10/10/2026
💔 In Armut geboren – wenn das Leben schon mit Sorgen beginnt … 👶❤️
Ein Baby sucht sich nicht aus, in welche Familie es geboren wird.
Es entscheidet nicht, ob seine Eltern genug Geld für Windeln, Babynahrung oder wa**e Kleidung haben. Es weiß nichts von unbezahlten Rechnungen, Existenzängsten oder den Sorgen seiner Eltern.
Ein Baby kommt auf diese Welt. Unschuldig. Hilflos. Voller Vertrauen.
Es braucht Liebe, Wärme, Nahrung, Geborgenheit und Sicherheit. ❤️
Doch für viele Familien, die wir mit unserem Verein Vergessene Kinder e.V. begleiten, ist bereits die Versorgung mit dem Allernötigsten eine tägliche Herausforderung.
Was viele Menschen dabei vergessen:
Viele dieser Eltern wurden selbst schon in Armut geboren.
Sie waren selbst einmal die Kinder, die früh lernen mussten, auf vieles zu verzichten. Die Sorgen ihrer Eltern gehörten zu ihrem Alltag. Sie kannten Entbehrungen, Unsicherheit und das Gefühl, dass für sie vieles unerreichbar blieb.
Irgendwann wurden diese Kinder erwachsen und bekamen eigene Kinder. Mit der Hoffnung, dass diese es einmal besser haben würden.
Doch Armut verschwindet nicht einfach mit dem Erwachsenwerden.
Aus den a**en Kindern von gestern sind die a**en Eltern von heute geworden. Und ihre Babys werden erneut in Armut geboren. 💔
Und trotzdem müssen sich gerade diese Familien immer wieder Vorwürfe anhören.
„Warum bekommen sie überhaupt Kinder?“
„Warum haben sie nicht besser geplant?“
„Warum ändern sie ihre Situation nicht einfach?“
Doch wer fragt eigentlich danach, welche Chancen diese Eltern selbst jemals hatten?
❗ Eines möchten wir deshalb ganz deutlich sagen:
Wir werden hier keine Diskussionen darüber führen, wie viele Kinder eine Frau in Armut bekommen darf oder sollte!
Darüber wurde bereits genug debattiert. Solche Diskussionen helfen keinem einzigen Kind, das heute Unterstützung benötigt.
Ja, wir beraten Frauen auch hinsichtlich Verhütung, Geburtenkontrolle und selbstbestimmter Familienplanung!
Aufklärung, Beratung und Prävention gehören zu unserer Arbeit.
Aber eine Frau verliert nicht ihre Würde, weil sie arm ist. Und ein Baby verliert nicht sein Recht auf Hilfe, weil seine Eltern wenig Geld haben.
Ein hungriges Baby braucht Nahrung und keine Vorwürfe gegenüber seiner Mutter.
❤️ Genau deshalb gibt es Vergessene Kinder e.V.
Wir möchten helfen, wo die Not besonders groß ist. Wir möchten Familien entlasten, Kinder unterstützen und ihnen ein kleines Stück Sicherheit und Geborgenheit ermöglichen.
Denn hinter jeder Bitte um Hilfe steht eine Geschichte.
Vielleicht die Geschichte einer Mutter, die selbst schon als kleines Mädchen in Armut lebte.
Vielleicht die eines Vaters, der seit seiner Kindheit nichts anderes als Verzicht kennt.
Vielleicht waren diese Eltern selbst einmal die vergessenen Kinder.
Und genau deshalb dürfen ihre Kinder heute nicht ebenfalls vergessen werden.
🙏 Wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns von Herzen über finanzielle Spenden.
Wir bitten bei diesem Aufruf bewusst nicht um Sachspenden. Mit Geldspenden können wir gezielt dort helfen, wo die Not gerade am größten ist, und das ermöglichen, was die jeweiligen Familien tatsächlich dringend benötigen.
Es geht uns nicht darum, möglichst viele Dinge zu sammeln. Es geht darum, bedarfsgerecht und wirksam zu helfen.
Jeder finanzielle Beitrag, ob groß oder klein, kann dabei einen Unterschied machen. Und wer selbst nichts geben kann, muss sich dafür selbstverständlich nicht rechtfertigen.
Wir können die Vergangenheit dieser Eltern nicht verändern. Wir können ihnen ihre entbehrungsreiche Kindheit nicht zurückgeben.
Aber wir können gemeinsam dazu beitragen, dass ihre Kinder bessere Chancen bekommen.
Denn Kinderarmut darf kein Erbe sein, das von Generation zu Generation weitergegeben wird.
❤️ Vergessene Kinder e.V. ❤️
Wir schauen hin, wo andere wegsehen.
Wir helfen, wo Kinder vergessen werden.
Denn kein Baby sollte mit seiner Geburt auch die Armut seiner Eltern erben müssen. ❤️