07/05/2026
Schon über einen Monat liegt unsere Kinderfreizeit nun zurück und immer wieder denken wir an unsere aufregende und schöne gemeinsame Zeit.
Zusammen haben wir uns mit Gepäck und Material beladen auf den Weg nach Maria Laach gemacht.
Nach ersten Kennlernspielen, nach denen wir die Namen der Anderen echt schon ziemlich gut drauf hatten, ging es ans Gelände erkunden, sodass wir beim ersten gemeinsamen Abendessen schon gut angekommen waren.
Damit nach der ganzen Aufregung auch alle gut schlafen konnten, hat Noemi uns den ersten Abschnitt aus dem Buch "Wunder" vorgelesen, in dem es um einen Jungen geht, der schon viele Herausforderungen in seinem Leben bewältigen musste.
Wann wir in unserem Leben mutig sind, darüber denken wir im Laufe der Freizeit immer wieder nach.
Nach einem letzte gemeinsamen Lied ging es dann ab ins Bett.
In den kommenden Tagen haben wir viel gebastelt- die Schilde, die ihr bemalt habt sind soooo cool geworden! :)
Und auch die Masken wurden mit äußerster Präzision hergestellt.
Bei den verschiedenen Geländespielen habt ihr immer wieder gezeigt, wie gut ihr als Team zusammnhalten könnt, um so euer gemeinsames Ziel zu erreichen. Besonders beim Jugger hat wirklich Jede*r die eigenen Stärken eingebracht. Das war sehr schön zu beobachten.
Am vorletzten Tag haben wir die Natur in unserer Umgebung genauer erkundet und sind gewandert. Bis zum Laacher See und zurück.
Nach ein paar Verwirrungen und nicht existenten Wegen konnten wir die "Blubberblasen" beobachten und uns mit unseren Lunchpaketen stärken.
An unserem letzten Abend haben wir auf unsere Freizeit zurückgeblickt.
Wer wollte konnte an einem Segensangebot teilnehmen, über kommende Herausforderungen nachdenken, zur Ruhe kommen oder Sorgen loswerden.
Danach gab es in gemütlicher Runde Stockbrot. Ein großes Dankeschön nochmal an Helmut, der uns den gesamten Stockbrotteig schon um Spieße gewickelt hat und uns ein schönes Lagerfeuer entfacht hat, sodass wir nur noch Platz nehmen und genießen konnten.
Zettel, die mit Sorgen beschrieben wurden konnten im Feuer verbrannt und so symbolisch weggeworfen werden.
Ein letztes Mal lauschten wir der Geschichte und dann ging es schon wieder nach Hause.