875 Jahre Hemeringen

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875 Jahre Hemeringen Historische Feier zum Hemeringer Jubiläum

VIELEN DANK !!!Vielen Dank an alle, die mit uns am Wochenende unsere Jubiläumsfeier(n) gefeiert haben.Leider ist das Jub...
06/05/2024

VIELEN DANK !!!

Vielen Dank an alle, die mit uns am Wochenende unsere Jubiläumsfeier(n) gefeiert haben.
Leider ist das Jubiläumswochenende viel zu schnell zu Ende gegangen.

Angefangen am Freitag mit der Disco, über das Familienfest am Samstagnachmittag und die darauffolgende Party mit "Eine Band namens Wanda" bis hin zum Sonntag mit dem Gottesdienst und Kommers sowie dem Auftritt des MGV und seiner befreundeten Musikchören und -kapellen.
Es war also für jeden und für jedes Alter etwas dabei.
Ich hoffe es hat euch allen genauso viel Spaß gemacht wie uns Jubilare auch.

Wir freuen uns auf jeden Fall, dass so viele an den drei Tagen vor Ort waren und mit uns und den Hemeringer Vereinen zusammen gefeiert und es zu einem unvergessen Wochenende gemacht habt.

Nochmals vielen Dank, besonders auch an die Volksbank im Wesertal als Sponsor.

MGV Hemeringen, TV Hemeringen und das Orgateam 875-Jahre-Hemeringen

... letzte Info zum heutigen Disco-Abend:Der heutige DJ Danny K.  und sein NRG Team - bekannt vom Schützenfest im letzte...
03/05/2024

... letzte Info zum heutigen Disco-Abend:
Der heutige DJ Danny K. und sein NRG Team - bekannt vom Schützenfest im letzten Jahr - werden euch heute richtig einheizen und die Tanzfläche zum kochen bringen

Wir freuen uns auf euch und wünschen euch viel Spaß !

... und auf jeden Fall dran denken, morgen Abend zur Party vorbeizukommen:Headliner ist "Eine Band namens Wanda" - bekan...
03/05/2024

... und auf jeden Fall dran denken, morgen Abend zur Party vorbeizukommen:

Headliner ist "Eine Band namens Wanda" - bekannt vom Schützenfest in Hemeringen 2018.

Wanda ist eine Power-Show Band aus Hessen, die durch ganz Europa tourt und die besten Hits aus den aktuellen Charts, Schlager- und Stimmungsmusik, Pop & Rock und neuer deutscher Welle spielt.
Lasst euch von dem Gute-Laune-Programm direkt auf die Tanzfläche ziehen und von der hoffentlich gelungene Unterhaltung mitreißen !

Das Zelt steht !Morgen kann das Jubiläum mit der Disco ab 20 Uhr starten
02/05/2024

Das Zelt steht !

Morgen kann das Jubiläum mit der Disco ab 20 Uhr starten

Es geht los ...Das Zelt für das Jubiläum von morgen bis Sonntag wird gerade aufgebautWir freuen uns auf euch !
02/05/2024

Es geht los ...
Das Zelt für das Jubiläum von morgen bis Sonntag wird gerade aufgebaut

Wir freuen uns auf euch !

Bild 99Als Rudolf Reuker Ende März 1966 nach Hemeringen kam, war er „verschollen“, wie seine Elke immer sagte. Das Manöv...
01/05/2024

Bild 99

Als Rudolf Reuker Ende März 1966 nach Hemeringen kam, war er „verschollen“, wie seine Elke immer sagte. Das Manöver für das Hemeringer Schützenfest hatte ihn in seinen Bann gezogen.
In 4 Wochen rief er einmal seine Frau in Hannover an. Die Frage, ob denn Hemeringen einen Bürgersteig habe, bejahte er. Und so kam es, dass das sein Dorf wurde.
Er engagierte sich in der Mittelpunktschule und übernahm bis 1972 immer die Klasse 95 und wurde 1975 an die Hauptschule in Hess. Oldendorf versetzt.
Dort wurde er 1986 Konrektor. Er engagierte sich politisch im Rat von Hemeringen, war 2 Jahre im Wechsel mit Walter Oppermann Ortsbürgermeister.
Nach der Gebietsreform vertrat er die Hemeringer Interessen im Stadtrat von Hess, Oldendorf. Seine Liebe galt der Musik. Er wurde Vorsitzender und Dirigent vom MGV Hemeringen.
Unvergessen sind die Silvesterbälle auf Wolters Saal, die Maikonzerte im Dorf am Himmelfahrtstag und die gemeinsamen Konzerte mit der Brassband, den Forellentalern und dem katholischen Kirchenchor in der Turnhalle.
Er dichtete, bis auf das Wahrendahler Lied, die Schützenfestlieder für alle Kompanien und das Lied “Ja, unser Schönes Klein-Berlin“.
Zeitweise dirigierte er 4 Chöre, den MGV Hemeringen, den MGV Heßlingen, den MGV Rumbeck und den DRK Damenchor.
Zu großen Auftritten beim Bundespräsdenten Köhler in Berlin dirigierte er den Kreislandfrauenchor. Als Oberst diente er unter König Otto I., Werner I, und Friedrich VII.
Seine Frau Elke leitete von 1993-2005 die Hemeringer Verlässliche Grundschule als Rektorin. Sie war Von 1985-2005 Vorsitzende vom DRK Hemeringen-Wahrendahl.
Beliebt waren die Modenschauen bei Wolters und in der Turnhalle und die mehrtägigen Fahrten zu Himmelfahrt in die Hauptstädte Europas.

Bild 98Angesichts der Finanzierungsprobleme von Landwirtschaft und Handwerk entstanden ab 1850 die Volksbanken, Kreditge...
01/05/2024

Bild 98

Angesichts der Finanzierungsprobleme von Landwirtschaft und Handwerk entstanden ab 1850 die Volksbanken, Kreditgenossenschaften und die späteren Raiffeisenbanken.
Aus diesem Grund wurde am 17. Oktober 1897 auf Drängen des Landrates Valentini auch die Spar- und Darlehenskasse Hemeringen mit 13 Genossen gegründet.
1935 waren es 500 Genossen aus Hemeringen und den umliegenden Orten.
Von 1897 bis 1920 war der Lehrer Hillebrecht nebenamtlich Rendant der Spar- und Darlehenskasse.
Er übte die Tätigkeit zumeist sonntags, nach dem Kirchgang, in der alten Schule, heute Kirchstraße 25, aus.
Hauptamtlicher Rendant wurde nach ihm sein Sohn Heinrich Hillebrecht.
Von 1927 bis 1967 befanden sich die Räume der Spar- und Darlehenskasse im neuen Wohnhaus von Heinrich Hillebrecht, heute Hemeringer Str. 28 (siehe Foto).
1967 erfolgte der Umzug in den Neubau an der Herkendorfer Str. 11.
Die Fusion der Volksbank Hemeringen mit der Volksbank Aerzen fand 1989 statt, der Zusammenschluss zur Volksbank im Wesertal eG im Jahre 2013.

Bild 97Söhlken Mühle:Die Mühle wurde von Friedrich August Otto Söhlke im Jahre 1889 erbaut, der 1908 verstirbt. Sein Soh...
01/05/2024

Bild 97

Söhlken Mühle:
Die Mühle wurde von Friedrich August Otto Söhlke im Jahre 1889 erbaut, der 1908 verstirbt.
Sein Sohn Heinrich August Ludwig Söhlke ist kinderlos. Die Mühle geht über auf den Sohn des jüngeren Bruders, Wilhelm Söhlke aus Emden, geboren 1909.
Im Jahre 1932 übernahm Wilhelm Söhlke bis 1952 die Mühle. Dann wurde sie noch bis 1961/62 an den Müller Karl Rebentisch verpachtet.
Es war die letzte noch betriebene Getreidemühle in Hemeringen. Von 1956 bis 1972 befand sich das Standesamt in der Söhlke Mühle.
Der zum Standesbeamten bestellte Wilhelm Söhlke zog zu den Trauungen seinen alten Konfirmationsanzug an, der nicht mehr passte.
Um für den nachfolgenden Polterabend in der richtigen Stimmung zu sein, wurde nach der Trauung im Standesamt bereits reichlich Schnaps ausgeschenkt.
1990 kaufte Ralf Podobienski die Mühle, der hier heute auch lebt. Der Mühlenbach auf dem Bild, der die Söhlke Mühle antrieb, war ein Abzweig des Freibachs.
Der Mühlenbach existiert heute nicht mehr.

Bild 96ca. 1920 Die 1889 von Friedrich August Söhlke erbaute Mühle (heute Pappelmühle 36) wurde bis 1952 von Familie Söh...
30/04/2024

Bild 96

ca. 1920

Die 1889 von Friedrich August Söhlke erbaute Mühle (heute Pappelmühle 36) wurde bis 1952 von Familie Söhlke betrieben und dann bis zu ihrer Stilllegung im Jahre 1957 an den Müller Karl Rebentisch verpachtet.
Für die Mühle wurde ein Mühlbach vom Hemeringer Bach abgeleitet.
Vor dem Mühlrad befand sich das Stauwehr. In dem gestauten Wasser badeten im Sommer oft Hemeringer Kinder und Jugendliche.

Das kleine Foto zeigt Familie Borne vor dem Sundermeyerschen Haus. Sie kamen 1946 als Flüchtlinge aus Kreiwitz in Oberschlesien nach Hemeringen.
Der 1936 geborene Alfons Borne erlernte von 1951 bis 1953 in der Söhlkemühle den Beruf des Müllers und arbeitete dann dort noch ein Jahr als Geselle.
Anschließend arbeitete er als Müller in Reckershausen bei Göttingen. Alfons Borne und seine Familie leben heute hier in ihrem Haus.

Bild 95ca. 1955  Das Bild des Hemeringer Friedhofs soll an ein trauriges Ereignis erinnern, das sich während des 2, Welt...
30/04/2024

Bild 95

ca. 1955

Das Bild des Hemeringer Friedhofs soll an ein trauriges Ereignis erinnern, das sich während des 2, Weltkriegs, in den Jahren 1944 und 1945, in Hemeringen ereignete.
In Hemeringen, in einer Baracke im Mühlental, gab es ein „Fremdvölkisches Kinderheim“. Es hat von Mitte 1944 bis April 1945 bestanden.
Die Leiterin war die nach Hemeringen zugezogene Frieda Pötschke. Im Heim sind nachweislich 26 Kinder und Säuglinge „betreut“ worden,
die im gesamten westlichen Landkreis Hameln-Pyrmont „eingesammelt“ wurden, weil die Säuglingspflege die Arbeitskraft der Mütter beeinträchtigt hätte.
Es handelte sich um ein vierjähriges Mädchen, sechs Kleinkinder und 19 Säuglinge. 18 Kinder hatten polnische und acht sowjetische Mütter.
In der kurzen Zeit, in der das L***r bestand, sind wegen mangelhafter Unterbringung und ungeschultem Pflegepersonal 12 der 26 Kinder verstorben.
8 Kinder wurden auf dem Hemeringer Friedhof auf einer Fläche nördlich der Kirche beigesetzt. Die Gräber bekamen kleine Holzkreuze und wurden zu einem unbekannten Zeitpunkt eingeebnet.
In absehbarer Zeit soll für die verstorbenen Kinder ein Gedenkort auf dem Friedhof eingerichtet werden.

Die Patenschaft für dieses Schild hat Familie Schedlitzki/Flasche übernommen. Vielen Dank!

Adresse

Bergmühle
Hemeringen
31840

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