01/04/2026
Viele junge Menschen erleben die aktuelle Wehrdienst-Debatte nicht nur als politisches Thema, sondern auch als persönliche Belastung. Unsicherheit über die Zukunft, gesellschaftlicher Druck und das Gefühl, wenig Einfluss zu haben, können Stress, Sorgen und Ohnmacht auslösen.
Im Interview mit Prof. Dr. Hanna Christiansen, Expertin für Klinische Kinder- und Jugendpsychologie, wird deutlich: Psychische Belastung entsteht oft nicht durch ein einzelnes Ereignis, sondern durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren – wie anhaltende Unsicherheit, hohe Erwartungen und fehlende Beteiligung.
Was kann helfen?
✔ Über Sorgen sprechen und sich Unterstützung suchen
✔ Informationen bewusst und dosiert aufnehmen
✔ Sich mit anderen austauschen
✔ Aktiv werden und sich engagieren
Denn: Das Gefühl, etwas bewirken zu können, ist ein wichtiger Schutzfaktor für die psychische Gesundheit.
Gleichzeitig zeigt das Interview auch, wie wichtig es ist, junge Menschen ernst zu nehmen – nicht nur als Betroffene, sondern als aktive Stimmen in gesellschaftlichen Debatten. Gerade in einer sensiblen Lebensphase brauchen sie Orientierung, Mitbestimmung und Räume, in denen ihre Perspektiven gehört werden.
Das vollständige Interview mit weiteren Einschätzungen, Hintergründen und konkreten Hilfsangeboten findet ihr in unserer Story!
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