30/04/2026
Nicht vergessen: Morgen ist nicht nur ein freier Freitag – es ist der 01. Mai, Kampftag der Arbeiter*innen!!!
Dein Job oder dein Berufsweg breitet dir Sorgen? Heraus zum 01. Mai!
Dein Job ist eigentlich entspannt und du hast keine Probleme? Warum ist es wichtig, morgen trotzdem auf die Straße zu gehen?
Während Konzerne riesige Gewinne einfahren, steigen für uns die Mieten, die Lebensmittel- und Energiepreise. Durch die hohen Spritpreise geht vor allem für Berufspendler*in ein größerer Teil ihres Lohnes allein für eine Sache drauf: Zur Arbeit zu gelangen. Prekäre Beschäftigung, Leiharbeit und Befristungen betreffen uns nicht alle gleich. Diskriminierung ist in der Arbeitswelt, wie überall sonst nicht die Ausnahme sondern die Regel. Frauen*, Sorgearbeit Leistende und migrantisierte Menschen oder Personen ohne Berufsausbildung sind besonders häufig von schlechten Arbeitsbedingungen betroffen, was sich in einer viel zu niedrigen Rente fortschreibt. Unsere Zeit, unsere Arbeitskraft und unser Leben werden den Profiten einiger Weniger untergeordnet.
Als freie Arbeiter*innen Union sagen wir: Damit finden wir uns nicht ab. Heraus zum 01. Mai!
Der 01. Mai gehört uns – den Lohnabhängigen, den Erwerbslosen, den Care-Arbeiter*innen, den Auszubildenden und den Studierenden, als Arbeiter*innen von morgen, allen, die den Laden am Laufen halten.
Unsere Antwort auf ihre Krise ist Solidarität. Unsere Antwort auf ihre Ausbeutung ist Organisierung.
Komm mit uns auf die Straße. Sei laut, sei sichtbar, sei Teil einer organisierten gewerkschaftlichen Bewegung.
Heraus zum 1. Mai!