ZONTA Herzogenaurach

ZONTA Herzogenaurach Serviceclub engagierter Frauen und Teil des weltweiten Netzwerkes von ZONTA International.

Der ZONTA Club Herzogenaurach ist ein Zusammenschluss berufstätiger Frauen in der Region, die sich dafür einsetzen, die Lebenssituation von Frauen im rechtlichen, politischen, wirtschaftlichen und beruflichen Bereich zu verbessern.

🌍 8. März 2026 – Internationaler Frauentag🌍 8. März 2026 – Wählt Frauen Tag🌍 8. März 2026 – Demokratie braucht FrauenDem...
06/03/2026

🌍 8. März 2026 – Internationaler Frauentag
🌍 8. März 2026 – Wählt Frauen Tag
🌍 8. März 2026 – Demokratie braucht Frauen

Demokratie lebt von Vielfalt – auch in der politischen Vertretung.

Doch ein Blick auf die kommunale Ebene zeigt:
Frauen sind dort noch immer stark unterrepräsentiert.
In Bayern sind nur rund 10 % der Bürgermeister*innen Frauen.

Auch in Kreis- und Gemeinderäten liegt der Frauenanteil deutlich unter dem Anteil von Frauen in der Bevölkerung.

Besonders spürbar ist dieses Defizit das bei den Themen:

🏫 Bildung und Kinderbetreuung
🏘 Stadt- und Gemeindeentwicklung
🚍 Mobilität
🤝 Soziales Miteinander
 
Frauen stellen rund die Hälfte der Bevölkerung, doch in politischen Entscheidungspositionen sind sie weiterhin deutlich unterrepräsentiert - daher - Demokratie braucht Frauen.

📌 Im Deutschen Bundestag liegt der Frauenanteil aktuell bei rund 32,4 %.

📌 In vielen Kommunalparlamenten liegt der Anteil von Frauen sogar unter 30 %.

📌 Auch in Führungspositionen von Parteien und politischen Institutionen sind Frauen weiterhin seltener vertreten.

📌 Studien zeigen - vielfältigere Parlamente treffen ausgewogenere und nachhaltigere Entscheidungen.

Demokratie lebt von Beteiligung und Repräsentation.
Wenn Frauen in politischen Gremien fehlen, fehlen Perspektiven, Erfahrungen und Stimmen.

Als Zonta Club Herzogenaurach setzen wir uns ein für:

✨ mehr Frauen in politischen Entscheidungspositionen
✨ gleiche Chancen für politische Teilhabe
✨ Vorbilder für Mädchen und junge Frauen
✨ eine Demokratie, die die Vielfalt unserer Gesellschaft widerspiegelt

Gleichstellung bedeutet auch:

💛 Mitentscheiden.
💛 Mitgestalten.
💛 Verantwortung übernehmen.

       

📅 Equal Care Day 2026Der Equal Care Day findet 2026 am 29.Februar/01. März statt.Das Datum ist bewusst gewählt: Der 29.F...
01/03/2026

📅 Equal Care Day 2026

Der Equal Care Day findet 2026 am 29.Februar/01. März statt.

Das Datum ist bewusst gewählt: Der 29.Februar ist ein „unsichtbarer“ Tag – so wie Care-Arbeit oft unsichtbar bleibt.

Hier kommt dein Text im gleichen Aufbau wie beim Equal Pay Day:

📢 Equal Care Day – 29.Februar/01. März

Im Jahr 2026 leisten Frauen in Deutschland weiterhin den Großteil unbezahlter Sorgearbeit.

Der Equal Care Day macht darauf aufmerksam, dass Care-Arbeit – also Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen, Haushaltsarbeit und emotionale Sorgearbeit – gesellschaftlich unverzichtbar, aber ungleich verteilt ist.

📌 Die wichtigsten Fakten im Überblick:

📌 Frauen leisten rund 44 % mehr unbezahlte Care-Arbeit als Männer.

📌 Frauen investieren täglich durchschnittlich etwa 79 Minuten mehr in Sorgearbeit als Männer.

📌 Der sogenannte „Gender Care Gap“ liegt in Deutschland bei rund 44 Prozent.

📌 Besonders stark ist die Ungleichverteilung in Familien mit Kindern.

📌 Unbezahlte Care-Arbeit wirkt sich langfristig auf Einkommen, Karrierechancen und Altersvorsorge aus.

❗️Care-Arbeit ist systemrelevant – aber noch immer nicht gleich verteilt.

Diese strukturelle Schieflage führt unter anderem zu: ✔️ eingeschränkten Erwerbsbiografien von Frauen

✔️ höherem Armutsrisiko im Alter

✔️ geringerer wirtschaftlicher Unabhängigkeit

✔️ weniger Präsenz in Führungs- und Entscheidungspositionen

Als Zonta Club Herzogenaurach setzen wir uns ein für: ✨ gesellschaftliche Anerkennung von Care-Arbeit

✨ faire Verteilung von Sorgearbeit

✨ bessere Rahmenbedingungen für Familien

✨ wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen

💛 Care-Arbeit sichtbar machen. Verantwortung fair teilen. Zukunft gerecht gestalten.

BuildABetterWorldForWomenAndGirls

27/02/2026

Noch immer verdienen Frauen in Deutschland pro Stunde durchschnittlich 16 Prozent weniger als Männer ‼️

Unser Ziel ist klar: Es ist Zeit für Equal Pay. Gleiche und gleichwertige Arbeit muss auch gleich bezahlt werden.

Das ist nicht nur eine Frage des Respekts, sondern dient vor allem unserer Wirtschaft.

„Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels können wir es uns nicht leisten, auf das Potenzial gut ausgebildeter Frauen zu verzichten – gleiche Bezahlung stärkt Frauen, stärkt Betriebe, stärkt unseren Wirtschaftsstandort und führt zu mehr Vollzeitkräften insgesamt“, betont Bundesfrauenministerin Karin Prien.

Equal Pay - Every Day
27/02/2026

Equal Pay - Every Day

Im Jahr 2026 arbeiten Frauen in Deutschland rechnerisch 57 Tage ohne Bezahlung.

Der Equal Pay Day 2026 fällt in Deutschland auf den 27. Februar 2026. Dieses Datum markiert den Tag, bis zu dem Frauen symbolisch umsonst arbeiten, während Männer bereits seit dem 1. Januar für ihre Arbeit entlohnt werden.

📢 Equal Pay Day – 27. Februar 2026

Die wichtigsten Fakten im Überblick:
📌 Tage ohne Bezahlung: 57 Tage (vom 1. Januar bis zum 27. Februar).
📌 Lohnlücke (Gender Pay Gap): Der unbereinigte Gender Pay Gap liegt in Deutschland aktuell bei 16 Prozent.
📌 Frauen verdienen im Schnitt 16 % weniger Stundenlohn als Männer (Ø 22,81 € vs. 27,05 €)
📌Regionale Unterschiede: In Ostdeutschland war die Lohnlücke zuletzt deutlich geringer (ca. 5 %) als in Westdeutschland (ca. 17 %).
📌 In Bayern zeigt der DGB-Bericht, dass Frauen im Jahr 2025 sogar rund 18 % weniger verdienten als Männer – ein Hinweis darauf, dass strukturelle Ungleichheiten regional besonders stark bleiben.

❗️Diese Unterschiede entstehen unter anderem durch:
✔️ höhere Teilzeitquoten bei Frauen
✔️ geringere Besetzung von Führungspositionen
✔️ ungleiche Verteilung von Care-Arbeit

Als Zonta setzen wir uns ein für:
✨ Zeit für Lohngerechtigkeit
✨ Transparenz in Löhnen
✨ stärkere Teilhabe von Frauen in Wirtschaft & Führung
✨ Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf & Familie
✨ gleiche Chancen für alle
💛 Gleiche Arbeit verdient gleichen Lohn – heute und jeden Tag.

  BuildABetterWorldForWomenAndGirls

Im Jahr 2026 arbeiten Frauen in Deutschland  rechnerisch 57 Tage ohne Bezahlung. Der Equal Pay Day 2026 fällt in Deutsch...
23/02/2026

Im Jahr 2026 arbeiten Frauen in Deutschland rechnerisch 57 Tage ohne Bezahlung.

Der Equal Pay Day 2026 fällt in Deutschland auf den 27. Februar 2026. Dieses Datum markiert den Tag, bis zu dem Frauen symbolisch umsonst arbeiten, während Männer bereits seit dem 1. Januar für ihre Arbeit entlohnt werden.

📢 Equal Pay Day – 27. Februar 2026

Die wichtigsten Fakten im Überblick:
📌 Tage ohne Bezahlung: 57 Tage (vom 1. Januar bis zum 27. Februar).
📌 Lohnlücke (Gender Pay Gap): Der unbereinigte Gender Pay Gap liegt in Deutschland aktuell bei 16 Prozent.
📌 Frauen verdienen im Schnitt 16 % weniger Stundenlohn als Männer (Ø 22,81 € vs. 27,05 €)
📌Regionale Unterschiede: In Ostdeutschland war die Lohnlücke zuletzt deutlich geringer (ca. 5 %) als in Westdeutschland (ca. 17 %).
📌 In Bayern zeigt der DGB-Bericht, dass Frauen im Jahr 2025 sogar rund 18 % weniger verdienten als Männer – ein Hinweis darauf, dass strukturelle Ungleichheiten regional besonders stark bleiben.

❗️Diese Unterschiede entstehen unter anderem durch:
✔️ höhere Teilzeitquoten bei Frauen
✔️ geringere Besetzung von Führungspositionen
✔️ ungleiche Verteilung von Care-Arbeit

Als Zonta setzen wir uns ein für:
✨ Zeit für Lohngerechtigkeit
✨ Transparenz in Löhnen
✨ stärkere Teilhabe von Frauen in Wirtschaft & Führung
✨ Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf & Familie
✨ gleiche Chancen für alle
💛 Gleiche Arbeit verdient gleichen Lohn – heute und jeden Tag.

  BuildABetterWorldForWomenAndGirls

Zum Equal Pay Day am 27. Februar 2026 findet in Herzogenaurach am 28. Februar 2026 (11:00-12:00 Uhr) unter dem Motto „eq...
16/02/2026

Zum Equal Pay Day am 27. Februar 2026 findet in Herzogenaurach am 28. Februar 2026 (11:00-12:00 Uhr) unter dem Motto „equal pay every day“ ein Spaziergang des KDFB von der Kirche St. Magdalena zum Marktplatz statt.

Die Aktion fordert Lohngerechtigkeit und macht auf den geschlechterspezifischen Verdienstabstand aufmerksam.

Details zur Aktion in Herzogenaurach:

Datum:
28. Februar 2026
Uhrzeit:
11:00 – 12:00 Uhr
Treffpunkt:
Kirche St. Magdalena, Kirchenplatz 1, 91074 Herzogenaurach
Veranstalter:
KDFB Herzogenaurach
Aktion:
Ein Spaziergang/Demo von der Kirche St. Magdalena über die Hauptstraße zum Marktplatz, um auf den Gender Pay Gap aufmerksam zu machen.

Als „Mütter des Grundgesetzes“ werden die vier Frauen bezeichnet, die als Abgeordnete im 65-köpfigen Parlamentarischen R...
16/02/2026

Als „Mütter des Grundgesetzes“ werden die vier Frauen bezeichnet, die als Abgeordnete im 65-köpfigen Parlamentarischen Rat (1948–1949) die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland mitgestalteten.

Friederike Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel setzten sich insbesondere für die Verankerung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern im Grundgesetz ein und waren 1949 wesentlich daran beteiligt, dass die Gleichstellung der Geschlechter mit dem Satz „Frauen und Männer sind gleichberechtigt.“ als Artikel 3 Absatz 2 GG ins Grundgesetz aufgenommen wurde:
„Männer und Frauen sind gleichberechtigt“

In einer Zeit, in der das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) dem Ehemann noch das Letztentscheidungsrecht in allen Eheangelegenheiten zusprach, war die Aufnahme des klaren Gleichstellungssatzes ein revolutionärer Akt.
Er bildete die rechtliche Basis, um in den folgenden Jahrzehnten diskriminierende Gesetze nach und nach abzuschaffen.

Die vier Frauen im Porträt:

Elisabeth Selbert (SPD): Sie gilt als die treibende Kraft hinter dem Gleichberechtigungssatz. Als Juristin setzte sie die heutige Fassung des Artikels 3 gegen starken Widerstand durch, indem sie eine beispiellose Protestwelle und Mobilisierung westdeutscher Frauen initiierte.

Friederike (Frieda) Nadig (SPD): Die gelernte Verkäuferin und spätere Wohlfahrtspflegerin engagierte sich besonders für die rechtliche Gleichstellung von Frauen im Ehe- und Familienrecht sowie für die Gleichstellung unehelicher Kinder.

Helene Weber (CDU): Als erfahrene Parlamentarierin (bereits in der Weimarer Republik) war sie eine der einflussreichsten Frauen in der Union. Sie setzte sich unter anderem für den Schutz der Familie und des Elternrechts ein.

Helene Wessel (Zentrum): Sie war eine profilierte Sozialpolitikerin und die einzige der vier Frauen, die dem Grundgesetz in der Schlussabstimmung ihre Zustimmung verweigerte – jedoch aus Sorge um das Elternrecht und die christliche Prägung, nicht wegen des Gleichheitsgrundsatzes.

Was würden die Mütter des Grundgesetzes wohl zum aktuellen Frauenanteil unseren Parlamenten sagen?
Die Zahlen sind ernüchternd, denn bei einem aktuellen Bevölkerungsanteil der Frauen in Deutschland von ca. 51,7 % (Erwachsenen), sind diese in politischen Gremien und Ämtern weiter unterrepräsentiert.
🗳️ 32,4 % im Bundestag
🗳️ 33,2 % in den Landtagen
🗳️ 24,6% Bayerischer Landtag
🗳️ 27,7% Bayerische Kreistage
🗳️ 22,2% Bayerische Gemeinderäte
🗳️ 33,7% Stadträte
🗳️ 10% Bürgermeisterinnen/Kreisrätinnen

Das muss sich ändern!!!
An dem historisch bedeutsamen Datum 08. März 2026, dem Internationalen Frauentag (seit 1919/1921), finden in Bayern die Kommunal- und Kreistagswahlen statt.

Daher - macht den 8. März zum "Wählt-Frauen-Tag"!!!

Die Bewerbungsphase für unseren Zonta Young Women in Leadership Award (YWLA) 2026 ist abgeschlossen – und wir sind ehrli...
14/02/2026

Die Bewerbungsphase für unseren Zonta Young Women in Leadership Award (YWLA) 2026 ist abgeschlossen – und wir sind ehrlich gesagt noch immer ein bisschen… sprachlos.

Wir haben sensationelle Bewerbungen erhalten.
Junge Frauen, die Verantwortung übernehmen, nicht warten bis „jemand anderes“ es macht – sondern einfach losgehen. Mit Haltung. Mit Mut. Mit Impact.

Und ja: Manchmal braucht es genau solche Momente, um wieder zu spüren, warum Zonta-Arbeit so viel mehr ist als Organisation, Formulare und Deadlines.

Wie geht es weiter?
Die Preisträgerinnen werden bis Ende Februar persönlich benachrichtigt.
Die Preisverleihung findet dann im festlichen Rahmen im Q2 statt – Details folgen in den nächsten Wochen.

Bis dahin: Danke an alle Bewerberinnen, Unterstützer:innen, Schulen und alle, die diese jungen Talente sichtbar machen.
Diese Generation hat nicht nur Potenzial. Sie hat bereits Wirkung.

Engagement WomenSupportingWomen

Die Bewerbungsphase für unseren Zonta Young Women in Leadership Award (YWLA) 2026 ist abgeschlossen – und wir sind ehrli...
14/02/2026

Die Bewerbungsphase für unseren Zonta Young Women in Leadership Award (YWLA) 2026 ist abgeschlossen – und wir sind ehrlich gesagt noch immer ein bisschen… sprachlos.

Wir haben sensationelle Bewerbungen erhalten.
Junge Frauen, die Verantwortung übernehmen, nicht warten bis „jemand anderes“ es macht – sondern einfach losgehen. Mit Haltung. Mit Mut. Mit Impact.

Und ja: Manchmal braucht es genau solche Momente, um wieder zu spüren, warum Zonta-Arbeit so viel mehr ist als Organisation, Formulare und Deadlines.

Wie geht es weiter?
Die Preisträgerinnen werden bis Ende Februar persönlich benachrichtigt.
Die Preisverleihung findet dann im festlichen Rahmen im Q2 statt – Details folgen in den nächsten Wochen.

Bis dahin: Danke an alle Bewerberinnen, Unterstützer:innen, Schulen und alle, die diese jungen Talente sichtbar machen.
Diese Generation hat nicht nur Potenzial. Sie hat bereits Wirkung.

Podiumsdiskussion für Erstwähler*innen. Grossartige Gelegenheit eure Fragen an die Bürgermeisterkandidat*innen zu stelle...
02/02/2026

Podiumsdiskussion für Erstwähler*innen.

Grossartige Gelegenheit eure Fragen an die Bürgermeisterkandidat*innen zu stellen und euch eure Meinung zu bilden, wem ihr am 8. März eure Stimme geben wollt.
Wichtig ist vor allem:
Macht von eurem aktiven Wahlrecht Gebrauch, nur so könnt ihr eure Stadt mitgestalten und die Demokratie stärken.

Bitte beachten:
Seid ihr EU Bürger*innen ohne deutschen Pass,
dann könnt ihr trotzdem bei den Kommunalwahlen wählen.
Einfach im Rathaus gehen und euch ins Wählerverzeichnis eintragen lassen.

Rita Süssmuth, ehemalige Bundestagspräsidentin (1988–1998) und CDU-Politikerin, war zeitlebens stark in frauenpolitische...
01/02/2026

Rita Süssmuth, ehemalige Bundestagspräsidentin (1988–1998) und CDU-Politikerin, war zeitlebens stark in frauenpolitischen und sozialen Bereichen engagiert.

Sie war Ehrenmitglied im Zonta-Club Würzburg,
und setzte sich als Zontian, aber auch in weiteren Rollen, Organisationen und in ihren politischen Ämtern, für die Verbesserung der Lebenssituation von Frauen ein.
Rita Süssmuth verstarb am heutigen 1. Februar 2026.

Zonta-Engagement:
Sie war Ehrenmitglied im Zonta-Club Würzburg.
Frauen Union:
Von 1986 bis 2001 war sie Bundesvorsitzende der Frauen Union der CDU.
Politisches Wirken:
Als einflussreiche Stimme in der CDU setzte sie sich besonders für Gleichberechtigung, Familie und Frauenrechte ein.
Weitere Rollen:
Neben ihrer politischen Karriere war sie u.a. Vorsitzende des Kuratoriums der McDonald's Kinderhilfe Stiftung und engagierte sich für die deutsch-polnische Verständigung.

Rita Süssmuth gilt als eine der prägendsten Frauen in der deutschen Politik der Nachkriegszeit.

Wir werden ihr Andenken bewahren.

Adresse

Hauptstraße
Herzogenaurach
91074

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