Zukunftsagentur Rheinisches Revier

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Zukunftsagentur Rheinisches Revier Wir sind im Wandel! Hier zeigt das Team der Zukunftsagentur, wie die große Transformation im Rheinischen Revier aussieht. 🚀

Der Oktober liegt hinter uns und im Rheinischen Revier hat sich wieder viel bewegt. 🚀Wirf mit uns einen Blick auf die wi...
30/10/2026

Der Oktober liegt hinter uns und im Rheinischen Revier hat sich wieder viel bewegt. 🚀

Wirf mit uns einen Blick auf die wichtigsten Entwicklungen des vergangenen Monats.✨

🌳 Raus ins Revier: Die LAGA Neuss bleibt – als Stadtpark!Die Landesgartenschau ist vorbei, aber das Gelände bleibt ein O...
29/10/2026

🌳 Raus ins Revier: Die LAGA Neuss bleibt – als Stadtpark!

Die Landesgartenschau ist vorbei, aber das Gelände bleibt ein Ort für Freizeit, Bewegung und Erholung. Seit dem 19. Oktober 2026 sind die ersten Bereiche des neuen Stadtparks kostenlos zugänglich.

Ob Skaten, Sport, Spielplatz oder eine entspannte Pause an der Seeterrasse: Hier gibt es einiges zu entdecken. Gleichzeitig wird das Gelände weiter umgestaltet – aus temporären Gartenschauflächen entsteht Schritt für Schritt eine dauerhafte Parklandschaft. 🌿

Die vollständige Fertigstellung ist für das Frühjahr 2027 geplant. 🌸

Landesgartenschau Neuss 2026

28/10/2026

♻️ Alter Werkstoff, neue Produktionsweise, weniger Emissionen fürs Rheinische Revier

Der Strukturwandel im Rheinischen Revier ist längst sichtbare Realität. Unternehmen wie
ESK-SIC GmbH aus Frechen zeigen, wie innovative Technologien und nachhaltige Produktion dazu beitragen können. ESK-SIC ist Spezialist für Siliziumcarbid (SiC), einen Werkstoff, der unter anderem in der Industrie und Halbleitertechnik zum Einsatz kommt.

Gemeinsam mit dem Fraunhofer IKTS hat das Unternehmen das patentierte RECOSiC®-Verfahren entwickelt. Damit lassen sich die CO₂-Emissionen bei der Produktion um bis zu 80 Prozent reduzieren. 🌱

🏗️ Im März 2026 fand der Spatenstich für die geplante SiC-Recyclingfabrik statt, die mit 30 Millionen Euro von der EU und dem Land NRW gefördert wird. Der Produktionsstart ist für Anfang 2028 vorgesehen – ein wichtiger Schritt hin zu einer nachhaltigeren Industrie im Rheinischen Revier.

🎬 CTO Matthias Hausmann stellt die Idee in diesem Video vor.

👉 Film ab!

23/10/2026

🌱 Wie gelingt der Strukturwandel in einer Kohleregion?

Der Ausstieg aus der Kohle bedeutet weit mehr als den Wandel der Energieversorgung. Es geht darum, neue wirtschaftliche Perspektiven zu schaffen, Landschaften neu zu gestalten, Gemeinschaften zu stärken und die Menschen vor Ort in den Wandel einzubeziehen. Das Rheinische Revier zeigt, wie dieser Prozess bereits vor dem Ende des Braunkohleabbaus gestaltet werden kann.

Wie solche Erfahrungen auch für andere Kohleregionen weltweit relevant sein können, stand im Mittelpunkt des IKI JET Capacity-Building Programme 2026.

Im April kamen dazu politische Entscheidungstragende und weitere Stakeholder der Energiewende aus neun Ländern für ein viertägiges Weiterbildungsprogramm im Rheinischen Revier zusammen. Organisiert wurde das Programm von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit im Rahmen des Projekts Innovation Regions for a Just Energy Transition in Coal Regions Knowledge Hub (IKI JET).

🎬 Ein Film gibt Einblicke in das Programm und die Erfahrungen aus dem Rheinischen Revier:

Vom Erlebnisbauernhof zum Innovationszentrum: Was auf dem  in Hürth entsteht, geht über Kürbisse hinaus.Landwirt Peter Z...
22/10/2026

Vom Erlebnisbauernhof zum Innovationszentrum: Was auf dem in Hürth entsteht, geht über Kürbisse hinaus.

Landwirt Peter Zens hat den elterlichen Betrieb vor elf Jahren übernommen und die Landwirtschaft seitdem konsequent weitergedacht. Sein Ansatz: Tiere respektvoll behandeln, Lebensmittelverschwendung reduzieren und Menschen für Nachhaltigkeit sensibilisieren.

Auf dem 25.000 Quadratmeter großen Erlebnisgelände setzt Peter Zens unter anderem auf Umweltbildung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Für das Projekt „Zentrum für Nachhaltigkeit und Innovation am Gertrudenhof“, gab es 300.000 Euro Anschubfinanzierung aus dem Förderprogramm Unternehmen Revier, finanziert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

Das Ziel: Gemeinsam Lösungen für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft entwickeln und die Wettbewerbsfähigkeit der Region stärken. Es geht also darum, Ressourcen besser zu nutzen und neue Ansätze für nachhaltiges Wirtschaften voranzubringen.

21/10/2026

☀️ Aus Abfall Sprit herstellen – Synhelion macht den Transportsektor nachhaltiger

Die Zukunft im Rheinischen Revier wird von Menschen und Unternehmen geprägt, die innovative Technologien in die industrielle Anwendung bringen. Ein Beispiel dafür ist Synhelion.

Synhelion ist ein weltweiter Pionier auf dem Gebiet nachhaltiger Solartreibstoffe. Der Schweizer Cleantech-Konzern hat in Jülich die Demonstrationsanlage DAWN errichtet. Der Name steht für Morgendämmerung, Aufbruch in eine neue Ära sauberer, solarer Treibstoffe und den Abschied von fossilen Brennstoffen. 🌅

Die Anlage wurde mit rund 14 Millionen Euro aus EU-Mitteln, dem Bundesprogramm „Produktives NRW“ und weiteren Fördermitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz unterstützt.

🎬 Wie Synhelion seine Idee vorantreibt, stellt Mitgründer Dr. Philipp Furler in diesem Kurzfilm vor.

👉 Film ab!

Neues Rathaus, neues Forum: Jülich baut an seiner Zukunft!Im Brainergy Park entsteht eine moderne Stadtverwaltung. Gleic...
20/10/2026

Neues Rathaus, neues Forum: Jülich baut an seiner Zukunft!

Im Brainergy Park entsteht eine moderne Stadtverwaltung. Gleichzeitig soll mit dem Brainergy Forum ein neuer Ort für Kultur, Austausch und Begegnung geschaffen werden. Zwei Projekte, die zeigen, wie sich Jülich weiterentwickeln möchte.

💡 Was bedeutet das konkret?
Die Stadtverwaltung soll sich neu aufstellen: Im Brainergy Park werden künftig vor allem IT, Planungen und komplexe Verwaltungsaufgaben gebündelt. Bürgernahe Dienstleistungen sollen weiterhin in der Innenstadt erreichbar bleiben – später im energetisch sanierten Kopfbau des heutigen Neuen Rathauses.

Und was ist mit dem Brainergy Forum?
Direkt neben dem Rathaus in der Innenstadt soll ein Veranstaltungszentrum entstehen, das Menschen zusammenbringt. Ob Bürgerversammlungen, Kulturveranstaltungen oder Kongresse – das Forum soll vielfältige Nutzungen ermöglichen und zu einem wichtigen Treffpunkt für Jülich werden.

Dabei geht es nicht nur um Architektur. Auch Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und flexible Nutzung spielen bei der Planung eine wichtige Rolle.

🏆 Wie könnte das Forum aussehen?
Einen ersten Eindruck liefern die Entwürfe des Architekturwettbewerbs. Den ersten Preis erhielten Lorber Paul Architekten aus Köln gemeinsam mit KRAFT.RAUM. aus Düsseldorf.

📸: Stadt Jülich/Lorber Paul Architekten mit KRAFT.RAUM

🌱 Mach mit bei „Biodiversität – Vom Acker bis zum Teller“!Am 24. Oktober startet die Verbraucherzentrale NRW das Mitmach...
16/10/2026

🌱 Mach mit bei „Biodiversität – Vom Acker bis zum Teller“!

Am 24. Oktober startet die Verbraucherzentrale NRW das Mitmach-Forschungsprojekt „Biodiversität – Vom Acker bis zum Teller“. Durch Beobachten, Ausprobieren und Nachfragen erforschen die Teilnehmenden, wie wir mit unserer Ernährung im Alltag die biologische Vielfalt vor Ort fördern können.

🔎👉 Du möchtest mitforschen und die Ernährungswelt von morgen nachhaltiger gestalten? Dann sei dabei und melde dich jetzt kostenlos an!

🔗 Mehr Infos und Anmeldung: https://www.nachhaltig-revier.nrw/nlr-citizenscience

14/10/2026

🪵„Hier endet der Holzweg“ – und beginnt eine nachhaltige Gebäudesanierung!

Die Schreinerwehr aus Hürth – das sind Felix Possel und Georg Willig. Im Kurzvideo erzählen die beiden, was hinter ihrem ungewöhnlichen Firmennamen steckt und wie sie traditionelles Handwerk mit modernen, digitalen Fertigungsprozessen verbinden.

🏠Mit Holz und Holzfaserdämmstoffen setzen sie auf nachhaltige Materialien. Mit ihrem Projekt „Kompetenzzentrum für nachhaltige Gebäudesanierung“ wollen sie Wissenslücken schließen, neue Lösungen entwickeln und die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden voranbringen. Davon profitieren auch das regionale Handwerk und die Wertschöpfung im Rheinischen Revier.

Seit 2017 unterstützt das Bundesmodellvorhaben kleine und mittlere Unternehmen im Strukturwandel – mit bis zu 300.000 Euro Förderung pro Projekt. Bereits 41 Unternehmen wurden gefördert. In unserer Kurzfilmreihe stellen wir fünf dieser Projekte vor – jeden Mittwoch ein neues!

🎬 Schaut rein und entdeckt, wie viel Zukunft im Rheinischen Revier steckt!

💧 Mehr Wasser in Trockenzeiten, mehr Schutz bei Starkregen: 89 Millionen Euro für die Weheüberleitung im Rheinischen Rev...
09/10/2026

💧 Mehr Wasser in Trockenzeiten, mehr Schutz bei Starkregen: 89 Millionen Euro für die Weheüberleitung im Rheinischen Revier.

NRW-Umweltminister Oliver Krischer hat in Stolberg den Förderbescheid für die geplante Weheüberleitung übergeben. Er betonte: „Der Klimawandel stellt unsere Wasserwirtschaft vor mehrere Herausforderungen gleichzeitig. Mit der Weheüberleitung schaffen wir deshalb eine Infrastruktur, die auf verschiedene Extreme reagieren kann. Dieses Projekt ist die bedeutendste Investition in das Talsperrensystem der Eifel seit mehr als 40 Jahren.“

Geplant ist ein fünf Kilometer langer unterirdischer Stollen, der den Hasselbach mit der Wehebachtalsperre verbindet. Damit werden gleich zwei Herausforderungen des Klimawandels angegangen:

💧 Wasserversorgung sichern: In Trockenzeiten soll zusätzliches Wasser in die Wehebachtalsperre geleitet werden. Davon profitieren die Trinkwasserversorgung und wasserintensive Betriebe – zum Beispiel die traditionsreiche Papierindustrie in Düren.

🌊 Hochwasserschutz verbessern: Bei Starkregen kann der Stollen bis zu 12 Kubikmeter Wasser pro Sekunde in die Talsperre ableiten. Das entlastet die Flüsse Vicht und Inde und verbessert den Hochwasserschutz für Stolberg und Eschweiler.

100 Millionen Euro Gesamtinvestition: Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Projekt mit 89 Millionen Euro. Weitere 11 Millionen Euro trägt die Betreibergesellschaft WAG.

Die Planungen für das komplexe Bauvorhaben wurden in nur zwei Jahren abgeschlossen. Mit dem jetzt übergebenen Förderbescheid kann die Umsetzung des Projekts weiter vorangetrieben werden. Die Weheüberleitung ist ein Projekt im Rheinischen Revier, das die regionale Wasserversorgung stärkt, Hochwasserrisiken reduziert und die Rahmenbedingungen für Industrie und Gewerbe verbessert.

An der Übergabe vor Ort nahmen unter anderem teil: Dr. Tim Grüttemeier (Städteregionsrat, StädteRegion Aachen), Gregor Lange (Regierungspräsident Bezirksregierung Köln), Oliver Krischer (Umweltminister, Umweltministerium NRW), Wilfried Ullrich (Vorstand STAWAG), Patrick Haas (Bürgermeister Stolberg), Dr. Ralf Nolten (Landrat Kreis Düren), Joachim Dr. Reichert (Vorstand WVER), Walter Dautzenberg (Geschäftsführer WAG)

📸 © Paul Rossaint / MUNV NRW

Adresse

Am Brainergy Park 6
Jülich
52428

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