Zukunftsagentur Rheinisches Revier

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🔎 Wie wird der Strukturwandel im Rheinischen Revier für die Menschen vor Ort sichtbar? Darüber haben gestern rund 140 Ve...
02/06/2026

🔎 Wie wird der Strukturwandel im Rheinischen Revier für die Menschen vor Ort sichtbar?

Darüber haben gestern rund 140 Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden bei der Veranstaltung „Lebenswertes Umfeld – Kommunale Projekte für ein attraktives Rheinisches Revier“ im Kulturhof Knechtsteden diskutiert.

👉 Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Lebensqualität, Klimaanpassung und Zukunftsperspektiven vor Ort gestärkt werden können. Denn, wie Carsten Schneider, Bundesumweltminister, betonte: „Eine gesunde Umwelt und hohe Lebensqualität machen eine Region attraktiv – für Familien mit kleinen Kindern bis hin zu Unternehmen, die damit Fachkräfte anziehen können.“

Dass der Strukturwandel dabei zunehmend im Alltag der Menschen ankommt, machte auch Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, deutlich: „Der Strukturwandel im Rheinischen Revier wird für die Menschen in der Region bald greifbar.“

Im Fokus standen konkrete Projekte, die den Strukturwandel bereits heute erlebbar machen: Gründächer am Borussia-Park in Mönchengladbach, der neue Bürgerpark in Neuss, Renaturierungsmaßnahmen im Geilenkirchener Wurmtal und im Kreis Heinsberg sowie das neue Bürgerzentrum des NABU NRW für nachhaltige Entwicklung und Beteiligung.

Diese Projekte schaffen mehr Grün, stärken die Klimaanpassung und erhöhen die Lebensqualität vor Ort. Sie zeigen, dass Strukturwandel weit mehr ist als wirtschaftliche Transformation. Er gestaltet auch die Orte, an denen Menschen leben, arbeiten und ihre Freizeit verbringen.🌳

Der Mai liegt hinter uns – und im Rheinischen Revier hat sich viel bewegt. 🚀Mit jedem Ereignis wird der Strukturwandel w...
01/06/2026

Der Mai liegt hinter uns – und im Rheinischen Revier hat sich viel bewegt. 🚀

Mit jedem Ereignis wird der Strukturwandel weiter sichtbar und greifbar. Schritt für Schritt entsteht hier Zukunft.

Wirf mit uns einen Blick auf die wichtigsten Entwicklungen des vergangenen Monats. 💪

🚀 Gelebte Demokratie im Strukturwandel: Der Bürgerrat startet im Rheinischen Revier!Gestern ging es los: Mit knapp 100 B...
31/05/2026

🚀 Gelebte Demokratie im Strukturwandel: Der Bürgerrat startet im Rheinischen Revier!

Gestern ging es los: Mit knapp 100 Bürgerinnen und Bürgern startete der Bürgerrat in unserer Region, denn: das Rheinische Revier steht mitten im Wandel. 💡

❓„Was macht das Rheinische Revier heute und in Zukunft zu einem attraktiven Lebensumfeld?“ Für diese Frage werden die Teilnehmenden in den kommenden Monaten Vorschläge für die Landesregierung NRW entwickeln.

Eröffnet wurde der erste Tag durch NRW-Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur. Ihre Worte unterstreichen die Bedeutung dieses Formats:
„Ein Bürgerrat, der die ganze Vielfalt einer Region in einen Raum bringt – das ist gelebte Demokratie. Ich bin gespannt auf Ihre Ideen und werde alles daransetzen, diese wertvollen Impulse in die Tat umzusetzen.“

Auch Bodo Middeldorf, Geschäftsführer der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, sieht darin ein starkes Signal für die Gestaltungskraft in der Region.
„Der Bürgerrat zeigt eindrucksvoll, wie ernsthaft die Menschen ihre Zukunft mitgestalten wollen – und genau dafür schaffen wir als Zukunftsagentur einen verlässlichen Rahmen für Austausch und gemeinsames Arbeiten.“

🗨️ Wie funktioniert der Bürgerrat? Aus 7.000 eingeladenen Bürgerinnen und Bürgern wurden per Losverfahren knapp 100 Personen ausgewählt, die die Vielfalt der Bevölkerung bestmöglich abbilden. Der Bürgerrat tagt an drei Sitzungswochenenden, bis die konkreten Empfehlungen Ende September der Landesregierung NRW übergeben werden.

Wenn ihr mehr zur Zusammensetzung und dem Ablauf des Bürgerrats wissen möchtet, werft einen Blick in den Erklärfilm auf unsere Website: https://www.rheinisches-revier.de/buergerrat

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten, die diesen Weg der direkten Beteiligung mitgehen! Gemeinsam gestalten wir die Zukunft des Rheinischen Reviers. 💪

Wirtschaft.NRW
Zebralog

Fotos: Tomas Rodriguez

✅ Die Region übernimmt Verantwortung!Das Rheinische Revier hat die Erwartungen an den Strukturwandel neu formuliert. In ...
29/05/2026

✅ Die Region übernimmt Verantwortung!

Das Rheinische Revier hat die Erwartungen an den Strukturwandel neu formuliert. In dem siebenseitigen Positionspapier an die Landesregierung NRW formuliert die Region ihre zentralen Erwartungen und Prioritäten für die zweite Förderphase des Strukturwandels und den weiteren Einsatz der Strukturstärkungsmittel. Ziel ist es, den Strukturwandel noch intensiver mitzugestalten und die verfügbaren Fördermittel künftig stärker entlang der regionalen Bedarfe und im Sinne der Bürgerinnen und Bürger des Rheinischen Reviers einzusetzen. Erarbeitet wurde das Papier in einem intensiven regionalen Abstimmungsprozess unter Beteiligung zahlreicher Akteure aus dem Rheinischen Revier. Die Gesellschafterversammlung der Zukunftsagentur Rheinisches Revier hatte die Positionierung in ihrer letzten Sitzung einstimmig beschlossen.

Das Papier bündelt die Interessen und Erkenntnisse der Region aus der ersten Förderphase und benennt die aus Sicht des Rheinischen Reviers entscheidenden Handlungsfelder für die kommenden Jahre. Dabei liegt der Fokus einerseits auf der wirtschaftlichen Neuausrichtung des gesamten Rheinischen Reviers und andererseits auf der landschaftlichen Entwicklung des Kernreviers rund um die Tagebaue. Aus Sicht der Region sollen künftig vor allem Projekte gefördert werden, die eine hohe strukturpolitische Wirkung entfalten, gute Rahmenbedingungen für Investitionen schaffen und die Lebensqualität vor Ort stärken.

Silke Krebs, Staatssekretärin im NRW-Wirtschaftsministerium, nahm das Papier von Landrat des Rhein-Erft-Kreises, Frank Rock, Aachens Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier sowie Bodo Middeldorf, Geschäftsführer der Zukunftsagentur, entgegen.

„Mit dem Positionspapier bringen wir die Erfahrungen und Erwartungen aus der Region auf den Punkt. Das Rheinische Revier braucht verlässliche Förderung, neue Arbeitsplätze und gute Perspektiven“, so Frank Rock bei der Übergabe. Dr. Tim Grüttemeier ergänzte: „Wenn wirtschaftliche Perspektiven und gute Lebensbedingungen zusammen gedacht werden, wird aus der Herausforderung des Kohleausstiegs eine echte Chance.“ Beide betonten, dass man die Übergabe des Papiers mit der Erwartung verbinde, dass das Land die Empfehlungen in seine Planungen für den künftigen Fördermitteleinsatz einfließen lasse.

Zu den zentralen Forderungen gehören etwa die weitere Entwicklung strukturwandelrelevanter Gewerbe- und Industrieflächen, der Aufbau von Innovationszentren sowie die Stärkung von Aus- und Weiterbildungseinrichtungen zur Fachkräftesicherung. Diese Handlungsfelder sollen vor allem der Schaffung bestmöglicher Rahmenbedingungen für unternehmerische Investitionen dienen. Auf die Steigerung der Lebensqualität in dem vom Strukturwandel besonders betroffenen Kernrevier beziehen sich dagegen Handlungsfelder wie der Ausbau von Freizeit-, Erholungs- und Tourismusangeboten sowie die Entwicklung der Zukunftsdörfer in Erkelenz und Merzenich.

Zum Positionspapier:
https://www.rheinisches-revier.de/service/neuigkeiten/detail/rheinisches-revier-formuliert-gemeinsame-erwartungen-an-den-strukturwandel

Sie wird die erste industrielle Recycling-Anlage für Siliciumcarbid (SIC) in Europa! ✅ In Frechen im Rheinischen Revier ...
27/05/2026

Sie wird die erste industrielle Recycling-Anlage für Siliciumcarbid (SIC) in Europa! ✅

In Frechen im Rheinischen Revier wurde jetzt der offizielle Spatenstich für den Bau der 100 Millionen Euro teuren RECOSIC-Anlage gesetzt. Keine geringeren als NRW Ministerpräsident Hendrik Wüst und der Vorstand der Schunk Group, Peter R. Manolopoulos, griffen gemeinsam mit weiteren Ehrengästen zur Schaufel.

Die Europäische Union und das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW unterstützen den Bau der Anlage mit Fördergeldern von rund 30 Millionen Euro. Die Gelder stammen aus dem Multifondprogramm EFRE/JTF, dessen Förderziel der Auf- und Ausbau strategischer Schlüsseltechnologien in Europa ist. Bislang wird Siliciumcarbid in Europa zu fast 90 Prozent aus China importiert. „Durch das unter Federführung von Matthias Hausmann, dem Geschäftsführer der zur Schunk Group gehörenden ESK-SIC GmbH, und dem Fraunhofer Institut entwickelte Recycling-Verfahren gelingt es, qualitativ sehr hochwertiges Siliciumcarbid zu gewinnen“, erläuterte Vorstand Peter R. Manolopoulos nicht ohne Stolz. Und Ministerpräsident Wüst hob besonders hervor, dass die neue Recycling-Anlage ein wichtiger Schritt in Europa sei zu mehr Unabhängigkeit von Importen aus Asien. „Ich freue mich, dass diese Anlage hier im Rheinischen Revier, hier in Nordrhein-Westfalen gebaut wird. Das ist ein starkes Signal für die Region und den Strukturwandel“, so Wüst.

💡Siliciumcarbid ist ein hochbegehrter Rohstoff, der extrem hart, hitzebeständig und verschleißfest ist. Er wird in der Halbleitertechnologie für hocheffiziente Chips eingesetzt, z.B. in Elektroautos, Solaranlagen und Ladesäulen, aber auch in der Raumfahrt und der Rüstungsindustrie. Durch den Bau der RECOSIC-Anlage sollen rund 50 neue Arbeitsplätze bei der zur Schunk Group gehörenden ESK-SIC GmbH in Frechen entstehen.

🍽️ Innovation mit Geschmack: Die Lebensmittelwirtschaft im RheinischenWie kann die Lebensmittelwirtschaft den Strukturwa...
26/05/2026

🍽️ Innovation mit Geschmack: Die Lebensmittelwirtschaft im Rheinischen

Wie kann die Lebensmittelwirtschaft den Strukturwandel im Rheinischen Revier mitgestalten? Und wie lassen sich Landwirtschaft, Industrie, Handel, Logistik und Forschung noch stärker zusammenbringen?

Darum geht es bei der Fachkonferenz „Innovation mit Geschmack: Die Lebensmittelwirtschaft im Rheinischen Revier“ in Neuss.

Die Veranstaltung bietet spannende Impulse, praxisnahe Einblicke und die Gelegenheit, mit Akteurinnen und Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ins Gespräch zu kommen. Ideal für alle, die die Zukunft der Lebensmittelwirtschaft in der Region aktiv mitdenken, mitgestalten und neue Kontakte knüpfen möchten.

Jetzt anmelden!
📅 Anmeldung bis spätestens 18.06.2026
🔗 Anmeldelink: https://events.rheinisches-revier.de/event.php?vnrtoken=JNUlCEyAYnpsDsXTnnjktEY+387YB5LOjW+iUihgLSas0hLfV40HtEdCTgaSWrEbG+1cO3s8lwz5YmiC6rkURc+teuHDzaWIrBddX0GtNgHsqLfHZa690swhROfNuD6IrBlu5Rw2jwfLB2kpnoGafh0lcnoDwFtctTAo/NHmFVq0cHhYZYk1RplVAXgTkYwdZEAskiSyjgdT8HhIjW0dt1S6+iGjuUjM3t+gSEdRmK5FTjvrMW7d5iILBfG6E5QaUg6eG+bQOfoFZQh+T/B9Yb/CxBqqF5zpHO35CY2S/v9Lns3mfuzDbw5WlRjTivuIBweOvHhxupay4fYCQ5BRe21iJBQGl6W3qBfPOy6IkF1Nhc242zGRHBn07mYR9iTqVYndBzOw1XpjUFsxSdaLVpdyzz0tqxiqlyrtkz9goKCRM+grUMT5XXKpD88HN2YLB88v1zXkGgGv/c+i/6S/VCg=

Ein neuer Ort mit Weitblick entsteht auf der Sophienhöhe. 🌿Bis spätestens Ende 2029 bekommt das Rheinische Revier dort e...
20/05/2026

Ein neuer Ort mit Weitblick entsteht auf der Sophienhöhe. 🌿

Bis spätestens Ende 2029 bekommt das Rheinische Revier dort ein Besucher- und Informationszentrum, das den Wandel der Region erlebbar macht.

Auf rund 170 Metern Höhe öffnet sich künftig der Blick über die rekultivierte Tagebaulandschaft und auf die Entwicklung des Hambachsees. Das BIZ wird Anlaufpunkt für Bürgerinnen und Bürger, Gäste, Schulklassen, Familien, Vereine und alle, die die Sophienhöhe entdecken möchten.

Geplant sind Ausstellungsflächen, Gastronomie, Seminar- und Veranstaltungsräume sowie großzügige Aussichtsterrassen. Auch draußen gibt es viel zu erleben: Aufenthaltsorte, Spielangebote, interaktive Stationen und ein Grünes Klassenzimmer für Umweltbildung und Exkursionen.

Im Mittelpunkt stehen Rekultivierung, Landschaftswandel und die Zukunft im Neuland Hambach. So entsteht auf der Sophienhöhe ein Ort, der zeigt, wie Strukturwandel im Rheinischen Revier konkret sichtbar wird.

📸pvma Architekten

Der Strukturwandel im Rheinischen Revier ist längst im Gange – aber was bedeutet das konkret für junge Menschen? Genau h...
18/05/2026

Der Strukturwandel im Rheinischen Revier ist längst im Gange – aber was bedeutet das konkret für junge Menschen? Genau hier setzt FIT GREEN an: Das Projekt verbindet Berufsorientierung mit der Frage, wie unsere Arbeitswelt in einer klimaneutralen Zukunft aussieht. 💡

Statt trockener Infos gibt’s Austausch, echte Einblicke und sogar ein eigenes Spielformat. Ziel: Jugendliche sollen nicht nur zuhören, sondern selbst mitdenken, mitgestalten und herausfinden, welche Wege zu ihnen passen.

Denn klar ist: Ohne Fachkräfte kein Wandel. Und ohne Orientierung keine Fachkräfte. 🚀🤝

FIT GREEN - Fachkräfteinitiative Green Economy im Rheinischen Revier

FIT GREEN zählt zu den zahlreichen geförderten Projekten, die den Strukturwandel im Rheinischen Revier vorantreiben.

2037 richtet sich der Blick vieler Menschen auf das Rheinische Revier! 🌿Rund um den Tagebau Garzweiler findet dann die I...
15/05/2026

2037 richtet sich der Blick vieler Menschen auf das Rheinische Revier! 🌿

Rund um den Tagebau Garzweiler findet dann die Internationale Gartenausstellung statt – ein Format, das in Deutschland nur alle zehn Jahre ausgerichtet wird.

Mit der Unterzeichnung des Durchführungsvertrags durch die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft und den Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler ist das Projekt formell besiegelt. Damit geht ein bedeutendes Zukunftsprojekt der Region in die nächste Phase.

Die IGA 2037 steht für das, was den Strukturwandel im Rheinischen Revier ausmacht: ehemalige Tagebaulandschaften werden zu neuen Lebensräumen und zahlreiche Projekte der Landschafts- und Standortentwicklung werden gebündelt.

Geplant ist ein dezentrales Konzept, das die Städte und Gemeinden rund um den Tagebau Garzweiler einbezieht. Im Mittelpunkt steht der künftige See, dessen Befüllung 2036 starten soll. Auch Projekte wie das Blau-Grüne Band Garzweiler, die Seeentwicklung, Jüchen-Süd, der Innovationsstandort Jackerath und das Dokumentationszentrum Tagebau Garzweiler sollen Teil der IGA werden.

Gefördert wird die IGA 2037 durch Bund und Land Nordrhein-Westfalen aus Mitteln des Strukturwandels im Rheinischen Revier. Sie soll den laufenden Wandel der Region für Bürgerinnen, Bürger und Gäste erlebbar machen.

Erwartet werden mindestens 1,8 Millionen Besucherinnen und Besucher.

📸Zweckverband-LANDFOLGE-Garzweiler

Mehr Infos unter: https://landfolge.de/nachrichten/iga-2037-deutsche-bundesgartenschau-gesellschaft-und-zweckverband-landfolge-garzweiler-unterzeichnen-durchfuehrungsvertrag/

Fast jede elektrische Anwendung erfordert schon heute maßgeschneiderte Batterielösungen - ob Auto, Drohne, Lockenstab od...
12/05/2026

Fast jede elektrische Anwendung erfordert schon heute maßgeschneiderte Batterielösungen - ob Auto, Drohne, Lockenstab oder Mähroboter.

An der RWTH Aachen University am Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) von Prof. Dr. Achim Kampker forschen Wissenschaftler und Studierende bereits seit Jahren an neuen Batterielösungen im Projekt „Fast Bat“.

Dabei geht es vor allem um die beschleunigte und wettbewerbsfähige Entwicklung von neuen Batterien und der Betrachtung des kompletten Lebenszyklus einer Batterie. Ziel ist es, mit den neuen Batterien die Marktreife zu erlangen bzw. eine Produktion im Rheinischen Revier aufzubauen. Rund 300 Arbeitsplätze sollen schon bald rund um das Projekt „Fast Bat“ entstehen.

NRW-Ministerin für Kultur und Wissenschaft, Ina Brandes, und Staatssekretär Matthias Hauer vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, überbrachten jetzt beim Kickoff des „Fast Bat“-Projektes eine Förderzusage über rund 50 Millionen Euro. Geld, welches im Rahmen des Strukturwandels in die Region fließen wird.

„Eine Investition in die Zukunft und wichtig für den Strukturwandel“, nannte Aachens Bürgermeister Dr. Ralf Otten vor den zahlreichen Gästen diese Förderung, und Prof. Dr. Achim Kampker bezeichnete es als Verpflichtung und Verantwortung zugleich, die mit der finanziellen Unterstützung verbunden sei.

📸: Thomas Kirschmeier

Adresse

Am Brainergy Park 6
Jülich
52428

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