07/04/2026
***Darf gerne geteilt werden***
Inklusion muss nicht teuer sein...
Es braucht nur zweckgebundene Zahlungen.
Derzeit gehen viele davon aus, dass die Inklusion zu teuer oder gescheitert sei! Dieses Vorurteil kann nur bestätigt werden, wenn die Wohlfahrtspflege oder die kirchlichen Träger, die Gelder zweckentfremden!!
Am Beispiel der Stadt Düsseldorf und und einem kirchlichen Träger in Stiftung, ist dies sehr gut zu belegen. Während sich die Wohlfahrtspflege über die Basisleistung I, im Kindergarten schon seit 2020 die Taschen voll macht, rückt nun auch eine Stiftung im Namen der Inklusion mehr und mehr in die Aufmerksamkeit, gerade deshalb, da diese in vielen Städten und Kreisen die sogenannte Poollösung nach dem "infrastrukturellem Modell" eingeht, ohne dass diese durch ein aktuelles Gesetz abgesegnet wurde. Ganz im Gegenteil, wenn dieses Modell sich durchsetzt, könnten, bei einer Klagewelle, die Kosten der rechtlichen Ansprüche, die Kommunen noch zusätzlich belasten.
Trotz der Festsetzung der Sach - und Verwaltungskosten, im Landesrahmenvertrag, von 15% bzw. 20%, erhält diese Stiftung 53,35 Euro pro Stunde für eine Nichtfachkraft in der Schulbegleitung von der Stadt Düsseldorf. Das macht bis zu 10.000 Euro pro Inklusionskind bei Ganztagsbeschulung!!!
Die Bezahlung der Kräfte erfolgt über BAT-FK und sind im Durchschnitt 18,50 Euro/Stunde. D.h. knapp 50% würden zweckendfremdet in andere Bereiche der großen Träger abgezogen. Zumal sich die Mitarbeiter in den Sommerferien bis heute immer arbeitslose melden mussten! Eine weitere Belastung der Kommunen. Das unternehmerische Risiko, wird also in Form von Minderzeiten nicht berücksichtigt und auch diese Beträge fließen in die Taschen der Stiftung.
Mehr und mehr nimmt diese Stiftung, trotz des enormen Stundensatz (bis zu 20 Euro über freien Trägern der Inklusionshilfe) große Teile der Schulbegleitung ein, doch warum?
Weil z.B. die Fallmanager in den Jugendämtern eine direkte Zuteilung an diesen Träger vergibt! Ja genau, dass Wunsch und Wahlrecht wird ausgehebelt und die Fälle werden direkt an diese Stiftung vergeben. Ist das rechtens? Nein! tut jemand etwas? Nein! Korruptionsstellen sind benachrichtigt aber eine Rückmeldung, bleibt bei vielen aus! Auch die Stadt Düsseldorf, Herr Keller, oder die stellv.. Amtsleitung, Frau Schäfer-Sikora loben sich in Stillschweigen und möchten, zu Gunsten dieser Stiftung, das Recht auf freie Anbieterwahl "aushebeln" und ganz heimlich, zu Lasten des Steuerzahlers und auf dem Rücken der Kinder mit Bedarfen ein Monopol für diese Stiftung aufbauen.
Muss Inklusion teuer sein? NEIN! Gibt es eine Steuerungsgruppe? Ja! wer sitzt drin??? Diese Stiftung, welche die Zahlung erhält.. Ist das Korrupt? Wir sagen Ja!!!