MSC Oberehe

MSC Oberehe Motorsportclub Oberehe e.V. im ADAC In den Gründerjahren des MSC Oberehe stand der Orientierungssport als kostengünstige Motorsportart in seiner Blütezeit. T. a.

Die Initiatoren des Vereins nahmen rege und erfolgreich an solchen Veranstaltungen und an Rallyes teil. Hierbei mussten die Fahrzeuge nicht besonders aufgebaut werden, man fuhr samstags oder sonntags Rallye und am Montagmorgen mit dem gleichen Auto zur Arbeit. Aufgrund des Engagements seiner Mitglieder und des Vorstandes trat der MSC Oberehe kurz nach seiner Gründung im Dezember 1971 auch als Vera

nstalter recht früh ins Rampenlicht. Am 29.7.72 wurde erstmals während der in Oberehe traditionellen Jakobus-Kirmes die ADAC-Orientierungsfahrt „Rund um die Nürburg-Quelle“ gestartet. Die aufwändige Organisation, das gelungene Umfeld und die hervorragende Arbeit im Vorfeld der Rallye wurden schließlich mit einem Starterfeld von 76 Fahrzeugen belohnt. Somit war der Grundstein für die nunmehr jährlich stattfindenden Veranstaltungen gesetzt. In den Folgejahren wurde die Rallye den jeweils aktuellen Anforderungen der Sport- und Genehmigungsbehörden angepasst. Anfangs wurde sie als Orientierungsfahrt, ergänzt um eine kurze Sonderprüfung durchgeführt, die bei Punktegleichheit den Ausschlag gab. Später gab es dann eine sog. Wertungsprüfungsfahrt mit Orientierungsetappen und max. 800 m langen Sonderprüfungen. Die Presse und die Medien wurden aufmerksam und verfolgten die Veranstaltung mit positiver Berichterstattung. Die Rallye, die sich wegen ihrer guten Organisation, der selektiven Streckenführung und nicht zuletzt wegen des attraktiven Rahmenprogramms einen Namen gemacht hatte, wurde durch die Vergabe von Prädikatsläufen durch die Sportbehörden zusätzlich aufgewertet. Als der Automobilwettbewerb 1979 mit einem Lauf zur Nationalen Rallyemeisterschaft der ONS (damals noch Clubsport genannt) ausgezeichnet wurde, hatte man ein großes Ziel erreicht. Auch in den folgenden Jahren bis einschließlich 1991 wurde dieses Prädikat mit einer Ausnahme immer wieder an den MSC Oberehe vergeben. Durch die Berichterstattung in der Presse und durch Mundpropaganda von Teilnehmern wurden auch ausländische Spitzenfahrer auf die Rallye in der Eifel aufmerksam. Da aber damals aufgrund des Motorsportgesetzes bei einer Nationalen Rallye keine Fahrer aus dem Ausland starten durften, lies der MSC Oberehe internationale Rallyeteams als sog. Schnelle Vorauswagen außerhalb der Wertung teilnehmen. Heute schließlich wird die Veranstaltung als Rallye 200 mit dem Status NEAFP (National Event with Foreign Participation) „Nationale Veranstaltung mit ausländischer Beteiligung“ durchgeführt, wobei 6 Wertungsprüfungen mit max. 10 km Einzellänge gefahren werden. Die Rallye im Herzen der Vulkaneifel entwickelte sich so im Lauf der Jahre zu einem sportlichen Großereignis mit Teilnehmerzahlen zwischen 130 und 150 Fahrzeugen. Teams aus der ganzen Bundesrepublik mit dem Schwerpunkt Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Saarland sowie aus den Benelux-Staaten waren am Start der Veranstaltung. Von den letzt jährigen insgesamt 154 Startern kamen 29 aus dem benachbarten Ausland
Da es in den vergangenen Jahren immer schwieriger wurde, eine ausreichende Zahl von Helfern für den Aufbau des Festzeltes und der Infrastruktur in Oberehe zu gewinnen, ist das Rallyezentrum mit Start und Ziel seit 2006 in Hillesheim ansässig, wo die Markthalle und der Viehmarktplatz für die Veranstaltung genutzt werden können. Der heutige Vorstand des Vereins und die Mitglieder des Organisationsstabes, die z. seit vielen Jahren die Veranstaltung vorbereiten und durchführen, haben für das Meeting ein hervorragendes Umfeld in der Region geschaffen. Ihnen ist es gelungen, die Rallye des MSC Oberehe zu einer der besten und bekanntesten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland zu machen, die ihren festen Platz in den Terminkalendern der Motorsportler gefunden hat. Mit über 150 Teams verzeichnete der MSC in den letzten Jahren wieder eines der größten Starterfelder im deutschen Rallyesport. Die Teilnehmer kommen nicht nur wegen der interessanten und anspruchsvollen Wertungsprüfungen in die Eifel. Genauso beliebt bei den Rallyefreaks ist das Rahmenprogramm, u. die WP 7 genannte letzte „Sonderprüfung“ in der Markthalle in Hillesheim. Mit den Genehmigungs- und Naturschutzbehörden arbeitet der MSC Oberehe eng und vertrauensvoll zusammen. So wurde der Anteil von Wegen ohne Festbelag in den letzten Jahren reduziert. Landespflegerisch empfindliche Bereiche werden nicht tangiert. Zudem sind die Wertungsprüfungen bis zum Start geheim, sodass auch vor der Veranstaltung keine Behinderungen und Belästigungen durch trainierende Rallyefahrer stattfinden. Das feste Ziel des Vereins ist es, die Durchführung der Rallye bei gestiegenem Umwelt- und Naturschutzbewusstsein auch in der Zukunft weiterhin zu gewährleisten. Dass sich der Verein mit seinem Konzept hierbei auf dem richtigen Weg befindet, beweisen alljährlich die zahlreichen Teilnehmer sowie die vielen einheimischen und auswärtigen Zuschauer an den Rallyestrecken.

Vom Rally5 in die Topklasse. Der Aufstieg von Charlotte Köhler. Im letzten Jahr entschlossen sich Martin Bürgel und sein...
03/09/2026

Vom Rally5 in die Topklasse. Der Aufstieg von Charlotte Köhler.

Im letzten Jahr entschlossen sich Martin Bürgel und seine Freundin Charlotte Köhler den Einstieg in den Rallyesport zu wagen. Jahrelang waren sie dabei bei der Organisation der Rallye Oberehe. Sie mieteten sich bei Schmack Motorsport einen Renault Clio Rally5. Ein kleiner Vortest im heimischen Basberg mußte reichen um guten Mutes die Rallye Oberehe in Angriff zu nehmen. Man konnte viel lernen und so stieg man dieses Jahr in den von Horst Rotter vorbereiteten Opel Corsa Rally4 um. Man konnte sich stetig steigern und sogar schon in die top Ten vorfahren.

Jetzt kommt für Charlotte der nächste Step. Sie sitzt am kommenden Wochenende bei der 33. ADAC Ladermanufaktur Rallye Ostwestfalen 2026 im Skoda Fabia R5 von Christopher Gerhard. Lena März die Stammcopilotin kann dieses Wochenende nicht und so sprang Charlotte kurzfristig ein. Sie hat ihre Basics von Lena gelernt und ist bereit für die Topklasse.
Das Ziel ist den Gesamtsieg vom letzten Jahr zu wiederholen,.Doch das wird dieses Jahr besonders schwer, da doch einige stärkere Rally2 Fahrzeuge genannt haben.

Wir drücken Christopher und Charlotte alle Daumen das es dennoch mit dem Gesamtsieg klappt.

UPDATE: Der Besitzer hat sich gefunden. Vermisst ein Teilnehmer zufällig noch eine Felge, die er nach einem Reifenwechse...
30/08/2026

UPDATE: Der Besitzer hat sich gefunden.

Vermisst ein Teilnehmer zufällig noch eine Felge, die er nach einem Reifenwechsel einfach liegen gelassen hat?

Hier mal der Vor- und Nachbericht aus dem Ostbelgischen Grenzecho.📝📷 Herbert Simon
28/08/2026

Hier mal der Vor- und Nachbericht aus dem Ostbelgischen Grenzecho.

📝📷 Herbert Simon

Die Rallye Oberehe ist am vergangenen Wochenende über die Bühne gegangen. Heute wollen wir ein Augenmerk auf die Teilneh...
25/08/2026

Die Rallye Oberehe ist am vergangenen Wochenende über die Bühne gegangen. Heute wollen wir ein Augenmerk auf die Teilnehmer vom MSC Oberehe bei ihrem Heimspiel legen.

Ganz vorne zu finden war Lena März die als "das Hirn" im Citroën C3 Rally2 von Christopher Gerhard fungierte. Sie navigierte Christopher über die 6 Wertungsprüfungen. Die Pace von Björn Satorius konnten sie nicht ganz mitgehen aber im Kampf um Platz 2 ging es am Ende eng zu. Am Ende fehlten ihnen 18,3 sek auf das Ehepaar van den Heuvel im baugleichen Citroën C3 Rally2. Mit Platz 3 im Gesamt war man dennoch sehr zufrieden und man hat angekündigt nächstes Jahr wieder angreifen zu wollen und dann das bessere Ende für sich zu entscheiden.

Ein ganz großes Ausrufezeichen setzte Andreas Bürgel zusammen mit seinem erfahrenen Copiloten Hans Peter Loth. Sie konnten sich mit ihrem Opel Corsa Rally4 von Anfang an in der Klasse ganz nach vorne fahren, wenn auch begünstigt durch einen Ausrutscher des Teams Reiter/Nemenich. Nach der Pause fuhr man mit Slicks auf der Vorderachse. Andreas hatte dadurch ein wenig Vertrauen ins Auto verloren und dadurch konnten sie die Zeiten an der Spitze der Klasse nicht mehr ganz mitgehen und somit viel man auf P3 in der Klasse zurück. Aber dennoch war es das erste Podium in der Klasse und mit Platz 11 im Gesamt schrammte man nur knapp an den Top Ten vorbei.

Auf Platz 17 im Gesamt folgte der nächste Spross aus dem Hause Bürgel. Martin Bürgel der zusammen mit Freundin Charlotte Köhler im Opel Corsa Rally4 unterwegs war. Auf WP 1 konnte man die 3. Zeit in der Klasse setzen. Am Ende war mit Platz 5 in der Klasse ein hervorragendes Ergebnis eingefahren.

Auf Platz 47 im Gesamt und Platz 2 in der Klasse fuhrDavid Wölwer, der die Pacenotes für Niklas Pöttgen im Seat Ibiza Cupra vorlas. Die Seriensieger der Klasse NC8 mussten sich dieses Mal knapp geschlagen geben. Dennoch sammelte man reichlich Punkte für die DRC.

Sebastian Dahmen fuhr zum ersten Mal als Beifahrer im Ford Es**rt MK I von Rodney Elliot. Mit keinen großen Erwartungen gingen sie an den Start, am Ende konnte man mit P2 in der Youngtimer Y5 das Podium erreichen und P62 im Gesamt.

Auf Platz 82 im Gesamt und Platz 5 in der Youngtimer Y22 Klasse landete Erich Zimmer, der von Jürgen Seidel navigiert wurde. Ihr VW Golf III hielt diesmal durch und man konnte die Zielrampe erreichen.

Allen Vorran haben 3 Teams des MSC Oberehe im Vorwagenfeld den Zuschauern schon mal kräftig eingeheizt.
Dies waren Andreas Bernardy zusammen mit Stefan Hoffmann im Renault Alpine A110. Manfred Schreiner mit Jörg Thull im Opel Kadett C Coupé und unsere Ehrenmitglieder Henk Vossen / René Smeets im Hyundai I20 Rally2.
Udo Schütt fungierte ja als Organisationsleiter und konnte daher nicht selbst teilnehmen deshalb lieh er sein Auto samt Beifahrer Peter Schaaf an Niki Schelle, der nach schwerer Krankheit erstmals wieder im Rallyeauto saß.

Patrick Blum mußte leider krankheitsbedingt am Freitag Abend seine Teilnahme absagen, ansonsten erreichten alle MSC Teams das Ziel.

Wir gratulieren allen zu den Erreichte Plätzen. 🏆

📝 Michael Gräff
📷 Marcel Ebeling
📷 Sascha Dörrenbächer
📷 Christoph Weiß

Vermisst noch jemand sein Anhängerschloss?
25/08/2026

Vermisst noch jemand sein Anhängerschloss?

Das ist halt auch Rallye.Hier ein Bild der Campingwiese nachdem der letzte Camper weg war.Vielen Dank an alle unsere Cam...
23/08/2026

Das ist halt auch Rallye.

Hier ein Bild der Campingwiese nachdem der letzte Camper weg war.
Vielen Dank an alle unsere Camper, so muss es sein. Da liegt kein Müll mehr rum, alles sauber hinterlassen. So machen es eben die Rallyefahrer. Nochmals vielen vielen Dank das ihr den Platz so sauber hinterlassen habt. 👍

Rallyesport, Tradition und Spannung im Herzen der VulkaneifelAuch in diesem Jahr bestätigte die 53. ADAC Rallye Oberehe ...
23/08/2026

Rallyesport, Tradition und Spannung im Herzen der Vulkaneifel
Auch in diesem Jahr bestätigte die 53. ADAC Rallye Oberehe ihren Ruf als eine der beliebtesten nationalen Rallyes im deutschen Motorsport. Die Veranstalter konnten sich bereits früh über ein volles Teilnehmerfeld aus Deutschland und dem gesamten europäischen Ausland freuen, was die Beliebtheit dieser traditionsreichen Veranstaltung widerspiegelt. Unter dem Slogan „Born to Rally“ verband die Rallye sportlichen Anspruch, regionale Verwurzelung und die besondere familiäre Atmosphäre, für die der MSC Oberehe seit Jahrzehnten steht.

Sportlich zählte die Veranstaltung als Lauf zum Ravenol Deutscher Rallye Cup sowie zu diversen regionalen und nationalen Wertungen. Die teilnehmenden Teams mussten insgesamt knapp 60 Kilometer auf Bestzeit zu absolvieren, die zu rund 10 Prozent aus Schotterpassagen bestanden. Durch den, nach der langen Dürreperiode dringend herbeigesehnten Regen in den Tagen vor der Veranstaltung, der bis kurz vor den Start anhielt, wurden die verschiedenen Abschnitte deutlich anspruchsvoller. Gerade die Waldpassagen warteten mit unvorhersehbaren Überraschungen auf die Besatzungen.

Bereits auf der ersten Wertungsprüfung, der einzigen Sprintetappe, konnte sich der viermalige Gesamtsieger der Rallye, Björn Satorius an die Spitze des Feldes setzen. In diesem Jahr war der Hesse erstmals mit seinem neu erworbenen Toyota GR Yaris Rally2 in der Vulkaneifel am Start. Mit Co-Pilot Stephan Schneeweiß konnte er aber direkt von Beginn an das Tempo diktieren.

Die erste Überraschung bot der Saarländer Max Reiter, der zusammen mit seiner Beifahrerin Conny Nemenich im Lancia Ypsilon in einer schnellen Passage von der Strecke abkam und mit annähernd einer Minute Rückstand die Prüfung beendete. Dadurch konnten das MSC-Clubmitglied Andreas Bürgel und sein Beifahrer Hans Peter Loth zunächst die Führung in der RC4 übernehmen.

Auf der zweiten und dritten Wertungsprüfung, die jeweils als Rundkurs ausgetragen wurden, konnten Satorius/Schneeweiß weiterhin das Tempo diktieren und bis zur Halbzeit der Rallye über 17 Sekunden herausfahren. Dahinter entbrannte wie im Vorjahr der Zweikampf zwischen dem niederländischen Ehepaar van den Heuvel und Christopher Gerhard/Lena März, die jeweils einen Citroen C3 Rally2 fuhren. In der Pause trennten die beiden Teams lediglich 3,5 Sekunden.

Im Regrouping mussten die Teams erneut die Reifenfrage für die zweite Schleife der Prüfungen klären. Während im ersten Durchgang Regenreifen die richtige Wahl waren, stellten sich für die zweite Durchfahrt der Wertungsprüfungen trotz dunkler Wolken geschnittene Slicks als beste Option heraus.
Auch die abschließende Schleife wurde erneut von dem hessischen Seriensieger Satorius dominiert, der am Ende mit sechs von sechs möglichen Bestzeiten und über einer halben Minute Vorsprung die 53. Ausgabe der Rallye Oberehe für sich entschied. Nach der Zieldurchfahrt sagte er: „Nachdem ich zu Beginn der Saison nicht auf Anhieb mit dem neuen Auto zurechtgekommen bin, werden wir immer besser und so langsam bin ich da, wo ich hin möchte. Der erste Sieg heute in Hillesheim und die Fortführung meiner Serie bedeuten mir sehr viel!“
Bei der Siegerehrung am späten Abend übergab Wolfgang Bürgel dann erstmals in der langen Tradition der Rallye die symbolische Startnummer 1 für das Folgejahr an den Gesamtsieger. Dieser hat daraufhin seine erneute Teilnahme im Jahr 2027 zugesagt.
Der Kampf um die beiden verbliebenen Podiumsplätze währte bis zum Schluss, allerdings behielten am Ende die Niederländer die Oberhand und sorgten somit dafür, dass das Vorjahrespodium in gleicher Reihenfolge erneut besetzt war. Jasper und Martine van den Heuvel setzten sich gegen Christopher Gerhard und Lena März durch und freuten sich über den zweiten Gesamtrang. Gerhard resümierte: „Wir hatten heute einen großartigen Kampf und ich bin mit unserer Leistung sehr zufrieden. Dass es am Ende ‚nur‘ für den dritten Rang gereicht hat, stimmt mich nicht traurig. Wir wollen und werden uns im kommenden Jahr revanchieren.“

In der RC4-Kategorie konnten sich Reiter/Nemenich mit einer furiosen Aufholjagd am Ende doch gegen die Konkurrenz durchsetzen – trotz ihres Abflugs auf WP1. „Für mich war nach unserem Ausrutscher eigentlich die Rallye gelaufen. Doch die herausfordernden Bedingungen, gerade in den Schotterabschnitten, lagen mir. Am Ende hat einfach alles gepasst, und wie auch immer, wir haben es geschafft, wieder an die Spitze zu fahren“, so Reiter im Ziel.
In der Wertung der Youngtimer Rallye Trophy konnten sich die Seriensieger Heinz-Robert und Martin Jansen mit ihrem Opel Ascona B erneut gegen die Konkurrenz durchsetzen und wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft gewinnen.
Der bisher Zweitplatzierte Dirk Strauch, der ebenfalls einen Opel Ascona fuhr, musste bereits auf dem Weg zur ersten Prüfung aufgrund eines defekten Hauptbremszylinders aufgeben. Für den Ford-Spezialisten Darius Drzensla kam es noch schlimmer, er zerstörte seinen blauen Es**rt MK2 auf der zweiten Prüfung nachhaltig an einem Baum.
Einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft im Ravenol Deutscher Rallye Cup hat der Schweizer Mathias Schläppi zusammen mit seinem deutschen Beifahrer Markus Kempf gemacht. Die Besatzung des Peugeot 208 konnte erneut die Klasse NC3 für sich entscheiden. In der Wertungsklasse bis 2.000 ccm Hubraum mit insgesamt 26 Teilnehmern konnte sich die Besatzung über die maximale Punktausbeute freuen, während die direkten Konkurrenten jeweils keine volle Punktzahl in ihren Klassen erreichen konnten. „Wir haben uns ein wenig mit den Reifen verpokert. Am Anfang hatten wir zu wenig Profil und haben uns in der Pause auf die dunklen Wolken verlassen, die dann aber leider nicht zu regnen begonnen haben. Daher waren wir mit den falschen Reifen unterwegs. Das hat uns lediglich Plätze im Gesamtergebnis gekostet, nicht aber in der Klasse – und das ist das Wichtigste“, so der Schweizer aus dem Kanton Bern.

Als Veranstalter der Rallye Oberehe bleibt uns am Ende nur, unseren größten Dank auszusprechen: Danke an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die uns erneut ihr Vertrauen geschenkt und den teilweise weiten Weg in die Vulkaneifel auf sich genommen haben. Vielen Dank an unsere freiwilligen Helfer, egal ob beim Auf- und Abbau der Veranstaltung oder entlang der Strecke. Vielen Dank auch an die Bürgermeister und genehmigenden Behörden, mit denen wir in den vergangenen Wochen erneut jede Hürde und Herausforderung erfolgreich meistern durften. Wir haben uns in dieser Zeit hervorragend unterstützt gefühlt. Und letztlich vielen Dank an die Rettungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes sowie der örtlichen Feuerwehren. Sie hatten in den vergangenen Wochen genug zu tun und haben uns an diesem Wochenende trotzdem mit so viel Engagement unterstützt.

Die Ausgabe im nächsten Jahr ist bereits für den 20.–21. August terminiert. Nach einer kurzen Verschnaufpause werden wir zeitnah wieder in die Planungen einsteigen.

📝📷 Marcel Ebeling

23/08/2026

Rallye Oberehe 2026 - short best of cut

So sehen Sieger aus!
22/08/2026

So sehen Sieger aus!

Adresse

Koblenzer Str. 12
Hillesheim
54576

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