Schutzstation Wattenmeer

Schutzstation Wattenmeer Seit über 60 Jahren schützen wir mit praktischer Arbeit und Umweltbildung das Wattenmeer.

Gemeinsame Radtour auf PellwormNatur nutzen und schützen - Die Vogelwelt der BiosphäreDie Vogelwelt war der Schwerpunkt ...
13/06/2026

Gemeinsame Radtour auf Pellworm
Natur nutzen und schützen - Die Vogelwelt der Biosphäre

Die Vogelwelt war der Schwerpunkt einer interessanten Radtour, die die Biosphäre Pellworm, die Nationalparkverwaltung, der Verein für Naturschutz und Landschaftspflege Mittleres Nordfriesland und die Schutzstation Wattenmeer am 29. Mai zusammen auf der Insel angeboten haben. Vom Westen mit dem Blick auf den Nationalpark mit Hallig Süderoog und dem Süderoogsand ging es am Deich und den Pütten entlang. Später führte die Tour quer über die Insel, an das Waldhusentief und schließlich wieder an den Deich. Gemeinsam erkundeten wir, was es bedeutet, als Zug- oder Brutvogel im Biosphärengebiet zu leben und wie der Mensch versucht, die vielfältige Landschaft sowohl zu nutzen, als auch zu schützen.

Diese Radtour war eine Sonderveranstaltung. Ähnliche Eindrücke kann man aber auch bei unserer geführten Radtour "Die Vogelwelt Pellworms" gewinnen, die wir regelmäßig mit Start am Deich am Leuchtturm anbieten. Unser komplettes Veranstaltungsprogramm der nächsten Wochen gibt es hier: https://www.schutzstation-wattenmeer.de/unsere-stationen/pellworm/veranstaltungen-watt-erleben/

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Arche Wattenmeer - Kunstformen des MeeresFotoausstellung von Martin Stock in Hörnum / SyltSeit dem 1. Juni zeigt die Sch...
10/06/2026

Arche Wattenmeer - Kunstformen des Meeres
Fotoausstellung von Martin Stock in Hörnum / Sylt

Seit dem 1. Juni zeigt die Schutzstation Wattenmeer im Nationalpark-Haus „Arche Wattenmeer“ in Hörnum die Sonderausstellung „Kunstformen des Meeres“ mit Fotografien von Martin Stock. Bis zum 8. November lädt sie dazu ein, das Wattenmeer aus ungewohnter Perspektive zu betrachten: nicht nur als weite Landschaft aus Wasser, Sand und Schlick, sondern als Naturraum voller Linien, Flächen und Übergänge.

Vom Deich oder bei einer Wattwanderung erscheint das Wattenmeer oft offen und flach. Aus der Höhe wird sichtbar, wie Wind, Wasser und Strömung ständig neue Muster schaffen. Rinnen verzweigen sich, Sandbänke verändern ihre Konturen, Schlickflächen wirken wie abstrakte Zeichnungen. Martin Stock zeigt diese Formen als Ausdruck einer Landschaft, die in Bewegung bleibt.

Der Fotograf und Biologe kennt das Wattenmeer seit Jahrzehnten. Seine Begeisterung begann während des Zivildienstes bei der Schutzstation Wattenmeer auf Hallig Langeneß. Später arbeitete er unter anderem für den WWF und viele Jahre in der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Seine Bilder werden seit langem in der Öffentlichkeitsarbeit für das Wattenmeer eingesetzt.

Die Arche Wattenmeer befindet sich in der früheren Hörnumer Kirche. Mit Aquarien, einer begehbaren Holz-Arche und vielen Informationen zur Natur Sylts ist sie das größte Nationalpark-Haus der Schutzstation, wo seit kurzem auch der Panzer einer seltenen gestrandeten Unechten Karettschildkröte zu besichtigen ist. Martin Stocks Bilder ergänzen die Arche Wattenmeer um einen besonderen künstlerischen Blick auf das Weltnaturerbe.
Seite der Arche Wattenmeer:
https://www.schutzstation-wattenmeer.de/unsere-stationen/hoernum-sylt/arche-wattenmeer/

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Bundesverdienstkreuz für Dr. Hans-Ulrich RösnerSchutzstation Wattenmeer gratuliert ihrem stellvertretenden VorsitzendenS...
06/06/2026

Bundesverdienstkreuz für Dr. Hans-Ulrich Rösner
Schutzstation Wattenmeer gratuliert ihrem stellvertretenden Vorsitzenden

Sein Weg zum Wattenmeer begann bei der Schutzstation: Nach dem Studium der Biologie leistete Dr. Hans-Ulrich Rösner seinen Zivildienst auf Pellworm. Aus dieser ersten Station wurde eine jahrzehntelange berufliche und ehrenamtliche Verbindung. Nun ist er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden.

Die Schutzstation Wattenmeer gratuliert ihrem stellvertretenden Vorsitzenden ganz herzlich zu dieser besonderen Anerkennung. Sie würdigt einen Biologen, der den Schutz des Wattenmeers über viele Jahre mit großer Sachkenntnis, Ausdauer und Verlässlichkeit geprägt hat.

Auch wissenschaftlich führte Rösners Weg früh ins Watt. Seine ornithologischen Arbeiten, unter anderem zum Zug- und Rastverhalten des Alpenstrandläufers, zeigen bereits, was sein späteres Wirken auszeichnete: genaue Beobachtung, Fachwissen und ein Blick für die internationalen Zusammenhänge des Wattenmeers.

Von Husum aus, wo er maßgeblich die Einrichtung des Nationalpark-Hauses voran trieb, prägte Rösner über viele Jahre die WWF-Arbeit für den Schutz des Wattenmeers. Er engagierte sich für die trilaterale Kooperation mit Dänemark und den Niederlanden und erkannte frühzeitig die Folgen des Klimawandels. Schutzstation und WWF-Wattenmeerbüro arbeiten seit langem in enger Nachbarschaft und guter Kooperation zusammen. Viele Themen verbinden beide Organisationen: Nationalpark Wattenmeer, UNESCO-Weltnaturerbe, Fischerei, Küstenschutz und Klimakrise.

„Hans-Ulrich Rösner hat dem Wattenmeerschutz über Jahrzehnte fachlich, politisch und menschlich Gewicht gegeben“, sagt Harald Förster, Vorsitzender der Schutzstation Wattenmeer. „Er verbindet große Sachkenntnis mit Ausdauer und einem feinen Gespür dafür, wie aus Gegensätzen tragfähige Lösungen werden können. Für die Schutzstation ist es ein großes Glück, dass er nun seine Erfahrung ehrenamtlich wieder in unseren Verein einbringt.“

Seit 2025 engagiert sich Dr. Hans-Ulrich Rösner als stellvertretender Vorsitzender für die Schutzstation Wattenmeer, bei der sein Einsatz für das Wattenmeer einst den Anfang nahm.

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Der Falter im ewigen SommerDistelfalter - Tier des Monats JuniVon den 180 Arten von Tagfaltern, die durch Deutschland fl...
04/06/2026

Der Falter im ewigen Sommer
Distelfalter - Tier des Monats Juni

Von den 180 Arten von Tagfaltern, die durch Deutschland flattern, sind nur noch etwa 20 Arten halbwegs häufig. Einer davon ist der Distelfalter. Dieser ist ein ewiger Wanderer zwischen den Subtropen und der Nordhalbkugel. Im Februar starten Distelfalter aus der Nordsahara nach Südeuropa.

Wandernder Schmetterling aus der Sahara

In den Mittelmeerländern legen sie Eier und sterben. Ihre Nachkommen starten im Mai nach Mitteleuropa und erreichen sogar Schweden und Island. Der Falter tritt in manchen Jahren sehr zahlreich in Deutschland auf und flattert dann auch durch Dünen und über Küstensalzwiesen.
Die rasanten Flieger saugen Nektar und legen Eier für eine neue Generation, deren Raupen dann an Brennnesseln und Disteln knabbern. Aus den Puppen schlüpfen Falter, die sich im August zurück auf den Weg nach Südeuropa machen und dort zur nächsten Eiablage kommen. Die vierte Generation schließlich kehrt im Oktober in die Wüsten zurück und legt Eier, aus denen neue Nordwärts-Wanderer entstehen. Der Distelfalter lebt im ewigen Sommer, indem er in vier Generationen mit der Sonne wandert.

Zum Tier des vorigen Monats - Salzkäfer:
https://www.schutzstation-wattenmeer.de/aktuelles/news-beitrag/tunnelbauer-an-der-flutkante/

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Kreuzkrötenmonitoring im NationalparkLange Abende vor St. Peter-OrdingEine neue Aufgabe für die Schutzstation St. Peter-...
27/05/2026

Kreuzkrötenmonitoring im Nationalpark
Lange Abende vor St. Peter-Ording

Eine neue Aufgabe für die Schutzstation St. Peter-Ording ist die Teilnahme am bundesweiten FFH-Monitoring der Kreuzkröte, da im Nationalpark am Ordinger Strandsee eine der landesweiten Probenstellen liegt. An drei Abenden trafen sich die Stations-Freiwilligen zur Laichzeit zu Sonnenuntergang mit Hauptamtlichen des Projekts Sandküste St. Peter-Ording sowie einigen ehrenamtlichen Helfer:innen zur abendlichen Kreuzkrötenzählung.

Nachdem im Vorjahr dort bereits nach Laichschnüren gesucht worden war, wurden 2026 rufende Männchen sowie Sichtungen von laichbereiten Männchen und Weibchen erfasst. Nach einer kurzen Einweisung durch Biologin Sabine Gettner durchsuchten die Beteiligten die Uferzonen der Laichgewässer, die in St. Peter üppig mit Schilfröhricht bewachsen sind. Für Kreuzkröten-Habitate ist dies eher ungewöhnlich. Aus dem Konzert der charakteristisch "knarrenden" Männchen auf deren Anzahl zu schließen, erwies sich durchaus als Herausforderung, zumal zeitweise auch Schwärme rastender Nonnengänse das ihre zur Geräuschkulisse beitrugen.

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Nimm 3 - sei dabei -- Hol' den Müll vom StrandZweite Runde der Mitmach-AktionStört dich Plastikmüll im Watt, am Strand o...
25/05/2026

Nimm 3 - sei dabei -- Hol' den Müll vom Strand
Zweite Runde der Mitmach-Aktion

Stört dich Plastikmüll im Watt, am Strand oder am Deich? Dann nimm doch einfach einige Teile mit und entsorge sie richtig!* Mit der Aktion „Nimm 3 - sei dabei!“ kannst du nicht nur Gutes tun, sondern zugleich auch wieder mehrfach gewinnen.

Bis zum 31. Oktober 2026 läuft ein Ratequiz des Nordsee-Tourismus-Service und vieler Partner. Auf den Aktionspostkarten kannst du Dinge markieren oder auf der Webseite anklicken, die nicht auf den Strand gehören und schöne Preise gewinnen: https://www.nordseetourismus.de/nimm3

Zugleich kannst du auch wieder drei draußen eingesammelte Müllteile im Strandfunde-Internetportal www.BeachExplorer.org melden und in der nächsten Schutzstation ein nettes Dankeschön erhalten - eine besondere Postkarte und / oder ein wunderschönes Gehäuse einer Pelikanfuß-Schnecke:
https://www.schutzstation-wattenmeer.de/unsere-stationen/

*5 Tipps für richtiges Müllsammeln
1. Schütze die Natur beim Sammeln
Achte darauf, keine brütenden oder rastenden Vögel zu stören und bleib auf Wegen, Deichen oder dem Strand. Im Nationalpark Wattenmeer ist besondere Vorsicht geboten, denn er schützt wertvolle Lebensräume.*
*Extra-Tipp: Damit du dich bestmöglich in der Natur verhältst, lies den ausführlichen Leitfaden zum Müllsammeln im Nationalpark, den die Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer erstellt hat:
https://www.nationalpark-wattenmeer.de/mediathek/muellsammeln-im-nationalpark-wattenmeer/

2. Sicherheit geht vor
Nutze Handschuhe und Greifzangen, um dich vor scharfen oder schmutzigen Gegenständen zu schützen. Unbekannte oder gefährliche Funde wie Paraffin, Phosphor oder Munition bitte nicht anfassen – und unbedingt die Polizei oder Experten informieren.

3. Müll richtig entsorgen
Sammle Plastik, Metall und Pappe, aber lass natürliche Materialien wie Holz oder Treibsel liegen. Falls es vor Ort keine Strandmüllboxen gibt, plane vorher, wie du den gesammelten Müll fachgerecht entsorgst.

4. Das richtige Timing macht’s aus
Vermeide Müllsammeln bei Hochwasser, da viele Vögel dann Rastplätze in Küstennähe brauchen. Sammle an Stränden, Dünenrändern und Salzwiesen nur außerhalb der Brutzeit – also am besten zwischen August und März.

5. Gemeinsam macht’s mehr Spaß
Zusammen macht alles mehr Spaß, warum also nicht mit Freunden oder Familie losziehen? Hier sind ein paar Tipps für lustige Challenges für Groß und Klein:
Macht ein Wettspiel daraus: Wer findet das kurioseste Müllstück?
Bastelt Kunstwerke aus Strandgut – lasst eurer Kreativität freien Lauf!
Entdeckt beim Sammeln die faszinierende Welt des Wattenmeers: Haltet Ausschau nach den kleinen Anzeichen für das reiche Leben im Wattenmeer. Seepocken, Entenmuscheln und andere Dinge auf Treibgut können im BeachExplorer bestimmt und gemeldet werden. Viel Spaß!

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Faszinierende BrutvogelkartierungSeeadler, Seehunde, Blaukehlchen und Sturzflüge- Fotoserie aus der Schutzgebietsbetreuu...
22/05/2026

Faszinierende Brutvogelkartierung
Seeadler, Seehunde, Blaukehlchen und Sturzflüge
- Fotoserie aus der Schutzgebietsbetreuung

Unsere Freiwilligen leben und arbeiten am und im Nationalpark Wattenmeer - dort wo viele andere Menschen nur für einige Tage im Jahr Urlaub machen können. Aus der Nähe zur einzigartigen Natur ergeben sich immer wieder besondere Erlebnisse. So kann eine mit dem Sonnenaufgang beginnende Brutvogelkartierung zwar anfangs frostig kalt sein. Doch können sich im Laufe der Tour zahlreiche spannende Beobachtungen ergeben.

Und wenn jemand dann noch die richtige Kamera dabei hat, können wunderschöne Bilderserien entstehen. Am 8. Mai begleitete Fotograf Bjarne Doormann unsere Freiwillige Pauline bei einer Brutvogelzählung südöstlich von St. Peter-Ording. Schon um 5 Uhr starteten sie, um zum Sonnenaufgang am Seedeich bei Süderhöft zu sein. Vom Deich und später auch auf Gängen durchs breite Vorland waren insbesondere Rotschenkel und Austernfischer zu erfassen. Abseits der eigentlichen Kartierung stießen die beiden auch auf viele andere Vögel. Beim Blick hinaus aufs Watt waren sogar Seehunde zu sehen. Die Fotos dokumentieren einen einzigartigen Kontrollgang.

Die Erlebnisse der Freiwilligen fließen auch in ihre Veranstaltungen ein, so dass Wattwanderungen ebenso wie Vogelführungen oder Radtouren von den persönlichen Erfahrungen geprägt und immer wieder anders sind. Das gesamte Angebot findet sich in unserem Veranstaltungskalender:
https://www.schutzstation-wattenmeer.de/veranstaltungen/
sowie auf den Seiten der einzelnen Stationen:
https://www.schutzstation-wattenmeer.de/unsere-stationen/

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Seminar zu den Ringelganstagen auf HoogeErlebnisreiche Tage auf der HalligZu den 27. Ringelganstagen in der Biosphäre Ha...
20/05/2026

Seminar zu den Ringelganstagen auf Hooge
Erlebnisreiche Tage auf der Hallig

Zu den 27. Ringelganstagen in der Biosphäre Halligen boten die Organisatoren erstmals ein Wochenende mit Unterkunft in unserem Nationalpark-Seminarhaus auf Hooge an. Am bis dahin wärmsten Tag des Jahres war schon die Anreise mit der Fähre und der Wanderung zur Hanswarft ein schönes Erlebnis. Am Abend stellte das Freiwilligen-Team im Vortrag das Leben und die Naturschutzarbeit auf der Hallig vor.

Am Samstag ging es bei strahlendem Sonnenschein lange Zeit hinaus auf die Hallig. Ranger Martin Kühn bot schon früh eine Vogelbeobachtung auf der Hanswarft an. Bei der späteren Halligwanderung brachte er wieder sein schier unerschöpfliches Vogelwissen ein, während Stationsleiter Michael Klisch viel Interessantes zur langen gemeinsamen Geschichte von Natur und Mensch auf der Hallig beitrug.
Im Abendvortrag stellte unser Projektleiter Benjamin Gnep das aufwändige, aber auch erfolgreiche Projekt zum Schutz der Halligvögel vor eingeschleppten Ratten oder Mardern vor.

Am Sonntag verhinderte leider dichter Nebel die geplante Wattwanderung zum Vogelbrutgebiet auf dem Japsand. Stattdessen boten unsere Biologin Kirsten Thiemann und Freiwillige Anna eine Watterkundung in Hallignähe an. Vorsicht war angesagt, da hier inzwischen die scharfkantigen Pazifischen Austern dichte Bestände bilden. Einige interessante Funde, wie einen eindrucksvollen Bäumchenröhrenwurm, erläuterte Kirsten später auch unter der Lupe im Wattlabor der Station genauer. Vor der Abreise war dann noch Zeit für einen botanischen Abstecher in die Halligsalzwiesen.

Die bunt gemischte Gruppe war mit viel Interesse und Spaß dabei und konnte zahlreiche interessante und stimmungsvolle Eindrücke mitnehmen. Daher ist ziemlich sicher, dass das Seminar auch in kommenden Jahren wieder angeboten wird.

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Anpacken im Naturschutz und ProjektassistenzNeue Stelle im Projekt Sandküste St. Peter-Ording 2030 bietet viel Abwechslu...
18/05/2026

Anpacken im Naturschutz und Projektassistenz
Neue Stelle im Projekt Sandküste St. Peter-Ording 2030 bietet viel Abwechslung

Im Projekt "Sandküste St. Peter-Ording 2030" ist folgende Stelle zu besetzen:
Mitarbeit im Bereich Naturschutz, Landschaftspflege;
Projektassistenz (m/w/d)
in Teilzeit (50 %)

Das Projekt "Sandküste St. Peter-Ording 2030" hat den Erhalt und die Entwicklung der einzigartigen Küstenlandschaft (Strand, Salzwiesen, Dünen, Küstenwald) in St.Peter-Ording zum Ziel. Schwerpunkte sind der Schutz und die Wiederherstellung von Lebensräumen, die Anpassung an den Klimawandel (Klimaanpassungs- und Biodiversitätsstrategie), die Bekämpfung invasiver Arten und die Förderung der Akzeptanz durch Bürgerbeteiligung. Das Projekt sichert die ökologische Vielfalt und die Schutzfunktionen der Küste als attraktive Tourismusregion.

Die Stelle ist befristet für den Projektzeitraum bis zum 31.12.2028. Eine Einstellung wird zum 01.08.2026 angestrebt. Die Besetzung der Stelle erfolgt vorbehaltlich der endgültigen Projektfinanzierungszusage. Die Stelle kombiniert praktische Naturschutzarbeit im Freien mit organisatorischen Aufgaben im Büro und bietet somit eine abwechslungsreiche Tätigkeit für naturverbundene Menschen, die sowohl draußen aktiv sein als auch unterstützend im Hintergrund wirken möchten.

Der Arbeitsort ist in St. Peter-Ording.



Verantwortungs- und Kompetenzbereich
Naturschutz-, Landschaftspflege- und Hausmeistertätigkeiten
(ca. 25 % einer Vollzeitstelle)

- Durchführung von Pflegearbeiten in Schutzgebieten
(z. B. Mahd von Vegetation wie Kartoffelrose mittels Freischneider)
- Wartung, Pflege und Instandhaltung von Werkzeugen, Geräten und Ausrüstung
- Unterstützung bei praktischen Mitmachaktionen und Naturschutzeinsätzen
- Allgemeine Hausmeistertätigkeiten im Büro
(z.B. Gartenarbeit, kleinere Reparaturen, Anbringen von Ausstattungen wie Feuermeldern)

Projektassistenz; Organisation (ca. 25 % einer Vollzeitstelle)

- Organisation, Koordination und Verwaltung administrativer Abläufe im Büro
(z.B. Verträge und Rechnungen, Ausstattung, Reinigung)
- Beschaffung und Verwaltung von Materialien und Arbeitsmitteln
- Unterstützung bei der Koordination von Projektabläufen
- Sicherstellung und Überwachung administrativer und organisatorischer Prozesse
- Mitwirkung bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen,
Terminen und Besprechungen
- Inhaltliche Vorbereitung sowie Recherchen für Projekte und
Öffentlichkeitsarbeit
- Allgemeine Assistenz für Projektleitung und Team
- Vor- und Nachbereitung von Sitzungen, Terminen, Interviews und öffentlichen
Auftritten

Anforderungen an die Stelle
Für den Bereich Naturschutz und Landschaftspflege:

- Idealerweise eine Ausbildung im Bereich Landschaftspflege, Forstwirtschaft, Landwirtschaft oder vergleichbar, aber auch ein Quereinstieg wäre denkbar
- Arbeitssicherheit Baum 1 (AS Baum 1) wünschenswert
- Praktisches Geschick und Freude an körperlicher Arbeit im Freien
- Selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise
- Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke

Für den Bereich Projektassistenz:

- Berufserfahrung im Assistenzbereich oder in der Projektassistenz von Vorteil
- Strukturierte, sorgfältige und eigenverantwortliche Arbeitsweise
- Organisationsgeschick und Flexibilität
- Teamfähigkeit sowie gute kommunikative Fähigkeiten

Allgemein
Führerschein der Klasse B wird vorausgesetzt.


Wir bieten

- Eine vielseitige Tätigkeit mit einer einzigartigen Kombination aus Büroarbeit
und praktischer Arbeit in der Natur
- Mitarbeit in einem engagierten Team mit großer Leidenschaft für den
Naturschutz
- Ein Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien und offener, wertschätzender
Kommunikation
- Die Möglichkeit, aktiv zum Schutz und Erhalt wertvoller Lebensräume
beizutragen
- Abwechslungsreiche Arbeitstage – mal draußen im Einsatzgebiet, mal im Büro
bei der Organisation wichtiger Projekte

Hinweis zur Bewerbung und Kontakt
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung per E-Mail (max. 4 MB) bis spätestens 10.06.2026 an: bewerbung(at)schutzstation-wattenmeer.de

Rückfragen zur ausgeschriebenen Stelle richten Sie bitte an Harald Förster unter 0151-56340564 oder per Mail an: h.foerster(at)schutzstation-wattenmeer.de

Weitere Informationen: https://www.schutzstation-wattenmeer.de/naturschutz/forschung/projekt-sandkueste/


Die Schutzstation Wattenmeer e.V. ist ein 1962 gegründeter, privater gemeinnütziger Naturschutzverein. Mit 18 Stationen entlang der Westküste Schleswig-Holsteins, auf den Halligen und Inseln und über 100 Mitarbeitenden leistet sie ganzjährige, praktische Naturschutzarbeit bei der Betreuung des Nationalparks Schleswig- Holsteinisches Wattenmeer sowie aktive Umweltbildungsarbeit. Das Ziel ist es, Verständnis und Faszination für das Ökosystem Wattenmeer und die Nordsee zu wecken und somit den Schutz sowie die Schutzbereitschaft für diese Lebensräume zu erhöhen.
Mehr: www.schutzstation-wattenmeer.de/

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Stationsleitung Wyk / FöhrInteressantes Stellenangebot auf der InselZum 01. August 2026 suchen wir eine Betriebs- und St...
16/05/2026

Stationsleitung Wyk / Föhr
Interessantes Stellenangebot auf der Insel

Zum 01. August 2026 suchen wir eine
Betriebs- und Stationsleitung (m/w/d)
für das Nationalpark-Haus Wyk
sowie die Schutzstation Wattenmeer auf Föhr.


Die Aufgabengebiete umfassen:
- Leitung des Nationalparkhauses auf Föhr
- Betriebsleitung des Nationalpark-Hauses
- Mitarbeit im Ausstellungsbetrieb
- Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen im Nationalpark-Haus
- Weiterentwicklung der Ausstellung sowie unseres Veranstaltungsangebots
- Verwaltungs- und administrative Aufgaben, Kommunikation mit Projektpartnern
- Leitung der Schutzstation Wattenmeer auf Föhr
- Anleitung des Teams (Personalplanung, Veranstaltungsplanung, usw.)
- Durchführung von Personalgesprächen und Auswahlgespräche zur Gewinnung neuer Freiwilliger
- Sicherstellung einer positiven Arbeitsatmosphäre für das gesamte Team
- Ansprechpartner:in für alle Kooperationspartner (Stadt Wyk, Föhr Tourismus GmbH, usw.)
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Wir erwarten:
- ein Studium im Bereich der Biologie, Umweltbildung, Tourismus oder Marketing
- Erfahrungen in der Anleitung und Führung von Mitarbeiter:innen
- Teamfähigkeit, Flexibilität, Einsatzbereitschaft und Organisationsgeschick
- Souveräne Kommunikationsfähigkeit in Wort und Schrift, gepaart mit einer hohen digitalen Kompetenz

Wir bieten:
- einen Arbeitsplatz in direkter Nähe zum Weltnaturerbe Wattenmeer
- ein hochmotiviertes Team, das sich für Naturschutz und Umweltbildung begeistert
- flache Hierarchien und ein tolles Arbeitsumfeld auf Föhr

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden. Das Arbeitsverhältnis ist zunächst auf zwei Jahre befristet, eine Verlängerung wird angestrebt. Dienstort ist Wyk auf Föhr.

Wir bitten um eine Bewerbung per E-Mail (nicht größer als 4 MB) bis zum 15. Juni an: bewerbung(at)schutzstation-wattenmeer.de. Rückfragen zur ausgeschriebenen Stelle an Björn Marten Philipps unter 0151 - 22281583 oder per Mail an b.philipps(at)schutzstation-wattenmeer.de.

Seit 1972 gibt es auf Föhr eine Einsatzstelle, die heute mit bis zu 9 Freiwilligen des BFD bzw. FÖJ besetzt ist. Außerdem betreibt die Schutzstation Wattenmeer seit August 2022 in Kooperation mit der Stadt Wyk und der Nationalpark-Service gGmbH das Nationalpark-Haus im ehemaligen AOK Kinderkurheim.

Mehr Infos zur Station Wyk / Föhr: https://www.schutzstation-wattenmeer.de/unsere-stationen/foehr/

Die Schutzstation Wattenmeer e.V. ist ein 1962 gegründeter gemeinnütziger Naturschutzverein. Mit 18 Stationen entlang der Westküste, auf den Halligen und Inseln und über 130 Mitarbeitenden leisten wir ganzjährige, praktische Naturschutzarbeit bei der Betreuung des Nationalparks sowie aktive Umweltbildungsarbeit. Unser Ziel ist es, Verständnis und Faszination für das Ökosystem Wattenmeer und die Nordsee zu wecken und somit Schutz und Schutzbereitschaft für diese Lebensräume zu erhöhen.
Mehr: https://www.schutzstation-wattenmeer.de/

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Adresse

HafenStr. 3
Husum
25813

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 13:00 - 17:00

Telefon

+494841668543

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