Bund für Umwelt und Naturschutz, Kreisgruppe Hildesheim

Bund für Umwelt und Naturschutz, Kreisgruppe Hildesheim Offizielle Seite der Kreisgruppe Hildesheim des BUND für Umwelt und Naturschutz Maststall Diekholzen: BUND und die BI "Gute Luft"gegen die Schweinemastanlage.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ist mit über 470.000 Mitgliedern und Unterstützern der größte Umweltverband Deutschlands. Mit 16 Landesverbänden und über zweitausend Orts- und Kreisgruppen ist er im ganzen Land aktiv und erreichbar. Er ist ein Angebot an alle, die sich ehrenamtlich für den Schutz der Natur und der Umwelt einsetzten wollen. Der BUND ist Mitglied des mit über

siebzig Organisationen weltweit größten Umweltnetzwerks Friends of the Earth. HildesheimWildkatzensprung: Wiedervernetzung der Wälder zur Sicherung der Artenvielfalt. HildesheimVerkehrskonzept für Hildesheim: Hildesheimer Umweltverbände präsentieren gemeinsames VerkehrskonzeptWeitere Einzelheiten zu den Projekten erhalten Sie auf unserer Homepage.

02/06/2026
Radtour zum Heberberg bei Lamspringe - Gemeinschaftsveranstaltung von ADFC und BUND Hildesheim Am 14. Juni 2026 machen w...
02/06/2026

Radtour zum Heberberg bei Lamspringe - Gemeinschaftsveranstaltung von ADFC und BUND Hildesheim

Am 14. Juni 2026 machen wir von 9:30 Uhr - 17:30 Uhr eine Radtour zum Heberberg bei Lamspringe.
Auf dem Heberberg sind viele botanische Kostbarkeiten zu finden. Orchideen, Graslilien, Enzian gedeihen dort auf von der BUND-Ortsgruppe gepflegten Flächen.
Wir entdecken dort bei einem kurzen Spaziergang zudem bizarre Baumgestalten und Äcker, die bunt sind von den blühenden Ackerwildkräutern.

Während der Radtour sind mehrere knackige Anstiege und Abfahrten und eine Gesamtstrecke von 62 km zu meistern. Auf der Rückfahrt ist eine Einkehr vorgesehen.

Treffpunkt: Am Ende der Straße „An den Sportplätzen“ 31139 Hildesheim.
Anmeldeschluss 13. Juni 12:00.
Weitere Infos und Anmeldung beim Tourenportal des ADFC:

Der ADFC-Hildesheim bietet geführte Radtouren zu Zielen in der Umgebung an (siehe Terminplan oben). Wir fahren zumeist abseits befahrener Straßen auf befestigten Feld- und Waldwegen.  

Eine Familie in Sorsum beschließt: „Wir lassen unseren Garten Igel-zertifizieren und bewerben uns um eine Auswilderung.“
24/05/2026

Eine Familie in Sorsum beschließt: „Wir lassen unseren Garten Igel-zertifizieren und bewerben uns um eine Auswilderung.“

Im Februar kam die Idee beim Igelvortrag auf: „Wir lassen unseren Gareten Igel-zertifizieren und bewerben uns um eine Auswilderung.“Gesagt getan: Astrid Kloß von der Igelschutz AG machte die Zertifizierung des Gartens, die mit Bravour bestanden wurde (bis auf die Ausnahme, dass tatsächlich noc...

02/05/2026

Was singt aus Busch und Baum? - Führung mit Henning Kirschner

Dieser Termin wird wetterbedingt vom 14. auf den 25. Mai verlegt!! Uhrzeit und Treffpunkt bleiben gleich.

Nicht am 14. sondern am 25. Mai 2026 treffen wir uns um 8:00 Uhr an der Zufahrt zur ehemaligen Tonkuhle Schlewecke von der L 497 (vorbei an Umweltdienste Kedenburg) zu einem morgendlichen Spaziergang durch die ehemalige Tonkuhle mit einem Vogelkenner und -beringer zum Kennenlernen und Bestimmen der heimischen Vögel.

Fernglas und Bestimmungsbuch nicht vergessen.

Anmeldung erbeten unter [email protected]

Bördegärten und BiberbautenDie Arbeitsgruppe „Naturgärten“ vom BUND Hildesheim lädt am 09. Mai 2026 zu einer Radtour mit...
28/04/2026

Bördegärten und Biberbauten

Die Arbeitsgruppe „Naturgärten“ vom BUND Hildesheim lädt am 09. Mai 2026 zu einer Radtour mit Fokus auf praxisnahen Artenschutz in Gärten sowie Biberschutz.

Die Tour startet um 10:00 Uhr bei der Innerstebrücke an der Mastbergstraße in Hildesheim. Erste Station ist Hönnersum mit der Besichtigung eines prämierten, nach dem Hortus-Prinzip gestalteten Naturgartens. Hier erfahren die Teilnehmenden, was es mit dem Hortusprinzip auf sich hat und was einen Naturgarten ausmacht.

Weiter geht es durch das Naturschutzgebiet im Norden von Hildesheim nach Rössing. Am Rössinger Biberbiotop wird der Biberbeauftragte des LK Hildesheim, Dieter Mahsarski, Interessantes aus dem Leben der Biber berichten und die Biberbauten erläutern, bevor es weiter geht in den nächsten, im Aufbau befindlichen Artenschutzgarten in Rössing.

Nach einer wohlverdienten Pause mit Brotzeit (bitte Verpflegung mitbringen) geht es zurück zum Ausgangpunkt, den wir voraussichtlich etwa um 16.00 Uhr wie der erreichen werden.

Die Gesamtstrecke von 44 km ist gut befahrbar und überwiegend flach.

Um Anmeldung wird gebeten unter: [email protected]

15/04/2026

Arbeitseinsatz auf der „Schwarzen Heide“ bei Barienrode.

Die Heide soll auch in diesem Jahr wieder wunderschön blühen. Dafür müssen wir sie regelmäßig von der Konkurrenz durch Pappel- und Birkenschösslinge befreien, die die Heidesträucher schnell überwuchern würden.

Deswegen treffen wir uns am 18. April 2026 um 9:30 Uhr (Treffpunkt: An der Aussichtsbank auf der Schwarzen Heide, Parkmöglichkeit am Friedhof Eichstraße, Barienrode)
Werkzeug wird gestellt.

Im Anschluss findet ein „Jede*r-bringt-etwas-mit Picknick“ statt.

Die Arbeitsgruppe "Igelschutz Hildesheim" sucht für einen Teil der Pflegeigel geeignete neue Lebensräume.Nicht alle Igel...
28/03/2026

Die Arbeitsgruppe "Igelschutz Hildesheim" sucht für einen Teil der Pflegeigel geeignete neue Lebensräume.

Nicht alle Igel können an ihrem Fundort wieder ausgesetzt werden – insbesondere nicht an stark befahrenen Straßen oder wenn am Fundort aktuell Bauarbeiten stattfinden. Und so gibt es einiges zu bedenken:

Auswilderung

Es gibt natürlich einige Wünsche an Auswilderungsplätze. Für Arbeitsgruppe "Igelschutz Hildesheim" gilt grundsätzlich, dass sie die Igel mit ihrem Schlafhäuschen in ihren Lebensraum entlassen. Dazu werden der Igel mit dem Schlafhäuschen, Futter usw. an den neuen ihm zugedachten Lebensraum gebracht. Das Schlafhäuschen wird nach einigen Tagen wieder abgeholt, wenn der Igel sich eine eigene Bleibe eingerichtet hat (Schlafnest). Zum Thema “Auswilderung” steht weitere Information auf der Homepage “Igelschutz Hildesheim” (www.igelhildesheim.de). Die wichtigsten Infos sind nachfolgend wiedergegeben:

Wenn das Tier über den Winter – also während der nahrungsarmen Zeit – versorgt wird, weil es das nötige Gewicht für den Winterschlaf nicht hat, oder nicht gesund ist, oder bei Igelsäuglingen keine Freilanderfahrung hat, ist der Igel spätestens im April/Mai wieder in die Natur zu entlassen. Die Nächte sollten allerdings frostfrei sein und möglichst über 8° C und die Tagestemperatur anhaltend über 14 ° C liegen.
Auch Igel, die im Frühjahr/Sommer krank, verletzt, unternährt gefunden und wieder gesund gepflegt wurden, können oft nicht wieder am Fundort ausgesetzt werden. Auch für diese Tiere sind geeignete Aussetzplätze notwendig. Der Aussetzzeitpunkt ist abhängig vom Gesundheitszustand des Tieres, kann also grundsätzlich in jedem Sommermonat bzw. im frühen Herbst sein.
Eine gute Voraussetzung für eine erfolgreiche Auswilderung ist es – nach den Erfahrungen der Arbeitsgruppe "Igelschutz Hildesheim" – wenn ein Igel noch über einen längeren Zeitraum (mind. 14 Tage) in dem neuen Lebensraum (Garten o. ä.) betreut wird (zunächst möglichst in einem Auswilderungsgehege (wird gestellt)) und Futter und Wasser zur Verfügung steht. Im Übrigen gilt Wasser für alle Tiere ganzjährig zur Verfügung zu stellen.

Wie sieht ein geeigneter Igellebensraum aus:

Igel bevorzugen strukturreiche, mosaikartige Gebiete in Kulturlandschaften und Siedlungsbereichen. Wichtig sind ausreichend natürliche Nahrung, Wasser und Verstecke für Tag- und Nachtnester sowie Winternester und ausreichend Laub zum Auspolstern der Nester. Das heißt, Dörfer, Städte, Parkanlagen, die eine großzügige naturnah Ausstattung aufweisen, können als Igellebensräume genutzt werden. Stark befahrene Straßen sollten möglichst nicht in der Nähe sein, denn Igel sind sehr mobil und wandern auf Nahrungssuche durchaus einige Kilometer in der Nacht. Die Reviergröße ist abhängig von der Struktur des Gebietes und dem Nahrungsangebot und liegt zwischen 5 und 90 Hektar.

Igel sind Insektenfresser. Ihre wichtigsten Nahrungstiere sind Käfer und ihre Entwicklungsstadien, Raupen und Larven. Im Frühjahr und Herbst stehen auch Regenwürmer auf dem Speiseplan – allein schon deshalb, weil Käfer nur bedingt zur Verfügung stehen. Schnecken sind wegen des Schleims nicht beliebt und werden nur selten vertilgt.

Weiteres Vorgehen

Da die Arbeitsgruppe "Igelschutz Hildesheim" die Igel mit viel „Herzblut“ gepflegt haben, schauen sie bei den Aussetzplätzen ganz genau hin, ob sie „igeltauglich“ sind.

Jeder Interessent ist willkommen, der unserem bedrohten Wildtier eine neue Bleibe geben kann.

Bei Interesse bitte melden: [email protected]

(Foto von M. Rübesamen)

Adresse

Schuhstraße 33
Hildesheim
31134

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