ihre Freundlichkeit sehr dankbar. Sie haben unserer Familie in einer Zeit geholfen und beigestanden, als wir besorgt und traurig waren.“

Diesem herzlichen Dank schließen wir uns sehr gerne an und danken allen Spenderinnen und Spendern für ihre wertvolle Unterstützung.

Adresse

SteinbruchStr. 66
Köngen
73257

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